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Sexueller Text : Luxembourg
Ich war wieder einmal beruflich unterwegs in einem Businesshotel am Stadtrand von Luxembourg. Es war Abend, der Stress der Meetings musste abgebaut werden. Dazu bot das Haus einen Fitnessbereich an. Sauna, Whirlpool und Dampfbad. Mit der trockenen Hitze der Sauna kann ich nichts anfangen, deshalb zog ich mich aus und ging ins Dampfbad. Nebel, nichts als Nebel und doch sass da schon eine Frau drin. Ich setzte mich und grüsste sie. Mit „Bonsoir Madame“, weil ich das für Luxembourg passend fand. Wir mussten dann den Small talk auf English verlegen, da sie auch geschäftlich hier war. Entspannen war angesagt, schwitzen, ohne etwas tun zu müssen und dazu der Anblick dieser Frau, wohl geformt, sportlich und bis auf einen neckischen Strich genau oberhalb der Spalte, glatt rasiert. Wir redeten miteinander und wir schauten uns offen und spontan an, nicht nur in die Augen, bei dem Nebel und Dampf... Wir gingen uns dazwischen Abduschen und dann trafen wir uns wieder zu einer zweiten Schwitztour. Beim zweiten Mal begann sie sich zu streicheln oder einfach den Schweiss etwas zu verreiben. Ich musste hinsehen und sie frage keck und und eben für sie auch in einer Frendsprache: Do you enjoy it? Was sollte ich nun sagen, klar gefiel mir der heisse Anblick. Es war das Stichwort für eine heissere Konversation im heissen Dampf und auch ich begann nun meinen Schweiss etwas zu beachten und abzustreifen. Sie öffnete ganz natürlich und gar nicht provokativ ihre Schenkel, hob einen Fuss auf die Sitzfläche und bot mir eine etwas vernebelte, aber tolle Aussicht, einen selten erhaltenen Einblick. Ich musste kämpfen, keinen harten zu kriegen. Gewachsen ist er schon, aber gerade in Ständer war es zum Glück noch nicht. Sie hat es gesehen und auch eine entsprechende Bemerkung nicht unterlassen. Cool down, and keep it for later, it’s not enough private here.
Die kalte Dusche half und ich zog mir eine Badehose an und setzte mich ins Sprudelbad. Sie kam auch. Das Geräusch war so hoch, dass wir nicht vis-à-vis reden konnten. Also rutschte sie ganz zu mir. Dabei berührten wir und unter der Wasseroberfläche. Sorry, war meine Reaktion. Doch es war kein Sorry nötig, ein you’re wellcome kam zurück und sie griff gefühlvoll zu. Ich griff ihr auch zwischen die Schenkel und sagte: Now I start to enjoy it... Wir beendeten unsere Sprudlerei recht brav, aber beide aufgeladen für das, was nachher kam.
Ich merkte mir ihre Zimmernummer und ging noch rasch um die Ecke zu einem 7-24-Laden und eine Flasche Sekt zu kaufen. So ausgerüstet klopfte ich zur abgemachten Zeit an ihrer Tür. „It’s open“ hörte ich und trat ein. Ein zartes Nichts trug sie und räkelte sich auf dem breiten Bett. Ja, so ein Bett steht in jedem Zimmer, aber nur hier stimmt der Inhalt. Ich liess den Korken mit einem sanften „Blupp“ knallen und wir tranken ein Gläschen Sekt. Ein paar Tropfen hat sie vorsätzlich in ihren Bauchnabel geschüttet. Ich wusste, was ich zu tun hatte. Raus aus den Kleidern und lecken, so dass keine Sektflecken entstehen. Nacktheit waren wir uns ja schon gewohnt vom Dampfbad. Mary hat mich auch Sekt von ihren Nippeln lecken lassen und ich durfte auch Sekt trinken, den sie durch ihre Furche kullern liess. Sie badete meinen Freudenspender im Sekt und leckte ihn ab, und sie meinte sogar daran saugen und lutschen zu müssen. Ich wäre fast explodiert. Das Zimmer hatte eine kreisrunde, glasummantelte Dusche, sichtbar vom Bett aus. Diese Dusche sollte noch eine Rolle spiele. Wir haben uns geküsst und aufgegeilt, so dass das ausgiebige und in verschiedensten Stellungen kopulieren selbstverständlich war. Kein Sprachproblem. Es hat einfach gepasst. Sie kam heftig und öfters und auch mich hat sie stilvoll abspritzen lassen, aus Lust- und evtl. Sicherheitsgründen voll in die Luft und auf ihren Busen. Sie hat mich auch sofort wieder hochgerichtet, flink waren ihre Berührungen. Ich hatte das Zeitgefühl längst verloren.
You like a shower? a golden one? you are ready too? Klar hatten alle die Getränke nach dem Schwitzen im Dampfbad und nun der Sekt seine Wirkung auf meinen Wasserhaushalt... In der Glasdusche gab ich ihr den Vortritt. Sie führte die Brause und netzte uns an, dann hiess sie mich am Boden, vor ihrer Muschi in Position zu gehen. Es war affengeil, das heruntertropfende Duschwasser und so begann ich sie zu lecken. Sie öffnete die Schenkel, so dass ich gut bis zur Lustöffnung vorstossen konnte. Ich merkte, dass sie nun bald ihren Sekt loswerden konnte.. Ein heisser, würziger Strahl traf mich im Gesicht und ich leckte auch davon. Es wollte nicht enden und machte mich völlig heiss. Alles lief über mich und sie hatte bei diesem Anblick wieder einen Höhepunkt. Die letzten Tropfen begann ich zu lecken und ich merkte zunehmend den Geschmack von Mösensaft. Der letzte Orgasmus hatte einen Erguss bei ihr ausgelöst. Sie lenkte den Brausekopf auf mich und duschte den Natursekt von mir.
Mein Rohr hatte sich wieder etwas entspannt und so war auch bei mir nun eine Spritzübung angesagt. I think, I’m ready too und sie ging auf die Knie vor meinem Schwanz. Sie nahm ihn in den Mund und leckte die Eichel come on, sagte sie mit vollem Mund und ich füllte sie. Schier endlos konnte ich und sie führte das Rohr mal über den Busen, mal durch die Spalte und dann am Schluss wieder in den Mund. Nein getrunken haben wir nicht, aber irgendwie den letzten Tropfen haben wir ab der Harnröhre geleckt und der Geschmack war schon überall. Mit viel Schaum haben wir und gegenseitig und intensiv gewaschen. Sehr intensiv bei interessanten Körperteilen, so dass es bereits wieder zu Reaktionen kam. Mit dem Frotteetuch war es ebenso. Da wurde gerieben, obschon längst trocken.
Wir haben auf dem Bett noch etwas an uns rumgespielt, einen tollen 69 mit Rollentausch (mal oben mal unten) und sie wollte dann noch, das was „man“ so macht auf Dienstreise, nämlich Selbstbefriedigung. Ich sollte mich also wixen bis zu einem Abspritzen und sie spreizte die Beine und rieb sich lustvoll und vor meinen Augen einen weiteren Höhepunkt. Geilheit ohne viele Worte und so anonym, dass wir bloss bei Vornamen blieben und wirklich bloss für „one night“…
Es war irgendwann in der Früh, als ich für ein paar Stunden in meinem breiten Bett allein lag. Das nächste Meeting war hart.... irgendwie war ich geschafft.
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