Dies ist eine von vielen Sexuelle Texten die man auf unser Sexuelle -Texte - Plattform finden kann! Sexuelle Texte wohin das Auge blickt . Wenn sie wirklich ein Fan von Sexuellen Texten sind, dann wünsche ich ihnen viel Spaß beim lesen dieser Sexuellen Texte! Achtung! Die nachfolgende Sexuelle Text enthält sexuell freizügiges Text- und Bildmaterial und ist somit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet. Solltest Du dieses vorgeschriebene Mindestalter noch nicht erreicht haben - oder Dich von derartigem Material belästigt, beleidigt, verletzt oder in anderer Weise negativ beeinträchtigt fühlen - so MUSST Du diese Seite jetzt wieder HIER VERLASSEN. Es handelt sich hierbei um erotische KUNST! Der Autor alleine ist verantwortlich für den Inhalt!
Vor einer Woche wurde mein Patenkind 18 Jahre alt. Während der Familienfeier gestand er mir, dass er nur zu gerne einmal mit mir
ausgehen würde. Ich fand seinen Vorschlag gut und sofort haben wir einen Termin festgelegt.
Zeitsprung
Mein Mann war noch wach als ich nach Hause kam.
Er: ... das war aber ein langer Abend mit Deinem Patenkind
... ich habe auch nicht damit gerechnet, dass es so lange wird..
Er: ... was habt ihr denn so lange gemacht?
... das ist eine lange Geschichte...
Er: ... willst Du mir erzählen?
... aber sicher, Du weißt doch, dass ich keine Geheimnisse vor Dir habe.
Er: ... das weiß ich, schieß mal los...
Ich habe Sebi von Zuhause abgeholt, so wie vereinbart, dann sind wir in die Stadt gefahren. Weil es noch früh war, sind wir erst in ein Bistro
gegangen um etwas zu trinken. Dabei haben wir uns super unterhalten. Sebi ist schon sehr reif für sein Alter und hat auch vernünftige Ansichten.
Anschließend sind wir in ein Steakhouse gegangen um zu essen.
Er: ... das war aber dann eine Riesenportion, wenn ich so auf die Uhr
schaue...
... nein, so lange haben wir nicht gegessen, wir sind anschließend noch in eine Kneipe gegangen, wo Sebi schon immer mal rein wollte. Dort haben wir dann weiter gequatscht und noch etwas getrunken.
Dabei ging dann das Gespräch auf einmal in eine andere Richtung...
Er: ... in welche Richtung?
... kannst Du Dir das nicht denken?
Er: ... SEX...?
... ja, genau darum ging es...
ER: ... ???? ...
... tja, der Kleine wird so langsam flügge...
Er: ... das heisst..?
... er hat Probleme ...
Er: .. womit...?
... mit einer Freundin. Die er bisher hatte waren alle sehr prüde, ausser etwas fummeln und knutschen was nichts für ihn drin.
Er: ... also ein Jungmann...?
... kann man so sagen ...
Er: ... und Du hast ihm mit Rat beigestanden ...
... nicht nur mit Rat...
Er: ... ???? ...
... auch mit Tat ...
Er: ... Du hast.... ????
... ich habe was...?
Er: ... na, wegen der Tat...
... richtig ...
Er: ... erzähl ....
... na, irgendwie hat es mich gereizt...
Er: ... gereizt...???
...ja, gereizt, so ein unverdorbener Junge, noch grün hinter den Ohren, unerfahren etc.
Er: ... da hast Du ...?
... ja ich habe ...
Er: ... WAS ???
... ihn erst mal geküsst.
Er: ... geküsst..?
... ja, ich war neugierig wie er küsst ...
Er: ... und wie war es?
.... anders als ich es kenne, so etwas unbeholfen, tollpatschig aber auch reizvoll...
Er: ... dann wird der arme heute aber einen unruhigen Schlaf haben....
... wie kommst Du denn darauf?
Er: ... ist doch wohl klar, er wird von Dir und dem Kuß träumen und ....
... lass mich doch ausreden...
Er: ... war da noch mehr? ...
...ja...
Er: ... wie viel mehr ...
... wie viel mehr hättest Du denn gerne gehabt?
Er: Dummerchen, Du weißt doch, das ich das mag...
... ich weiss, deshalb erzähle ich es Dir doch ...
Er: ... ich weiss, erzähle weiter...
... wir haben uns also geküsst, mitten in der Kneipe. Sebi hat es gut gefallen aber auch wieder nicht. Es war ihm sichtlich peinlich in der
Öffentlichkeit. Deshalb habe ich ihm vorgeschlagen, dass wir gehen und im Auto weiter quatschen.
Er: ... ihr seid ? ...
... ja, wir sind ins Auto gegangen. Sebi fühlte sich sofort wohler. Im Auto wollte er mich noch mal küssen, es war richtig süss als er mich
das fragte.
Er: ... und Du hast zugestimmt ...
... ja sicher habe ich das.
Er: ... wie war der zweite Kuss?
... irgendwie anders.
Er: ... anders...?
... ich habe ihn dabei etwas dichter an mich gezogen und dabei unabsichtlich seinen Schritt berührt...
Er: ... unabsichtlich?
... nicht so ganz, ich wollte einfach mal schauen, wie ich auf ihn wirke.
Er: ... und wie hast Du gewirkt...
... völlig normal...
Er: ... normal? ...
... ja, normal, er hatte einen Steifen..
Er: ... hihi...
...lach nicht, die Sache war ernst.
Er: ... wie hat er reagiert?
... er wurde ganz verlegen, als wenn es ihm peinlich wäre ...
Er: ... hihi...
... aber ich habe so getan, als wenn ich es nicht bemerkt habe und habe ihn durch seine Hose gestreichelt. Das hat ihn mutiger gemacht...
Er: ... mutiger...?
... er hat dann auch seine Hand auf Wanderschaft geschickt. Ganz vorsichtig, immer darauf bedacht keinen Fehler zu machen, Angst, das
ich ihn zurück weisen würde.
Er: ... aber daran hast Du sicher nicht gedacht...?
... keine Sekunde habe ich daran gedacht, sonst hätte ich das Gespräch über SEX schon vorher abgeblockt.
Er: hättest Du ?
... hätte ich. So ließ ich ihn gewähren. Er tastete sich unter meinen Rock, ganz langsam nach oben. Ich bekam eine richtige Gänsehaut davon.
Gestutzt hat er erst, als er am Ende meines Strumpfes ankam. So etwas hatte er scher nicht vermutet. Aber er liess sich nur ein Sekündchen
davon abhalten seine Finger weiter auf Wanderschaft zu schicken.
Dabei hat er überhaupt nicht mitbekommen oder ließ sich nichts anmerken, dass ich seine Hose geöffnet und seinen Steifen befreit hatte.
Der kleine Sebi war wie Wachs in meiner Hand. Ich löste mich von seinem Kuss, schaute ihm direkt in die Augen und sagte ihm, das ich gerne mal
in den Mund nehmen würde.
Du glaubst es nicht, aber trotz der Dunkelheit konnte ich sehen, dass er knallrot wurde. Ich habe auch keine Antwort von ihm abgewartet oder
erwartet, sondern beugte ich einfach über ihn und nahm seinen Schwanz zwischen meine Lippen.
Der arme war so aufgeregt und erregt, das er, kaum das ich seinen Schwanz im Mund hatte auch schon abspritzte.
Er: ... so schnell...
... er war einfach überreif, vermute ich...
Er: ... und dann?
... es war ihm sichtlich peinlich und er stotterte ein Entschuldigung,
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