Sexuelle Texte - Nachbarschaftshilfe | Autor: Alois

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Sexueller Text : Nachbarschaftshilfe

Ich war schon fünfzehn Jahre verheiratet und habe schon einige Seitensprünge gemacht .Wir wohnten in einem Hochhaus.In unserer Etage war
vor einigen Tagen eine Familie neu eingezogen. Die Elter waren zwischen vierzig und fünfzig Jahre alt.Die zwei Kinder Studierten. Das Mädchen war
17 Jahre der Bub 20. Die Frau war sehr hübsch, lange Beine einen knackigen Arsch und feste abstehende Brüste. Als ich sie das Erstemal traf
stellte ich mich als Nachbar vor und sagte wenn sie irgend einen Wunsch haben, den ich ihnen erfüllen kann, ich bin zu jeder Hilfeleistung
bereit. Meine Frau kommt erst nach Mitternacht von der Arbeit. Nach einer knappen Stunde klopfte es und die Nachbarin stand vor der Tür.
Sie wollte Vorhänge aufhängen war aber allein und bat mich die Leiter zu halten. Ich sagte da kann ja ich auf die Leiter steigen aber sie wollte
das selbst. Bald merkte ich warum. Sie hatte kein Höschen an und ich blickte in die sauber rasierte Vulva. Mein Bengel war sofort steif und
hatte in der Hose kaum platz. Ohne das sie es sich anmerken lies was sie gezeigt hat, stieg sie wieder von der Leiter und lud mich auf ein Glas
Wein ein. Sie setzte sich zu mir und ihre Hand streichelte die Beule. Ich wurde ganz scharf. Sie sagte für die Hilfeleistung bekommen Sie
einen Kuss. Es blieb natürlich nicht bei einen und auch meine Hände begannen sie zu streicheln. Als ich an Ihren Busen war, zog sie die
Bluse aus und sagte das ist als Draufgebe für die Hilfeleistung. Ihre Nippel standen kerzengerade nach vorne und waren ganz hart. Inzwischen
spreizte sie die Beine, nahm meine zweite Hand und legte sie auf ihr Knie. Zwischendurch schenkte sie mir immer weiter ein und meine
Hemmungen waren bald ganz weg. Wir haben auch auf DU getrunken, Inge und Otto. Ich streichelte die Innenseite Ihrer Oberschenkel und war
bald bei ihrer weit offenen nassen Spalte. Nun kreiste sie mit den Hüften. Bald war ich an ihrem Kitzler und sie zitterte am ganzen Körper. Ich
streichelte den Kitzler weiter und nun griff sie nach meinen steifen Bengel. Sie sagte: Wenn Du ficken willst heute bin ich bis Mitternacht allein.
Das war ein Angebot, dass ich sofort annahm. Ich legte sie aufs Bett und auf den Rücken und sie nahm sofort meinen Schwanz und steckte in
in ihre Spalte. Ja sagte ich das ist Nachbarschaftshilfe. Wir sind gerade beide allein, was gibt es da schöneres als zu ficken. Sie sagte, das sollen
wir weiter so machen. Mein Mann hat jede Woche Wechselschicht und die Kinder schicke ich zur Oma. Bald hatten wir es so eingeteilt, dass
jeder Mittwoch Ficktag war. Nun war aber auch meine Frau scharf auf den Nachbarn und als wir die beiden zu uns einluden sagte sie zu mir mit
Rudolf möchte ich ficken. Nimm Du die Inge und wir machen Partnertausch. Ich sagte ja und meine Frau hat es bald so eingefädelt, dass wir
jede Woche einmal bei uns und einmal bei den Nachbarn vögelten. Nun ergab es sich, das die Tochter Maria einmal allein war und ich wollte
zur Inge. Maria war gerade an diesen Tag sehr scharf . Sie war noch Jungfrau und wollte wissen ob es das Erstemal sehr weh tut.
Ich machte ihr das Angebot sie mit der entsprechenden Vorsicht zu entjungfern. Ich habe es so gut hingekriegt, das sie keine schmerzen hatte
und von nun an täglich ficken wollte. Da ich meinen ersten Ficktermin beibehalten habe (Mittwoch) und der Partnerwechsel fix war (2x.), hatte ich
jede Woche vier Termine und sollte aber auch meine Frau ab und zu ficken. Aber Rudolf half aus soweit er konnte. Die Frauen begannen auch zu
lutschen. Aber auch ich schleckte zwischendurch, einmal Inge, einmal Maria und ab und zu meine Frau. Die viele fickerei machte mich total
fertig und Maria wurde immer geiler bis sie einen Freund fand. Inzwischen hatte ich sie aber angefüllt und sie war schwanger. Das Kind hat
sie den Freund zugeordnet und der hat sie geheiratet. Aber auch als sie verheiratet war wollte sie von mir oft gefickt werden und auch noch
ein zweites Kind haben. Ich erfüllte ihr den Wunsch und füllte sie zu einer ungeschützten Zeit voll. Sie sagte aber immer wieder so gut wie
von mir wird sie von ihren Mann nicht gefickt. Allerdings hat sie sich noch einen weitern Freund gesucht und das dritte Kind war von ihm.
Mit Inge und Rudolf vögelten wir noch lange. Abends schauen wir uns öfter einen Videofilm an bei dem gefickt wird. Meine Finger habe
ich dabei immer in der Spalte der Inge. Alle Frauen dankten dafür, dass ich sie vögelte. Am wenigsten bekam dabei meine Frau ab. Die beste
Flickerin war Inge. Sie wollte nicht nur den ganzen Luststab sondern auch das ganze gewicht des Mannes in und auf sich haben. Beim Vögeln
fuhr sie oft mit der Hand von oben kommend zu ihrer Spalte wobei sie den Kitzler streichelte. Sobald sie den Kitzler berührte schnellte ihr
Po hoch und ich musste aufpassen das ich dabei in Ihr blieb. Sie wollte auch immer das ganze Gewicht des Mannes auf ihr haben.
Sie sagte einmal, ich verzichte auf keinen Zentimeter des Luststabes und keinen Deka des Mannes. Ihre größte Leistung war ein Mann mit
neunzig Kilo und einen Schwanz von sechsundzwanzig Zentimeter Länge, bei einem Umfang von sechs Zentimeter. Er hat mich über eine Stunde
ununterunterbrochen gefickt und dabei bin ich dreimal gekommen. Er spritzte fünfmal in mir ab. Aber ich habe in doch so fertig gemacht, dass er
kaum noch nachhause gehen konnte. Er bestätigte mir,dass ich seine bisher beste Partnerin war. OTTO

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