Sexstory - Mein Nachbar und ich Teil 2 | Autor: Tina

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Sexstory : Mein Nachbar und ich Teil 2

Es waren 2 Wochen vergangen nach meinem heißen Kaffeetrinken mit meinem Nachbar. Ich erinnere mich immer wieder mit einem Lächeln daran zurück. Dieser Traum von einem Mann. Gestern traf ich ihn wieder und er fragte mich, ob ich nicht Lust hätte, ihm beim streichen des Wohnzimmers zu helfen. Ich sagte zu. Nun stand ich in meinem Schlafzimmer, schlüpfte ich meine alte, Ausgebleichte Jeans, zog mir ein T-Shirt über meine schwarze Spitzenunterwäsche und steckte es in die Hose. Ich steckte meinen Schlüssel in die Hosentasche, zog mir meine alten Turnschuhe, ging in den Flur und schloss die Tür hinter mir. Ich ging rüber zu seiner Tür und klingelte. Er öffnete mir die Tür und grinste mich an. Sein schwarzes T-Shirt hatte schon ein paar Spritzer Farbe abbekommen und seine schwarze Jeans war auch schon leicht ausgebleicht. „Hey Süße. Komm rein.“ Sagte er zu mir. Ich zwinkerte ihn an und ging lächelnd an ihm vorbei in seine Wohnung. Ich ging direkt ins Wohnzimmer, gefolgt von meinem Nachbarn. „Hey, wenn du so mit mir streichen willst, weiß ich aber nicht, ob ich meine Hände bei mir behalten kann.“, meinte er grinsend und gab mir einen Klaps auf meinen Hintern. Ich zuckte kurz zusammen und meinte grinsend: „ Das schaffst du schon.“ Ich sah mich in dem Leergeräumten Raum um. Die Folie war schon ausgelegt und mitten im Raum stand der Farbeimer. Ich ging dahin, kniete mich vor den Farbeimer, öffnete ihn. Erstaunt sah ich die weiße Farbe an und fragte ihn:“ Du willst doch nicht etwa die schönen blauen Wände mit weiß streichen, oder?“ „Doch. Ich hab soviel Farbe in der Wohnung, da brauche ich mal was Neutrales“, meinte er. Ich meinte okay, griff nach einem Pinsel und einer Rolle, füllte mir etwas Farbe ab und ging zum Fenster. „Ich fang dann am Fenster an, okay?“ Er nickte und machte sich auch an die Arbeit. Er erzählte mir bei der Arbeit von seinen ganzen Prüfungen, und was das alles für ein scheiß Stress ist. Wir lachten und redeten. Wir waren mit dem Zimmer fast fertig. Ich fuchtelte unbewusst mit dem Pinsel in der Hand bei
m reden herum und traf ihn mit Farbe im Gesicht. „Hey, Ich bin doch nicht die Wand!“ meinte er. Erschrocken sah ich ihn an. „Ups, sorry. Das war echt keine Absicht.“ Versuchte ich mich zu entschuldigen. Da kam er auch schon auf mich zu und strich mit seiner Rolle voll Farbe über meine Wange. Perplex stand ich da und er grinste:“ Siehst gut aus!“  Wortlos und mit offenem Mund stand ich da und hörte sein Lachen. Dieses Lachen steckte an. Ich lachte, steckte die Hände in die Farbe und ging auf ihn zu. Er wich aus:“ Nein, das tust du nicht. Sei lieb!“ meinte er. Doch ich erwischte seinen knackigen Hintern mit beiden Händen.  Wir alberten herum. Da stolperte er und riss mich mit. Ich landete auf ihm. Wir sahen uns einen Moment lang an. Ich sah ihm tief in seine grauen Augen. Plötzlich überkam uns wieder die Lust. Ich ließ langsam meine Lippen auf seine sinken. Ich schmeckte seinen Kuss. Spürte sanft seine Zunge, erst vorsichtig, dann immer fordernder. Seine Arme schlangen sich um mich, hielten mich fest. Wir drehten uns, so dass er über mir gebeugt war und ich auf dem Rücken lag. Er küsste mich, sanft und doch leidenschaftlich. Ich zog mein Shirt aus. Hach, konnte dieser Mann küssen. Es brachte mich um den Verstand. Langsam wanderten seine Küsse über meinen Hals, Ich stöhnte auf und ließ meinen Kopf zurückfallen. Ich schloss meine Augen, genoss es, seine Lippen auf meinem Körper zu spüren. Seine Lippen wanderten über meine Schultern und mein Dekolleté. Tat das gut. Leise stöhnte ich auf. Seine Arme Hielten meinen Rücken und seine Hände umfassten von hinten meine Schultern. Seine Küsse hinterließen eine feuchte Spur auf meiner Haut. Ich spürte, wie seine Küsse langsam zu meinem Busen wanderten. Ich ließ mich ganz fallen. Seine Küsse glitten über meinen Busen. Ich hob meinen Oberkörper ein Stück an, so dass er meinen BH öffnen konnte. Die Träger fielen von meinen Schultern und er zog ihn mir aus. Meine Brüste kamen zum Vorschein und er sah meine vor Erregung steifen Brustwarzen. Er warf den BH weg, küsste meine Brüste
und meine Nippel. Nahm einen in den Mund und saugte und knabberte leicht daran. Stöhnend drückte ich meinen Rücken nach oben durch und machte ein Hohlkreuz. Seine Zunge glitt über meine Brüste, in der Mitte weiter nach unten und über meinen Bauch, den er sinnlich küsste. Meine Gedanken schmolzen dahin und ich zog ihm sein T-Shirt aus. Spürte seinen Oberkörper auf meinem, glitt darüber. Meine Hände wanderten zu seinem Rücken und streichelten ihn. Mit einer Hand öffnete er den Knopf meiner Jeans, zog den Reißverschluss runter. Ich hob mein Becken an und er zog mir meine Jeans von meinem Hintern. Zum Vorschein kam mein schwarzer Spitzenstring. Er zog mir meine Jeans ganz aus. Seine Hände wanderten an meinen Innenschenkeln wieder nach oben und unsere Zungen trafen sich zum innigen Zungenspiel. Immer wieder glitten unsere Lippen aneinander, berührten sich kaum. Sanft drückte ich ihn nach hinten, beugte mich über ihn, küsste ihn. Unsere Küsse wurden wilder und wilder. Verlangten nach immer mehr. Doch meine Lippen wanderten zu seinem Ohrläppchen, knabberten leicht daran, während er meine Brust streichelte. Leise stöhnte ich in sein Ohr, wanderte dann mit meiner Zunge an seinem Hals herunter, über seine Schulterknochen und küsste Stück für Stück, Millimeter für Millimeter seinen Oberkörper. Er ließ sich fallen, stöhnte leise. Meine Hände glitten sanft über seinen Oberkörper zu seiner Jeans, die ich öffnete. Meine Hände zogen sie ihm aus und ich sah schon seine harte Pracht in seiner Boxer. War förmlich ein Zelt. Ich küsste seinen Bauch. Immer tiefer. Mit den Zähnen griff ich die Boxer und zog sie ihm aus. Mein Haarband löst sich und mein Haar schmiegte sich an seine Hüfte, als ich ihn in den Mund nahm. Er stöhnte lauter auf. Ich schob seine Vorhaut zurück und Stück für Stück glitt er in meinen Mund. Sanft saugte ich an ihm, leckte immer wieder an im entlang. Meine Zunge spielte mit seinen Eiern, leckte immer wieder darüber. Nahm sie in den Mund. War das ein Prachtexemplar von einem Schwanz. Und er schmeckte so gut. Ich
würde langsam immer schneller. Immer fordernder. Leckte, saugte, stöhnte. Langsam glitt ich mit meiner Zunge über seine Eichel, über seinen Schwanz  und an seinem Oberkörper entlang, um wieder mit seiner Zunge in heißen Küssen u verschmelzen. Allein seine Küsse machten mich schon richtig geil und ließen mich dahin schmelzen. Seine Hand glitt an meinem Oberkörper herunter zu meinem String und mit den Fingerspitzen streichelte er darüber. Mit einem Finger glitt er darunter und zog ihn mir aus. Seine Hand streichelte über meine frisch rasierte Scham. Leidenschaftlich küsste er mich und sein Finger glitt in mich. In diesem heißen Kuss stöhnte ich auf. Langsam glitt er immer wieder rein und raus. Es machte mich wahnsinnig. Dieser leidenschaftliche Kuss und diese flinken Finger. Es raubt mir die Sinne. Ich stöhnte immer heftiger. Er genoss es, mich wie Wachs in seinen Armen zu haben. Allein dieser Anblick geilte ihn immer mehr auf. Er wurde schneller und schneller und ich immer Leidenschaftlicher. Meine Hände glitten über seinen Oberkörper. „Ich will dich!“, stöhnte ich voller Lust. Er nahm den Finger aus mir, kniete sich zwischen meine Beine, setzte seinen Stab an meine Spalte. Ich stöhnte: „Nimm mich! Jetzt!“ Langsam beugte er sich über mich und glitt in mich. Wir stöhnten gemeinsam laut auf. Die Akustik in diesem leeren Raum war geil, alles hallte leicht wider. Er beugte sich über mich, seine Hüften bewegten sich sanft vor und zurück, seine Zunge glitt an meinem Hals rauf und vergrub sich darin. Sein Stöhnen machte mich immer wilder. Meine Hände streichelten seinen Rücken. Ich hielt in fest, als er schneller wurde. Schneller und schneller. Sein Stab glitt immer wieder in mich, das reiben machte mich schier verrückt. Ich bekam das Gefühl, als würde ich innerlich verbrennen vor Lust nach ihm und seinem Körper. Mein Stöhnen und Verlangen nach immer mehr machte ihn wilder, schneller und härter. Es brachte ihn fast um den Verstand. Heiß und verschwitzt liebten wir uns auf seinem Wohnzimmerboden auf dieser Folie, die sch
on ganz an mir klebte. „Nimm mich! Ich komme gleich!“ stöhnte ich heiser. Er bestätigte mir, dass er gleich auch soweit war und wurde noch einmal schneller. Unsere Orgasmen rollten mit voller Wucht heran und er hielt mich in seinen starken Armen. Er erstickte mein lustvolles Stöhnen und einen heißen Kuss. Sein Stab zuckte und Erleichterung machte sich in uns breit. Erschöpft brach er über mir zusammen. Ich nahm ihn in meine Arme und er bettete seinen Kopf auf meinen Bauch. Wir rangen nach Luft. Nach einem Moment legte er sich neben mich und küsste mich. Unsere Herzen schlugen immer noch wild. Als wir uns wieder beruhigt hatten, fragte er mich: „Hey, Montag ist doch Rosenmontag. Hast du Lust, dich in ein heißen Fummel zu werfen und mit mir feiern zu gehen?“ Lächelnd nickte ich und meinte:“ Klar, hol mich um 18:00 Uhr ab!“
Fortsetzung folgt….

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