Sexstory - 1+1=3 | Autor: Springmaus

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Sexstory : 1+1=3

Nun ich bin seit zwanzig Jahren verheiratet habe einen lieben Ehemann und Vater.
Unsere Ehe verlief wie viele nicht ganz ohne Probleme aber im großen und ganzen waren wir zufrieden und liebten uns.
Sexuell hat es etwas nach gelassen, da geschah etwas was einiges in unserer Beziehung änderte und zwar auf sexueller Basis,
es war vor ungefähr zwei Jahren ein Freitag ich hatte die Kinder Nachmittags zu meinen Eltern gefahren sie wollten dort ihr Wochenende verbringen.
Manfred mein Mann hatte seinen Kegelabend. Nun ich erinnere mich noch genau als wäre es erst gestern gewesen.
Ich hatte noch etwas in die Glotze geschaut habe mir zwei Gläschen Wein getrunken und bin dann sehr früh zu Bett gegangen.
Ich war schon eingeschlafen als ich sanft geweckt wurde, es war Manfred er hatte etwas getrunken und faselte von liebe und wie geil er war.
Ich schaute auf die Uhr es war gerade 20.30 \"Schon so früh vom Kegeln da.\"fragte ich halbschlafend.
\"Die Kegelbahn war defekt.\"
Er begann mich zu befummeln  und küste meine Muschi. \"Warte ich will mich erst waschen.\" wehrte ich ihn ab.
\"Du komm doch bitte nach unten, Bernd ist auch noch da.\"
\"Ich hab aber keine Lust mir jetzt noch etwas anzuziehen.\"
\"Brauchst du auch nicht zieh deinen Morgenmantel und leiste uns noch ein wenig Gesellschaft.\"
Nun über Bernd machte ich mir keine Gedanken, denn wir kannten uns schon sehr lange.
Ich ging ins Badezimmer wusch mich schnell und zog mir den Morgenmantel an.
Ich begrüßte Bernd und setzte mich zu Manfred aufs Sofa.
Ich nahm ein Schluck Bier aus Manfreds Flasche. \"Soll ich dir schnell eine holen.\" \"Nein Danke ich wollte nur einen kleinen Schluck trinken.\"
\"Bernd hat ein schönes Leckerlie mit gebracht eine Flasche Pineau, warte ich hole schnell drei Pinnchen.\"
\"Nun für Leckereien bin ich gerne zu haben.\" feixte ich.
Als Manfred zurück kam, goß Bernd die Pinnchen voll und wir prosteten uns zu.
Es schmeckte sehr gut. Ehe ich mich versah hatten ich drei oder auch vier davon getrunken.
Wir waren alle ein wenig auf gekratzt. Ich dachte mir nichts dabei, als Manfred mir unter den Morgenmantel griff und meine Oberschenkel streichelte.
Bernd stand auf und wollte zur Toilette. \"Du kennst ja den Weg\" rief ich ihm nach.
Als Bernd aus dem Zimmer ging, nahm Manfred die Gelegenheit war drückte mich leicht aufs Sofa so dass ich auf den Rücken zuliegen kam. Dann öffnete er mir den Morgenmantel schob mein Nachthemd hoch, zog mir den Slip aus und schleckte wie wild meine Muschi. Ich war so überrascht, dass ich mich erst garnicht wehrte.
Er schob mein Nachthemd hoch und küsste wie wild meine Brüste.
Ich glaubte etwas zu hören und bat ihn aufzuhören. Schnell schloss ich meinen Morgenmantel.
Tatsächlich hatte ich mich nicht verhört Bernd war zurück gekommen.
\"Bin ich zu früh.\" Ich glaube ich wurde leicht rot.
Manfred goss noch mal nach und wir prosteten uns erneut zu. Ich muß sagen das Zeug enthemmte mich ein wenig, sonst hätte ich es nicht zugelassen, dass Manfred erst den Gürtel von meinem Morgenmatel löste um ihn dann vorsichtig zu öffnen. Mir wurde es erst garnicht richtig bewusst und dachte auch gar nicht daran das ich ja gar keinn Slip mehr an hatte.
Beim nächsten mal anstossen, hatte Bernd den Platz gewechselt und saß jetzt direkt schräg von mir im Sessel. Der Morgenmantel war durch Manfreds aktivitäten nun links und rechts offen.
Damit hatte Bernd  freien Blick auf meine Oberschenkel und ein wenig auf meinem nackten Bauch.
\"Komm Schatz mach mal die Pinnchen voll.\"
Ich rutschte mit den Po zur Sofakante um besser an die Flasche zu gelangen, dabei rutschte der Mantel voll von meinen Oberschenkeln.
Ich goss die Pinnchen voll und setzte die Flasche ab, dies nahm Manfred zum Anlass drückte mein Rücken gegen das Sofa so dass ich halb dalag. Immer wieder flüsterte er mir ins Ohr. \"Ich finde das so geil, komm lass uns ficken.\"
Ich dachte gar nicht mehr über darüber nach, dass Bernd ja noch da war, Manfred klaffte den Morgemantel ganz auseinander schob mir das Nachthemd über die Brüste und begann an meine Brustwarzen zu saugen. Ich stöhnte vor Lust den ich bin dort überaus empfindlich. Ich spürte wie meine Beine auseinandergedrückt wurden und sich ein Kopf in meinem Schoss legte und meine Muschi mit der Zunge bearbeitete. Ich fasste keinen klaren Gedanken mehr sondern stöhnte vor Wonne.
Ich bekam einen kleinen Orgasmus, ich hörte mich sagen \"Komm lass uns im Bett weitermachen.\" Wie im Trance stand ich auf ging ins Schlafzimmer legte mich dort quer aufs Bett, tatsächlich folgten mir die Männer sofort. Manfred hatte sich ausgezogen und kniete sich vor mir hin, ich drehte mich um legte mich auf den Bauch und begann seinen Schwanz zu lutschen. Bernd drückte mein Beine und meine Pobacken auseinander und begann mit den Fingern meine Muschi zubearbeiten, ab und zu feuchtete er einen Finger an und steckte in mir ins Poloch.
Er hob meinen Unterleib an und ich kniete mich hin und streckte ihm mein Po entgegen. Bernd kniete zwischen meinen Beinen und steckte seinen Schwanz tief in meine Muschi hinein.
Die Situation mußte Manfred so erregt haben, dass er sich in meinen Mund ergoss. Ich schluckte tapfer alles hinunter. Bernd fickte mich nun von hinten kräftig durch. Manfred muß schaute faziniert zu. Mir kam zu diesem Zeitpunkt gar nicht in den Sinn, dass ich ja mit einem anderen Mann vögelte. Bernd war sehr ausdauernd und es dauerte bis er sich ergoss, er spritzte mir seinen ganzen Samen über den Po. Ich blieb eine weile liegen und jemand hatte ein Handtuch genommen und wischte mir den Po ab. Ich drehte mich um auf den Rücken. Manfreds Schwanz war wieder erstarkt und erlegte sich auf mich ich schlang meine Beine um ihn und er fickte mich. Plötzlich drehte sich Manfred, so das er auf den Rücken zuliegen kam, nun ritt ich auf ihn. Dies nahm Bernd zum Anlass und steckte mir seinen Finger erneut ins Poloch. \"Bitte nimm Creme, die liegt in der rechten Schublade des Spiegelschrankes im Bad.\"
Wärend ich mich von meinem Mann weiter verwöhnen lies, hatte Bernd die Creme geholt.
\"Haltet mal kurz still.\" und dann cremte er mit einem dan mit zwei Fingern mein Poloch ein. Als er damit fertig war nahm er seinen Schwanz und steckte ihn vorsichtig in mein Poloch. Es dauerte ein kleinwenig bis die Eichel in meinem Poloch war, dann drückte er seinen Schwanz tiefer hinein.
Das hatte ich noch nicht erlebt, ich wußte gar nicht was ich denken sollte, jedenfalls war es ein irres Gefühl beide Schwänze in mir zuspüren.
Jedenfalls habe ich laut aufgeschriehen.
Beide kamen dann auch zum plötzlich zum Erguss.
Ermattet ruhte ich mich ein wenig aus, dann ging ich schnell ins Bad um mich dort zuwaschen.
Als ich zurück kam war Manfred bereits am schlafen.
\"Komm\" meinte Bernd \" lass uns noch einen kleinen Absacker trinken und dann gehe ich nach Hause.\" Ich zog mir schnell den Morgenmantel über  und ging mit Bernd ins Wohnzimmer. Wir tranken noch ein Gläschen Pineau. Bernd massieret meine Brust, komm stell dich hin und beuge dich über den Sessel, ich tat es. Bernd steckte seinen Schwanz erneut in mein Poloch und dann fickte er mich wie ich es noch nie erlebt hatte. Durch den Pineau waren wir so aufgegeilt, dass er mich immer wieder fast ohne Pause in mein Poloch fickte.  Langsam graute der Morgen als wir endlich von einander abliessen.
Bernd murmelte nur ich kann nicht mehr.
Er zog sich an und verschwand.  Ich schlich ins Schlafzimmer, aber mein Manfred schlief fest. Ich holte mir den Dildo aus der Schublade und machte es mir selbst  bis auch ich endlich einschlief.

 

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