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Nach diesem unerwarteten Erlebnis packten wir alle 4 unsere Sachen und machten uns auf den Weg zum Parkplatz, wo unsere Autos standen. Dort angekommen fragte Sven, in welchem Hotel wir denn einquartiert wären ? Als ich ihm den Namen unseres Hotels sagte , meinte er, daß dies nur einige Gehminuten von ihrer Unterkunft entfernt sei und nannte mir auch den Namen ihrer Pension. Danach setzten sich die beiden mit den Worten „Vielleicht sieht man sich ja nochmals diese Woche“ in ihr Auto und fuhren los.
Auch wir packten unsere Sachen ins Auto und machten uns auf den Rückweg zu unserem Hotel. Auf dem Weg dorthin, merkte ich, daß meine Iris ganz unruhig auf dem Beifahrersitz hin und her rutschte. Man merkte ihr an, das sie etwas bedrückte. Deshalb fragte ich „Ist alles in Ordnung mit dir? War Dir die Geschichte mit Sven und Inge doch ein wenig unangenehm?“. „Nein, das nicht, aber …. ? sagte sie und ich wusste auch gleich, daß sie mir etwas zu sagen versuchte, aber noch nach den richtigen Worten suchte.
„Aber, was ?“ unterbrach ich sie. Diesmal in einem etwas schärferen Ton. „Weißt Du, ich muß Dir was sagen, aber ich weiß nicht wie und ausserdem habe ich Angst davor, daß Du wütend wirst und mich verlässt.“ bekam ich als Antwort. Mit einem „Na so schlimm wird es wohl hoffentlich nicht sein. Und ich verspreche Dir auch, daß ich, was auch immer jetzt kommen wird, nicht wütend werde.“ versuchte ich Sie zu beruhigen.
„OK. Ich muss dir etwas beichten. Als du letzte Woche noch nicht da warst, ist etwas vorgefallen, daß leider unverzeihlich ist.“ fing Iris an zu erzählen, wobei man ihr anmerkte, wie schwer ihr das fiel. „Wovon um Himmels Willen sprichst Du?“ unterbrach ich sie nochmals. Sie schnaufte noch einmal tief durch und setzte dann fort „Na gut, ich sage es jetzt einfach gerade heraus. Ich habe Dich mit einem anderen Mann betrogen.“
Und ich hielt mein Versprechen, nicht wütend zu werden. denn ich war so perplex und brachte kein Wort heraus. Ich musste erst mal meine Gedanken sortieren, bevor ich etwas sagen konnte. Inzwischen fügte meine Frau, mit Tränen in den Augen, hinzu „Ich weiß selbst nicht, wie es soweit kommen konnte.“
Nachdem ich erstmal ordentlich durchgeschnauft hatte, sagte ich instinktiv nur „Ok, jetzt fahren wir erst mal zum Hotel und dort versuchen wir dann, wie zwei vernünftige Menschen das so machen, ganz in Ruhe darüber zu reden.“. Ich war erstaunt über mich selbst, daß ich das eben gehörte Geständnis meiner Frau, so ruhig aufgenommen und sie nicht auf der Stelle aus dem Auto geworfen hatte.
Die ganze Zeit über, bis wir am Hotel angekommen waren, war von nun an nur mehr ein Schweigen zu vernehmen. Ich wurde mir indessen bewußt, daß ich sie doch gerade eben auch betrogen habe, mit Inge. Konnte ich ihr denn auf das hin überhaupt Vorwürfe machen. Ich war doch selbst kein bißchen besser. Eher im Gegenteil, ich habe sogar vor ihren Augen eine andere Frau gefickt. Ok, ok, auch sie hatte ihren Spaß mit Sven. Aber trotzdem ändert es nichts daran, daß dies auch nicht gerade ein Beweis für ewige Treue war.
Kaum im Hotelzimmer angekommen, fing sie von sich aus zu erzählen an, wie es dazu gekommen war und versuchte gleichzeitig ihr Handeln zu rechtfertigen. Sie erzählte, daß sie am Morgen immer am Zimmer frühstückte, welches ihr jeden Tag von Antonio, einem Hotelangestellten gebracht wurde. Antonio sei ein großer, schlanker Mann, gut 20 Jahre alt und ein richtiger Gentleman gewesen. So ein Mann, dem alle Frauen im Hotel hinterher sehen würden, so gut sehe er aus.
„Solche Typen gibt es doch viele. Dies ist doch kein Grund, sofort mit ihm ins Bett zu steigen.“ warf ich ihr vor. „Versuch doch zu verstehen. Er muss es direkt darauf angelegt haben, mich zu verführen. Die ersten beiden Tage klopfte er an, betrat dann das Zimmer, stellte das Tablett mit dem Frühstück ab und ging wieder. Dabei muss er wohl bemerkt haben, daß ich immer nackt schlafe. Denn am dritten Tage betrat er das Zimmer, ohne vorher anzuklopfen. Ich schlief noch, als er wie immer das Frühstück abstellte, aber anstatt danach einfach wieder zu gehen, kam er an mein Bett und strich mir ganz zärtlich über meine Arme.“ sprudelte es nur so aus ihr heraus.
„Und noch ehe ich ein Wort sagen konnte, beugte er sich zu mir runter, flüsterte mir ins Ohr, daß ich wunderschön sei, und küsste meinen Hals. Reflexartig wollte ich ihn wegdrücken, schaffte es aber nicht, da er doch um einiges kräftiger war als ich. Als er dann aber auch noch begann mit seiner Hand meine Klit zu streicheln, wurde ich dabei so erregt, daß ich einfach nicht anders konnte, als mit meiner Hand zwischen seine Beine zu fassen. Was ich dort zu spüren bekam, ließ mich nur noch geiler werden.“ fuhr sie fort und endete mit „Da war es um mich geschehen. Ich konnte diesem Jungen einfach nicht widerstehen.“
Sie erzählte mir in allen Einzelheiten, wie er sie gevögelt hat. In welchen Stellungen er sie genommen hatte und wie ausdauernd er gewesen wäre.
„War es denn schön mit ihm ? Ich meine, einmal den Schwanz eines anderen Mannes in sich zu spüren ?“ fragte ich sie und spürte wie auch ich, durch ihre Schilderungen, immer erregter wurde. „Ganz Ehrlich ? Ja, es war wunderschön. Dieser Junge weiß wirklich, wie er Frauen glücklich machen kann. Ausserdem wäre ich mir nicht sicher, ob ich sonst die Sache mit Sven und Inge zugelassen hätte. So hatte ich aber nichts mehr zu verlieren.“ bekam ich zur Antwort mit dem Zusatz „ Aber wenn Du es so sehen willst, hast Du jetzt einen Seitensprung gut bei mir“.
„Hääh, wie war das ? Was hat sie gerade gesagt? Wenn ich ihr verzeihe,ist Sie damit einverstanden, daß ich dafür einmal eine andere Frau ficken darf ?“ waren meine Gedanken. Das konnte doch nicht wahr sein, mir so etwas anzubieten. Mit einem „Das ist jetzt aber nicht dein Ernst, oder ?“ fragte ich deshalb nochmals nach. Denn ich konnte einfach nicht glauben, was ich eben hörte.
„Dann wären wir wieder quitt.“ darauf sie. „Und damit könntest Du leben?“ hakte ich noch kurz nach, worauf Sie mir mit einem „Wenn du mich dafür dann nicht verlässt, dann sicher. Vor allem wenn es hilft, Dich nicht für immer zu verlieren.“ entgegnete.
So ein Angebot war ja wie ein Sechser im Lotto. Eine andere Frau ficken zu dürfen, ohne Angst haben zu müssen, daß die eigene Ehefrau eine Szene machen wird. Da wäre ich ja schön blöd gewesen, wenn ich nicht einverstanden gewesen wäre.
Was ich aber zu diesem Zeitpunkt selbst nicht ahnen konnte, war, daß es schon sehr bald zum Einlösen meines „Gutscheins“ kommen sollte.
Denn schon am nächsten Morgen, als wir gerade zum Frühstück gingen, erblickte ich eines der Zimmermädchen hier im Hotel. Sie war nicht viel älter als 20 Jahre, hatte ein süsses Lächeln und einen Body, der nur mit dem Wort perfekt beschrieben werden kann. Sie trug ein Top und eine hautenge Jeans. Diese Kombination brachte nicht nur ihre herrlichen Brüste sondern auch ihren knackigen Po so richtig zur Geltung.
Sie war gerade dabei, mit ihrer Kollegin zusammen, ein Zimmer sauber zu machen. Als wir an jenem Zimmer vorbei gingen, bemerkte ich auch, daß die beiden nicht von hier waren, denn sie sprachen deutsch miteinander.
Maria, so hieß das Mädchen, musste es sein. Mit ihr möchte ich meinen Seitensprung einlösen. Aus diesem Grund erzählte ich meiner Frau beim Frühstück, was ich vor hatte. Ich habe ihr ganz einfach die Wahrheit gesagt. Iris war auch sofort einverstanden. Musste sie auch aus zwei Gründen, erstens war es ihre Idee und zweitens war es auch in ihrem Sinne, das Ganze möglichst schnell hinter sich zu bringen.
Wir vereinbarten also, daß sie am nächsten Morgen alleine zum Frühstück gehen und danach noch einen schönen Spaziergang machen würde. Somit hätte ich genügend Zeit, mein Vorhaben umzusetzen. Und genau so wie wir es besprochen hatten, kam es dann auch.
Meine Iris war kaum fünf Minuten aus dem Zimmer, als ich das Öffnen unserer Zimmertür vernahm. Ich war gerade im Bad und sah, wie Maria unser Zimmer betrat. Da die Türe einen Spalt offen stand, konnte ich sehen, wie Maria sich über unser Bett beugte, um die Kissen aufzuschütteln. Sie hatte so einen kurzen Rock an, sodaß ich bemerkte, daß sie keinen Slip trug.
Es war ein so geiler Anblick, daß mein Schwanz schon langsam begann, sich aufzurichten und meine Short ganz auszufüllen. Sie drehte sich kurz darauf ein wenig zur Seite, um etwas aufzuheben. Dabei hatte für einen kurzen Augenblick freie Sicht auf ihre herrlichen Brüste.
Nun war es mit meiner Beherrschung vorbei. Ich öffnete ganz vorsichtig die Türe und näherte mich ihr von hinten. Erst als ich nur mehr wenige Zentimeter hinter ihr stand, bemerkte sie mich. Sie drehte sich erschrocken zu mir um, und wollte sich wohl entschuldigen. Dazu kam Sie aber gar nicht, denn ohne zu zögern, schloss ich ihre Lippen mit einem langen Kuss.
Zuerst wollte sie sich von mir losreissen, was ihr aber nicht gelang. Aber schon bald hatte auch sie daran gefallen gefunden, und erwiderte meinen Kuss. Unsere Zungen begannen dabei miteinander zu spielen. Gleichzeitig hielt ich sie mit meiner linken Hand fest, während ich die Rechte unter ihr Top an ihre Brüste schob und begann, diese zu streicheln. Auch ihr hat es wohl gefallen, denn sie drückte ihr Becken nun ganz eng an meinen Unterleib.
Jetzt schob ich auch noch meine andere Hand unter ihr Top, schob dieses über ihre Brüste hoch und begann genüsslich an ihren Brustwarzen zu saugen. Währenddessen hatten sich Marias Hände daran gemacht, meine Unterhose nach unten zu schieben und somit meinen inzwischen steinharten Schwanz aus seinem Gefängnis zu befreien.
Dieser schnellte wie eine Feder nach oben und Maria begann ihn mit beiden Händen zu massieren. Mit einem Stöhnen zeigte sie mir, daß auch sie schon sehr erregt war. Um ihre Erregung noch zu steigern, glitt ich mit einer Hand nach unten an ihren Venushügel und begann langsam mit einem Finger zwischen ihren Schamlippen auf und ab zu fahren. Dabei stellte ich fest, daß sie bereits sehr feucht war.
„Ja, da ist gut. Oooh, jaaah.“ stöhnte sie dabei und legte ihren Kopf nach hinten. „Gefällt dir das ?“ flüsterte ich in ihr Ohr „Soll ich weiter machen?“ „Ja, du machst das gut. Uuuh, aaah. Mmmmmh.“ stöhnte sie leise. „Aber lass mich deinen geilen Lümmel in den Mund nehmen und ihn so richtig verwöhnen.“
Ein „Na dann, lass dich nicht aufhalten.“ reichte und schon kniete sie vor mir und nahm Ihn in ihrem Mund auf. Junge, konnte dieses Mädchen blasen. Ganz tief saugte sie ihn in sich rein, um ihn kurz darauf wieder ganz langsam hinaus gleiten zu lassen. Sie machte es so gut, daß ich nach wenigen Minuten glaubte, gleich zu explodieren.
Als sie das merkte, ließ sie von mir ab, kam hoch und flüsterte mir ins Ohr „Ich bin schon so heiß. Ich will, daß Du deinen geilen Schwanz endlich in mich hineinsteckst. Ich will dich in mir spüren. Ficke mich so richtig durch“. Sie legte sich rücklings auf das Bett und spreizte ihre Beine. Ich kam über sie, setzte meinen Schwanz an ihre Pforte an und drang in einem Ruck bis zum Anschlag in sie hinein, was sie mit einem lauten Stöhnen quittierte.Ich begann sofort, mit schnellen, tiefen Bewegungen in ihre wahnsinnig enge Lustgrotte zu stoßen.
„Oh Gott, ist das gut. nimm mich richtig fest.“ feuerte sie mich an. „Ooh ist das geil. Ja, ich will es dir ordentlich besorgen. Jaaaah“ stöhnte ich und stieß immer fester zu. Es brauchte nicht lange und ihr Körper begann sich aufzubäumen. „Oh ja, mach weiter, ich komme gleich. Hör nicht auf. Jaaaaah“ stöhnte sie laut und wurde gleich darauf von einem ersten Orgasmus überrollt.
Es war einfach herrlich, diesem Mädchen einen Orgasmus zu bereiten. Als dieser dann verklungen war, zog sie meinen Kopf nach unten und gab mir einen langen, zärtlichen Kuss. „Ich will dich jetzt reiten und dich ganz tief in mir spüren.“ hauchte sie mir ins Ohr. „Ja, nimm meinen Schaft ganz tief in dir auf. Zeige mir, was du drauf hast.“sagte ich und ließ einen weiteren Kuss folgen.
Ich nahm also ihren Platz ein und legte mich auf den Rücken. Maria stieg über mich, setzte meinen Schwanz an ihr enge, feuchte Muschi an und ließ sich ganz langsam auf mir nieder. Stück für Stück verschwand mein Lümmel in der Fotze dieser jungen Frau. Sie begann mich mit langsamen Bewegungen zu reiten.
Ein traumhafter Anblick, zu sehen, wie ihre wunderbaren Brüste vor meinen Augen auf und ab schaukelten. Je länger sie auf mir ritt, umso schneller und fordernder wurden ihre Bewegungen. Trotz ihren jungen Alters hatte sie eine Technik drauf, daß ich fast wahnsinnig wurde. Zwischendurch beugte sie sich immer mal wieder nach vorne, sodaß ihre Brüste vor meinen Gesicht baumelten. Diese Gelegenheit nutzte ich, um daran zu saugen und diese zu liebkosen.
Ich merkte, daß ich kurz vorm Orgasmus war. Da ich aber noch abspritzen wollte, zog ich sie zu mir runter und sagte „Ich will dich jetzt von hinten nehmen.“ „Oh geil, von Hinten habe ich es am liebsten.“ antwortete sie mir. Sie stieg von mir runter und entließ meinen Schwanz mit einem lauten „Plopp“.
Sie kniete sich neben mich und spreizte ihre Beine. Dabei glänzte ihre Muschi schon richtig von unserem geilen Fick. Ich setzte nun meinen Lümmel an ihr Loch, drang aber nur ein wenig in sie ein und zog ihn gleich wieder heraus. Dieses Spiel wiederholte ich ein paar mal, wobei ich jedesmal ein wenig tiefer in sie stieß.
Dieses Spiel erregte sie so, daß sie nur noch stöhnte. Sie bettelte direkt „Los, fick mich. Bitte, steck ihn mir ganz rein. Fick mich ordentlich durch. Ich komme bald.“ Jetzt legte ich aber richtig los. Ich vögelte sie so schnell, daß sich schon nach einigen Stößen ihr ganzer Körper erneut aufbäumte und von einem zweiten, noch intensiveren Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Dabei spannte sie ihre Muschi derart an, daß auch ich mich nun nicht mehr zurückhalten konnte. „Ja komme auch. Spritz mich voll. Uuuuh, Ohhhh, jaaaa.“ schrie sie laut.
Ich stieß ein letztes mal bis zum Anschlag in sie hinein und verblieb dort. Dann begann ich zu spritzen. „Ja, ja. Ich gebe dir alles, was ich habe. Ja, hier. Oh, mein Gott, ist das geil“ stöhnte ich und spritzte meine ganze Ladung in sie hinein. So heftig war ich schon lange nicht mehr gekommen.
Nachdem der Orgasmus bei uns beiden abgeklungen war, ließen wir uns beide zur Seite fallen. Dabei sah ich, daß die Zimmertür einen Teil offen war und meine Iris am Türstock lehnte. Eine Hand steckte in ihrem Slip, mit der anderen bearbeitete sie ihre Brüste.
Ich weiß nicht, wie lange sie uns zugesehen hatte, aber anscheinend lange genug, um so erregt zu werden, daß sie es sich selbst machte. Kurz bevor Maria sich aber aufrichtete, sich anzog und das Zimmer mit einem knappen „So etwas geiles habe ich hier ja noch nie erlebt. Es war wunderschön“ verließ, verschwand Iris im Bad. Ob Maria wohl bemerkt hat, daß meine Frau uns beobachtet hat ?
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