Sexstory - Die Tochter | Autor: Thomas

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Sexstory : Die Tochter

Lange war ich Single und jetzt habe ich Susanne getroffen und lieben gelernt. Sie war wie ich etwas über 40 , wohnte mit ihrer 18jährigen Tochter in einem Haus. Während Susanne recht fraulich wirkte, war ihre Tochter Madeleine recht bieder. Madeleine war schlank und trug ihr blondes Haar kurz. Zudem hatte sie eine kleine Oberweite und ihr Po war auch schmal.
Meine erste Nacht dort, ich lag schon im Bett und Susanne zog sich vor meinen Augen um. Sie hatte große Titten und im Schritt war sie stark behaart. Als sie dann neben mir im Bett lag, fand meine Hand den Weg zu ihrem Bären. „Nein, das geht nicht – ich möchte noch nicht“ sagte sie und somit war das Thema erledigt.
Am nächsten Morgen ging Susanne dann joggen. Ich ging duschen und kam mit meinem Handtuch um den Hüften aus dem Bad. Auf dem Flur begegnete ich Madeleine, sie war noch in ihrem Nachthemd. Automatisch öffnete ich das Handtuch und zeigte mich nackt. Sie sah mir genau auf meinen rasierten Intimbereich. Ich ging dicht an sie heran und griff sie sanft. Meine Lippen berührten ihre und ich küsste sie zärtlich. Vorsichtig brachte ich meine Zunge ins Spiel, sie öffnete ihren Mund leicht und meine Zunge fand hinein. Auch ich spürte  ihre Zunge in meinen Mund und wir küssten uns leidenschaftlich. Natürlich zeigte sich mein wachsende Erregung, mein Penis wuchs . Wir schauten beide auf meine Halberektion, dann zog ich ihr das Nachthemd über den Kopf aus. Sie war ebenfalls rasiert und ihre kleinen engen Schamlippen sahen wahnsinnig sexy aus. Die Nippel auf ihre kleinen Brüsten standen schon leicht ab. Ich nahm sie hoch und trug sie in Susannes Schlafzimmer. Ich legte sie aufs Bett und mich dazu. Wieder küssten wir uns und ich streichelte ihre zarte Haut. Ich spürte , dass ich ihr ersten Mann war und ich fragte mich wie viel Zeit uns noch bliebe bis Susanne zurück kam. Die Gefahr erwischt zu werden verlieh mir weitere Erregung und ich leckte und knabberte nun ihre harten Nippel. Ich merkte wie heiss sie wurde und rutschte zwischen ihre Schenkel. Zuerst leckte ich ihre glatten engen Schamlippen, meine Zunge drang dann dazwischen ein. Sie stöhnte vor Lust, ihr Kitzler war jetzt deutlich erkennbar und ich stimulierte sie dort mir meiner Zunge. Sie stöhnte laut vor Lust, Ich steckte meine Zunge in ihr nasses Loch und leckte sie innen, sie schmeckte so gut. Dann nahm ich einen Finger und streichelte ihren Kitzler und Schamlippen. Ganz vorsichtig und nur ein kleines Stück schob in meinen Finger hinein. Mein Finger war jetzt ganz nass und ich konnte ihn leicht in ihren Po schieben. Ein Finger in dem Po und mit der Zunge leckte ich sie wieder. Sie bewegte sich heftig und schrie laut. Dann merkte ich wie sie sich anspannte, meine Zunge
 bewegte sich schnell an ihrem Kitzler und mein Finger war tief in ihr drin. Sie wurde ganz leise und dann unter ihren Krämpfen spritzte ihr Mösensaft heraus und traf mich im Gesicht. Sie schrie laut auf und bekam einen heftigen Orgasmus. Nun war es soweit, ich stieg über sie und drückte meinen feuchten Schwanz  auf ihre Pussy. Bereitwillig öffneten sich die Schamlippen und ich schob ihn langsam hinein. Jeder Millimeter war feucht und eng und es fühlte sich so geil an. Als ich dann tief ich ihr war, nahm ich ihre Beine über meine Schulter und stieß sanft zu. Ich sah sie an, ihre Augen waren weit geöffnet, ihre Nippel standen senkrecht und ein Schweißfilm bedeckte ihre Haut. Ich spürte , dass ich fast explodieren würde, dann kam sie wieder zum Höhepunkt und ich merkte wie sich ihre Vagina zusammenzog und meinen Schwanz festhielt. Dann konnte ich es nicht halten und spritzte meinen heissen Saft in sie hinein. Als ich ihn dann herauszog, lief mein Sperma aus sie hinaus und kleckerte das Bett voll. Erst dann fragte ich sie ob sie die Pille nehmen würde, sie sagte nein.

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