Sexuelle Texte - Natalie | Autor: Rammler

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Sexueller Text : Natalie

Natalie, dieser kleine Teufel, nein - besser gesagt natürlich Teufelin, oder sagt man dann schon Hexe ... es war unglaubliches geschehen, wie sich mein Leben bereichert hatte, seit sie so spontan in mein Leben eines Junggesellen getreten war.

Sie war einfach aufgetaucht und hier gewesen, von heute auf morgen als Austauschschülerin bei unseren Nachbarn.

 

Das heisst ... unser, na ja - das stimmte nicht mehr so ganz, denn ich hatte mich seit geraumer Zeit, einige Wochen war es nun virulent, von meiner Freundin getrennt ... und um genau zu sein und ehrlich: seither hatte ich mich eher in meinem Schmerz, meiner Wut, meiner Enttäuschung und Verärgerung mehr verkrochen als gezeigt gehabt.

 

Als ich dann in der letzten Woche bei unseren (ich bleib mal bei dem Ausdruck) wirklich netten Nachbarn unter dem Titel "ganz grosseÜberraschung" zum Abendessen eingeladen worden war, konnte ich meinen Augen ganz einfach nicht trauen, als ein unglaublich bezauberndes junges Mädchen mit diesem umwerfenden leicht französischen Accent, aber ansonsten fast perfekten Deutsch, zum Tisch herzu flog und sich lachend vorstellte.

 

"Allo - ich bin Natalie ...", lächelte sie mich an und meine Miene, mein ganzes Gehabe hellte sich auf. Nicht dass ich griesgrämig dagesessen gewesen wäre, aber es war, als wäre der Frühling, die Sonne in mein momentan nicht so begeisternd verlaufendes Leben eingetreten. (selber schuld, ich weiss schon ... aber das ist ein anderes Thema) Unvermittelt hervorgetreten aus einer Nebelwand, in der ich mich befunden hatte. Oder hinter der ich mich versteckt gehalten hatte, um einfach Abstand zu gewinnen und durch meine intensiven beruflichen Tätigkeiten und exzessives Arbeiten, zu vergessen und zu verdrängen.

 

Ich kann mich noch gut erinnern, dass ich mich direkt verschluckt hatte ... und dass ich es fast nicht ausgehalten hatte, ihr schräg gegenüber zu sitzen am Tisch mit lieben Freunden in meinem Alter - typische Mitdreissiger - und deren beiden Töchtern, die nur ein wenig jünger waren als die bildhübsche französische Austauschstudentin. Ich schätzte sie auf etwa achtzehn, einfach unter der Annahme ihrer Erzählungen, dass sie soeben das Bacalaureat fertig gemacht hatte, also quasi die Reifeprüfung, "le bac", wie sie mit strahlend weissen Zähnen berechtigter massen stolz von sich gab.

 

Aber nichts davon zählte, mir war ihr Alter vollkommen egal, ich war einfach hingerissen von ihrer Schönheit, ihrer natürlichen
Attraktivität, diesen langen schwarzen Stoppellocken, dem dunkeln Gesichtsausdruck. Fast ein wenig mit spanischem oder marokkanischem Einschlag, ganz so als wären in zwei drei Generationen davor entweder Marokkaner oder aber Bürger der seinerzeitigen französischen Inselstaaten - ich sag nun mal einfach Guadeloupe - beteiligt gewesen, ein derart perfektes Wesen zu zeugen.

 

Ihr weisses Minikleid passte ihr derart angegossen, dass ich bei jedem fast zaghaft geworfenen Blick schlucken musste und aufzupassen hatte, dass sich die wachsende Beule zwischen meinen Beinen nicht zu sichtbar zeigen würde.

Ja, zwar sassen wir, aber dennoch ... ich merkte eindeutig, dass ich schon seit etwas mehr als einem Monat keinen Sex mehr gehabt hatte.

 

Und zugleich musste ich mich über mich selber wundern: weder kannte ich sie, hatte sie je zuvor gesehen ... und schon drehten sich meine Gedanken bereits um das klassische Thema Nummer eins (Fussballfan bin ich ja nicht unbedingt ... also stimmt die Reihung schon !) Ich phantasierte von ihr und dachte daran, sie in den Armen zu halten und zu lieben, ihre üppigen - hinter einem Hauch von BH verborgenen - Brüste in meinen Händen zu halten, zu kneten, zu spielen, ihre langen schlanken Beine entlang zu streicheln, die Innenseite ihrer Schenkel ertasten, weiter wandern, die Feuchte zwischen ihren Beinen ...

 

Ihre roten Lippen, sie zogen mich an, wie Motten das Licht. Ich musste sie küssen, ich wollte sie riechen aus allernächster Nähe ... ich musste mich so konzentrieren, meine Gedanken beim Gespräch am Tisch sammeln zu können und nicht unvermittelt das auszuplappern, was mein Hirn nahezu rhythmisch marterte: "Komm in mein Bett ..."

 

Natalie aus Paris ... und dass sie für etwa zwei Monate bleiben würde, jetzt wo die Sommerferien bald beginnen würden in München, in Frankreich aber schon nach der Matura angefangen hatten. Der Abend verflog wie im Flug, ich weiss noch genau, wie ich am Tisch herumrutschte, nervös zappelte und Absicht oder nicht ... die Gabel fiel mir aus der Hand und landete mit einem Klirren auf dem Fliesenboden.

 

"Oh pardon ... wie ungeschickt", meinte ich noch und tauchte schon unter den Tisch, um sie wieder rasch und spontan aufzuheben.

Erst in dem Moment schoss es in mich, dass ich jetzt die Gelegenheit hätte, ihre wunderbaren gebräunten Beine zu sehen, die stark geformten Knie, ihre traumhaft einladenden Schenkel und ... ich hielt den Atem
an.

Sie musste es mich Absicht getan haben, ja: dieses kleine Luder (ich meine es nicht so bös, wie dieser Ausdruck aus dem Zusammenhang gerissen auf weibliche Leser wirkenmuss) tat es mit vollem Bewusstsein,
dass ich nun unter dem Tisch war und nach der Gabel griff:

 

Natalie hatte ihre Beine geöffnet und spreizte sie unter dem Tischtuch verdeckt so weit, dass mir dorthin der Einblick gewährt wurde, wo ich alsbald meine Zunge, meinen Finger, meinen Penis zu platzieren erhoffte: Ich sah ihren zarten, hellrosa Slip, hauchdünn - es zeichneten sich darunter die feinen Konturen ihrer üppigen Schamlippen ganz eindeutig ab, dieser wunderbar einladende längliche Schlitz ...

Er verdeckte das Ziel meiner Begierde, aber das erregte mich mehr als hätte ich sie komplett nackt gesehen - die Phantasie schien mit mir durch zu drehen und Kapriolen zu schlagen. Ich habe keine Ahnung, wie lange ich wohl unter dem Tisch verweilt
hatte, um diesen wunderbaren Anblick zu geniessen und in mich zu saugen, es konnte ganz sicherlich nicht länger gewesen sein als einige Sekunden, aber es kam mir vor, als wären es wohl Minuten gewesen, und als ich mich wieder auf dem Sessel platzierte, da fühlte ich die Hitze in mir und meinem Kopf.

 

Ich musste wohl knallrot geworden sein, als ich mich wiederum auf die gleiche Ebene wie alle Speisenden zurückzog.

Natalie lächelte mir zu - sie hatte mich schon längst behext, sie hatte kaum mit mir gesprochen, gerade nur Höflichkeiten und Banalitäten und Floskeln ... und schon war mir klar, dass ich ihr ausgeliefert war, dass ich alles daran setzen würde, sie in mein Bett zu bekommen. Sie musste meine Gedanken lesen können, denn sie schob ein Stück des Salates, ein Spargelstückchen so lasziv und erotisch zwischen ihre Lippen, dass ich aufstöhnte und seufzte, als würde sie daran knabbern und lutschen und saugen, woran ich instinktiv denken musste.

 

War nur ich das, oder ging es ihr ähnlich ? Wollte ich das sehen, war ich schon so fällig, endlich wieder Sex zu haben - fiel mir alles erst jetzt auf und ein: ganz wie Schuppen vor den Augen [nicht aus den Haaren ...] Karin, meine Nachbarin in den Mitdreissigern, lächelte mich an: Ob ich leicht ein Schnäpslein wolle, weil ich gar so seufzen würde, bot sie mir freundlich an ... und um ja nicht noch roter zu werden und irgendein komisches Dementi zu deponieren, stimmte ich dem sofort zu
und nahm auch bereitwillig einen zweiten zu mir. Die beiden Kinder von Karin und Bernhard hatten sich alsbald
zurückgezogen und verabschiedet, sie würden noch lernen müssen - die Abschlussprüfungen standen bevor, und auch Karin und Bernhard zeigten Anstalten, dass sie ein wenig müde waren und eher daran dachten, nach dem Abräumen des Tisches eher bald ins Bett zu gehen, zumindest aber sich zurückzuziehen.

 

Natalie war noch am Tisch geblieben, besser gesagt - sie hatte mit dem Abräumen geholfen, das Geschirr in den Geschirrspüler geräumt und alles recht sauber und ordentlich aufgeräumt. Ich würde noch gerne ... eine kleine Runde spazieren gehen", meinte sie
sodann noch ganz allgemein in die Runde geworfen. Karin und Bernhard winkten gleich dankend ab: "Oh nein, sorry ... wir
müssen beide morgen ganz früh raus, der Flieger geht schon um sechs - und ich hab noch was vorzubereiten, sorry ... Ich will gar nicht daran denken, wann ich schon aus den Federn muss !""Hast du noch Zeit", meinte Karin ganz unschuldig in meine Richtung hin und ein wenig sorgenvoll. "Nadine könnte sich vielleicht sogar verlaufen, das erste Mal hier - und es ist schon dunkel, das ist nichts für Mädchen ... alleine unterwegs ... du weißt schon".

 

Ich war mir sogar sicher, sie dachte sich sonst überhaupt nichts dabei, sie hatte niemals damit auch nur die Absicht gehabt, dass sie mich mit ihrer Austauschschülerin verkuppeln könnte oder würde. Ich, der ich ja doch wohl doppelt so alt war wie Natalie - ich ging immer noch von meinen geschätzten achtzehn Jahren aus. "Oh gerne ...", stimmte ich sofort zu. "Ich habe ohnedies ein wenig zu viel gegessen, da ist ein nächtliches Vertreten der Beine geradezu ideal", fügte ich hinzu. Natalie lächelte mich erfreut an. "Grossartig, ich mach mich noch schnell frisch ...", verschwand im Bad und auf die Toilette ... und weg war sie für den ersten Moment mal. Strahlend, duftend, ein klein wenig geschminkt war sie schneller als ich von Frauen gewohnt war, wieder zurückgekehrt, ein dünnes Jacket noch mitgenommen, da die Abende zwar angenehm waren, bei Wind aber recht frisch werden konnten.

 

Es war wunderbar, einfach traumhaft neben einer derart lebenslustigen und jungen bildhübschen Frau durch den Park spazieren zu gehen. ch könnte mich nicht erinnern, was wir beredet hatten - ich erzählten sicherlich viele Dinge von Erlebnissen in meinem Beruf, meinen zumeist projektbedingten Reisen teils nach Amerika, wo ich schon in Frankreich gewesen war, etc. etc.

Sie hing förmlich an meinen Lippen, lauschte, erzählte ihrerseits - so ganz natürlich, als wären wir Vertraute schon seit Monaten, wenn nicht Jahren.

 

Irgendwann, auch das ganz normal - und von wem die Initiative ausging, das kann ich auch nicht mehr genau sagen, da fanden sich unsere Händen, fassten einander, umfassten gegenseitig die Finger ... und blieben geschlossen:

 

"Hand in hand like lovers are supposed to" ... sang es in meinem Kopf in einer Tour, als sich ihre Fingern in meine geschlossen hatten und nicht mehr los liessen. Ob ich sie wohl küssen könne, schoss es mir durch den Kopf. Aber ich verwarf den Gedanken - nicht deswegen, weil ich nicht gewollt hätte, sondern weil ich befürchtete, den Abend, die wunderbare Natürlichkeit, das zwanglose Gespräch, das alles zu zerstören: das Pflänzchen einer Liebe und Verliebtheit, das in mir auf fruchtbaren Boden gefallen war und schnell zu keimen begann. Dennoch hatte ich den Eindruck, dass Natalie näher an mich heran gekommen war, wir streiften einander immer öfter. "Ist dir kalt", meinte ich und sah in ihre dunklen, erwartungsvoll blickenden Augen. "ein klein wenig ..." - und kuschelte sich an mich heran, nahm unter meinen Händen, meiner offene Jacke Zuschlupf wie Vögel unter den
Fittichen der Eltern. "Schon besser ...", lachte sie in meine Brust verborgen hinein, " ... ja so wird mir warm ... nein, richtig heiss sogar ..." Wie die meisten Französinnen war sie doch fast einen Kopf kleiner als ich und passt damit ganz ideal auch unter den Schutz meines Kinns. Wieder hatte ich den Eindruck, als wäre sie gar nicht überrascht, wenn
ich sie nun küssen würde ... aber war ich feig geworden, weil ich ... es doch nicht tat ?

 

Ich hauchte lediglich ihr die Andeutung eines sanften Kusses auf das duftend schwarze Haar - ob sie es gemerkt hatte: das war wohl eine dumme Frage, die ich mir stellte. Sie hob ihren Kopf, lächelte mich an und meinte: "Komm - gehen wir zurück ... sonst wird es noch zu spät ..." Wir plauderten, wir schäkerten, wir lachten - wie Vertraute und Verliebte, obwohl noch überhaupt nichts zwischen uns geschehen war. Aber ein jeder von uns fühlte dieses Knistern, diese steigende Spannung, die nicht mehr bald zu steigern war ... und die irgendwie sich entladen würde müssen. Einem Blitz gleich, der aus der drückenden Schwüle und Hitze entsteht.

 

Irgendwann später - da standen wir mit einem Mal vor dem Haus, in dem wir beide wohnten - und ein wenig später, die erste Treppe hochgestiegen, da standen wir vor meiner Tür zur Wohnung zuerst, genau gegenüber der Wohnung ihrer Gasteltern und meiner Freunde. Ich drehte Natalie zu mir herzu, erwartungsvoll hob sie ihren Kopf und steckte ihn mir entgegen. Ein wenig schien sie sogar auf die Zehenspitzen zu steigen, um grösser zu erscheinen. Ob sie jetzt wohl einen Kuss erwartete - warum fragte ich mich das alle, ehe zu handeln, schossen mir die widersprüchlichen Gedanken in den Kopf ein und aus.

 

Ich drückte ihr einen ganz sanft beabsichtigten Kuss auf ihre Wange, zuerst links, dann rechts ... dann auf ihre Lippen. Ein feines sanftes Berühren, und dennoch sandte es einen Stromstoss durch unsere beiden eng aneinander stehenden Körper hindurch. Ein sanftes Schaudern, eine angenehme Art von Gänsehaut, die uns hinunterlief. Sie schien ihre Zunge im Zaum zu halten, aber ein ganz feines sanftes Berühren, der abgebrochen Versuch, zwischen meine Lippen einzudringen, den fühlte ich mit grösster Begeisterung in mir. "Willst du noch ...?" - wie im Traum hörte ich mich fragen, die volle Formulierung gar nicht ausgesprochen, es schien wohl alles klar zu sein, was mir auf den Lippen lag ...

 

Sie antwortete nicht, sie agierte nur in einer Art und Weise, die ich nicht erwartet hatte. Natalie selbst stiess die Tür, die bereits von meinem Schlüssel aufgesperrt war, mit ihrem Fuss sanft auf, zog mich an der Hand in den Flur meiner Wohnung, schloss die Tür ebenso schnell hinter uns beiden zu, wie sie die Klinke heruntergedrückt hatte und schon hatten sich ihre Lippen nun vollends um die meinen geschlossen. Ihre Zunge schob sich zwischen meine heissen Lippen, focht mit meiner sie willig erwartenden ein kurzes spielerisches Gefecht und liess dann zu, dass ich ihrerseits mit meiner Zunge ihre Zähne, ihre Lippen, ihren Gaumen, ihren gesamten Mundraum zärtlich und gierig zugleich erforschte und fein ertastete.

 

Meine Hände waren zugleich ihr Kleid den Rücken entlang hinuntergewandert, meine rechte Hand konnte nicht anders, als diese
wunderbar festen, einladenden Pobacken zu kneten und streicheln, während meine linke nach vorne gewandert war, um zwischen ihren wunderbaren Beinen und Schenkeln zu fühlen und streicheln zu beginnen. Auch da überraschte mich Natalie, indem sie ihr rechtes Bein hoch über meine Hüfte schlang, sodass sie nur noch auf ihrem linken stand und dadurch meiner suchenden Hand ihren Schoss als willkommenes gesuchtes Ziel anbot und überliess.

 

Ich fühlte den zarten Stoff ihres wunderbar dünnen und feinen Höschens, es musste aus Seide sein, so weich war es, so sehr fühlte ich ihre Konturen hindurch, so sehr spürte ich das Glühen, das sie ausstrahlte, so sehr hatte ich auch schon den Eindruck ihrer zart duftenden Feuchtigkeit, die sich zwischen den noch geschlossenen, aber bereits anschwellenden Lippen verbarg.

Unsere Lippen und Zungen, eng ineinander verschlungen und einander immer noch auskostend, versiegelten das erste Stöhnen und die ersten beiderseitigen Schreie, als ich ihr zartes Höschen zur Seite streifte, um endlich ihre feine intime Haut zu fühlen, um endlich mehr von ihrem jugendlichen heissen Aroma zu riechen. Wir stöhnten einander tief an, als meine Finger zärtlichen ihre
wunderbaren tief rot angeschwollenen Schamlippen pflügten und ich jubilierend ihre eigene Feuchtigkeit auf meinen Fingerkuppen verspürte.


Feuchtigkeit, die ich alsbald zu ihrer Klitoris hin verteilte und sanft, jede Bewegung, jedes Streicheln, jede Erregung ihrerseits
geniessend, dort einzureiben begann. "Komm", meinte Natalie nur ganz kurz, die auf nur einem Bein stehend, schon leicht instabil geworden war.

 

Als würde sie sich in meiner Wohnung schon ein wenig auskennen, war sie mir einige Schritte zur Couch hin vorausgeeilt, hielt mich an der Hand und schaffte es irgendwie dennoch dabei, mir im Gehen, Laufen die Hose zu öffnen und durch meinen Slip hindurch meine steil erregte Männlichkeit zu befühlen. "Komm", meinte sie ein weiteres Mal und ich glaubte meinen Augen nicht
zu träumen. Sie hatte sich auf die Couch gehockt, nein eher gekniet, raffte ihr Kleid ein wenig hoch, aber nur so weit es notwendig war, dass ihre prallen und einladenden Pobacken in voller Pracht zu sehen waren, zog sich sodann schnell ihren Slip hinunter, nicht weiter als bis zu den Knien ...

 

Ihre Schuhe klebten immer noch an ihren nackten Sohlen, den Kopf hatte sie auf die Lehne der Couch gesenkt, seitlich geneigt, sodass sie zur mir zurückblicken konnte, in einer verführerischen Art und Weise, die ich für meinen wochenlangen Notstand dringend benötigte. Sie blickte zurück zu mir, der überrascht über all ihre Aktionen, sich aber dennoch blitzartig entkleidet hatte. Im Gegensatz zu Natalie war ich sofort vollständig nackt: das Abstreifen des Hemds, natürlich ohne auch nur einen Knopf zu öffnen, das Hinunterreisen der Hose samt Slip, Schuhe und Socken mit einer heftigen Bewegung in die Ecke gefeuert ...
schon war ich hinter dieser jugendlichen Sexgöttin.

 

Ihr nackter brauner Hintern, so kontrastreich abgehoben von ihrem weissen Kleid, dem in den Kniekehlen baumelnden rosa Höschen und der gelben Couch, auf der sie genommen werden wollte ... ich konnte nicht anders, als diesen Po, diese festen Backen begeistert anzufassen und zu kneten, mich zu nähern, während meine erregte Latte schon zwischen ihren leicht geöffneten Schenkeln zu baumeln begann. Diese kleine geile Französin, sie hatte es mir angetan, und dass sie nur einige Meter neben unseren vielleicht noch gar nicht schlafenden Nachbarn von mir flach gelegt werden wollte, das war mehr als eindeutig ... ich musste mich kneifen, um das glauben zu können, welches Bild ich vor mir sah.

 

Sie hatte mit der einen Hand zwischen ihre Beine gegriffen und meinen steinharten Penis erfasst, um ihn gekonnt zwischen ihren triefend nassen Schamlippen auf- und abzufahren und ihn zu befeuchten. Ein wunderbares Gefühl, des fast reibungslosen Gleitens in ihrer üppigen Nässe, dieses traumhaft betörende Aroma, das sie aus ihrer Scheide verströmte, die wohl riechenden Sekrete, mit denen sie meinen Schwanzüberall einzureiben und vorzubereiten schien. Sie führte meinen Penis fast so willentlich und selbstverständlich, als würde sie einen Dildo bedienen, und ohne dass sie dabei sprach - nein, sie stöhnte genussvoll - gab sie mir ganz eindeutig zu verstehen, dass sie sehr genau wusste, was sie von mir haben wollte.

 

Ich überliess ihr willentlich das Kommando und die Führerschaft in all ihren erotischen Aktionen, denn ich konnte sie nur geniessen und hatte wunderbare Zeit dabei, ihren vollendeten Körper, immer noch grossteils bekleidet, zu betrachten und geniessen. Natalie tauchte nur den Kopf meiner Eichel in ihre klatschnasse Scheide ein, und als ich nachdrücken wollte, um endlich in ihre enge Öffnung zu gleiten, hielt sie mich eindeutig in meiner Bewegung zurück und schüttelte sanft den Kopf.

"Nein, noch nicht ..." glaubte ich zu verstehen und dennoch hatte ich den Eindruck, dass sie eher ein "no pas ici" gesagt hatte, aber mein Französisch war zu dem Zeitpunkt noch nicht so gut, ich hatte mich wohl geirrt.

 

Ihre Lippen schmierten mich ein, auf ganzer Länge, und ich fühlte weiters, wie ihre andere Hand auch die Unterseite meines harten Prügels mit ihren eigenen Säften einsalbte, auf dass ich rundum glitschig war. Mein Glied schien schon zu tropfen, vor Vorfreude meinerseits und vor lauter Sekreten ihrerseits, als sie ihre Hände zurückzog. Schon wollte ich die Gelegenheit sofort ausnützen, ihre Beine ein wenig mehr zu spreizen, um ins Ziel des Begehrens vorzudringen, als sie diesmal ganz eindeutig ein "... nicht da ..." von sich gab und eine Handlung setzte, die mein Herz frohlocken, es aber vorläufig nicht glauben liess.

Sie hatte ihr Hände auf je einer Pobacke platziert und fing an, genüsslich diesen festen Muskel auseinander zu ziehen, in fast genau meiner Augenhöhe ihren Po wie auf einem Präsentierteller zu platzieren und zu öffnen.

 

Sie spreizte ihre Backen für mich, gierig sah ich den feinen hellen Strich, der diese wunderbaren Hemisphären voneinander teilte, ihr kleines gerunzeltes braunes Löchlein offenbarend, diesen Strahlenkranz, diese Rosette, die sie immer mehr auseinander zwängte, je weiter sie sich für mich zu öffnen begann. Natalie stöhnte in die Armlehne hinein - sie warf jetzt den ersten einladenden, nein schon eher auffordernden Blick zu mir zurück, auf dass ich es tun solle. Dass ich es dort mit ihr tun solle, wo ich es für den ersten Sex mit einer Frau nicht erwartet hätte ... Aber gerade das ... und die Enthaltsamkeit über einige wenige Wochen, das geilte mich ganz extrem auf - und sie musste mich nicht ein weiteres Mal bitten.

 

Natalies Löchlein war beindruckend, so einladend - ein zartes Rosa mit feinem Braun, geziert mit einem winzig feinen Hauch von blonden Häärchen, und zwischen ihren Beinen dieser traumhaft geile Blick auf ihre vor Nässe funkelnden tief rot angeschwollenen Schamlippen. Vorsichtig, nein geniesserisch beugte ich mich immer näher an sie heran und nahm dabei den unverkennbaren Duft ihrer Tabuöffnung in mich auf: ein dumpfes, schwüles Aroma, wie ein intensives Parfüm mit kräftigen molligen Moschustönen, interessant und geil ... extrem geil !! Ich musste sie fühlen, ich musste ...

 

Natalie stöhnte, nach wie vor fast lautlos aber voller Genuss. Ihr Poloch fühlte sich warm an, nein: es war buchstäblich heiss.

Ich liess meine Zunge in ihrer Spalte auf- und abgleiten, kontinuierlich dabei ihre festen Pobacken knetend und seinanderziehend, zugleich ihre Fingern liebkosend, die mir den Weg dorthin gewiesen hatte. Ich holte meine Zunge kaum in meinen Mund zurück: ich wollte sie an ihrer intimsten Stelle einfach nur aufs zärtlichste spüren und fühlen lassen, was ich an Erregung und Geilheit weitergeben konnte. Mein Mund schien auszutrocknen, und um mich selbst und meine Lippen genauso zu befeuchten wie sie, begann ich in kreisenden und sanft drückenden Bewegungen, sie überall mit meiner Zunge zu schlecken und zu kosten und meine Geilheit, meine Freude nur durch meine Bewegungen ihr zu vermitteln. Längst glänzte Natalies Pospalte bereits vor Feuchtigkeit und verteilt eingeriebener Spucke, ich liebte es, sie zum ersten Mal hier zu kosten und dort zu fühlen, wo üblicherweise Frauen einen nicht hinzu kommen lassen.

 

"Komm", meinte sie nochmals mit einer vor Erregung fast heiseren sehr tiefen Stimme,. "Ich will ... dich spüren" Sollte ich es mir zwei Mal sagen lassen, meinte sie wirklich dort ... so offenkundig es war, ein wenig unschlüssig war ich dennoch ... "Gib es mir ... anal" - nie zuvor hatte ein junges Mädchen so eindeutig das von mir gefordert, was ich so gerne tat ... zumeist war es umschrieben worden, von wegen "hinten".

 

Üblicherweise aber war es ohnedies tabu und von ihnen eher mit Entsetzen abgelehnt worden, weil man das doch nicht tut ! (So war ich etwa bei meiner Freundin immer abgeblitzt und hatte es nolens - volens dann auch akzeptiert) Ich war so geil, dass ich schon hätte zwischen ihre für mich gespreizten Arschbacken hätte abspritzen können, als ich begann, die Eichel genauüber ihrem ganz leicht geöffneten und erwartungsvoll zitternden Löchlein anzusetzen. Sie wollte kein weiteres Vorspiel, sie war so geil und scharf darauf, dass allein dieser Gedanke ausgereicht hätte, zu spritzen ... Mein Glied glänzte vor Nässe und praller Geilheit ... dennoch hatte ich bisher bei den leider ach so wenigen Gelegenheiten immer irgendein Gel verwendet gehabt, um Reibung und Eindringen beim Analsex zu erleichtern und allfällige Schmerzen und Probleme dort hinten zu vermeiden. Natalie schien meine Gedanken, mein weiteres leichtes Zögern förmlich zu verstehen, sie verwunderte mich immer mehr und mehr mit jeder Sekunde
und jedem Wort, das sie mir zuhauchte.

 

"Pas de creme ..." meinte sie nur kurz. "Ich will dich spüren ... jetzt ... gleich ... ohne Creme!". Die Worte trafen mich förmlich wie ein Keulenschlag, so unerwartet waren mir bereits Situation und dann ihr konkretes Anliegen - denn das hatte noch niemals eine Frau von mir verlangt: Analsex, aber explizit ohne Gleitmittel, nur mit der Feuchtigkeit, wie sie mein Glied eingeschmiert
hatte mir ihren eigenen Säften ... und ich hatte meinen Prügel in ihrer nassen Scheide noch gar nicht weiter befeuchtet.

Mein steil abstehendes Glied durfte sich wohl noch um einen Zuwachs eines weiteren Zentimeters aufgrund dieser extremsten Erregung erfreuen.

 

"Oh ja", konnte ich nur begeistert hauchen, als ich die geschwollene Eichel über ihrem leicht geweitetet Polöchlein platzierte und
vorsichtig zu drücken begann. "Oh ja ... ich will dich spüren ..." Meine dicke Spitze wölbte sich, wurde ein wenig platt gedrückt und zugleich fühlte ich dieses untrügliche ganz langsame Eindringen in sie - so unbeschreiblich anders, als beim Vaginalverkehr, in dem kein harter Muskelring am Eingang überwunden werden muss. Natalie war eine Meisterin, sie musste ihren Muskel trainiert haben, wie keine Frau je zuvor, die es zugelassen hatte. Es gab nicht diesen harten pochenden Widerstand ... es ging so
unbeschreiblich leicht, wenn auch wie in Zeitlupe. "Nur noch ein wenig fester ... pressen ", hauchte sie mir zu - und ihr
Gesicht glühte vor Geilheit und Begehre. Ich reagierte sofort und bereitwillig - und in dem Augenblick passierte es dann auch: Ich drückte aus meiner Hüfte heraus ein wenig fester an, ich sah genau, wie sich ihr Ring so ganz natürlich wölbte, wie ihr gespreizter Anus nachgab, meine Eichel in sich aufnahm, langsam verschwinden liess und ich merkte und sah auch meinen nur leicht rutschigen Penis in ihren engen Po hineingleiten.

 

Natalie sog scharf hörbar die Luft ein und ihr Po spannte sich minimal, aber genug, dass sich der Schließmuskel fest um die nur wenige Zentimeter tief eingedrungene Eichel legte. Aber diese harte Pochen, die wütende Reaktion ihres Muskels, die ich
erwartet hatte, die blieb aus. Ein wenig zuckte ihr Muskelschlauch, als wolle er sich an den Eindringling erst gewöhnen und anpassen. Ich hatte meinen Druck konstant gelassen und beobachtet begeistert, wie ich mich in Schneckentempo weiter und tiefer in ihren Hintereingang pfählte.

 

Die Reibung, die Hitze - sie war enorm, nicht zu vergleichen damit, wenn man Gleitmittel verwendet und wir beide stöhnten unseren gegenseitigen Genuss in die Couch. Natalie stöhnte immer tiefer und presste ihre Backen so sehr waren.

"Oh ja ... gib es mir"

"Schieb ihn ... ganz rein ..."

"Ich will das so ... ich brauche das ..."

Ihre geilen Anweisungen machten mich so scharf und heiss, dass ich jetzt schon hätte meine Sahne in ihre verspritzen können, aber noch wollte ich und durfte ich nicht kommen, ich hätte wohl alles verdorben und sie enttäuscht.

Zugleich hielt ich es nach wie vor nicht für möglich - wir kannten uns erst zwei oder drei Stunden, mir hatte sie von Anfang an gefallen, wie im Traum. Und dann ... ein wenig später, da liegt sie vor mir und besteht darauf, dass ich sie in diesen feinen Arsch ficke ... etwas was ich mir vielleicht irgendwann einmal später zu fragen oder tun getraut hätte ... Aber hier ging alles von ihr aus. Sie war dominant, aber in dem Sinn, dass Natalie bestimmte, wie sie dominiert werden sollte - sie hatte anfangs diese Rolle gespielt, aber dann hatte ich sie übernommen, als mir so richtig klar geworden war, dass sie das alles wirklich wollte, was ich nur im Traum gedacht und erhofft hätte. Dieses wunderbare kleine geile Sexmonsterchen ... oh ja, wie ich es
liebe, zu spüren, in dich einzutauchen. Wie ich liebe, dass deine Muskeln meinen Speer auf ganzer Länge zu
verwöhnen beginnen.

 

Wie sich bereitwillig dein enger Muskelschlauch, dein Darm um meine Männlichkeit zu legen beginnt und mich dabei massiert mit kaum beschreibbaren Hitze- und Druckwellen. "Oh ja ... ich liebe das ..." stöhne ich ihr zu und merke, wie mir die
ersten Schweissbäche die Brust entlang hinunterzulaufen beginnen. "Du bist so eng ... und heiss" Was immer ich in meinen kühnsten Träumen mir vorgestellt hatte, zu erleben - etwa beim betrachten der typischen und einschlägigen xxx-sites im Internet, ich war darin eingebunden und zwar live, als die Hauptperson. Als jener Mann, der diese wunderbare Rosette des vor mir vor Lust
fiebernden Mädchens aufficken durfte, der dazu von Natalie immer wieder weiter angefeuert wurde, es ihr zu geben, fester, härter und schneller.

 

Die Reibung, die Hitze, die Enge - unvorstellbar, unbeschreiblich. Ihre zarte Rosette, tief rot und geöffnete, zuckende Ränder, die das unglaubliche Ausmass der Dehnung am besten zeigen konnten - ihr vorhin noch so winziges Polöchlein klaffend offen.

Ich sehe, dass es von ihren nassen Schamlippen zu tropfen beginnt, ja mittlerweile fast schon spritzt, wenn ich mich heftig in ihr Poloch hinein stosse, sodass meine Hoden klatschend auf ihre geröteten Lippen prallen und ihr eine weitere leichte Massage geben. Schon längst merke ich, wie ihr gesamter Muskel, ihr gesamter Darmtrakt mich zu massieren begonnen hat, von der Eichel bis hin zum Schaft, auf ganzer Länge, ob ich nun ganz tief in ihr stecke oder den Penis bis zur Eichel herausgezogen habe.

Das unglaubliche Gefühl dabei und zu sehen, wie ich von innen her ihren total geöffneten Schliessmuskel immer noch ein wenig streicheln und dehnen kann. Natalie brüllt, sie röhrt - ich kann kaum verstehen, ob sie etwas auf Französisch sprechen will, oder ob diese Laute nur noch gestammelte Lust- und Orgasmusschreie sind.

 

Mit meinen Händen habe ich das junge willige Mädchen stabilisiert, spreize jetzt ihre geilen Pobacken, während Natalies Hände längst den Weg zu ihren Schamlippen, zu ihrer Klitoris gefunden haben. Sie streichelt sich selbst in einer Intensität und chnelligkeit, dass ich spüre, wie sich die Wellen ihres beginnenden Orgasmus durch diese feinen Membran auch voll in ihren Analtrakt übertragen. Und dort weitere intimste Massagemethoden an meinem Glied bewirken, die mir noch nie jemand in dieser Stärke und Ausprägung verschaffen hatte können. Ich fühle, dass ich mich bald nicht mehr zurückhalten kann, dass ich dieses wunderbare Poloch alsbald ausschäumen werde, meine heisse klebrige Sahne in ihr tief platzieren werden muss. Natalies Mund ist permanent geöffnet, sie blickt ständig über ihren Rücken zurück, den Kopf seitlich auf der Lehne, ihr Gesicht erregt in höchstem Grade. Mit Genuss nimmt sie jeden meiner Stösse entgegen und erwidert ihn mit ihrem Becken, das sie fest dagegenstemmt im gleichen Rhythmus, um mir ein so tiefes Eindringen zu erlauben, wie mir noch niemals zuvor je eine Frau, geschweige denn ein so junges Mädchen gestattet hatte. Fast scheinen ihre Muskel auf meinem Stab, der sie pfählt, zu rotieren. Sie brüllt, sie tropft, sie beginnt zu fliessen, sie kommt total ... Das tiefe Gefühl in mir, das ach so typischen Ziehen in den Hoden, das hatte ich schon längst bemerkt und mit äusserter Anstrengung, ja ein Beissen auf die Zähne und meine Lippen, hatte ich es geschafft, so
lange nicht zu bekommen, bis sie ihr Signal dazu setzen würde.

 

Genussvoll, genauso brüllend wie sie, ja fast mit letzter Anstrengung pfählte ich mich noch einmal in ihren weit geöffneten Po hin, klammerte mich fast hilf- und kraftlos an sie an, drückte mich so eng und tief in sie hinein, wie nur irgendwie noch machbar und kam! Und wie, ein losgelöster Wasserfall nach einem Dammbruch, ein Vulkan, der bisher erstickt war und nun unter Getöse zu seiner lang ersehnte Eruption kommt, ein Mann, der seinen ersten Fick nach einigen Wochen bis zum Geht-nicht-mehr genossen hat und sich nun in seiner Geliebten ergiesst. Sie spürte meine Zuckungen gleichermassen und brüllte erst recht auf "oh
ja ... komm ... schäum mich aus ...""Spritz in mich ..."

 

Als könnte ich nicht enden, kam mir mein Orgasmus vor und meine enorme Ejakulation an ihrer intimsten Stelle. Duftendes, zu Schaum gequetschtes Sperma zwängte sich um mein pulsierendes Glied herum aus ihrem malträtierten Hintereingang und
verbreitete einen Duft, den ich schon lange nicht mehr geniessen hatte können - das untrüglichste Zeichen des Analsex mit einem geilen jungen Mädchen. Groteske Bilder schossen mir durch den Kopf - etwa erst recht das Bewusstsein, dass Natalie noch immer nicht ganz entkleidet war, dass sie in Wirklichkeit nur ihren Po für mich entblösst hatte. Ihr weisses Kleid war nach wie vor zusammengerafft nur auf den Rücken hinaufgeschoben und das winzige Höschen spannte wie ganz zu Anfang unseres hitzigen Beginnes immer noch wie ein Gummiband zwischen ihren Knien.

 

Zärtlich, immer noch in ihrem besamten Hintereingang steckend, schälte ich sie aus ihrem Kleid und legte meinen klatschnassen Bauch über ihren Rücken hinweg, auf dass ich mit meinen Händen nun ihre wippenden Brüste erfassen, kneten und liebkosen konnte.

 

Vielleicht Minuten, dass wir in einer Stellung wie dieser verharrten, mein langsam zu schrumpfend beginnendes Glied immer noch in ihrem dampfenden Po, sanfte und zugleich fast kraftlose gegenseitige Streichelbewegungen.

 

Dann löste sich Natalie von mir - ein Schwall von Samen tropfte aus ihrem immer noch klaffend weit offen stehenden Loch und lief ihr die Beine hinab. Im Aufstehen hatte sie ihr Höschen entfernt - erst jetzt war sie splitternackt wie ich. Sie kniete sich vor mich hin, so extrem verdächtig in der Nähe meines baumelnden triefend nassen Gliedes, das von Schaumkronen des zu Schaum
gefickten Samens nur so garniert war. Sie wird doch nicht ... a2m, ass to mouth, schoss es mir durch den Kopf, was ich noch nie praktiziert hatte oder jemanden dazu animiert hatte, weil ... na ja ... weil wenn überhaupt es unbedingt von meiner
Partnerin ausgehen musste, das zu wollen. Natalie !! Gab es noch Steigerungen, konnte es noch überhaupt irgendetwas geben,
das mich an dir je noch mehr überraschen könnte, als:

 

Wie selbstverständlich und ohne auch nur einen geringsten Hauch von Ekel sehe ich, wie sich deine Lippen um meine vor Freude zuckende Eichel schliessen, schon spüre ich deine feine tastende Zungenspitze, das gefühlvolle Saugen an meinem Glied.

Das Hineinsaugen des schon etwas schlaffen Penis, der sich aber ob der tollen Verwöhnung sofort wieder aufzurichten beginnt ...

Binnen Sekunden haben dein Mund, deine Lippen, dein Gaumen totale Kontrolle und Vorherrschaft über mein Glied gewonnen, ich geniesse den Anblick, aufgegeilt noch mit dem Bewusstsein, was wir soeben noch gemacht haben ... wo soeben noch mein pralles Glied abgespritzt hat.

 

Du saugst, du rollst, du beisst, du leckst und umgarnst mich, dass mir anfängt, schummrig zu werden, so sehr wird das Blut abgezogen, um eine gewaltige Erektion aufzubauen, die sich alsbald nur entladen kann. Ich denke, Natalie merkt, woran ich schon wieder bald bin, das zweite Mal binnen etlicher Minuten, denn sie fängt an, jetzt meine Hoden rhythmisch zu massieren und zu kraulen und sie steckt auch einen Finger in mein von Schweiss genässtes Poloch und drückt sanft gegen meine Prostata.

"Ich komme gleich, ich ..." - habe ich es als Warnung gedacht, ich habe es einfach von mir in Ekstase stöhnen müssen, voller Genuss, schon wieder so knapp davor, abzuspritzen in ihr. Natalie hat es gehört und diesmal überrascht sie mich nicht - es ist
eindeutig, dass sie will, dass ich meine verbliebenen Samenreste, nachdem sie mich schon so gemolken hat, jetzt in ihren heissen Mund, in ihren engen Rachen hinunter schiessen soll.

 

Ich werfe meinen Kopf in den Nacken. "Oh ja, ich will kommen", brülle ich "In deinem heissen Mund ... in deinem engen Rachen oh jaaaaaaaaaaaa...."Fast bereitet es mir Schmerzen, bereits zum zweiten Mal binnen weniger Minuten derart intensiv zu kommen.

Mein Glied zuckt, es pulsiert, es zittert, es vibriert, wird zudem sanft gebissen, massiert mit Hand und Zunge und Lippen und Gaumen. Ich kann nur spritzen, abspritzen ... nicht enden wollend und könnend.

 

Leichte Samenfäden tropfen aus Natalies Mundwinkeln, als sie zu mir lächelnd heraufblickt, mein Glied immer noch in ihrem Mund steckend. "Komm" - ich reiche ihr meine verschwitzte Hand, ziehe sie an meinem nackten Körper entlang, geniesse dabei, wir ihr erregter fester Busen an meine Brust gedrückt wird, fange sie zu küssen an, will dabei ganz bewusst unseren gemeinsamen intimen Geschmack erforschen, indem meine Zunge aus ihrem Mund herauszuholen versucht, was sie noch nicht
geschluckt hat.

Zugleich hat sich Natalie derart um meinen Körper gewunden, dass ich sie aufheben kann und in Richtung Schlafzimmer, in Richtung Bett hin torkle. Wir lassen uns gegenseitig fallen und rollen uns in die weichen Daunen meines grossen Bettes hinein. Wir halten uns gegenseitig in den Armen ... ein wunderbares Nachspiel zur unbeschreiblich soeben erfolgten ersten Liebe.

Wir kuschelten, küssten und scherzten, ein sanftes Streicheln, ein zärtliches Fühlen der noch erregten Haut und unserer eintrocknenden Säfte.

 

Ein feines zartes Küssen, ein Hauchen, kaum ein Reden - wir müssen unser Hitze erst abklingen lassen, diesen Ausbruch der Gefühle erst abbauen, ehe wir wiederum miteinander sprechen können. Natalie - sie wusste, dass mir eine Frage auf den Lippen förmlich abzulesen stand, eine brennende Frage. Natalie, diese unglaubliche Liebeshexe, die mich betört hatte, der ich
hörig war, von Anfang an, schon vom ersten Augenblick an, als ich sie das erste Mal zum Tisch hinzuschweben sah ...

Sie wusste, was ich fragen wollte ... ich mich aber nicht zu getrauen schien. "Du musst schon fragen ...", lächelte sie mich tiefsinnig an und presste ihren nackten, verschwitzt, aber so prägnant nach unseren Säften duftenden Körper eng an mich heran.

Ich benahm mich wohl wirklich lächerlich, als ich so tat, als würde ich sie nicht verstehen, aber ihr Spielchen, ihr Reizen meiner Sinne hatte dadurch erst recht begonnen. "Du wunderst dich wohl ...", meinte sie weiters, einen Satz nur
beginnend, aber nicht zu Ende sprechend, wohl wissend, dass ich ihn für mich fertig stellen könne oder würde.

"Es war irrsinnig toll ... da hinten ...", meinte ich aus einer gewissen Neugierde heraus, weil dieser Liebesengel mich derart geritten und gemolken hatte, dass mir fast mein Penis noch schmerzte.

 

Sie sah mir tief in die Augen, küsste mich ganz sanft auf den Mund,kuschelte sich zu mir herzu und fragte mich in all ihrer unverwechselbaren Unschuldsmiene und lachte dabei lautlos. "Nur eben ungewöhnlich, willst du sagen ?", lachte sie mir ins Gesicht - sie überraschte mich ein jedes Mal, wie direkt und unverblümt sie die Dinge beim Namen zu nennen verstand. Eine Natürlichkeit in Sachen Liebe und Sex. Ich nickte, "ja - wunderbar ... aber so wollen es nicht viele Frauen"
fügte ich hinzu und merkte groteskerweise, dass ich mich anschickte, ein wenig rot anzulaufen. "und schon gar nicht die Französinnen ... vielleicht die ... Griechinnen" - prustete sie nun mit schallendem Gelächter heraus, dem ich mich ganz befreit anschloss. "Oh ja", lachte ich weiter - "woher weißt du denn, dass ich das so liebe ... Analsex"

 

Natalie sah mir tief in die Augen: " ..Willst du es wirklich wissen ?" Ich nickte - da war ich neugierig, woher sie dies wissen wollte, da konnte ich ja nur lernen. "Es ist die Art und Weise der Männer, wie ... und wohin sie schauen ...
oder aber vor allem tun, als würden sie nicht gerade dorthin schauen.""Diese typisch verstohlene, kaum merkliche Blick ... die langen Beinen hoch, egal ob von vorne oder natürlich erst recht hinten ... das kurze kaum bemerkbare Verharren auf den Pobacken ... das erste Abschätzen, durch Rock oder Hose hindurch, wie fest die Backen wohl wären, wie muskulös, wie sie wackeln würden ... zugleich der Blick auf den Busen, ob man sich daran gut halten könne, wenn man sich von hinten ..."

 

Mein Mund schien offen zu stehen, ich hatte eine derartige schon psychologische Charakterisierung und Expertise einfach nicht erwartet gehabt. Und sie traf zu, mein Gott, wie nahe sie der Wahrheit und der Tatsache meiner Vorlieben und zugleich Verstohlenheit und Sehnsucht der Wünsche war. "Oh du Teufelchen ..." konnte ich nur anerkennen stammeln und dabei fiel
es mir erst recht auf, wie sehr ich während des Sprechens immer zumindest eine ihren festen Pobacken streichelte oder in den Händen hielt.

 

"Und seit wann ...", dann redete ich doch weiter "... und seit wann weißt du das so sehr ... und wie vor allem ... hast du das entdeckt ?" Sie lachte hell auf " ach ja, das erste Mal das ist schon eher lange her ... und ... na ja, das ganze war aber bei meinem ersten Mal nicht so recht gewollt oder geplant ... aber derjenige, der hatte eben diese Ausprägung seines Charakters ganz extrem !!"

Ich sah meine wunderbare Natalie jetzt erst recht neugierig an, aus meinen Augen sprach schon die nächste nicht gestellte Frage.

"Interessiert dich das wirklich ..." - spannte sie mich weiter auf die Folter, wo sie doch so genau meine Antwort wusste !

Meine Finger spielten mit ihrem Körper, tauchten in die Nässe ihrer leicht gespreizten Beine ein, genossen diese wunderbar duftende Klebrigkeit - das Gemisch unserer Säfte und mit einem leichten, gegenseitigen Stöhnen, antwortete ich:

"Oh ja ... das geilt mich wirklich auf ... erzähl mir nur ... "

"Na gut ...", grinste sie mich an, "... aber du darfst nicht dabei
kommen ... sonst höre ich sofort mit der Erzählung auf !"

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