Sexstory - Mein Nachbar und ich Teil 3 | Autor: Tina

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Sexstory : Mein Nachbar und ich Teil 3

Es war Rosenmontag, 17:30 Uhr. Gut gelaunt und frisch geduscht ging ich splitternackt in mein Schlafzimmer wo auf dem Bett bereits mein Kostüm bereitlag. Anna war verrückt. Ich hörte ihre Worte in meinem Kopf widerhallen: „Geh´ doch als Girlie!“. Ich betrachtete das von ihr ausgesuchte Kostüm und lächelte. Ich nahm die weißen Söckchen und zog sie an. Dann griff ich nach dem weißen String, strich ihn über meine Beine hoch und sofort schmiegte er sich an meine Rundungen an und verschwand zwischen meinem Hintern. Der rosa Rock, der mir bis knapp über die Knie ging, hatte es mir echt angetan. Ich streifte ihn an und fuhr mit der Hand darüber, er lag locker und fühlte sich einfach großartig an. Als ich nach dem T-Shirt griff, lachte ich auf. Dieses groß aufgedruckte „Girlie“ war doch echt komisch. Ich streifte es über und erst da bemerkte ich, dass es leicht bauchfrei war und mir gerade Mal bis zum Bauchnabel ging. Ich sah mich im Spiegel an. Na ja, eigentlich sieht es ja ganz lecker aus. Summend ging ich ins Badezimmer und machte mir die Haare zurecht. Links und rechts einen Zopf und Befestigte die Sache noch mit etwas Haarspray. Ich nahm den Schminkstift und malte mir noch ein paar Sommersprossen auf Nase und Wangen. Als letztes machte ich mir noch etwas Parfüm auf Hals und Nacken. Zufrieden sah ich mich an. Mal sehen, was dieser Abend so bietet. Ich sah auf die Uhr: noch 10 Minuten bis mein sexy Nachbar kommt. Ich sah noch einmal in den Spiegel, grinste mich frech an und ging dann wieder ins Schlafzimmer, um mir meine weißen Stoffschuhe anzuziehen. Nun war ich bereit für Karneval. Nachdem ich das Bad wieder aufgeräumt hatte sah ich wieder auf die Uhr. Schon 18:20 Uhr, wo blieb er nur? Ich nahm meinen Schlüssel und ging in den Hausflur und zu seiner Wohnungstür. Ich klingelte. Keiner da. Mist. Er würde mich doch nicht sitzen lassen, oder?  Enttäuscht ging ich wieder in meine Wohnung zurück. 10 Minuten später nahm ich mein Handtäschchen, streifte den großen Träger über meinen Kopf, packte meinen Schlüssel ein und gi
ng los. Zum Glück wusste ich, wo er mit mir hin wollte. Ich ging in die Kneipe, die schon in lauter Partystimmung war. Ich bestellte mir ein Bier und sah mich um; kein Nachbar in Sicht. Doch ich wusste ja nicht einmal, als was er sich verkleidet hatte. Da schlangen sich schon 2 Arme von hinten um mich und ich hörte ein: „ Na, schöne Frau!“ Diese Stimme erkannte ich sofort. Ich drehte mich um und sah Kermit dem Frosch entgegen. „Anna! Heißes Kostüm!“ sagte ich lachend. Sie umarmte mich und meinte grinsend: „Hast dich ja anscheinend doch an meinen Rat bezüglich des Kostüms gehalten. Find ich cool. Und? Wo ist dein heißer Lover?“ „Anna, er ist nicht mein Lover. Er ist mein Nachbar!“ meinte ich. „Ja ja“, meinte Anna. „ Und du schläfst mit deinem Nachbarn. Also ist er dein Lover. Also, wo ist er?“ „Nicht da, hat mich wohl versetzt!“ meinte ich enttäuscht. Sie schüttelte mit dem Kopf und meinte: „ Das glaub ich nicht. Er ist bestimmt nur aufgehalten worden.“ Ich nahm einen großen Schluck von meinem Bier. „Lass uns lieber über was anderes reden. Schließlich bin ich hier zum Feiern und nicht zum Trübsal blasen.“ 2 Stunden alberte ich mit meiner Freundin rum, tanzte und flirtete. Ich stand an der Theke und bestellte gerade zwei „Kurze“, da kam Anna, grinste mich an und hielt mir einen Lolli entgegen. „Hier“, meinte sie.“ Das fehlt noch zu deinem Outfit.“ Ich lachte fröhlich, nahm den Lolli, packte ihn aus und steckte ihn in den Mund. Ich grinste. „Ja, so gefällst du mir!“ meinte Anna. Sie verschwand wieder auf die Tanzfläche. Ich drehte mich wieder zur Theke zurück und lutschte an meinem Lolli. Plötzlich umfassten mich von hinten wieder 2 Arme. Diesmal aber warm und sanft. Ich drehte mich um und meinte dabei: „ Anna! Lass…“ Mir stockte der Atem. Ich dachte, es wäre wieder Anna, doch vor mir stand ein großer, blonder und maskierter Prinz. Wortlos hob er die Hand und gab mir eine Rose. „ Da-da-danke“, stotterte ich. Wer war er? Diese Augen, grau und so tief. Diese Lippen, bereit für leidenschaftliche Küsse. Sein schlanker
Körper war zum anbeißen, strahlte Geborgenheit, Stärke und Sex aus. Oh ja, jede Menge Sex.. Ich hätte schwören können, dass ich diesen Körper kannte. Er nahm mich an die Hand und führte mich auf die Tanzfläche, legte seine Hände um meine Hüften und wir tanzten zur langsamen Musik. In meinem Bauch kribbelte es wie wild und irgendwie wurde ich nervös. Dieser Mann hatte was Sinnliches und Geheimnisvolles an sich. Es machte mich an und erregte mich. Ich verlor jegliches Interesse an meiner Umgebung, sah ihm tief in die Augen. Ich merkte, wie sich in mir immer mehr die Lust aufbaute. Da hob er meinen Kopf mit seiner Hand noch ein Stück an, zog mir den Lolli aus dem Mund und legte seine Lippen auf meine. Zärtlichkeit lag in diesem Kuss. Vorsichtig berührten sich unsere Zungen und verschmolzen im Zungenspiel. Ich schloss die Augen. Genoss diesen Kuss mit dem unbekannten Fremden. Unsere Lippen lösten sich von einander. Ich öffnete die Augen, sah ihm tief in seine. „Weißt du eigentlich, dass ich rasend eifersüchtig war als du mit den Typen da getanzt hast?“ meinte der geheimnisvolle Fremde. Ich sah zu meiner Freundin rüber, die bei den besagten Männern stand und lachte. „Wieso?“ fragte ich irritiert. „Weil du eigentlich nur mit mir tanzen solltest.“ Verwirrt sah ich ihn fragend an. Wieder küsste er mich, lang und innig. So konnte nur einer küssen: mein Nachbar!! Als er sich wieder von mir löste und mir meinen Lolli wieder in den Mund steckte, fragte ich ihn: „ Wo bist du denn gewesen? Ich hab auf dich gewartet.“ „Oh, du hast mich ertappt. Sorry, meine Kumpels haben mich aufgehalten. Wollten mich einfach nicht gehen lassen.“, meinte er lächelnd. Und fügte noch hinzu: „ Hoffe, du bist mir nicht allzu böse!“ Ich setzte meinen Schmollmund auf und meinte: „ Vielleicht!“ Er sah mich an: ich mit meinen gemalten Sommersprossen im Gesicht, den süßen Zöpfchen und dem Lolli im Mund. Da überkam es ihm wieder. Zog mir den Lolli aus dem Mund und küsste mich innig. Anna ging an uns vorbei und er drückte ihr den Lolli in die Hand:“ Den
braucht sie erstmal nicht mehr“. Anna lachte und sagte: „Kein Thema, den nehme ich dann an mich!“ und steckte sich den Lolli in den Mund. Schon war sie wieder weg. „Ich glaub, ich brauche was zu trinken“ meinte ich. Also gingen wir zur Theke und feierten. Immer wieder merkte ich seine Hand, die über meinen Hintern streichelte. Zufällig berührte er mit seiner Hand meinen Rücken. Diese Berührung elektrisierte mich und ich spürte immer mehr die Lust in mir. Weit nach Mitternacht konnten wir uns endlich von der Kneipe trennen, bezahlten und machten uns auf den Heimweg. Wir lachten, als ich vor der Haustür stolperte. Er half mir auf. Innerhalb einer Sekunde veränderte sich was in seinem Blick. Ich kramte nach meinem Schlüssel, da nahm er mich, drückte mich gegen die Hauswand, schlang seine Arme um mich und küsste mich fordernd und voller Leidenschaft. Mein gesamter Körper reagierte auf seinen Kuss, fühlte mich wie unter Strom. Die Lust kochte von einer Sekunde auf die andere in mir hoch, ich erwiderte seinen heißen Kuss. Seine Hände glitten über meinen Rücken und unter mein Shirt. Unser Kuss war heiß wie Feuer. Zitternd hielt ich den Schlüssel in meiner Hand. Mein ganzer Körper zitterte vor Erregung. Ich spürte seinen heißen Atem auf meinem Hals. Meine Arme umfassten ihn, ich hielt mich an ihm fest. Wir verloren völlig den Bezug zur Umgebung, für uns gab es nur noch uns an der Hauswand. Leicht kam ich wieder zur Besinnung und flüsterte: „ Wir sollten reingehen“. Widerwillig ließ er mich frei, behielt mich aber im Arm. Mit ihm ging ich an die Haustür, schloss sie auf, während er an meinem Hals knabberte und von hinten meinen Bauch umfasste. Ich stöhnte immer wieder auf. Wir gingen durch die Tür, ich drehte mich wieder zu ihm um und wir verschmolzen wieder in wilde Zungenküsse. Ich hörte ihn stöhnen, spürte seine Erregung. Meine Hand lag auf seinem Oberkörper, fühlte sein Herz wild schlagen. Seine Lippen hingen an meinem Hals, ich knöpfte sein Hemd auf, küsste jede freie Stelle von seinem Oberkörper. Sanft schmeckte ic
h seine salzige Haut, wurde bei jedem Kuss fordernder. Ich streichelte seinen  nackten Oberkörper und roch an ihm. Oh, er roch so gut. Seine Hände umfassten mich und wanderten über meinen Hintern. Er wanderte mit seinen Händen meinen Rücken  rauf, unter mein Shirt. Vor wilder Lust zog er mir mein Shirt aus, küsste mein Dekolleté, hielt mich in seinen Armen. Seine Lippen berührten meinen Busen, seine Hände wanderten meinen Rücken herunter zu meinem Hintern. Leicht hob er ihn an. Er schob meinen Rock hoch und fühlte meinen nackten Hintern. Das machte ihn immer wilder. Ich wurde immer leidenschaftlicher, konnte nicht mehr klar denken. War Wachs in seinen Händen. Meine Hände wanderten über seinen Körper herab zu seinem Hosenbund. Öffnete seinen Gürtel, öffnete seine Hose und steckte eine Hand hinein. Fühlte seine pralle Manneskraft und hörte ihn aufstöhnen. Ich küsste mich an seinem Oberkörper herunter, zog ihm mit einem Mal Hose und Boxer runter und küsste seine Eichel, die mir förmlich entgegen lachte. Sein Stab verschwand immer mehr in meinem Mund. Stöhnend umfasste er meinen Kopf. Langsam begann ich, meinen Kopf vor und zurück zu bewegen. Saugte an ihm, sah an ihm hoch als ich an ihm leckte. Mein geiler Blick machte ihn immer schärfer. Ich wurde schneller, legte meine Hand an seinen Stab und bewegte sie mit. Er quittierte es mit lauterem stöhnen und ich wurde noch schneller. Plötzlich zog er mich hoch, küsste mich, drückte mich gegen seine Wohnungstür. Seine Zunge spielte lüstern mit meiner, wanderte dann an meinen Hals herunter, seine Hände wanderten wieder unter meinen Rock, zogen meinen String aus. Vor wilder Lust „legte“ ich mich auf die Treppe, er kniete sich vor meine gespreizten Beine, schob meinen Rock wieder hoch und drang in mich ein. Ich stöhnte auf. Er begann, seine Hüften vor und zurück zu bewegen und drang mit jedem Stoß tiefer in mich ein. Ich schlang meine Beine um ihn, hielt mich an ihm fest. Immer wieder küssten wir uns. Ich legte den Kopf zurück und fühlte lustvoll all seine Berührungen, Küsse
 und jeden seiner Stöße. Immer wilder und heißer werdend, wurde er immer schneller. Ich stöhnte ihm leise in sein Ohr. Ich brannte förmlich vor Lust, wollte nur noch ihn. Voller Begierde liebte er mich, stöhnte meinen Namen. Da meldete sich ein gigantischer Orgasmus bei uns an. Ich wollte schreien, doch er ertrank mein stöhnen in seinen Küssen. Wild, hemmungslos und hart kamen wir zum Orgasmus. Unsere Herzen schlugen wild, wir atmeten heftig. Langsam ließ er von mir ab. Erschöpft vom heißen Liebesspiel saßen wir noch eine Weile auf der Treppe. Als ich mich etwas beruhigt hatte, fragte ich ihn: „Willst du heute Nacht bei mir bleiben?“ Er nickte, streichelte mir über die Wange und küsste mich auf die Stirn. „Klar will ich das.“ Wir nahmen unsere Sachen, gingen in meine Wohnung und liebten uns die ganze Nacht.

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