Sexstory - Der Urlaub | Autor: buddy chetty

Unbenanntes Dokument

Dies ist eine von vielen Sexstrory , die man auf unser Sexstorys - Plattform finden kann! Sexstorys wohin das Auge blickt . Wenn sie wirklich ein Fan von Sexstorys sind, dann wünsche ich ihnen viel Spaß beim lesen dieser Sexstory! Achtung! Die nachfolgende Sexstory enthält sexuell freizügiges Text- und Bildmaterial und ist somit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet. Solltest Du dieses vorgeschriebene Mindestalter noch nicht erreicht haben - oder Dich von derartigem Material belästigt, beleidigt, verletzt oder in anderer Weise negativ beeinträchtigt fühlen - so MUSST Du diese Seite jetzt wieder HIER VERLASSEN. Es handelt sich hierbei um erotische KUNST! Der Autor alleine ist verantwortlich für den Inhalt!

Unbenanntes Dokument

Sexstory : Der Urlaub

Donnerstagmorgen, noch drei Tage bis zum Beginn ihres Urlaubes. Brigitte  beginnt die Koffer zu packen. Sie werden den Urlaub mit den Heilmanns   zusammen verbringen. Ihr Mann Wolfgang und Manfred Heilmann sind   Sportskollegen und seit langem befreundet. Beide Familien kennen sich   schon seit Jahren. Ein gemeinsamer Urlaub ist aber zum Ersten Mal   geplant. In diesem Jahr befürchtet sie, wird es einen langweiligen   Urlaub für sie persönlich werden. Ihr Mann und die zwei Mädels Anna und   Theresa wollen unbedingt zum Strand. Brigitte ist überstimmt worden.   Auch Marianne, die Frau Manfreds mit der sich Brigitte sehr gut   versteht, möchte diesen Urlaub am Meer verbringen. Nur Jens, der 18   jährige Sohn der Heilmanns hatte ihre Idee, in die Berge zu gehen   halbherzig unterstützt. Halbherzig deshalb, weil er bis zuletzt nicht   sicher war auch mitzukommen. Eigentlich wollte er mit seiner Freundin   Karin seinen Urlaub verbringen. Das wiederum erlaubte deren Familie   nicht. Um mit seinen Freunden in den Urlaub zu gehen fehlte ihm   schließlich das Geld. Erst im nächsten Jahr würde er finanziell dazu in   der Lage sein. Also blieb ihm eigentlich nichts anderes übrig, als   mitzugehen. Brigitte hat im Grunde nichts gegen Urlaub an der See. Ihr   ist aber schon klar, dass ihr Mann und Manfred jede freie Minute des   Urlaubs nutzen werden, ihren vielfältigen Hobbys nachzugehen. Also wird   sie selbst fast die ganze Zeit am Strand verbringen. Auf Dauer bestimmt   todlangweilig denkt sie. Brigitte schaut im Vorbeigehen in den Spiegel.   Sie ist mit ihrem Aussehen eigentlich sehr zufrieden. Trotz ihrer 37   Jahre hat sie noch immer eine jugendliche, stattliche Figur. Die Geburt   ihrer zwei Töchter haben ihr nicht geschadet. Im Gegenteil, ihre Brüste   sind noch voller geworden und auch geblieben. Sie ist vielleicht runder   um die Hüften geworden. Aber das ist eher von Vorteil für ihre Figur.   Sie ist sich bewusst, dass sie hervorragend für ihr Alter ausschaut.   Lustlos schließt sie die Koffer und tritt auf den Balkon hinaus. "Hi,   Brigitte, wie geht's dir" fragt eine Stimme von der Strasse. Es ist   Jens, der mit dem Mountain Bike an ihrem Haus vorbei fährt. "Hallo   Jens, gut. Danke. Gruß zuhause" ruft sie ihm lachend hinterher, bevor   er schon wieder weg ist. Dieser Junge hat anscheinend immer gute Laune,   denkt sie. Das ist direkt ansteckend. Alle Sorgen scheinen durch seinen   Anblick vergessen zu sein. Er wird wohl der Einzige Lichtblick während   des Urlaubs sein. Obwohl sie in seiner Nähe in letzter Zeit ein   komisches Gefühl im Magen hat, freut sie sich insgeheim, speziell mit   ihm mehr Zeit zu verbringen. Du spinnst ja, schimpft sie mit sich   selbst. Benimmst dich wie ein verliebter Teenager. Ihr sind die   heimlichen Blicke, die Jens ihrer Figur und speziell ihren Brüsten   widmet, natürlich nicht entgangen. Allerdings kann sie sich kaum   vorstellen, was er mit ihr wohl anfangen wolle. Sie ist mehr als   doppelt so alt als er. Trotzdem, sie ist eine Frau und genießt die   Aufmerksamkeit, die ihr von ihrem Mann in letzter Zeit nicht mehr in   dem Umfang den sie sich wünschen würde, zuteil wird. Sie seufzt:   anscheinend hat Wolfgang das Interesse an ihr verloren. Ein Sexleben   existiert praktisch nicht mehr. Immer öfter fühlt sie sich   vernachlässigt. Ihre Töchter sind inzwischen 14 und 12 Jahre alt und   gehen fast schon eigene Wege. Sie wird in ihrer Eigenschaft als Mutter   nicht mehr wie zuvor benötigt. Vielleicht ist es an der Zeit mir wieder   eine Arbeit zu suchen, denkt sie. Nun ja, nach dem Urlaub sehen wir   weiter.     Die drei Tage vergehen wie im Flug mit Packen und wieder auspacken oder  umpacken. Hier und da ist was vergessen worden und muss noch schnell   besorgt werden. Usw....usw..... Am Abend vor dem Abflug treffen sich   alle im Hause der Heilmanns um letzte organisatorische Fragen zu   klären. Alle sind guter Stimmung. Brigittes Skepsis schwindet. Nun ist   sie sich sicher, dass auch sie den Urlaub genießen wird. Es geht locker   zu, da schon immer alle per DU miteinander sind. Die Heilmanns sind   beide 5 bzw.7 Jahre älter als Brigitte und Wolfgang. Trotzdem werden   sie auch von den Jüngsten Anna und Theresa geduzt und akzeptieren das   selbstverständlich. Da es an diesem Abend warm ist, sitzen alle draußen   und genießen den Sommer. Es ist immer noch ziemlich schwül und   drückend. Die Luft ist geladen und ein reinigendes Gewitter wäre jetzt   ideal. Brigitte bemerkt, dass Jens sie immer wieder heimlich   beobachtet. Eigentlich, denkt sie sich, guckt er mir ziemlich   unverschämt auf die Titten. Ihre Bluse klebt bedingt durch die hohe   Luftfeuchtigkeit an ihrem Körper wie eine zweite Haut und ihre Nippel drücken sich durch das dünne Material ihres BH. Sie sind zumindest   deutlich zu erahnen. Endlich fängt es an zu regnen und gemeinsam   bringen sie die Gartenutensilien in die Garage. Es ist inzwischen spät,   das Treffen zu Ende und die Mädchen möchten auch nach Hause. Also   trennt man sich bis zum nächsten Morgen und Brigitte, Wolfgang und ihre   Töchter gehen nach Hause. Am nächsten Morgen läuft alles ohne Probleme.   Der Flug ist ebenfalls nicht besonders aufregend. Vor Ort wartet der   Shuttle-Bus zum Hotel bereits. Die kurze Fahrt führt teilweise direkt   am Meer entlang. Brigitte erinnert sich an ihren ersten Besuch hier vor   mehr als 15 Jahren kurz nach ihrer Hochzeit mit Wolfgang. Sie seufzt;   damals waren sie frisch verliebt und Wolfgang hatte nur Augen für sie.   Nicht viel hat sich anscheinend seitdem hier geändert, außer dass noch   mehr Hotels den Strand verunstalten. Ihr Hotel ist wunderschön gelegen,   mit einem riesigen Pool und Privatstrand nur für Gäste. Sie beziehen   ihre Zimmer mit Blick zum Pool und Meer. Man verabredet sich für später   an der Pool Bar und will erst mal die Koffer auspacken. Der erste Tag   endet harmonisch mit einem gemeinsamen Spaziergang nach dem Abendessen   durch die kleine Stadt hinunter zum Hafen. Auch die beiden nächsten   Tage verbringt die Gruppe praktisch gemeinsam am Strand. Brigitte ist   zufrieden mit dem bisherigen Verlauf des Urlaubs. Gleichzeitig ist ihr   klar, dass das nicht so bleiben wird. Morgen schon wollen Wolfgang und   Manfred gemeinsam einen Surfkurs belegen. Natürlich haben die beide   auch die Damen aufgefordert mitzumachen, aber Marianne sowie Brigitte   haben beide dankend abgelehnt. Am nächsten Morgen am Strand gehen   Theresa und Anna sofort ins Wasser, während Brigitte ihr Handtuch   ausbreitet um sich zu sonnen. Marianne ist überhaupt nicht zum Strand   mitgekommen, weil sie Magenkrämpfe hat. Just in dem Moment als Manfred   und Wolfgang sich verabschieden, fällt ihr ein, dass sie noch nicht   ihren Rücken eingecremt hat. "Komm schon, das dauert doch nur 3   Minuten" fordert sie Wolfgang auf. "Darauf musst du heute allerdings   verzichten" antwortet ihr Mann. "Wir müssen los. Der Trainer wartet   bereits". Und schon sind sie weg. Ihre Töchter sind natürlich auch   nicht auffindbar. Jens liegt anscheinend unbeteiligt auf seinem   Handtuch in der Nähe und liest in seinem Buch. Er sieht gelangweilt   aus. Was soll's, frage ich ihn eben; denkt sich Brigitte. "Jens würdest   du mir den Rücken bitte eincremen. Ich werde lange in der Sonne liegen   und muss meine Haut schützen." Jens schaut sie an, als könne er nicht   glauben worum sie ihn bittet. "Ok, gib her" sagt er dann und nimmt ihr   die Sonnencreme aus der Hand. Sie öffnet ihr Bikini Oberteil um ihm die   Arbeit zu erleichtern, bleibt aber natürlich auf dem Bauch liegen. Er   kann ihre Brüste nur ansatzweise von der Seite sehen. Brigitte hatte   ihr Unterteil am Hintern ein wenig nach unten gezogen um auch dort   eingecremt zu werden. Zögerlich beginnt er ihre Schultern und den   oberen Rücken einzucremen. Er lässt seine Hand bis kurz oberhalb ihres   Po kreisen und kehrt zu den Schultern zurück. "Du kannst ruhig fester   reiben. Ich bin nicht zerbrechlich," ermuntert Brigitte den jungen   Mann. Nun fühlt sie seine Hände an der Oberseite ihrer Pobacken und   wird doch etwas nervös. Was tue ich hier? fragt sie sich selbst. Seine   Hand gleitet ziemlich frech bis in ihr Höschen und somit weit tiefer   als beabsichtigt. Er presst mit seiner Hand ihre Pobacken. "Hör auf.   Das geht zu weit" fordert sie ihn nun auf. "Hier kann uns ja jeder   zuschauen".     Im selben Moment als sie diese Worte spricht, bereut sie diese sofort.  Sie hätte ihm klarmachen müssen, dass er seine Grenzen weit   überschritten hat. Brigitte zieht ihr Höschen wieder ganz nach oben und   schließt ihr Oberteil. Sie dreht sich auf den Rücken, blickt ihn an und   dankt ihm: "Danke Jens, auf dich kann man sich eben verlassen. War nett   von dir, mir den Rücken einzucremen." "Die Vorderseite wäre mir lieber   gewes."...er unterbricht sich als ihm bewusst wird was er gerade sagen   wollte. Sie wird trotz ihres Alters und trotz ihrer Erfahrung rot wie   ein Teenager. "Jens, hör auf. Sprich nicht so. Ich bin mehr als doppelt   so alt wie du. Ich könnte deine Mutter sein. Ist dir das klar?" Wieder   wird ihr bewusst nicht unbedingt die richtigen Worte gewählt zu haben   als er antwortet: "Ich bin ein junger Mann und wäre tot wenn ich beim   Anblick deines Körpers nicht reagieren würde. Du hast so eine geile   Figur. Wahnsinnige Brüste und einen tollen Arsch." Wieder errötet sie   bis in die Haarwurzeln. Sie spürte wie erregend dieses Kompliment für   sie ist. Da ist dieser junge Mann, offenbar total in sie verschossen   und spricht mit ihr wie mit einer gleichaltrigen. Er macht ihr   Komplimente wegen ihrer Figur. Das hatte sie schon lange nicht mehr   erlebt. Trotzdem ist sie sich ihrer Gefühle nicht sicher. "Nun mach mal   halblang. So doll ist es nun auch wieder nicht." Sie versucht die   Situation zu retten. "Außerdem" ergänzt sie "hast du doch eine nette   Freundin und machst bestimmt deine Erfahrungen mit Ihr." "Ja..,  ja..   Karin, sie ist so nett, die lässt mich nicht mal..." er unterbricht   sich schon wieder. "Ist ja auch egal". Eine peinliche Pause entsteht.   "Ich geh schwimmen" sagt er kurz darauf, steht auf und geht zum Strand.   Erleichtert sieht sie ihm nach. Sie hatte schon befürchtet er würde die   Konversation fortsetzen wollen. Trotzdem war es ungemein erregend,   solche Dinge über ihre Figur aus dem Munde eines jungen attraktiven   Mannes zu hören. Sie spürte ein leichtes Kribbeln zwischen ihren   Beinen. Verdammt, denkt sie, ich werde feucht. Das gibt es doch nicht.   Der Bengel hat mich heiß gemacht. Werde ich mich wohl auch abkühlen   müssen. Sie geht zu den Duschen und lässt den kalten Strahl lange über   ihren Körper laufen. Den Rest des Tages verbringen sie ohne weitere   Zwischenfälle am Strand. Jens tobt mit Anna und Theresa am Strand herum   und sie liegt faul in der Sonne. Am Abend gehen beide Familien zusammen   essen. Alles ist eigentlich harmonisch bis Manfred und Wolfgang ihren   Frauen bekannt geben, dass sie beide für den kommenden Tag einen Trip   mit einem Hochseefischer geplant und gebucht hätten. Sie würden früh   schon aufbrechen und wahrscheinlich erst mit der Dämmerung   zurückkommen. Marianne ist das eigentlich ziemlich egal, hat sie doch   immer noch Probleme mit ihrem Magen. Sie will nicht an den Strand und   schlägt Brigitte, Theresa und Anna vor, gemeinsam in der nächsten   größeren Stadt einen Einkaufsbummel zu machen. Die Mädchen sind sofort   begeistert und stimmen zu. Brigitte ist von ihrem Mann enttäuscht und   macht ihrer Enttäuschung Luft: "ich dachte wir würden gemeinsamen   Urlaub machen. Nun seid ihr fast jeden Tag alleine unterwegs und lasst   uns hier zurück. Das ist nicht meine Vorstellung von einem Urlaub."   "Ach, komm schon Brigitte, du weißt doch dass ich nicht den ganzen Tag   untätig am Strand liegen möchte. Darüber haben wir doch vorher schon   gesprochen. Du liegst gerne in der Sonne und wir sind eben gerne aktiv   und unterwegs" beruhigt sie Wolfgang. "Ist schon gut, dann bleibe ich   lieber am Strand. Ich will nicht bei der Hitze in der Stadt herum   laufen" antwortet Brigitte. Am nächsten Morgen sind die beiden Männer   schon früh zum Frühstücken gegangen. Als der Rest ihrer Familien im   Frühstücksraum erscheint, sind sie gerade dabei, zu ihrem Trip   aufzubrechen. Brigitte verabschiedet sich ziemlich frostig von   Wolfgang. Zusammen mit Marianne, Jens und den Mädchen lässt sie sich   mit dem Frühstück Zeit. Gegen 10:00 Uhr brechen Marianne und die   Mädchen auf, um in die Stadt zu gehen. Brigitte begibt sich lustlos zum   Strand. Jens, der sich ein wenig eher vom Frühstückstisch verabschiedet   hat, liegt schon auf seinem Handtuch und hat sein Buch in der Hand. Sie   legt ihr Handtuch direkt neben seines. Heute verzichtet sie darauf ihn   zu bitten sie einzucremen. Stattdessen cremt sie sich selbst ein.   Natürlich kann sie nicht ihren Rücken erreichen obwohl sie sich redlich   bemüht. Jens schaut ihr eine Weile zu, dann sagt er zu ihr: "Komm, gib   her" und streckt die Hand nach der Sonnencreme aus. Sie zögert bis er   sie schließlich beruhigt: "Ich benehme mich auch." Lachend gibt sie ihm   die Creme: "ok... dann mach mal." Sie legt sich auf den Bauch während   er ihren Rücken mit festem Griff und trotzdem zärtlich eincremt. Er   hält sein Versprechen und gibt ihr keinen Grund sich zu beschweren. Sie   seufzt, eigentlich schade, denkt sie sich. Jens scheint nicht besonders   viel vom faulen Herumliegen zu halten. Er wird immer unruhiger. Auch   Brigitte langweilt sich. Das ist sonst nicht ihre Art. Normalerweise   kann sie stundenlang in der Sonne liegen und die Wärme der   Sonnenstrahlen auf ihrer nackten Haut genießen. Nicht so heute. Etwas   bringt sie aus der Ruhe. Undefinierbar, was es ist. "Wir sollten uns   vielleicht einen anderen Platz suchen" schlägt sie schließlich vor.   "Wenn wir ein Auto hätten, könnten wir ein wenig an der Küste entlang   fahren." Nach langem Zögern erwiderte Jens: "wir könnten mit der Vespa   fahren." Das hatte Brigitte total vergessen. Jens hatte sich vom ersten   Tage an eine Vespa gemietet. "Ok... dann lass uns gehen" schlägt   Brigitte vor. Sie rollen ihre Handtücher zusammen und packen ihre   Sachen in seinen Rucksack. Zehn Minuten später schon sind sie   unterwegs. Es geht Richtung Süden. Immer entlang der Küste. Brigitte   sitzt auf dem Sozius der Vespa und hält sich an Jens fest. Sie umfasst   seine Taille und genießt den Fahrtwind in ihren Haaren. Durch sein   dünnes T-Shirt hindurch vermeint sie seine Bauchmuskeln zu spüren. Sie   trägt den Rucksack auf dem Rücken. Langsam kommt die Erinnerung an die   Beschaffenheit der Gegend zurück. Unvermittelt weiß sie wieder wohin   sie fahren müssen. Sie dirigiert Jens und plötzlich ruft sie ihm zu:   "da vorne musst du links fahren. Ja, da zwischen den Büschen hindurch."   Der schmale, kaum zu erkennende Weg endet unmittelbar an einem einsamen   Strand. Weit und breit ist keine Menschenseele zu sehen. Sie legen ihre   Handtücher aus und lassen sich darauf nieder. "Komm wir gehen ins   Wasser und schwimmen eine Runde" fordert Brigitte nach einer Weile Jens   auf. Das tun sie auch. Wie kleine Kinder genießen sie das   Herumplanschen im seichten warmen Wasser des Mittelmeeres. Sie   bespritzen sich gegenseitig mit Wasser. Jens taucht spielerisch   zwischen ihren Beinen hindurch. Diese an sich harmlose Berührung   versetzt ihr Schauer. Ihre Nippel werden steinhart und drücken sich von   innen gegen den Stoff des Bikini Oberteiles. Sie befürchtet, dass dies   ihm auffallen könnte und geht zurück zu den Handtüchern im warmen Sand.   Mit dem Bauch nach unten legt sie sich darauf. Nach wenigen Minuten   kommt auch Jens aus dem Wasser und legt sich auf sein Handtuch.   Schweigend liegen sie nebeneinander und genießen die Sonne. Nach einer   kurzen Weile beginnt die Sonne auf ihrer Haut zu schmerzen. Brigitte   greift nach der Sonnencreme und beginnt schweigend Jens Rücken   einzucremen. Nachdem sie fertig ist, überlässt sie die Creme Jens. Der   beginnt nun seinerseits ihren Rücken einzucremen. Jetzt ist er   derjenige, der ihr Oberteil öffnet und auch ihr Unterteil ein wenig   über ihren Hintern nach unten zieht. Ihren halbherzigen Protest   ignoriert er total. Seine Hände reiben die Creme kraftvoll und zugleich   zärtlich auf ihre heiße Haut. Brigitte ist sich bewusst, wie gefährlich   diese Situation ist, dennoch lässt sie ihn gewähren als er erneut mit   der Hand in ihr Bikini Unterteil fährt und zärtlich beginnt ihre   Pobacken zu massieren. Zu intensiv spürt sie seine Berührung. Wie gut   das tut! Es verlangt sie nach mehr, viel mehr. Sie stöhnt vernehmlich   auf, als seine Finger ihren Hintern erforschen. Er lässt seine Finger   durch die Spalte zwischen den Hinterbacken gleiten. Immer näher kommt   er dabei ihrer schon nassen Scham. Für sie gibt es nun kein Zurück   mehr. Langsam dreht sie sich auf den Rücken, hält aber nach wie vor   ihren offenen Bikini Oberteil vor ihren Brüsten. Jens streckt die Hand   danach aus und ohne zu zögern gibt sie es ihm in die Hand. Sie, eine 37   jährige Mutter von zwei halbwüchsigen Töchtern gibt dem 18 jährigen   Sohn ihrer Bekannten ihr Bikini Oberteil. Er schnappt nach Luft als er   die vollen Brüste Brigittes zum Ersten Mal in ihrer ganzen Pracht   sieht. Große dunkle Vorhöfe und die unwahrscheinlich schönen Nippel   verschlagen ihm fast den Atem. Ihre gebräunte Haut steht zu einem   krassen Gegensatz zu der hellen fast weißen Haut die bisher vom   Oberteil verdeckt war. "Whooo, die sind ja super" flüstert Jens fast   andächtig und berührt fast scheu einen der Nippel mit den Fingern. Er   beginnt mit ihren Brüsten zu spielen. Zärtlich umkreisen seine Finger   ihre Nippel, die dank dieser Berührungen hart werden und Brigitte   erschauern lassen. Er nähert sich ihnen mit dem Mund und im nächsten   Moment umschließen seine Lippen ihre rechte Brustwarze und saugen an   ihr. Brigitte vermeint zu zerfliesen. Wann hatte ihr Mann zuletzt sie   so behandelt? Aber das hier ist nicht ihr Mann. Ihr wird bewusst, dass   sie bereit ist mit diesem Jungen alle Tabus zu brechen. Sie schaut ihn   an. Jetzt da er vor ihr steht kann sie an der riesigen Beule seiner   Badeshorts erkennen, dass er sehr erregt ist. Neugierig nun auf seine   Männlichkeit greift sie mit beiden Händen seitlich an den oberen Rand   seiner Shorts und zieht sie nach unten. Sein praller Schwanz springt   ihr fast ins Gesicht während sie ihm die Shorts bis zu den Knöchel   runterzieht und er aus ihnen heraussteigt. Brigitte holt tief Luft; das   ist kein Junge mehr der da nackt vor ihr steht, das ist definitiv ein   Mann. Ein solcher Schwanz direkt vor ihrem Gesicht; welche Frau könnte   da wiederstehen. Sie greift vorsichtig nach seinen Hoden und krault ihn   dort ein wenig, während ihre andere Hand seinen Schaft hält und langsam   mit seiner Vorhaut spielt. Fasziniert beobachtet sie, wie jedes Mal   beim Zurückziehen der Vorhaut sich die kleine Öffnung seiner Eichel   weit öffnet und dann beim Zurückschieben wieder schließt. Tröpfchen der   Vorfreude sind inzwischen aus der Öffnung ausgetreten und rinnen an   seiner Eichel herab. In den Anfangsjahren, mit denen sie mit Wolfgang   zusammen war, hatten sie sich auch ab und zu mit dem Mund verwöhnt.   Aber das war lange her. Sie kann sich nicht erinnern wann sie dieses   Gefühl mit ihrem Mann zusammen das letzte Mal erlebt hat. Sie kann sich   aber sehr gut erinnern, das Gefühl des Verwöhnt Werdens genossen zu   haben. Nun blickt sie direkt in das "triefende Auge" eines beachtlichen   Schwanzes. Sie fährt mit der Zunge leicht über seine Eichel und   schmeckt den süßlichen Sekret der dort herabrinnt. Jens zittert bei   dieser unheimlich intimen Berührung. Sie blickt ihn an und sieht seinen   erwartungsvollen Blick. Mit der Hand an seinen Hoden zieht sie ihn   spielerisch näher zu sich heran. Sie öffnet leicht ihre Lippen und   stößt sich praktisch selbst seinen Schwanz dazwischen. Dann umfasst sie   Jens mit beiden Händen, greift nach seinem Hintern und zieht ihn an   seinen Pobacken näher an sich heran. Ihre Lippen öffnen sich weiter und   umschließen dann den gesamten Schaft in voller Dicke. Nur etwa ein   Drittel der gesamten Länge befindet sich nun in ihrem Mund und es gibt   noch jede Menge zum Nachschieben. Und genau damit fängt sie jetzt an.   Tiefer und tiefer schiebt sie sich seinen Schwanz in den Mund bis sie   seine Hoden an ihrem Kinn spürt. Langsam zieht sie sich wieder zurück   um dann erneut seine gesamte Männlichkeit in ihrem Mund aufzunehmen.   Mit der Zunge umspielt sie seine tief in ihrem Mund befindliche Eichel.   Auch ihre Zähne kommen, wenn auch äußert vorsichtig, zum Einsatz.   Zärtlich beisst sie seinen Schwanz und lässt ihn aufstöhnen. Kein Mann   könnte dieser Behandlung lange wiederstehen. Brigitte weiß, dass Jens   kurz vor dem Erguss sein muss. Er windet sich unter ihrer "Mund zu   Schwanz Beatmung". Sein Stöhnen wird lauter und schließlich stöhnt er   fast unhörbar: "Wenn du nicht sofort aufhörst komme ich in dich." Sie   lässt noch schneller ihre Zunge um seinen Schaft kreisen. Ohne   Unterbrechung wichst sie ihn mit ihrer Zunge und den Lippen. Nun gibt   es für ihn kein Halten mehr. Laut stöhnend entlädt er sich in ihrem   Mund. Schwall um Schwall seines warmen Samens spritzt tief in ihren   Schlund. Brigitte saugt die süßlich schmeckende Flüssigkeit wie eine   Ertrinkende in sich. Diesen Geschmack hatte sie lange nicht mehr   gekostet und außerdem genießt sie es, diesen jungen Mann zappeln zu   sehen. Da sie keine Anstalten macht aufzuhören an seinem Schwanz zu   nuckeln, 
hält er ihren Kopf zwischen seinen Händen fest. "Bitte, gib   mir eine Pause" verlangt er immer noch in ihrem Mund abspritzend von   ihr. Sie beide sinken auf ihre Handtücher. "Hoffentlich ist er jetzt   nicht wie Wolfgang und schläft ein. Ich würde ganz gerne auch was von   der Sache haben" denkt Brigitte und spielt verstohlen durch das   Bikinihöschen hindurch mit ihrer nassen Pussy. "So feucht war ich noch   nie während eines Vorspiels und auch noch nie so geil", kommt es ihr in   den Sinn, als sie seinen immer noch recht ansehnlichen Schwanz wieder   mit der Hand ergreift. "Nein" sagt Jens entschieden und entzieht sich   ihr, "jetzt bin ich dran; oder bzw. du." Er hilft ihr beim Aufstehen   und schaut ihr tief in die Augen. "Du wirst dich ab jetzt nicht mehr   gegen irgendetwas wehren. Ich tue mit dir Alles was ich will...und als   Erstes will ich dich." Brigitte erschrickt bei diesen für sie   ungewohnten Worten. Sie ist eine gestandene emanzipierte Frau und tut   für Gewöhnlich was sie will. Doch gleichzeitig erregt sie die   Vorstellung, sich dem jungen Mann ohne Vorbehalt hinzugeben. Sie nickt,   um ihm ihre Zustimmung zu signalisieren. Jens schaut die vor ihm   stehende Frau lange schweigend an, beugt sich vor und flüstert ihr ins   Ohr: "ich werde dich lange und hart ficken." Sie nickt ihm zu. "Ich   werde dich von vorne und von hinten ficken." Wiederum nickt sie. "Du   wirst dich vor mich knien und ich werde dich doggy style ficken." Sie   nickt. "Dann wirst du dich auf mich setzen und mich ficken." Nicken. "   Und... ich werde dich schließlich in deinen Arsch ficken und dann darin   abspritzen." Sie schluckt und dann endlich nickt sie zögerlich. "Wir   werden uns in allen vorstellbaren Positionen hier an Strand lieben. Ich   verspreche dir, du wirst es nicht bereuen. Solltest du zwischendurch   nicht weitermachen wollen, lass es mich wissen. Dann werde ich sofort   aufhören." sagt Jens nun fast liebevoll zu ihr. Brigitte weiß nicht wie   sie reagieren soll. Sie ist heiß wie eine läufige Katze. Sie will ihn   unbedingt. Jetzt. Hier. Sofort. Trotzdem hat sie Bedenken die Kontrolle   zu verlieren. Aber die Geilheit siegt. Wieder nickt sie heftig mit dem   Kopf. Jens greift ihr Höschen und zieht es ihr von den Hüften. Ihre   teilweise rasierte Scham kommt zum Vorschein. "Dreh dich um" befiehlt   er ihr mit rauher Stimme. Brigitte will zuerst protestieren, besinnt   sich aber dann auf ihr Versprechen, dass sie ihm durch ihr Nicken zuvor   gegeben hat. Langsam und aufreizend dreht sie sich um ihre eigene   Achse. Bewundernd nickt Jens und verlangt von ihr sich auf den Rücken   zu legen. Sie tut was er von ihr will. Jens kniet sich seitlich von ihr   auf  das Handtuch und beginnt mit dem Mund ihre Schenkel zu erforschen.   Mit einer Hand umfasst er ihre linke Brust. Zumindest versucht er die   gesamte Pracht zu umfassen. Dafür aber ist seine Hand zu klein. Mit   Daumen und Zeigefinger beginnt er den Nippel zu zwirbeln und   zwischendurch massiert er immer wieder ihre Brust. Brigitte beginnt   leise zu stöhnen. Was er tut, ist fast schon schmerzhaft. Aber sie   genießt es unwahrscheinlich und möchte auf keinen Fall, dass er   aufhört. Sie will endlich genommen werden wie er es ihr versprochen   hatte. Brigitte erschrickt vor sich selbst. Vor ihren Gedanken.   Ähnliches hatte sie noch nie zuvor erlebt. Sie zittert in freudiger   Erwartung endlich seinen Schwanz in ihrer Pussy zu spüren. Sie   überlässt sich total einem 18 jährigen Nachbarsjungen. Es gab mal eine   Zeit da dachte sie darüber nach, ihn zu verführen. Nun hat er die   Initiative übernommen. Und wie. Das erschrickt sie und erregt sie   zugleich. Jens sagt zu ihr: "Nun mach schon". "Was?.. tut mir leid. Was   sagtest du?" "Du sollst deine Beine spreizen. Und zwar weit" wiederholt   Jens seine Forderung. Sie spreizt ihre Beine wie nie zuvor. "Mein Gott"   denkt sie. "Ich liege hier vor diesem Jungen mit offenen Beinen. Es   gibt in dieser Position nichts mehr zu verbergen. Das ist das Intimste   was eine Frau tun kann. Und es macht mir Nichts aus. Im Gegenteil, es   macht mich noch mehr an." Sie spürt seinen Atem zwischen ihren   Schenkel. Seine Zunge sucht ihre Schamlippen und streicht an ihnen   vorsichtig von oben nach unten und wieder zurück. Er legt sich jetzt   zwischen ihre Beine. Sie hat seinen Kopf zwischen den offenen   Schenkeln. Um sich für ihn noch weiter zu öffnen, zieht sie ihre Beine   an. Er fährt mit der Zunge kurz über die offenen Schamlippen. Sie   erschaudert erneut. Langsam aber stetig beginnt er ihre Pussy mit   seiner Zunge zu erforschen. Immer wieder lässt er seine Zunge schnell   und tief in ihre nasse Pussy tauchen um dann wieder an den Schamlippen   entlang nach oben zu ihrem Kitzler zu gelangen. Diesen umkreist er, um   mit den Zähnen sehr vorsichtig an ihm zu knappern. Damit verschafft er   ihr unbeschreibliche Gefühle. Sie meint zu explodieren. Jens schien zu   ahnen, dass eine Fortsetzung seiner Behandlung sie kommen lassen würde.   Zwischen ihren Beinen nach oben rutschend gleitet seine Zunge über   ihren Körper. Er verweilt kurz um ihren Nabel zu verwöhnen, während er   mit seinen Händen an ihren Brüsten spielt. Er rutscht noch ein wenig   weiter nach oben. Da ihre Beine nach wie vor weit offen sind, gleitet   sein Schwanz ohne fremde Hilfe in ihre Pussy. Brigitte erwartet nun,   dass er sofort zustoßen und sein Bestes Stück komplett in ihr versenken   würde. Stattdessen fängt Jens an, ihre Pussy virtuos zu behandeln. Er   zieht seinen Schwanz zurück, lässt den Schwengel an ihrem Kitzler   anstoßen und beginnt erneut in sie einzudringen. Jedes Mal wenn er etwa   zur Hälfte in ihr ist, zieht er sich vorsichtig zurück. Brigitte meint   verrückt vor Geilheit zu werden. Noch nie in ihrem Leben hatte sie so   etwas erlebt. Schon wieder wechselt er sein Tempo. Hart drückt er ihr   nun seinen enormen Schwanz in voller Länge in ihre Pussy. Gleich darauf   zieht er sich zurück um kurz darauf erneut tief in ihr zu stecken. Sie   vermeint die Adern an seinem Schwanz zu spüren. Nun fickt er sie wild   und tief. Sein Schwanz verschwindet voll in ihr. Sie beginnt nach Luft   zu schnappen. Sein Tempo verschärfend beginnt er ihr Ohrläppchen   zärtlich zu beißen. Er schiebt ihr seine Zunge ins Ohr. Nach wenigen   Minuten fleht Brigitte ihn an: "Mein Gott, ist das geil. Mach es mir   weiter so. Ich werde kommen." "Das wirst du nicht. Nicht jetzt schon.   Hast du vergessen was ich dir vorhin sagte: lange und hart will ich   dich ficken." antwortet Jens. Er zieht seinen Steifen aus ihr   vollständig heraus, spielt immer noch mit einer Hand an Ihrer Brust und   sagt dann: "Nun dreh dich herum. Ich will dich von hinten." Brigitte   beeilt sich ihm zu gehorchen um so schnell wie möglich wieder in den   Genuss seines Schwanzes zu kommen. Sie streckt ihm ihr Hinterteil   entgegen und zieht sich selbst mit beiden Händen ihre Arschbacken   auseinander um ihm den Zugang zu ihrer Muschi zu erleichtern.   Erwartungsvoll kniet sie vor ihm, ihre Mösensäfte rinnen an ihren   Beininnenseiten herunter. Er aber dringt nicht in sie ein. "Beuge dich   nach vorne. Streck deinen Hintern mehr in die Höhe." Wie ein Dirigent   bringt er sie in die rechte Position. Er beginnt ihre Pussy von hinten   zu lecken. Immer wieder fährt seine Zunge durch ihre Spalte. Mit der   Nase taucht er fast in ihr Poloch ein. Er lässt schließlich seine Zunge   von ihrer Scham bis zu ihrem Poloch gleiten und wieder zurück zu ihrer   Pussy. Dann richtet er sich ohne ein Wort auf, positioniert seinen   Schwanz vor ihrer Pussy und mit einem enormen Stoß schiebt er seinen   Schwengel in sie hinein. Sein Schwanz wird in voller Länge von ihrer   Pussy aufgenommen. Mit beiden Händen an ihrer Hüfte sich abstützend   taucht er immer wieder in sie ein. Fast stehend fickt er sie von   hinten. Von oben nach unten. 
Seine Hoden klatschen bei jedem Stoß an   ihre Klitoris und geilen sie zusätzlich auf. Nach einiger Zeit zieht er   erneut seinen Schwanz aus ihrer Muschi, legt sich neben sie auf sein   Handtuch und bedeutet ihr, sich auf seinen hoch aufgerichteten Schwanz   zu setzen. Mit dem Gesicht ihm zugewandt, lässt sich Brigitte auf die   Spitze seines Schwanzes nieder. Sie spürt wie der Schwanz in ihre Pussy   eintaucht und lässt sich auf ihn fallen. Jens fasst ihre Pobacken mit   beiden Händen und unterstützt ihre Auf und Ab Bewegungen. Er hebt sie   hoch bis nur noch die Eichel in ihr ist und lässt sie nicht nur fallen,   nein er stülpt sie förmlich über seinen Schwanz. Ihre Brüste springen   vor seinen Augen hoch und nieder. Um mit den Lippen ihre Nippel   erreichen zu können beugt er sich etwas vor. Der Druck auf ihre   Klitoris verstärkt sich ernorm. "Du fickst nicht meine Muschi, du   fickst meine Klitoris", stöhnt Brigitte zwischen zwei Stößen. Jens   öffnet seine Beine und drückt mit beiden Händen an ihren Brüsten ihren   Oberkörper jetzt sanft nach hinten bis ihr Kopf und Rücken auf dem   Boden ruhen. Die ganze Zeit über bleibt er in ihr. Er legt sich ihre   beiden Beine über die Schultern und richtet seinen Oberkörper auf.   Sitzend dringt er tief in ihre Pussy. Jeder Stoß von ihm quittiert   Brigitte ihrerseits mit einem Gegenstoß. Sie fühlt ihn jetzt so   intensiv wie sie noch nie zuvor einen Schwanz fühlte. Ihrer beiden   Bewegungen werden immer schneller und härter. Brigitte fühlt tief in   ihrem Inneren, wie sich ein gewaltiger Orgasmus aufbaut. Die Muskeln in   ihrer Pussy ziehen sich in immer schneller werdenden Abständen zusammen   und sie weiß, dass sie unaufhaltsam kommen wird. Brigitte fleht ihn an:   "Ohh... jaaa... Jens, bitte lass uns eine Pause machen; ich kann mich   nicht mehr zurückhalten.  Ohh...Ohh...Oder noch besser, lass mich bitte   in dieser Position kommen." Jens zieht langsam seinen Schwanz aus ihr   heraus, spielt damit an ihrem Kitzler herum und stößt unerbittlich   seine gesamte Länge wiederum in sie. Dieser abrupte Wechsel lässt sie   erzittern und sie kommt. Mehrmals! In immer schnelleren Schüben   überkommt sie ein Orgasmus nach dem Anderen. Am ganzen Körper zitternd   liegt sie da. Jens gibt ihr eine Pause, bleibt aber die Ganze Zeit über   in ihr. Ganz langsam bewegt er sich in ihr, um sie für die nächste   Runde vorzubereiten. Nach wenigen Minuten werden seine Bewegungen   wieder schneller und Brigitte ist entspannt und spürt ihr Verlangen   erneut in sich anwachsen. "Das ist doch nicht möglich", denkt sie sich.   "Nach diesen Orgasmen immer noch mehr zu wollen. Ich sollte mich   schämen." In Wirklichkeit hat sie sich noch nie besser gefühlt. Sie   schämt sich natürlich nicht, eine solche Befriedigung erleben zu   dürfen. Solche Orgasmen hat sie nie zuvor erlebt. "Und, verdammt noch   mal, ich will noch mehr" sagt sie sich selbst und beginnt wieder, sich   im Rhythmus zu bewegen. Ihre Beine immer noch auf seinen Schultern   ruhend, ist ihre Pussy weit geöffnet und Jens pumpt seinen Schwanz   immer tiefer in sie. Ihre Mösensäfte beginnen an ihren Beinen herab zu   rinnen und auch in die Spalte ihres Hintern einzudringen. Nach einiger   Zeit zieht Jens seinen Schwanz aus ihrer Pussy. Er setzt ihn an ihrem   Poloch an und dank ihrer reichlich fließenden Säfte kann er mühelos ein   wenig in sie eindringen. Brigitte überkommt Panik. Nie zuvor hat ein   Schwanz sie in ihren Arsch gefickt. Sie hat Angst und fleht ihn an,   vorsichtig zu sein. Mit den Fingern einer Hand, benetzt durch ihre   Mösensäfte, öffnet er ihren Hintereingang. Seinen Schwanz drückt er   wieder und wieder vorsichtig in die Rosette. Dann hält er sie an den   Hüften und schiebt ihn unaufhörlich tiefer und tiefer in ihren Arsch.   Ihr lauter Aufschrei lässt ihn anhalten. "Tue ich dir weh?" kommt seine   bange Frage: "soll ich aufhören?" "Nein, auf keinen Fall. Das ist geil.   Mach weiter," schreit ihn Brigitte fast an. Nun ist er ganz in ihr und   bewegt sich immer schneller. Sie hat ein Gefühl, als ob eine heiße   Stange in ihren Arsch geschoben würde. Wieder und wieder rammt er   seinen Schwanz in ihren jungfräulichen Arsch. Brigitte fängt an diesen   Arschfick zu genießen. Die anfänglichen etwas schmerzhaften Bewegungen   weichen einem wohltuenden durchaus befriedigenden Gefühl. Sie genießt   das Gefühl, ihren Arsch geweitet und immer tiefer und härter in ihn   gefickt zu werden. Sie möchte, dass er noch härter zustößt. Das   wohltuende Gefühl breitet sich von ihrem Arsch über ihren gesamten   Unterleib aus. Nach einer Weile stoppt er wiederum. Sie ist fast schon   enttäuscht und befürchtet er könne aufhören. "Dreh dich jetzt um. Ich   werde dich jetzt von hinten in den Arsch ficken. Aber nur wenn du das   willst." "Du weist, dass ich will" keucht Brigitte. Sie geht vor ihm   auf die Knie und streckt ihm ihren Arsch entgegen. "Sag es" fordert   Jens sie auf. Er setzt seinen Schwanz an ihr Poloch an, dringt aber nur   etwa 2 cm. in sie ein. Brigitte, die seine volle Länge erwartet hatte,   drückt ihm ihren Arsch entgegen. Jens dringt nicht in sie. "Sag es"   fordert er sie erneut auf. "Komm mach schon, steck ihn mir rein."   "Nein, ich will dass du sagst was du willst." Brigitte fühlt sich   erniedrigt, aber die Gier siegt. Sie will seinen Schwanz in ihrem   Arsch. Nie hätte sie es für möglich gehalten, einmal um einen Arschfick   zu betteln. Aber sie hätte auch nie geglaubt was für ein Gefühl sein   Schwanz in ihrem Arsch verursachte. Sie will und sie braucht ihn. "Ich   will, dass du mich in den Arsch fickst." Sie wird knallrot: "Ach   Scheiße, fick mich. Fick mich mit deinem Schwanz in den Arsch. Fick   mich hart und tief." "Na wenn das so ist..." antwortet Jens und beginnt   in ihren Arsch einzudringen. Unaufhaltsam schiebt er seinen Schwanz   immer tiefer in ihren Arsch. Er gibt ihr die gesamte Länge, bis seine   Hoden an ihrer Pussy anstoßen. Jens zieht sich wieder zurück bis er aus   ihr herausgleitet. Dann startet er das Spiel von vorne. Bei jedem Stoß   der nun in schneller Folge seinen Schwanz komplett in ihrem Arsch   verschwinden lässt erfolgt ein klatschendes Geräusch seines Hodens an   ihrer Pussy. Brigitte genießt es wie sein Schwanz in ihrem Arsch ein   und ausfährt. Sie steigert das Tempo und kommt ihm mit jedem Stoß   entgegen. In ihrem Arsch fühlt sie wie Jens Schwanz immer schneller und   wilder in sie hineinstößt. Sie vermutet, dass auch er unmittelbar vorm   Abspritzen ist. Nun beginnt er zusätzlich auch noch ihre Klitoris mit   den Fingern zu bearbeiten. Seine Finger in ihrer Muschi und seinen   Schwanz sie in den Arsch fickend, das ist einfach zu viel. "Uhh...ich   komme schon wieder. Jens ... ich kann nicht mehr... Ich komme." schreit   Brigitte laut. "Komm..." stöhnt auch Jens. "Komm schon...ich bin auch   soweit." Brigitte spürt wie sein Schwanz seinen heißen Samen in ihren   Arsch verströmt. Ein weiterer gewaltiger Orgasmus lässt Brigitte   erzittern. Sie lässt sich langsam auf den Boden sinken. Jens Schwanz   steckt noch immer zuckend in ihr und er bleibt völlig fertig auf ihr   liegen. Noch eine ganze Weile bleiben sie erschöpft aber befriedigt wie   nie in enger Umarmung liegen. Danach gehen sie wie frisch Verliebte   Hand in Hand schwimmen. "Der beste Fick den ich je hatte", sagt   Brigitte später verschämt zu Jens. "Tut mir leid, Brigitte. Ich hoffe   du lachst mich jetzt nicht aus. Ich kann nicht vergleichen. Das war   mein erstes Mal." Brigitte glaubt sich verhört zu haben: "das ist nicht   dein Ernst, oder? Du fickst mir die Seele aus dem Leib und erzählst mir   dann, dies war dein erstes Mal. Mein Gott, Jens, du musst ein   Naturtalent sein." "Mir hat es gefallen, und ich bin dir dankbar dass   du mein Erstes Mal warst", lacht Jens. "Du brauchst dir um mich keine   Gedanken machen" fährt er fort: "mir ist klar, dass das nur SEX war.   Ich werde dir nicht hinterher steigen und auf eine Wiederholung   drängen. Du bist verheiratet, hast eine Familie und viel zu verlieren,   nicht wahr?" "Ja", meint Brigitte nach einer Weile. " Zu verlieren   hätte ich schon Einiges. Und in Einem gebe dir recht: Es war SEX. Und   was für einer. Und mit der Wiederholung werden wir sehen ob und wann   sich vielleicht doch noch mal was ergibt. Ich für meinen Teil hätte   nichts dagegen. Lassen wir uns überraschen." Den Rest des Tages   verbringen sie faul in der Sonne. Am Abend fahren sie mit der Vespa   zurück zum Hotel wo sie noch vor den anderen eintreffen. Die Mädchen   zeigen Brigitte stolz was sie in der Stadt erstanden haben. Marianne   scheint sich auch besser zu fühlen. Sie klagt nicht mehr über ihre   Magenkrämpfe. Begeistert von der  Fahrt mit dem Hochseefischer   schwärmen Wolfgang und Manfred vom Verlauf ihres Tages. "Und was habt   ihr den ganzen Tag getrieben?" fragt unschuldig die 12 jährige Anna.   Jens und Brigitte sehen sich an und Jens antwortet eher gelangweilt:   "wir waren den ganzen Tag an Strand." Brigitte lächelt und nickt   zustimmend. "Ja, das stimmt." 

Unbenanntes Dokument

90 Min. XXX-Film gratis. Jetzt klicken!

Livesex kostenlos Registriere dich jetzt und erhalte Freiminuten um zu testen.
Unzensierter Live Webcam Chat die geilsten Girls ganz privat von zuhause.
Kostenlos abspritzen! Das gibts nur bei StripTV. Jetzt Freiminuten abkassieren!
Bestimme wo es lang geht! Mehr als 500+ Amateure erfüllen deine Wünsche. Kostenlos testen.

Hier gibt es noch mehr Sexgeschichten + Sitemap