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Peter ist 52 Jahre alt. Seine Frau Margit ist 56 Jahre alt. Beide sind seit 28 Jahren verheiratet, haben 2 Töchter, die eine eigene Familie haben.
Als ich meine Frau kennenlernte, war ich 23 Jahre alt und hatte ich noch nie mit einer Frau gefickt. Ich wußte zwar, wozu Fotze und Glied da waren, hatte aber noch keine Gelegenheit. gefunden.
Allerdings habe ich meinen Samen regelmäßig durch das Reizen der Eichel mit der Vorhaut spritzen lassen.
Margit war schon gefickt worden, allerdings nicht sehr oft. Beim entjungfern steckte ihr Partner sein Glied sofort in ihre Fotze und machte sie schwanger. Sie hatte im Gegensatz zu mir noch nie einen Orgasmus. Es drückte und juckte zwar schon immer einmal zwischen den Beinen, aber sie konnte nichts damit anfangen.
Nach unserem Kennenlernen dauerte es nur ein paar Tage, daß Margit scharf wurde. Zunächst durfte ich nur ihre Brust massieren. Dach am Ende der Woche sollte ich bei Ihr übernachten. Als ich in ihr Bett kam, wollte sie sofort, daß ich mein Glied in ihre Fotze steckte. Das klappe aber nicht richtig, da beim berühren ihrer Venuslippen mein Samen gleich spritzte.
Die nächsten Male klappe es dann schon besser, ich reizte Margit ihren Kitzler etwas mit der Hand und steckte dann mein Glied in ihre Fotze und bewegte es bis zu meinem Orgasmus.
Margit hatte immer noch keinen Orgasmus beim Ficken.
Irgendwie erfuhr ich dann, daß der Kitzler auch sehr gut mit der Zunge gereizt werden kann.
Ich versuchte es bei Margit, doch sie sträubte sich zunächst, es gehört sich nicht, mit dem Mund an die Fotze zu gehen. Hier wirkte offensichtlich noch die alte Erziehung, daß der Bereich von Fotze und Glied unsauber sind.
Da ich aber hartnäckig blieb, schaffte ich es, ihren Kitzler mit der Zunge zum Orgasmus zu bringen. Sie war begeistert.
In der Anfangszeit unsres Fickens steckte auch noch in uns die Meinung, beide müssen gleichzeitig zum Orgasmus kommen. Einmal schafften wir es sogar.
Margit lag auf mir, mein Glied steckte in ihrer Fotze. Während ich mich bewegte, massierte ich Brust und Kitzler mit den Händen. Und wir hatten gleichzeitig einen Orgasmus.
Ein Vergnügen war es aber nicht, da ich mich sehr darauf konzentrieren mußte, daß mein Samen nicht spritzte.
Ich konnte Margit davon überzeugen, daß ich sie zuerst durch lecken und massieren mit den Händen zum Orgasmus brachte und sie dann erst fickte.
So machten wir es immer und sehr oft.
Aus nicht erklärbaren Gründen fickten wir ab dem Jahr unserer Silbernen Hochzeit sehr selten. Margit hatte irgendwie keine Lust mehr und ich wollte sie nicht zwingen.
So steckte ich meistens in der Nacht mein Glied in ihre immer feuchte Fotze und verschaffte mir einen Orgasmus.
Ich war sehr unglücklich, wußte aber keine Lösung für unser Problem.
In unserem 29. Ehejahr gab es zum Anfang des Jahres ein Wochenende, was schön werden sollte, aber sonst nichts besonderes war. Wenn ich mich so richtig erinnere, hatten wir in der Woche vor diesem Wochenende überhaupt nicht gefickt.
Dieses Wochenende bescherte mit jedoch ein Erlebnis der besonderen Art, deshalb schreibe ich es auch mit Datum auf. Es war Freitag, der 14.03.03, wir waren im Berlin zum Geburtstag bei der Frau meines Kumpels eingeladen. Da viel Besuch da war, wußten wir schon, daß wir bei ihrer Tochter Antje schlafen würden. Antje ist 41 und ich kenne sie schon über 20 Jahren. Sie ist ein nette Frau, unverheiratet und wir sind gern mit ihr einfach zusammen. Ich war auch noch nie auf die Idee gekommen, sie zu ficken. Ich hatte sie bisher immer nur mit Sachen gesehen, konnte mir deshalb ihre Figur nur äußerlich vorstellen. Das einzige, was ich einmal kurz in Natur gesehen habe, war ihre Brust, als sie sich mit Nachthemd hinsetzte und sich etwas bückte. Sie hat eine kleine stehende Brust mit sehr großen Brustwarzen.
An diesem Freitag wurde alles anders. Wir hatten den Abend über nur Sekt getrunken und fühlten uns sehr gut. Nach Mitternacht fuhren wir in die Wohnung und tranken dort noch weiter Sekt. Dabei sagte ich mehr aus Jux, daß ich doch bei Antje schlafen könnte, da sie nicht schnarcht. Margit hatte nichts dagegen. Zu diesem Zeitpunkt dachte ich wirklich nur an ein gemeinsames Schlafen.
Margit ging zuerst schlafen. Dann machte ich mich fertig und wartete auf Antje. Ehe sie in das Bad ging, sagte ich ihr, daß mein Glied bestimmt stehen wird, wenn ich mich neben sie lege. Da sagte sie, daß sie damit kein Problem hat und ging in das Bad. Ich wartete bis sie kam, sie legt sich zuerst hin und lag auf dem Rücken. Als ich mich dann neben sie legen wollte, zog sie mich gleich auf sich und küßte mich. Da vergaß ich sofort alles und legte mich auf sie. Wir küßten uns ganz intensiv. Mein Glied wurde sofort steif. Dabei streichelte sie gleich mit meiner Eichel ihren Kitzler. Ich schob ihr das Nachthemd hoch und fing an ihre Brust zu massieren. Sie hat eine feste Brust, die etwas kleiner als die von Margit ist, allerdings hat sie sehr große Brustwarten.
Da sie äußerlich das ganze Gegenteil von Margit ist, möchte ich zunächst ihre Figur beschreiben.
Antje ist etwa einen Kopf größer als Margit und hat eine sehr stramme Figur. Allerdings ist das kein wabbliges Fett, sondern schönes festes Fleisch, was ich noch sehr lange feststellen konnte. Sie hat sehr kräftige Beine, was ich schon durch die Jeans, die sie immer anhat, feststellen konnte. Dazu hat sie eine sehr breites Becken mit einem wohlgeformten Arsch.
Was mir auch schon immer aufgefallen war, daß Antje beim Sitzen fast immer ein Bein über das andere Bein legte, d. h. sie ist sehr gelenkig.
Alles andere paßt auch gut zusammen und selbst die nicht sehr große Brust paßt gut zu ihr.
Wie Antje so auf dem Rücken lag, konnte ich feststellen, daß sie wirklich sehr gelenkig ist, denn sie machte ihre Beine sehr breit auseinander und sehr weit zurück. In Verbindung mit ihrem schönen breiten Becken lag ich direkt auf ihrem Bauch und mein Glied lag auf ihrer Fotze.
Wir küßten uns wieder und Antje massierte wieder ihren Kitzler mit meiner Eichel. Da fragte ich sie, ob ich sie lecken darf, was sie sofort bejahte. Zuerst zog ich aber ihr Nachthemd und meinen Schlafanzug aus. Eine Hose hatte ich nicht an, da ich immer ohne Hose schlafe.
Da es in dieser Nacht nicht sehr dunkel war, weil es Vollmond mit klarem Himmel war, genoß ich zuerst den Anblick von Antje. Sie hat eine tolle Figur. Ich genoß das, was ich bisher vermutet hatte. Sie hat einen wundervollen Körper.
Wir küßten uns wieder und sie massierte ihren Kitzler mit meiner Eichel. Ich rutschte jetzt ganz langsam nach unten, um sie zu lecken. Zuerst saugt ich abwechselnd an ihren Brustwarzen und war mit einer Hand an ihrer Fotze. Dabei hatte ich schon bemerkt, daß diese behaart war. Als ich dann unten war, sah ich, daß Antje eine schwarze und sehr dichte Fotzenbehaarung hat. Allerdings waren die Haare nicht sehr lang und waren nur in dem Dreieck zwischen den Beinen. Auf den Oberschenkeln war kein einziges Haar. Sie hat einen sehr gepflegten Körper. Ich bat Antje noch ihre Beine breit zu machen, damit ich gut an die Fotze kam. Sie machte ihre Beine sehr breit und außerdem war der Abstand zwischen ihren Beinen schön weit. Dann zog ich die Schamlippen auseinander, damit der Kitzler hervortrat. Durch ihren schönen kräftigen Arsch war die Fotze schön hoch und somit in einer idealen Leckposition. Jetzt leckte ich den Kitzler und massierte die Brust. Antje stöhnte dabei leise genußvoll. Sie zog mich aber immer wieder nach oben, um sie zu küssen. Dabei massierte sie entweder ihren Kitzler mit meiner Eichel oder drückte mich mit ihren Beinen mit meinem Glied ganz auf den Kitzler, damit ich mein Glied über den Kitzler schob. Zwischendurch war ich auch mit 2 Fingern in ihrer Fotze, die auch wunderschön ist.
Da wir uns ungezwungen bewegten, hörte Margit unsere Geräusche und kam, als ich Antje gerade wieder leckte. Sie guckte etwas erstaunt, da ich ja eigentlich nur neben Antje schlafen wollte. Doch dann sollte ich weiter machen und sie legte sich wieder hin.
Wir beschäftigten uns bestimmt 2 Stunden so miteinander, küssen, Kitzler mit Glied massieren, Brustwarzen saugen, Brust massieren, Kitzler und die Fotze lecken. Dann sagt Antje auf einmal, steck in rein. Ich hatte vorher noch überlegt, wo ich meinen Samen hin spritzen soll, da ich nicht ohne ihre Erlaubnis in die Fotze wollte. So fickte ich sie und ließ meinen Samen in ihre wundervolle Fotze spritzen. Als mein Glied dann wieder klein war, schob sie mich noch einige Zeit über ihren Kitzler.
Dann wollte sie schlafen. Sie wischte meinen Samen nicht von ihrer Fotze ab und schlief so schön besamt ein. An meinem Glied ließ ich auch die Mischung aus Antje´s Fotzensaft und meinem Samen.
Ich hatte wahrscheinlich nicht lange geschlafen, da kam Margit und wollte geleckt werden, was ich mit Freude machte. Gefickt hatte ich sie nicht, da ich noch nicht genug Samen wieder hatte.
Dann schlief ich wieder bei Antje ein. Wir legten uns Rücken an Rücken.
Am Morgen konnte ich den Anblick ihres Körpers noch einmal genießen, allerdings nur von hinten. Sie zog sich zunächst ihr Nachthemd an, stand auf und öffnete die Balkontür. Dabei merkte sie, daß sie ihr Nachthemd verkehrt herum anhatte. Da zog sie es noch einmal aus. Dabei konnte ich ihre tolle Figur für einen Moment noch einmal sehen, allerdings habe ich die Fotze nicht mehr gesehen.
Diese Nacht mit Antje habe ich unheimlich genossen, da dieses Erlebnis ganz ungeplant kam und ich seit dieser Nacht mich wie im Rausch befinde. Ich kann es immer noch nicht richtig glauben und denke, es ist nur ein wunderbarer Traum. Ich hatte selbst in meinen kühnsten Träumen nie daran gedacht, sie einmal zu ficken.
Es ist mir heute noch wie ein unwahrscheinlicher Traum.
Obwohl ich in dieser Nacht mit Antje gefickt habe, hat dieses Erlebnis eine eigenartige Wirkung ganz besonders auf Margit und auch auf mich ausgeübt. Wie Antje so mit weit von sich gespreizten Beinen auf dem Rücken da lag, die Augen zu hatte und leicht stöhnte, dachte ich, es gibt doch für den Partner nichts schöneres, wenn seine Partnerin ihm alles anbietet. Sie liegt vollkommen hilflos da und scheint zu sagen, nimm dir alles. Ich finde, das ist die schönste Stellung. Und wenn man Zeit hat zum ficken, die sollte man eigentlich immer haben, sollte man in dieser Stellung ficken. Und wenn es eine andere Stellung sein sollte, soll diese nur die Partnerin bestimmen.
Der Anblick, wie ich Antje geleckt habe und das Wissen, daß ich mit Antje ficke, hat bei Margit wieder alles in Gang gebracht. Sie zeigt seit dieser Nacht, daß sie sehr gerne fickt. Wir ficken seitdem jeden Tag mindestens einmal, wenn es zeitlich paßt auch noch öfters.
Margit ist es ganz wichtig, daß sie mindestens einmal am Tag gefickt wird. Wenn wir nicht zu Hause sind, macht sie sich schon Gedanken, wie wir ficken können. Das Handtuch zum Abwischen der Fotze, wenn der Samen aus ihr herausläuft, ist das wichtigste Reiseuntensil, was wir einpacken.
Früher haben wir niemals gefickt, wenn wir irgendwo zu Besuch waren. Margit sagte immer, daß sich das nicht gehört.
Zum Ficken denkt sie nun endlich an sich, weil sie es unbedingt täglich braucht und es sehr schön ist.
Und außerdem tut uns beiden das tägliche Ficken sehr gut.
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