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Kurz nach meinem 22. Geburtstag begann ich mit dem Unterricht für einen Führerschein. Ich meldete mich in einer Fahrschule in unmittelbarer Nähe meiner Wohnung an und schon beim Anmelden meinte die Bürokraft, mit so hohen Schuhen dürfe ich aber nicht am Fahrunterricht teilnehmen.
Die ersten theoretischen Unterrichtsstunden besuchte ich in einem kurzen Minirock und etwa 12 cm hohen Sandaletten, die Bluse war irgendwie zu eng, meine Brüste passten nicht so recht da rein, deshalb ließ ich die oberen Knöpfe auf. Dem Fahrlehrer fielen fast die Augen aus dem Kopf und er meinte nur, wenn ich bei der Fahrprüfung so ankomme, hätte ich keine Chance den
Führerschein zu bekommen, der Fahrprüfer sei sehr spießig.
Der Fahrlehrer aber war gut gebaut und sah auch knackig aus, daher kam ich auf die Idee, ihm noch mehr von meiner geilen Kleidung zu zeigen. Zur ersten Fahrstunde kam ich in einer engen 7/8tel Hose und einem weit ausgeschnittenen T-Shirt und hatte 12 cm hohe Sandaletten an. Ich wusste natürlich, dass man mit hohen heels nicht Auto fahren soll und bei einer Fahrstunde wäre das das sichere Ende des Führerscheins, deshalb nahm ich noch ein Paar Halbschuhe mit, die ich vor dem Start anziehen wollte.
Irgendwas lief an dem morgen schief, statt des Fahrlehrers kam eine Fahrlehrerin. Meine Enttäuschung war recht groß. Die Fahrlehrerin trug einen zwar gut geschnittenen Hosenanzug, sah aber sonst wie eine graue Maus aus.
Sie machte mich sofort darauf aufmerksam, dass meine Schuhe viel zu hoch seien, auf meine Versicherung, ich würde vor dem Fahren flache Schuhe anziehen, schloss sie das Auto auf und wir stiegen ein. Bevor ich jedoch meine Beine ins Wageninnere schwang, zog ich die flachen Schuhe an und stellte die Sandaletten in den Fussraum vor den Fahrersitz. Sie meinte
jedoch, ich solle ihr die Schuhe geben, sie würde sie vor sich hinstellen, damit sie mich beim Fahren nicht behindern. Ich gab ihr die Schuhe und dann fuhren wir los. Sie hatte eine nette Art mir alles zu erklären und die Fahrstunde verlief viel zu schnell. Als wir vor einer Ampel hielten, sah ich kurz zu ihr rüber und stellte fest, dass sie noch immer meine Schuhe in der
Hand hielt und, so kam es mir wenigstens vor, zärtlich über die Absätze strich. Aus den Augenwinkeln schielte ich ab und zu nach ihr und mein Eindruck bestätigte sich, sie streichelte meine hohen Absätze. War sie auch Schuhfetischistin?
Das wollte ich unbedingt rausfinden.
Bei der nächsten Fahrstunde erschien ich dann wieder mit hohen Pumps und als ich ihr die Schuhe gab, ich hatte sie nämlich wieder vor mich in den Fussraum gestellt, beobachtete ich sie immer wieder und sie streichelte auch diesmal über die hohen dünnen Absätze.
Zu dieser Fahrstunde kam sie wieder in ihrem Hosenanzug, trug aber etwas Make-up und auch etwas hübschere Schuhe.
Irgendwie sah sie richtig nett aus und ich beschloss, sie bei nächster Gelegenheit mit meinen Reizen zu provozieren, um zu sehen wie sie sich verhält. Was konnte ich verlieren? Höchstens wurde ich aus der Fahrschule rausgeschmissen, aber es gab noch andere Fahrschulen wo ich meinen Führerschein machen konnte.
Zum theoretischen Unterricht erschien ich nun in einem Minikleid mit einem weiten Ausschnitt, meine Möpse schob ich durch den BH nach oben und als Schuhe hatte ich die Sandaletten an.
Der Lehrer nahm kaum Notiz von meinem Aussehen. War der etwa gegen weibliche reize unempfindlich?
Bei der nächsten praktischen Stunde trug ich die gleiche Kleidung und vergaß natürlich die Schuhe aus dem Fussraum zu entfernen.
Der Rocksaum meines Kleides rutschte langsam nach oben und man hätte beinahe meinen Slip sehen können. Meine Fahrlehrerin, übrigens sie hieß Sabine, trug an diesem Tag eine Bluse und einen Rock, der kaum bis zum Knie reichte und Sandalen mit einem flachen Absatz.
Komisch war, sie verlangte nicht sofort nach meinen Schuhen, sondern ließ mich losfahren.
Wir fuhren etwas aus unserer Stadt hinaus und Sabine meinte dann, ich möchte doch bitte den nächsten Weg rechts rein fahren und dann anhalten. Na was würde jetzt kommen?
Ich fuhr in einen kleinen Waldweg und hielt nach etwa 100 Meter an. Sabine sagte: "Ich werde mir jetzt Ihre Sandaletten holen, sie stehen sehr ungünstig da vor Ihnen."
Ich hatte die Schuhe so hingestellt, dass sie, wenn sie da ran wollte zwischen meine Beine greifen musste.
Sabine beugte sich zu mir, stützte sich mit ihrer linken Hand auf dem Fahrersitz ab und beugte sich tief und griff mit der freien Hand nach unten in den fussraum. Hatte sie die Richtung verfehlt, oder wie kam es, dass ihre Lippen den Ansatz meiner Brüste berührten? Sie drückte vorsichtig und flüchtig einen Kuss darauf und dann griff sie sich die Schuhe und richtete
sich schnell auf.
Ich schaute sie an und sie war keineswegs rot geworden.
Sabine hielt meine Schuhe in der Hand, betrachtete sie, strich wieder mit ihren rotlackierten Fingern über die Absätze und fragte, ob ich denn nur Schuhe mit hohen Absätzen hätte. Ich sagte ihr, dass ich etwa 20 Paar hohe Schuhe hätte und seit mehreren Jahren nur solche mit mindestens 9 cm Absätzen kaufen würde. Sie fragte nach meiner Schuhgröße, ich hatte 39 und
sie sagte, dass sie ebenfalls 39 trüge.
Wie ich schon schrieb, ritt mich an diesem Tag der Teufel, ich fragte Sabine ob sie nicht einmal die Schuhe anziehen wolle. Sie schaute mich eine ganze Weile an und meinte, wenn ich nichts dagegen hätte, würde sie die Sandaletten einmal anziehen. Sie öffnete die Türe, zog ihre Sandalen aus und meine High-Heels an und ging ein paar Schritte auf dem Weg. Irgendwie sah
sie ziemlich geil in den Schuhen aus und ich fragte sie, als sie wieder im wagen saß, ob sie nicht einmal zu mir nach hause kommen wolle, um sich die anderen Schuhe anzusehen.
Sie zögerte etwas mit der Antwort und meinte, dass sie nach unserer Fahrstunde nichts mehr zu tun habe und deshalb wolle sie gerne mitkommen. Wir fuhren zur Fahrschule, Sabine ging ins Büro und meldete sich für den Tag ab und wir fuhren dann zu mir nach Hause. Die ganze Zeit über behielt sie meine hohen Sandaletten an, so war sie auch in das Büro gegangen.
In meinem Flur habe ich ein Regal angebracht, auf dem alle Meine High-Heels stehen und zwar mit den Absätzen nach vorne, so dass man die Höhe gut unterscheiden kann.
Sabine stand davor, nahm jedes Paar in die Hand und streichelte liebevoll über die Absätze. Ich fragte sie ganz direkt, warum sie die Absätze streichelte und ob sie Schuhfetischistin sei. Unumwunden meinte sie, dass sie auch schon lange eine Vorliebe für High-Heels habe, aber durch ihren Beruf kaum dazu käme sie zu tragen.
Sie probierte einige Modelle an und als sie gerade meine höchsten (14 cm) Pumps trug, drehte sie sich nach mir um, ich hatte die flachen Schuhe gegen die Sandaletten des Unterrichts ausgetauscht, kam sie langsam auf mich zu und wir schauten uns tief in die Augen. Und zwar so tief, dass es nicht ausblieb, dass wir uns leidenschaftlich küssten.
Sabine fuhr erschrocken zurück und meinte, das darf nicht sein, dass sie als Fahrlehrerin eine Schülerin küsst.
Ich sagte nur, es sieht ja niemand und ich werde garantiert nichts erzählen. Wir setzten uns auf die Couch, tranken einen Kaffee und Sabine erzählte von ihrer Leidenschaft zu High-Heels. Sie habe auch mehrere geile Schuhe mit einer Absatzhöhe bis zu 14 cm und wenn ich wolle, könne ich mir die Schuhe auch mal ansehen. Ich sagte, das kann später geschehen, jetzt wolle ich ihr
noch meine neueste Errungenschaft vorführen. Dazu verschwand ich im Schlafzimmer, zog mein Kleid aus und zog einen frischen String an und die weißen Stiefel mit den 15 cm Stilettoabsätzen deren Schäfte bis fast in den Schritt reichten, die ich aber einmal umschlug.
Entweder würde sie protestierend die Wohnung verlassen, oder sie würde das tun, wonach ich sie einschätzte.
Ich ging so ins Wohnzimmer und Sabine sah mich mit großen Kulleraugen vollkommen sprachlos an.
Sie stand auf, kam zu mir nahm mich in die Arme und wir küssten uns noch leidenschaftlicher als zuvor.
Ihre Hände blieben nicht ruhig, sie streichelte mir über die Brüste, die Nippel wurden knallhart und sie stammelte nur, dass sie mich so zauberhaft fände und sie mmüsse mich einfach streicheln.
Ich lenkte sie dann in mein Schlafzimmer und wir plumpsten auf das Bett. Sabine hatte wohl alle Bedenken vergessen, sie fuhr mit ihren Fingern unter meinen String und streichelte mein Lustzentrum.
Als sie mit dem Küssen eine Pause machte, fuhr ich mit einer Hand unter ihre Bluse und streichelte ihre Brüste, mit der anderen Hand fuhr ich unter ihr Kleid und unter den Slip, um ihr die Muschi zu streicheln. Zuerst preßte sie die Beine zusammen, öffnete sich dann aber und überließ sich ihren Gefühlen. Sie stand auf, zog ihr Kleid und die Unterwäsche aus und nachdem ich auch
meinen Tanga ausgezogen hatte, legte sie sich wieder zu mir und wir liebten uns.
Spät am Abend fuhr sie nach Hause und bat mich, wirklich niemandem zu sagen, was wir heute getrieben haben.
Die Führerscheinprüfung bestand ich beim ersten Anlauf, der Prüfer war wirklich ein alter Opa, und ich hatte mich an dem Tag vollkommen züchtig angezogen, mit einer Jeans, einem normalen Pulli ohne Ausschnitt und leichte Sommerschuhe mit niedrigem Absatz.
Er schaute zwar etwas skeptisch, als wolle er sagen, "O Gott eine Blondine, die packt es doch nicht." Da hatte er sich aber geirrt. Nach knapp 2 Stunden, in denen er mich kreuz und quer durch die Stadt mit all ihren Tücken schickte, hatte er die Nase voll und bat darum, ich möchte zur Fahrschule zurückfahren und dort überreichte er mir den Führerschein.
Sabine gratulierte und meinte, sie hätte gewusst, dass ich die Fahrprüfung gleich beim ersten Anlauf schaffen würde. Wir verabredeten uns für den selben Abend und Sabine kam in meine Wohnung. Sie hatte sich geil zurecht gemacht. Sie trug enge Jeans, einen tief ausgeschnittenen Pulli, der ihre Brüste kaum verdecken konnte und 14 cm hohe Pumps. Ihre beinahe schwarzen
haare trug sie offen und sie wehten über ihr Gesicht mit den feuerroten Lippen.
Ich fragte sie, ob sie etwa mit diesen hohen Schuhen gefahren sei, sie meinte, sie hätte es genau wie ich gemacht im Auto die Schuhe gewechselt.
Da ich geil auf Sabine war, hatte ich mir nur die hohen Stiefel angezogen, ansonsten war ich nackt. Sabine nahm mich in den Arm küsste mich heiß und wir setzten uns auf die breite Couch und tranken ein Glas Rotwein auf meine bestandene Prüfung. Ich sagte, bei so einer guten Lehrerin muss man ja die Prüfung bestehen und Sabine meinte, es käme auch immer auf die Schülerin und
das Verhältnis zu ihr an. Ich streichelte Sabine über ihr Gesicht, fuhr dann unter ihren Pulli, knetete die Brüste und holte sie aus dem BH. Sabine streifte sich den Pulli und den BH ab und zog auch die Jeans runter. Sie hatte auf eine Unterhose verzichtet und wir begannen gleich uns überall zu streicheln. Sabine rutschte langsam von der Couch, steckte ihren Kopf zwischen meine Beine und fing an meine Muschi herzhaft zu lecken. Ich hob Sabine an den Schultern hoch, klappte die Couch aus, legte ein Latextuch
darauf und ließ mich mit Sabine darauf nieder. Wir lagen so, dass wir uns gegenseitig die Mösen lecken konnten und ich griff mir einen dünnen und langen Dildo und führte ihn vorsichtig in Sabines Po ein. Sie stöhnte etwas auf, verhielt im Lecken und als ich den Dildo tiefer in sie reinschob fand sie das geil. Ich gab ihr auch einen, der aber wesentlich dicker war, ich hatte ja schon öfter was im Hintern gehabt und da machte mir ein dickerer Dildo nichts aus. Die Dildos in unseren Polöchern vibrierten wie wild und es
war irre geil wie sie an die Votzenwand stießen. Wir fickten und leckten uns eine Weile und dann kamen wir gleichzeitig und schrien unsere Geilheit laut aus uns raus. Und zwar so laut, dass meine Mutter, das supergeile Weib es hörte und runter kam um zu sehen, ob sie nicht auch was abkriegen konnte. Sabine merkte nicht, wie sie reinkam, ich erblickte sie und sie nahm sich den Dildo aus Sabines Po vor, zog ihn raus und steckte ihr einen größeren Gummischwanz, den sie sich umgeschnallt und in ihre Möse geschoben hatte, langsam in die Povotze rein und begann Sabine rythmisch zu ficken. Da erst merkte Sabine, dass da noch jemand war, denn ich konnte es nicht sein, sie leckte mich und ich leckte sie. Sie drehte sich etwas um und erstarrte, als sie die andere ihr völlig fremde Frau sah. Mutter zog den Dildo aus ihrem Po und da Sabine ihren Hintern hoch streckte, schob sie den Dildo in ihre Muschi und fickte sie weiter bis beide einen Orgasmus bekamen. In der Zwischenzeit hatte auch ich einen Abgang und lag mit hoch in die Luft gereckten Beinen da und meine Mutter kam zu mir und schob mir den Dildo, den sie immer noch umgeschnallt hatte in meine Muschi und wir fickten uns. Sabine kniete hinter mir und ich bettelte sie möchte mir doch ihre Muschi zum Lecken geben. Sabine war völlig verstört und fragte nur, wer denn die Frau sei, die sie gerade gefickt habe. Ich stöhnte, dass es meine geile Mutter sei und sie keine Scheu vor ihr haben braucht, wir würden öfter mit einander Sex treiben. Sabine meinte, sie müsse auf die Toilette, sie hätte einen großen Druck auf der Blase. Mutter meinte sie solle mir den Urin ins Gesicht laufen lassen, ich wäre so geil darauf Pisse zu trinken und Sabine musste wohl auch so geil geworden sein, dass es ihr egal war, wo sie pinkelte. Sie zog ihre Schamlippen etwas auseinander und ließ mir ihren gelben Saft direkt ins Gesicht laufen. Ich trank so viel ich konnte, den
Rest verrieb ich mir auf dem Körper und als Sabine fertig war, legte sie sich auf mich und leckte ihre eigene Pisse von mir ab. Mutter und ich bekamen auch bald unsere Höhepunkte und lagen dann nebeneinander und Mutter leckte auch noch restliche Pisse von mir.
Ich stand dann auf und nahm die Weingläser, holte noch eines für Mutter, schenkte sie mit Wein voll und wir stießen gemeinsam an. Dann stellte ich Sabine meiner Mutter vor und beide schauten sich an und mussten Aufeinmal laut lachen. Sabine meinte, sie hätte noch nie mit einer ehemaligen Fahrschülerin und deren Mutter Sex gehabt, aber dies hier sei der absolute Hammer gewesen.
Sie sagte, dass sie auch noch nie etwas mit NS zu tun hatte, es ihr aber gefallen habe, mich anzupinkeln und dann die Pinkel abzulecken. Ich sagte ihr, dass meine Mutter mich zu den Natursektspielen verführt habe und wir es immer öfter machen würden. Am besten schmeckt der Saft nach Genuss von Rotwein und Orangensaft, auch Bier sei zu empfehlen.
Sabine bat darum, ich möchte sie anpinkeln, sie will meinen Saft schlucken. Mutter und sie legten sich auf das Latextuch, ich stellte mich breitbeinig über sie und ließ meinen Saft in einem hohen Bogen aus mir raus laufen und beide schluckten so viel sie bekommen konnten. Dann stand Mutter auf und wir bepissten beide Sabine, die ihre liebe Not hatte, alles zu schlucken. Wir
lenkten unseren Strahl dann so über ihren Körper, dass wir Anschließnd alles auf ihr verrieben.
Irgendwann in der Nacht, nachdem wir noch einmal uns gegenseitig geleckt und die Dildos in unseren Löchern rein und raus geschoben hatten, duschten wir gemeinsam und gingen dann ins Bett. Mutter in ihres Sabine blieb bei mir, wir legten uns zusammen in mein Bett und schliefen bis zum späten Vormittag.
Sabine und ich trafen uns noch öfter, verloren uns dann aus den Augen, trafen uns zufällig wieder und verliebten uns ineinander und sind heute ein glückliches Paar.
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