Sexstory - Die Dunkle Seite meines Engels | Autor: loddar

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Sexstory : Die Dunkle Seite meines Engels

Sie sagte noch, dass ich so viel Sperma spritzte dass es fast unmöglich war das alles auf einmal zu schlucken. Am nächsten Abend hatten wir beide tagsüber dieses Verlangen uns endlich zu vereinigen, und das passierte dann auch -so wie all die letzten Jahre, immer wieder neu und jedesmal anders. Meistens ist Sonntag unser Kuscheltag, vorwiegend am Vormittag nach dem Frühstück aber diesmal erst beim Zubettggehen. Zu erst küsste ich ihre kleinen Brüste, die an manchen Tagen zu empflindlich dafür sind aber diesmal war das o.k. Die Brustwarzen streckten sich mir wie Igelnasen entgegen und der Vorhof hatte diese rot-bräunliche Färbung die mich, wie in der ersten Nacht mit ihr, immer wieder aufs Neue erregt. Es dauerte nicht lange und ich streife ihren Slip langsam und mit Bedacht von ihrem duftenden Schoss und sah endlich ihre sauber rasierte, noch enge Musch. Es ist ihr und mir immer ein Vergnügen sie mit meiner Zunge und Mund zum Orgasmus zu bringen, indem ich langsam und dann immer heftiger ihre nass-rote Perle rythmisch sauge und dabei versuche mit meiner Zunge tief, zwischen ihre inneren rosa-roten Lippen einzudringen;

dabei streckt sie ihr Becken leicht hoch und ich spüre die Erregung die das in ihr auslöst. Ich mache so lange weiter bis sie aufstöhnt und ihr Gesicht in das Kopfkissen mit beiden Händen presst und sschmecke den Lustsaft, der mir wie eine Meer engegenkommt. Sie ist jetzt so feucht und offen dass ich sie auf den Bauch drehe und an ihren Hüften hochziehe, so dass dieser runde, knackige Arsch direkt vor meiner Fahnenstange ist und ich vom Bettrand aus einen ersten Stoss zwischen ihre Backen platziere. Sie stöhnt und sagt dann oft, ich kann Dich genau spüren, Du bist so tief, dein Schwanz ist so hart...


Es schmatzelt und ich stosse rythmisch zu ohne gleich die Kontrolle zu verlieren. Dabei vibriert ihr Gesäss und die Luft die ich dadurch in sie Stosse, gibt diese geilen, fast furzartigen Geräusche. Meine beiden Hände spreizen ihre Pobacken weit auseinander und wenn mein zuckendes, von ihrem Muschisaft glänzende Glied ausserhalb ihres einsaugenden Schosses ist, bleibt ihre Musch weit geöffnet, was ich oft mit den Worten kommentiere: es bleibt offen wie eine rosa Rose... um darauf wieder in sie einzudringen, langsam und schnell, je nachdem wie ich ihre Lust spüren kann und mein Daumen kreist dabei auf ihren
Anus, was sie noch mehr erregt. Ihre Muschel wird immer weiter, feuchter und der ganze Raum ist geschwängert mit Geilheit und ich wünschte mir noch ein paar Zentimeter erigierter zu sein, um ihr Herz und ihren Hals zu spüren. Mein Blick ist gefangen, ob
ihres langen Rückens den ich bei jedem Stoss massiere und dabei zwischen ihre zarten Schulterblätter die Flügel meines Engels sehen kann. Ich spüre dass ich höchstens noch 2 bis 3 tiefe Stösse machen kann, bevor ich alles aus mich herausspritze in diesen feuchten Schoss. Bevor das aber passiert bitte ich sie, jetzt mich zu ficken,und ich bleibe hinter ihr bewegungslos stehen und spüre jetzt ihre verlangenden Beckenstösse. Ihre Arme sind dabei fest aufgestützt, der Rücken gespannt wie ein Bogen und meine harten Eier klatschen gegen ihre Pobacken, meine Finger krallen sich in ihr Fleisch und ich höre mich noch
rufen: Martina, mein Engel, ich komme zu Dir..

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