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Es begann alles in einem süßen kleinem Cafe´. Ein Mann betrat den Raum, seine Gesichtszüge verrieten alles, seine Anspannung, seine Erregung und seine Neugier. Er setzte sich an einen kleinen runden Tisch, bestellte sich einen starken Kaffee.Er schaute sich im Raum um. Das Cafe´war fast lehr, nur ein paar ältere Leute saßen da. Es beruhigte ihn, aber was er erhofft hat zu sehen, war nicht da. Sein Kaffee kam, er trank ihn langsam lehr. Er wollte gerade zahlen und gehen, als plötzlich eine schöne große Frau den Raum betrat. Seine Augen fuhren über ihren ganzen Körper. Er wußte sofort, es ist das, auf was er so lang gewartet hat. Sie schaute sich im Raum ebenfalls um und erblickte ihn, ein kleines verstohlene Lächeln entfloh ihr. Sie ging langsam auf ihn zu, schaute ihm dabei sicher in die Augen, er konnte auch nicht von ihr ablassen. Sein Gesicht war noch immer von der Anspannung gezeichnet. Was würde sie nun sagen? Ist es das, was sie erwartet hat? Das ging ihm durch den Kopf. Sie setzte sich ohne ein Wort zu sagen neben ihn an den Tisch, verschränkte ihre Beine übereinander so das er ihre Beine fast völlig entblößt sehen konnte. Sie trug ein rotes Top dazu einen sehr kurzen schwarzen Rock, der ihre langen Beine sehr gut zur Geltung brachten. Er überlegte, was sie wohl unter dem Rock trug, aber hoffte, es bald zu erfahren. Sie sagte immernoch kein Wort, sie schaute ihn nur mit ihren großen dunklen Augen an. Er fragte sie, ob sie etwas bestellen möchte, was sie aber sofort kopfschüttelnd verneinte. Er zahlte seinen Kaffee. Dann standen beide ohne ein Wort zu sagen auf und verließen das Cafe´. Er führte sie zu seinem roten Wagen, öffnete ihr die Wagentür, sie ließ sich in den Sitz fallen, wo er glaubte zu sehen, was sie unter dem Rock trug, nämlich gar nichts. Er spürte seine Erregung, ihm wurde ganz warm ums Herz, ging langsam um den Wagen und stieg ebenfalls ein. Er startete den Wagen, fuhr langsam seinem Ziel entgegen. Wären er fuhr, hörte er ihr erregtes Stöhnen, er sah aus den Augenwinkeln, was sie tat. Und selber spürte er wie seine Hose immer enger wurde. Sie stellte ihre Beine auf das Amaturenbrett, öffnete ihre Schenkel weit, fuhr mit ihrer Hand dazwischen und streichelte sich sanft, schaute ihn nur von der Seite an, sah seine erregtes Gesicht. Er spürte ihren Blick. Ihr Atem wurde schwer. Ihre rechte Hand bewegte sich nun schneller, mit der linken faste sie nun langsam und ganz zart in seinen Schritt. Sie spürte sofort seine Erregung. Das wiederum erregte sie so sehr, dass sie noch heftiger mit sich spielte. Er konnte seine Geilheit kaum unterdrücken, hatte zu kämpfen, um nicht gleich einen heftigen Seufzer los zu lassen. Er fuhr nun langsam mit seiner rechten Hand über ihre Schenkel, strich über die Innenseite immer mehr nach oben, was sie noch mehr zum Stöhnen brachte. Er konnte ihre Bewegungen unter seiner Hand fühlen. Sie rieb nun auch fester an seiner Hose, fing an zu kneten was ihn nun doch dazu brachte, einen tiefen Seufzer auszustoßen. Sein Ziel war erreicht, sie fuhren in einen engen Waldweg, vor ihnen stand eine kleine Hütte. Er brachte den Wagen zum stehen. Stieg ohne ein Wort zu sagen aus, ging um den Wagen, öffnete ihr die Tür, reichte ihr die Hand um sie schwungvoll aus dem Wagen zu ziehen. Es überkam ihn, er drückte sie voller Leidenschaft an sich, fing an sie am Ohr mit seinen Lippen zu berühren. Seine Hand fuhr nun erst über ihrem Top danach von unten her unter ihr Top, er konnte ihren festen Busen fühlen, der sich ihm voller Geilheit entgegen streckte. Die eine Hand an Ihren Brüsten, die andere fuhr an ihrem Rücken hinunter, über ihren straffen Hintern, er fuhr noch tiefer, wärend er sie noch immer mit seinen Lippen liebkoste. Er fuhr von hinten in ihre geile Lustgrotte, wie naß sie war! Sie spreizte die Beine etwas auseinander, ihre Hand fing wieder an über seine Hose zu fahren. Dann öffnete sie seinen Hosenknopf, seinen Reisverschluß, konnte seine Erregung sehen und fühlen. Sein Schwanz bäumte sich auf, wurde immer fester, sie rieb daran, erst sanft und danach heftiger. Es ließ in zusammen zucken.Seine Finger gruben sich tiefer in ihre feuchte, nein nasse Liebesgrotte. Ihre Lippen begannen vom Hals an immer tiefer zu gleiten. Sie zog sein T-Shirt etwas hoch, die Hose schon nach unten gerutscht, sah sie ihn nun in voller Pracht da stehen.Es war für sie ein schöner Anblick. Sie küsste seinen Bauch, in seinem Bauchnabel spielte sie mit ihrer Zunge. Er fuhr ihr mit beiden Händen durch ihr schönes lockige Haar, drückte sie gegen sich. Sie küsste immer tiefer, leckte plötzlich seine schon nasse Eichel, legte ihre Lippen ganz um seinen Schwanz und saugte. Er drückte sie nun fester gegen sich, stöhnte laut, konnte sich nicht mehr beherrschen. Sie saugte fester, danach wieder ganz sanft, spielte wieder mit ihrer Zunge nur, dabei massierte sie mit einer Hand seinen vollen Sack mit der anderen fuhr sie über seine Pofalte, streichelte ihm sanft über das Poloch. Es machte ihn so geil. Sie konnte seine Bewegungen und seine Erregung spüren. Sie konnte jetzt nur daran denken, wie sich sein harter geiler Schwanz zwischen ihre Schenkel schiebt. Sie richtete sich auf, schaute ihm mit ihrem so geilen Blick in die Augen und er verstand sofort was sie wollte. Er nahm ihre Hand, zog sie in Richtung Hütte, machte die Tür auf und verschloß sie hinter sich wieder. Nun standen sie vor einem schönen großen Bett, er legte sie sanft darauf und spreizte ihre Beine auseinander. Er schaute sich ihre geile nasse Fotze an. Fing an sie mit seinen Fingern zu streicheln. Sie bewegte dabei Ihr Becken langsam auf und ab und stöhnte dabei lustvoll. Das erste was sie sagte war dabei; ja fick mich mit deinen Fingern, er tat es erst sanft, später drang er fester und tiefer in ihre Muschi ein, dabei rieb sie seinen strammen Schwanz. Sie schauten sich dabei tief in die Augen, man konnte das verlangen in ihnen sehen. Sie richtete sich auf, streckte ihm ihren geilen Hintern zu, er wußte sofort was er tun sollte. Er kniete sich hinter sie, hielt ihre Pobacken fest in den Händen, steckte seinen harten Schwanz ganz langsam in sie hinein, erst die Eichel, was sie zum stöhnen brachte. Dann seinen ganzen Schwanz, er drückte sich tief hinein, zog ihn wieder heraus um ihn Dann wieder ganz in ihr verschwinden zu lassen. Er wurde immer schneller, drückte immer tiefer in sie hinein, faste ihren geilen Brüste, ihre harten Nippel rieb er zwischen seinen Fingern, was sie immer geiler werden ließ. Ja fick mich richtig durch, sagte sie immer wieder und fing immer lauter an zu stöhnen. Er konnte sich kaum zurück halten, seine Eier knallten gegen ihr Poloch.Es war ihm, als müsse er gleich abspritzen. Er zog seinen Schwanz heraus legte sie auf den Rücken, drückte ihre Beine Fest nach oben steckte sein tropfenden Schwanz wieder in sie hinein und stieß sie heftig, sie schrie und zog sich selber an den Nippeln um ihre Lust noch zu steigern. Ihre Körper drückten sich immer heftiger zusammen, als sie den Rausch über sich kommen spürten. Beide ließen sich so tief fallen, sie konnten den Orgasmus in vollen Zügen genießen. Er spritzte in sie hinein, sie drückte sich zusammen, es lief durch beide Körper. Langsam legte sich die Erregung,sie lagen immernoch vereint, ohne ein Wort zu sagen und fingen an sich zärtlich zu küssen. Sie streichelten und küssten sich noch eine kleine Weile. Dann standen beide auf, zogen sich an, verließen die Hütte und fuhren zurück zu dem kleinen Cafe´, wo alles begann
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