Sexstory - Mein Nachbar und Ich Teil 1 | Autor: Tina

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Sexstory : Mein Nachbar und Ich Teil 1

Ich liege in meinem Bett und schlage die Augen auf. Um den Schlaf aus meinem Körper zu scheuchen, strecke ich mich. Ich schlage die Bettdecke zurück und stehe auf. In meinem knappen Seidennachthemd gehe ich zum Fenster und öffnee den Vorhang. Die Sonne strahlte mir entgegen, durchflutete das Zimmer versprach mir einen schönen Tag. Ich streckte mich noch einmal und zum Vorschein kam mein weißerr Spitzenstring. Ich fuhr mir mit einer Hand durch mein schulterlanges Haar und begrüß eine Katze, die schnurrend auf dem Stuhl neben mir lag: Guten Morgen, mein Stubentiger. Frauchen setzt erstmal Kaffe auf und braucht eine Dusche. Seufzend ging ich in die Küche gefolgt von meinem Kuchen und stellte den Kaffee an. Sanft strich mir meine Katze um die nackten Beine und mauzte. Ja, ich gebe dir dein Futter, meinte ich zu ihr, als ich sie hochnahm und kurz schmuste. Ich setzte sie wieder ab, ging zum Schrank und machte das Futter auf. Anschließend zog ich mich ins Bad zurück mit dem wohltuenden Duft des Kaffees in der Nase und stellte die Dusche an. Ich streifte mir die Trägerr von den Schultern und mein Nachthemd glitt an meinem schlanken Körper herunter und fiel zu Boden. Dann streifte ich mir meinen String von meinem Körperr, legte die Sachen in den Wäschehekorb und stieg unter die Dusche. Das heiße Wasser floss an meinem Körperr herunter und belebte meinen müden Körper. Ich beugte mich vor und griff nach dem Shampoo, nahm mir etwas davon auf die Hand und stellte die Flasche wieder ab. Mit kreisenden Bewegungen massierte ich es ein, Schaum wanderte an meinem Rücken runter und ich genoss es. Ich griff nach dem Duschgel und meinem Schwamm, verteilte etwas Gel auf dem Schwamm und begann, mich einzuseifen. Langsam glitt ich mit dem Schwamm über meine großenn Brüste und sah, wie sich der Schaum bildete. Ich liebte dieses Gefühl und stöhne auf. Nein! ermahnte ich mich. Ich werde mich jetzt nicht beglücken Ich streifte mit dem Schwamm über meinen flachen Bauch und nach hinten über meinen Arsch. Fuhr mit dem Schwamm durch die Ritze. Dieses Gefühl war so wunderschön und ich schloss die Augen, als ich über meine Hüfte zu meiner Spalte wanderte. Wieder stehe ich auf und glitt mit dem Schwamm immer wieder über meine rasierte Scham. Ich ermahnte mich wieder, legte den Schwamm weg und nahm die Brause. Das heiße Wasser rann über meinen eingeseiften Körper und verbannte allen Schaum. Minutenlang stand ich nur unter der Dusche und genoss mit geschlossenen Augen das heiße Wasser. Ich hakte die Brause wieder ein, stellte das Wasser ab zog den Vorhang zurück. Tropfnass stieg aus der Dusche und griff nach dem Handtuch, trocknete meine Haare und griff anschließen nach dem großen Badetuch. Der weiche Stoff glitt über meinen Körper und trocknete meine weiche Haut. Nachdem ich das Badetuch aufgehoben hatte, griff ich nach der Bodymilk und cremte mich genüßlich ein. Ich schlüpfte in den kurzen Kimono und machte mir meine Haare. Zufrieden ging ich aus dem Bad und beschloss, mir eben die Morgenzeitung zu holen. Ich öffnete die Tüt und ging Barfuss zum Briefkasten. Ich ließ die Tür offen, da es nur ein paar Schritte zum Briefkasten waren, zog die Zeitung aus dem Kasten und drehte mich um. Plötzlichich bemerkte ich einen Windstoß um meine Beine und meine Wohnungstür schlug zu. Scheiße, fluchte ich und stand nun, mit meiner Zeitung in der Hand und nur im Bademantel, mutterseelenallein im Hausflur. Mist, was mach ich denn jetzt? Verzweiflung und Wut über meine Dummheit machte sich in mir breit. Frustriert setzte ich mich auf die Treppe und legte mein Gesicht in meine H䮤e. Leise öffnete sich die Tür und mein Nachbar trat heraus. Ich bemerkte ihn erst nicht und er musterte mich. Das, was er sah, gefiel ihm: ich, auf der Treppe sitzend und anscheinend nur im Kimono. Sein Blick wanderte von meinen nackten, kleinen Füßen über meine schlanken Beine hoch und zu der Stelle, an dem mein großerr Busen war. Mein Anblick erregte ihn. Ich sah auf und sagte erschrocken: Hast du mich erschreckt!?. Sein Blick ruhte immer noch auf meinem Busen. Beim Aufstehen verrutschte mein Kimono und bot ihm einen kurzen Blick auf meinen nackten Busen. Gedankenverloren sah er sie an und zuckte zusammen, als ich meinen Kimono richtete und ihn fragte: Heute gar nicht in der Uni?? Nee, hab schon frei. sagte er.
Ich musterte ihn. Seine blonden, kurzen Haare standen wirr von ihm ab, seine grauen Augen leuchteten, seine weichen Lippen luden zum innigen Kuss ein. Er war etwa 1,90 m groß und sein schlanker Körperr war bedeckt von weißenn Socken, einer schwarzen Jeans und einem grauen Shirt. Mir wurde ganz heiß bei dem Gedanken, was ich am liebsten alles mit ihm anstellen wolle. Er riss mich aus den Gedanken: Was ist Überhaupt los, dass du hier sexy im Kimono im Hausflur sitzt?? Ich lächelte ihn kurz an und sagte dann: Hab mich beim Zeitung holen ausgesperrt. Und ich dachte, dass ich wie sonst um diese Zeit auch, allein im Haus sei. Er lächelte. Komm doch erstmal rein. Dann gebe ich dir was zum anziehen und du kannst den Schlüsseldienst anrufen. Dankend ging ich an ihm vorbei in die Wohnung. Er roch den Duft meiner Bodymilk und mein Duft machte ihn fast wahnsinnig. In der Wohnung gab er mir ein Shirt und eine Hose aus seinem Schrank und ich ging ins Bad. Beim ausziehen meines Kimonos dacht ich mir nur: Heißer Typ! Dieser Mann hatte mich schon so manches Mal eine schöne Phantasie eingebracht, wenn ich allein zu Hause war und meiner Lust feien Lauf ließ Ich dachte an seinen Körper und bemerkte, wie erregt ich war. Schnell streifte ich sein Shirt und die Hose über meinen nackten Körper, die mir ein wenig zu groß war. Nahm meinen Kimono und kam zu ihm zurück. Die Nummer hab ich dir schon mal rausgesucht. Hey, in meinen Sachen siehst du heiß aus, meinte er grinsend und mit einem geilen Blick auf meinen Körper. Ich ging auf ihn zu, nahm ihm das Telefonbuch ab und nahm sein Telefon. Ich stand nun direkt neben ihm, mein Arm berührte ihn leicht und es elektrisierte mich. Ich bekam eine Gänsehaut. Dieser aufregende männliche Körper. Ich holte die Nummer vom Schlüsselienst und telefonierte kurz, während mein Nachbar leicht hinter mir stand und am Tresen lehnte. In einer Stunde ist er da, meinte ich, als ich auflegte. Möchtest du einen Kaffee, solange du wartest?? fragte er mich und lud mich mit einer Handbewegung ins Wohnzimmer ein. Ich nickte und setzte mich auf sein Sofa, w䨲end er den Kaffee holte. Wir redeten und tranken eine Tasse Kaffee, aber meine Gedanken schwirrten ganz woanders hin. Immer wieder ertappte ich mich, wie mein Blick auf seiner Hose ruhte, wo sein bestes Stück verrborgen war. Aber auch er wollte was anderes als reden. Deshalb rutschte er ein Stück her zu mir. Ich wollte lächelnd wegsehen, da nahm er mein Gesicht in seine Hand, drehte meinen Kopf zu sich und küsste mich. Ich war völlig überrumpelt, doch es gefiel mir sehr. Dieser Kuss war sanft und fordernd zugleich, genauso wie ich es mir schon so oft ausgemalt hatte, wenn ich ihn im Hausflur traf. Seine Zunge berührte meine und sie spielten miteinander. Ich seufzte. Dieser Kuss verlangte nach mehr und ich legte meine Arme um ihn. Ich verlor meine Gedanken und nahm mein Umfeld kaum noch wahr. Das Verlangen sprudelte in mir hoch. Ich wollte nur noch eins: ihn Meine Hände zogen ihm sein Shirt aus, strichen im über seinen nackten Oberkörper und drückte ihn leicht nach hinten. Meine heißen, feuchten Lippen wanderten über seinen Hals und über seinen Oberkörper, schmeckten seine salzige Haut. Ich vernahm sein leises Stöhnen und merkte, wie er sich mehr und mehr entspannte. Meine Zunge wanderte tiefer, und tiefer. Ich knöpfte seine Jeans auf und zog sie ihm vom Körper. Mir fiel sofort sein erregter Stab ins Auge, zog ihm auch seine enge Boxer aus, wobei mir sein bestes Stück sofort entgegen sprang. Er stöhnte und zog die Luft scharf ein, als ich seinen Stab in den Mund nahm und anfing, ihn leicht zu blasen. Leidenschaftlich leckte ich an ihm und wurde immer heiߥr auf ihn, weil es mir schmeckte, was er mir bot. Ich nahm sein bestes Stück die Hand, leckte über seinen Hoden und blies mit voller Leidenschaft. Da stoppte er mich, küsste mich. Seine Hände zogen mich Stück für Stück aus, streichelten über meine Brüste und über meinen Bauch. Ich schloss die Augen und stöhnte auf, als seine Hand fordernd zwischen meine Schenkel wanderte und sich sein Finger in meiner Scham vergrub. Mein nackter Körper zitterte vor Erregung. Ich spreizte meine Beine noch ein Stück und ließ mich ganz fallen. Er merkte, wie schnell ich immer feuchter und geiler wurde. Ich biss mir auf die Lippe, um nicht völlig abzuheben. Sein Finger bewegte sich gekonnt in mir. Es machte mich wahnsinnig. Immer wieder trafen sich unsere Zungen zum heißen Liebesspiel und ich war wie Wachs in seinen Händen. Er zog den Finger aus mir, ich stand wortlos auf und setzte mich auf ihn. Sein heißerr Schwanz spießtee mich auf und ich begann, ihn zu reiten. Ich bewegte mich immer schneller, seine Lippen hingen an meinen Nippeln und ich warf vor Leidenschaft den Kopf zurück war das ein geiles Gefühl ,seinen heißen, großenn Schwanz in meiner engen, jungen Spalte zu spüren. Sein Stoßen machte mich immer wilder. Sein Kopf ruhte auf meinem großen Busen und ich wurde immer schneller. Lass mich dich ficken? sagte er atemlos. Ich ließ mich von ihm und stand auf. Schnell stand er auf, stellte sich hinter mich, beugte mich nach vorn und führte ihn von hinten in mich ein. Dieses Gefühl überermannte mich und ich stöhnte laut. Er begann, mich schnell und hart zu nehmen, stöhnte laut. Immer deutlicher meldete sich ein gigantischer Orgasmus an, und auch er brauchte nicht mehr lange. Schnell stieß er uns zum Orgasmus. Eine unglaubliche Welle heißer Gefühle berflutete mich, ich ließ meine Lust raus. Verschwitzt wurde er langsamer und kam heiß in mir. Erschöpft und mit weichen Knien ließenn wir voneinander ab, und fielen erschöpft aufs Sofa. Nach einer Weile sah er mich an und meinte grinsend: Von mir aus, kannst du dich ruhig öfter aussperren. Ich helfe dir gerne weiter! Ich grinste, und meinte zwinkernd: Na ja, es heißt ja nicht, dass es bei einem Mal bleibt! Nachdem wir uns angezogen hatten, kam der Schlüsselienst und ließ mich wieder in meine Wohnung. Lachelnd sagte ich zu meinem Nachbarn: Das nächste Kaffee trinken findet bei mir statt, und schloss die Tür Fortsetzung folgt.

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