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Sexueller Text : Nimmersatte Zwillinge
Bei der sommerlichen Hitze kann man kaum ohne erregende Gedanken durch die Stadt laufen. Sobald ich irgendwo anstehen muss, stelle ich mich ganz dicht an all die heißen Teens um meinen Prügel an ihren geil machenden Hintern zu reiben. Dabei entgeht ihnen sicher nicht, dass mein Schwanz wächst und wächst. Verstohlen gucken sie zu mir hinter und ich beug mich immer weiter nach vorn um ihnen tief in den Ausschnitt zu schauen. Dabei merke ich wie ich immer geiler werde und es kaum erwarten kann, irgend einem Mädel meinen Riemen in die Grotte zu stecken. Aber an helllichtem Tag wird das nichts. Also probiere ich es abends, ich gehe in eine Bar und suche mir die Frau aus, die ich bumsen will. Dabei beobachte ich jede, guckte ihr auf Arsch und Titten. Der Rest zählt nicht. Sobad ich einen Tanga erblickt hat sie schon so gut wie gewonnen, da ich meiner Geilheit nur noch mit einem guten Fick ein Ende setzen möchte. Ich sah Sara, so hieß sie, wie ich später erfuhr. Ganz allein nippte sie an ihrem Drink und ich sah, wie sie stets ihr Beine hin und her bewegt und mich anlächelte. Ich setze mich zu ihr, gab ihr gleich ein Küsschen, um mich zu ihr runter beugen zu müssen, damit ich viel von ihren Möpsen sehen konnte. Sie bemerkte es und knöpfte voll Freude noch einen weiteren Knopf ihrer Bluse auf. Klar dass ich ganz hart wurde. Schnell sagte sie, dass wir zu ihr gehen könnten, da sie gleich nebenan wohne. Kaum in der Wohnung überdeckte ich sie mit Küssen, begann mit ihrem Mund, arbeitete mich vor zu ihren Titten um so richtig an ihren steif gewordenen Nippeln zu saugen. Ich zog ihr Top aus, ebenso ihre Hose. Nun stand sie vor mir, in schwarzem Tanga und schwarzem BH, genau wie ich es liebte! Sie griff mir in den Schritt um meinen Schwanz zu spüren, schließlich beugte sie sich runter um ihn auszupacken. Vorsichtig nahm sie meine Eichel in den Mund, nachdem sie kurz erschrak, weil er so groß ist. Sie saugte wie eine Weltmeisterin und ich musste aufpassen nicht das erste Mal zu kommen. Schnell hatte ich meine Hand unter ihrem feucht gewordenen Tanga um ihre Grotte zu befriedigen. Schnell schoss mir ein guter Strahl Saft auf die Finger. Als ich die Hand aus der Fotze zog, lechte ich sie Finger ab, letztendlich steckte ich sie ihr in den Mund, damit sie ihren eigenen Saft schmecken konnte. Als wir beide völlig nackt waren, legte ich mich aufs Bett und wichste ein bisschen vor hr, ! während sie sich einen großen Vib einführte. Dabei kam sie das erste mal, ich lechte ihr all ihren Saft aus der Pussy, als ich sie leckte. Dann wichste ich ihr meinen Saft in den Mund und wir küssten uns leidenschaftlich, um so den anderen besser zu schmecken. Es war ein heißer Kuss und ich merkte, dass Sara viel Erfahrung hatte.
Plötzlich hörte ich die Haustür aufgehen. Ich frage, wer das sei. Da lächelte sie und meinte, dass ihre Zwillingsschwester Katy auch bei ihr wohnte. Ich konnte mein Glück kaum fassen! Als Katy uns sah, setzte sie sich in einen Sesselund schaute nichtstuend zu, wie ich ihre Schwester zwei- oder dreimal zum abspritzen brachte. Ich vögelte Sara in allen möglichen Stellungen, meistens so, dass ich ihr schwerden, dennoch festen Titten halten konnte, oder ihr Schamlippen wild anfasste, um ihren Kitzler zu berühren. Ich merkte, wie der Saft in mir hochkam, zog den Schwanz aus ihrer Fotze und bereitete mich darauf vor, ihr alles ins Gesicht zu spritzen. Da meinte Katy, die eben noch auf dem Sessel saß, nun aber vollkomen nackt vor mir die Beine spreizte, ob ich ihr nicht alles auf die Pussy spritzen könnte. Nichts lieber als das dachte ich, obwohl ich sah, dass sie selber schon nass genug war. Also goss ich ihr all meine Sacksahne auf die Schamhaare und an die Schamlippen. Schnell k!
am ihr Schwester Sara um ihr alles abzulecken. Als sie alles im Mund hatte, küsste sie ihre Schwestter und ihr Münder waren verklebt von all den Säften.
Katy wies mich an, mich mit dem Rücken auf den Boden zu legen. Schnell stieg sie auf mich, um sich an meinem Ständer zu reiben. Dabei stöhnte sie laut und begann erst langsam, dann immer schneller, mich zu ficken. Ich sah ihre Brüste, wie sie schaukelten. Dann zog sie meinen Schwanz aus ihrer Grotte um ihn in ihre Arschfotze zu schieben. Sara setzte ihren Arsch auf mein Gesicht, damit ich sie lecken konnte, während ich ihre Sis knallte, die sie gleichzeitig küsste. Als sie die Positionen wechselten, konnte ich Katy lecken. Ich konnte die beiden nur daran unterscheiden, weil Katy einen breiten Schamhaarstreifen hatte, und Sara voll rasiert war. Wie Zwillinge nun mal so sind, kamen beide gleichzeitig! So spritzten sie all ihren Schleim auf meinen Bauch. Als ich kam, knieten beide an meinem Schwanz und küssten sich. Die beiden Fickschlampen konnten wohl einfach nict genug bekommen....Aber danch waren wir alle so erschöpft, dass wir uns schlafen legten. Wir schmiegten unsere hei!
ßen Körper aneinander und ich steckte ein letztes Mal meinen Prügel in Saras Fotze. Als ich aufwachte, muss es wohl so 3 uhr morgens gewesen sein. Beide schliefen noch friedlich und der Mond brachte genügend Licht ins Zimmer, dass ich ihre schönen, wenn auch etwas molligen Körper sehen konnte. Sanft küsste ich Fotze und Titten von Katy, als sie schlief. Ich konnte es nicht lassen, ihr den Riemen einzuführen. Langsam bewegte ich mich in ihr. Dann immer schneller, irgendwann erwachte sie, weil ich sie zu hart vögelte. Als sie bemerkte was mit ihr geschah, lächelte sie und fickte mit. Das war die geilste Nacht, die ich in letzter ZEit erlebte, und ich schaute immer öfter bei den beiden vorbei und war ein willkommener Gast...
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