Sexstory - Frühstück | Autor: Djio

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Sexstory : Frühstück (Abstrakt)

Sonntag. Es war neun Uhr, wie mir die Küchenuhr verriet. Ich lag in meiner Obstschale, wie ich es seit circa drei Tagen, eben so wie es braves Obst tut, tat. Ich lag auf zwei Zitronen und über uns lag eine ganze Rebe Weintrauben. Die beiden Damen Zitrone lästerten hinter dem Rücken der Trauben über den leichten Gärgeruch der einen Traube am hinteren Ende der Rebe. Die Traube jedoch schlief die meiste Zeit über und so störte es sie nicht.
Ich war der einzige Mann in dieser, ansonsten, reinen Frauen WG. So labte ich mich auch jedes Mal, wenn die Traube ein wenig ihr Bein über den Rand der Schale hingen ließ.
Da kam auch schon die Dame des Hauses. Jetzt bin ich dran! Die letzten drei Tage hatte sie meine Brüder gegessen, jeden Tag einen, und nun sollte ich folgen. Sie tat es immer mit einem morgendlichen Kakao. So sollte ich also als ungeshakter Milch-Schoko-Shake enden.
Aber dieses Mal griff sie zum Kaffee, und so ahnte ich schon, dass ich hier wohl vergammeln könne. Meine Schale hatte zwar noch keine Altersflecke, jedoch nahte meine Haltbarkeit sich dem Ende.
Die gute Frau war Ende zwanzig, knackig wie eine reife Tomate und spritzig wie eine junge Feige. Sie war eine recht sportliche Frau, und hatte einen üppigen Busen, der die Größe, jaa…, der die Größe von saftig großen Pampelmusen hatte. Ihre Körperform glich der einer wohl geformten Birne, denn sie hatte ein recht breites Becken. Aber alles in allem hat sie einen recht einladenden Körper, und ich würde sie gerne näher kennen lernen.
Sie ging nun wieder aus dem Zimmer, und zwanzig Minuten später konnte ich sie fertig angezogen die Haustür hinausschreiten sehen.
Es dauerte eine Stunde, bis sie wiederkam. Ich hatte inzwischen das Brot ein wenig beim Schimmeln beobachtet, und der Traube wieder zwischen die Beine gegafft.
Nun trat sie vor die Obstschale, und nahm mich heraus. Jetzt war ich doch fällig. Aber sie legte mich beiseite. Anstelle von mir legte sie einige Erdbeeren in die Schale. Die Zitronen freuten sich nicht wirklich, und waren ganz schön sauer.
Die Herren Erdbeeren waren jedenfalls hoch erfreut über den süßen Ausblick auf die Innenseite der Schenkel der Traubenrebe.
Die Manuela, die bereits beschriebene Hausdame, widmete sich nun mir, und ging mit mir aus der Küche. Das hatte ich schon einmal bei meinem Bruder Alejandro gesehen. Sie ging mit ihm in das „Wohnzimmer“, wo sie ihn dann verspeiste. Ich hatte Angst.
Sie setzte sich auf einen Stuhl mit ungewöhnlich dicker Polsterung. Dort öffnete sie nicht mich, sondern sich!
Sie nestelte an ihrer Hose herum, und Sekunden später ließ sie diese fallen. Sie stieg nun mit den Beinen aus selbiger und zog ihren Slip auch noch aus!
Ich war überwältigt. Von einem so süßen Dreieck hatte ich immer geträumt. Und zudem ist es ihr Dreieck.
Sie setzte sich nun, und griff nach mir. Sie nahm mich in den Mund, jedoch hatte ich keine Angst, denn ich hatte ja noch meine Schale an.
Und tatsächlich lutschte sie nur an meinem Kopf herum. Nun fuhr sie mit ihrer Zunge auf meinem Körper längs. Hiehiehie… Das kitzelt!
Als hätte sie dies gehört hörte sie augenblicklich auf. Sie stand kurz aus, und legte mich auf einen Tisch.
Was würde nun kommen? Würde sie sich einen Kakao machen? Würde sie den Pürierstab holen? Oder… Einen creutzburgischen Obstsalat machen!!
Die Erdbeeren. Die Trauben! Die Orangen die hier im Wohnzimmer liegen und… Ich! Zusammen mit… Vanillesoße! NEIN! Kein creutzburgischer Obstsalat! NEIN!
Da kam sie wieder. Und zu meinem Schrecken mit… Nein keiner Schüssel und den andern… mit… Vanillesoße!
Würde sie mich mit Vanillesoße alleine essen? Ein grausamer Tot. Ertrinken in Soße, und dazu noch post mortem zerteilt und gequetscht. Einige Stunden nach dem Tode dann auflösen der Leiche durch Säure. Was für ein grässlicher Tod! Aber es kam anders. Sie zog mich noch immer nicht aus, sondern steckte mich in ein Glas. In dieses Glas gab sie dann die Vanillesoße. Zum Glück stand ich senkrecht drinnen, und zwar auf den Füßen. So konnte ich nicht ertrinken.
Nun nahm sie mich an meinem Stiel, der mir noch am Kopf heraus ragte, aus der Soße, und führte mich zu ihrem haarigen Objekt der Begierde. Ihre Schamlippen öffneten sich quasi um mir den Weg frei zu machen.   
Nach so langer Zeit des Erhoffens dieses Augenblickes war es nun so weit. Ich durfte Manuela befruchten!
Sie schob mich nun langsam in ihre warme, feuchte Körperöffnung und als ich fast bis zum Stiel in ihr steckte stöhnte sie geil auf.
„Ahh, jaaaaaa. Hmmm. Gut.“ Die kalte Vanillesoße war nun warm, und Manuela heiß!
Ich konnte genau ihren, mittlerweile ziemlich geschwollenen, Kitzler erkennen. Er war so geil. Es machte mich so sehr an, wie er bei jedem Stoß noch mehr anschwoll, und Manuela dabei jedes Mal einen spitzen Schrei ausstieß. Sie bewegte mich in regelmäßigen Bewegungen rein und raus. Es war einfach Obergeil.
Wenn ich nachher wieder in die Küche komme möchte ich diese Notgeilen Erdbeeren sehen, wenn sie riechen, wie ich rieche. Ich merkte nämlich selber den stechenden Geruch von frisch gepresstem ähh… von frischem Mösensaft.
Sie streichelte sich nun zärtlich selber über die Brüste, und streifte dabei ihr Oberteil über den Kopf. Sie trug einen sexy Spitzen – BH in roter Farbe, und ich konnte deutlich die abdrücke ihrer harten Nippel sehen.
Nun wurden die Bewegungen unregelmäßiger. Sie schien kurz vorm Orgasmus zu stehen. Ich spürte schon kaum meine Beine, so sehr verengte sich ihre Scheide. Ich war jetzt auch so weit. Unter ihrem Druck, und meinem Druck explodierte ich förmlich, und meine Schale platzte an ihrem unteren Ende. Das ist nicht gut!
Bei jedem weiteren Stoß spritzte immer etwas von meinem gelben Fruchtfleisch in sie hinein. Sie schien es nicht zu merken. Sie machte weiter.
Nun kam sie!
Bei dem heftigen zucken brach ich. Fast. Sie quetschte all den Teil, der in ihrer Höhle steckte aus mir heraus, und weiter in sich hinein.
Es war die Hölle. Keiner kann sich vorstellen, wie es ist, wenn einem die Beine abgeklemmt, und jeglicher Inhalt nach unten hin raus gepresst wird!
Welche Qualen!
Hoffentlich erlöst sie mich bald. Sie zog nun mich, und den Rest meiner Beine aus sich heraus. Ihr Blick drückte Entsetzen aus. Aber nicht, weil ein unschuldiger Zivilist die Beine im Krieg um den größten Orgasmus verloren hat. Nein. Sie blickte so entsetzt drein, weil meine Reste in ihrer Muschi steckten, bzw. sich mittlerweile über ihren Eileiter und die Harnröhre verteilt hatten. 
Sie legte mich beiseite, und grub wie verrückt in ihrer Scheide mit den
Fingern herum, um möglichst viel heraus zu bekommen.
Sie schaffte es nicht.
Nun holte sie einen Löffel herbei, und führte in sachte in ihre Scheide ein. Es war ein Marmeladelöffel, d.h. extra lang! Bei dem herumrühren und graben nach dem „Schatze“ bekam sie einen weiteren Orgasmus. Ich konnte es nicht nachvollziehen, brauchte es aber auch nicht. Die Muskeln, die nun wieder aktiv wurden beförderten das Bananenmus nur noch weiter nach oben, so dass Manuela aufgab.
Sie widmete sich nun wieder meiner Person. Sie zog mich aus und tauchte mich ein wenig in das Glas Soße. Nur mit meinen Stummeln am Becken. Die Abkühlung tat an der Wunde richtig gut. Nun führte sie mich jedoch zum Mund, und aß mich langsam und gemächlich auf.
„Oh Gott! Ich werde nun sterben. Sei meiner Seele gnädig. Sie hat mich dazu genötigt. Es war nicht meine Schuld.“

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