Sexstory - Der Urlaub 1 | Autor: wolsei

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Sexstory : Der Urlaub 1

 
Meine Frau Iris hatte nach langer Zeit endlich wieder einmal Urlaub  bekommen. Ganze drei Wochen lang, von denen wir zwei im Süden  verbringen wollten. Doch wie das Leben so spielt, kam es leider anders.  Ein wichtiges Projekt war Schuld daran, dass ich die erste Woche zu  Hause bleiben musste, und erst in der zweiten Woche nachkommen konnte. Iris war zwar nicht gerade begeistert über diese Neuigkeiten, doch  wollte Sie deshalb auch nicht auf eine der zwei Wochen verzichten. Also  hat sie sich damit einverstanden erklärt, dass Sie die erste Woche ohne  mich dort verbringt, und ich dann am Samstag nachkomme. So kam es dann auch. Bereits am frühen Morgen mache ich mich auf die  Reise und komme noch vor dem Mittag an. Obwohl ja nur ein paar Tage  vergangen waren, umarmen und begrüßen wir uns, als wenn wir uns viele  Wochen nicht gesehen hätten. Unsere Sehnsucht nach dem Partner treibt  uns gleich ins Bett.  Sie ist es, die mir recht ungeduldig meine Kleider vom Kleib reißt. Ich  komme noch nicht einmal dazu, sie auszuziehen, da kniet sie sich nieder  und begrüßt meinen steifen Schwanz mit innigen Küssen. So habe ich sie  sehr selten erlebt, so stürmisch und voller Verlangen. Fast unerotisch  entledigt sie sich ihrer Bekleidung und stürzte sich gleich nackt auf  mich. Rücklings komme ich auf ihrem Bett zu liegen und sie setzt sich  gleich auf den Schwanz und vereinnamt diesen. Viel geredet hatten wir  bis dahin noch nicht, als sie anfängt voller Begierde meinen Schwanz zu  reiten. "Ich bin so geil auf dich. Komm fick mich. Ich hatte so ein  Verlangen nach dir!" sind ihre ersten Worte nach dieser heftigen  Begrüßung. Ohne eine Antwort abzuwarten, beginnt sie sich auf und ab zu  bewegen. Dann lässt sie ihre Hüften kreisen und reibt ihren Kitzler an  meinem rasierten Schambein. "Mhhhh" kommt es genussvoll aus ihrem Mund  und dann drückte sie mir ihre Lippen auf den Mund, ihre Zunge spielt  mit meiner und es wird ein leidenschaftlicher Zungenkuss. Dann drückt sie mir eine ihrer Brüste ins Gesicht und forderte mich  auf, an ihr zu saugen. "Saug mir meine Titten" ist ihre geile  Forderung, der ich sehr gerne nachkomme. Ich nehme ihre Brust in den  Mund und saugte an dem Nippel. Sie stöhnte dabei leise auf, ihre Hüften  kreisen jetzt ein wenig schneller und ich wusste, dass sie kurz vor  einem Orgasmus steht. Ich nehme ihren Hintern in die Hand, kneife  leicht in die Backen und spiele mit einem Finger an ihrem Poloch. Das  Spiel dauerte wirklich nicht lange und sie stöhnte laut ihren Orgasmus  heraus. Ihr Körper zuckt, ich spürte, wie ihre Möse sich zusammenzieht,  ihr Schließmuskel im gleichen Rhythmus vibrierte. "Das habe ich erst einmal gebraucht" sind ihre ersten Worte "Jetzt bist  du dran, komm nimm mich von hinten". Sie dreht sich um und kniet auf  dem Bett. Sie weiß ganz genau, wie gern ich diese Stellung habe. Ich  liebe es, sie von hinten kraftvoll zu stoßen, meine Eier gegen ihre  Vulva zu schlagen. Zu Hause kann ich dann über einen Spiegel ihre  Brüste schaukeln sehen, was mich noch mehr antörnt. Hier hatte ich  leider keinen Spiegel, was mir aber die Freude, sie zu Ficken, in  keinster Weise schmälerte. Ich nahm mir ihre Hüften, halte sie daran  fest und schiebe ihr meinen steifen Schwanz ohne Schwierigkeiten in  ihre Möse. Erst einmal bis zum Anschlag, ein wenig verweilen, die Hitze  ihres Körpers am Schwanz spüren. Das tut gut. Dann langsam wieder herausziehen und hineinschieben. Wie ich dieses  geile Gefühl liebe. Jetzt kann ich mich nicht mehr beherrschen und  stoße immer kräftiger und schneller zu. Ich will nur noch eines:  Spritzen. Jetzt....ahhh....noch einmal schiebe ich ihn gänzlich hinein  und bleibe in ihr stecken. Dann pumpt mein Schwanz den Saft auch schon  tief in ihre Fotze, Schub um Schub. Als es nichts mehr kommt, lassen wir uns so in dieser Stellung zur  Seite auf das Bett fallen. In dieser Löffelchenstellung bleiben wir  liegen, ich streiche über ihren Rücken, streichle ihre Brüste und necke  sie, in dem ich ihre Nippel leicht zwischen den Fingern zwirbele. "Das  war echt schön" sage ich zu ihr "Ich habe dich so vermisst". "Ich dich  auch" sagt sie. Wir bleiben stumm liegen und kuscheln uns eng  aneinander. Ein Blick aus dem Fenster zeigt uns, dass das Wetter es gut mit uns  meint. "Was machen wir mit dem Tag?" frage ich sie und drücke mich noch  ein wenig enger an ihren heißen Körper. Zwischenzeitlich ist mein  Schwanz geschrumpft und selbständig aus der warmen Höhle gerutscht. Mit  ihrem Mösensaft und meinem Sperma. "Hier in der Nähe soll es einen kleinen, romantischen Park geben. Lass  uns doch dort hinfahren." schlug sie vor. Wir packten unsere Sachen  zusammen und fuhren mit dem Auto zu dem Park. Nach ca. 10 Minuten Gehzeit vom Auto entdeckten wir eine schönes  Plätzchen, das an dem Teich, der mitten in diesem Park angelegt wurde,  lag. Es war mit Gras bewachsen und wie für ein Picknick gemacht. Von  drei Seiten war es mit Büschen begrenzt und man musste schon genau  hinsehen, um dieses lauschige Plätzchen zu entdecken. Aber die Mühe hat  sich gelohnt. Wir breiteten die Decke aus und wollten gerade mit dem Picknick  anfangen, als wir rechts von uns Geräusche hörten. Diese hörten sich  an, wie ein leises Stöhnen. Was sich wohl dort hinter dem Gebüsch dort  abspielen mag ? Wir wussten beide sofort was dort los war, denn solche  Geräusche konnten nur eines bedeuten, nämlich dass ein Pärchen dort  hinter den Büschen sein musste, das nicht nur zum Picknicken oder  Sonnenbaden hier her kam Da wir schon früher öfters darüber gesprochen haben, wie es wohl wäre  jemanden anderen beim Liebesakt zu beobachten, erschien uns das als die  Gelegenheit. Ich sah zu meiner Iris und fragte nur „Denkst du das  gleiche, wie ich ?“ Ein Nicken von ihr reichte, und es war uns beiden  klar. Wir mussten sehen, was dort los ist. Noch ein „Wir müssen aber  vorsichtig sein, damit sie uns nicht merken !“und schon machten wir uns  auf den Weg durch das Gebüsch. An dessen Ende waren 2 Sträucher,  zwischen denen wir freie Sicht hatten.Und wir hatten also Recht. Ein Pärchen, vermutlich in unserem Alter,  saßen, beide bereits nackt, auf einer Decke und küssten sich  leidenschaftlich. Zugleich streichelte der Mann, gross und kräftig  gebaut und auch ordentlich bestückt, mit seinen Händen die  wohlgeformten Brüste seiner Partnerin, während sie in einer Hand sein  bestes Stück ganz langsam rieb. Wir schauten dem Treiben ein wenig zu, aber die ganze Sache war auch  für uns so erregend, dass wir beide schon bald nicht mehr von uns  lassen konnten. Während ich mit meinen Händen das Top meiner Frau, die  direkt vor mir stand, hochschob und begann ihre Brüste zu massieren,  griff Iris mit der linken Hand nach hinten an meine Hose, öffnete sie  und holte meinen inzwischen steinharten Schwanz heraus. Ohne lange zu  zögern holte begann Sie ihn sanft zu wichsen. Meine rechte Hand war  inzwischen nach unten in ihrem Slip gewandert. Ich merkte sofort, dass  sie bereits sehr feucht war und begann ganz langsam mit einem Finger  zwischen ihren Schamlippen auf und ab zu fahren Dies muss aber Iris so erregt haben, dass Sie sich ein Stöhnen nicht  mehr verkneifen konnte. Dadurch war unsere Tarnung natürlich  aufgeflogen und die beiden erblickten uns zwischen den Büschen. Wir  liefen beide ein wenig rot an, denn schließlich haben Sie uns erwischt,  wie wir Sie bei ihrem intimen Spielchen beobachteten. Doch ehe wir auch nur ein Wort der Entschuldigung heraus gebracht  hätten, gaben uns die beiden zu verstehen, daß wir zu Ihnen kommen  sollten. Ein wenig zögerlich traten wir aus dem Gebüsch heraus und  gingen zu den beiden hin. Ich mit inzwischen wieder erschlafften  Lümmel, der aber noch aus der Hose hing, und Iris mit ihrem  hochgeschobenen Top und somit freien Blick auf ihre Titten.Aber anstatt uns ordentlich die Meinung zu sagen, stellten sich die  beiden uns einfach nur als Inge und Sven aus Deutschland vor und  fragten, ob wir nicht Platz nehmen wollten. Das taten wir auch, und  stellten uns auch ihnen vor. Sie erklärten uns, daß sie öftes hier raus  kommen würden, und es ein besonderer Kick für sie sei, erwischt zu  werden. „Und wie man geshen hat, hat euch unser Spielchen wohl auch  gefallen.“ fügte Inge mit einem Lächeln hinzu, während sie zuerst auf  meinen Lümmel und dann auf Iris hochgeschobenes Top und deren Brüste  schaute.Außerdem haben wir schon einige Zeit vorher bemerkt, daß ihr uns zu  seht. Und wir haben nur auf einen passenden Moment gewartet, um euch zu  uns bitten zu können.“ sagte Sven. „Holt ihr die Leute, die euch  beobachten, immer gleich zu euch ?“ fragte ich und bekam prompt ein  „Nur wenn Sie davon so geil werden, daß Sie es sich sogar gegenseitig  besorgen!“ von Inge zur Antwort. „Die meisten jedoch erschrecken sich  und hauen ab.“ sagte Sven noch drauf. Dann war für kurze Zeit Schweigen  angesagt.Mit einem "Kannst du mir mal etwas Sonnencreme auf dem Rücken  verteilen?" versuchte Inge daraufhin das Gespräch wieder in Gang zu  bringen und drückte mir eine Cremetube in die Hand. Ich konnte ja gar  nicht mehr anders, als ihrem Wunsch zu entsprechen, und so drückte ich  etwas aus der Tube und ließ es auf den Rücken tropfen. Inge schreckte  hoch. "Das macht er gerne, auf den Rücken spritzen" kam von meiner  Iris. "Wie war das denn gemeint?" fragte Sven, aber Iris lächelte nur. Mit einer Hand begann ich die Creme zu verteilen. Der Arm wurde etwas  müde und ich richtete mich auf. Ich kniete mich über ihre Oberschenkel  und begann mit beiden Händen über Inges Rücken zu fahren. Bei diesen  Bewegungen kam mein inzwischen bereits wieder halbsteifer Schwanz mit  Inges Haut in Berührung. Diese Berührung brachte ihn dazu sich nun voll  aufzurichten. Iris schaute in die andere Richtung und bemerkte  hoffentlich nicht, dass ich durch den Anblick dieser Frau einen Steifen  bekam. Ich setzte meine Arbeit fort. Inge genoss diese Behandlung und  streckte sich wohlig in die Sonne. Unverfroren nahm ich noch etwas  Creme und begann ihren Hintern damit einzucremen. Dabei spreizte ich  ihre Backen ein wenig und ich konnte ihr Arschloch und ihre Möse sehen.  Dieser Anblick machte mich noch geiler. Inge schien nichts dagegen zu  haben, denn sie wehrte sich nicht. Ich hatte den Blick für Iris und  Sven bereits verloren und konzentrierte mich nur noch auf meine  Cremetätigkeit. Mit meinem glitschigen Fingern glitt ich durch die  Spalte und berührte den Schließmuskel. Ein wohliges Grummeln war Inges  Antwort. "Es gefällt" dachte ich mir und wurde noch forscher.  Absichtlich umkreiste ich ich Loch, glitt sogar mit einem Finger leicht  hinein. Immer noch keine abwehrende Handlung von Inge. Mit dem Daumen  umspielte ich ihre Möse und stellte fest, dass sie ganz feucht war. Mein Schwanz stand in der Zwischenzeit wie eine Eins. Ich drückte ihn  zwischen die Schenkel von Inge und rieb leicht an ihnen. In der  Zwischenzeit war ich so geil geworden, dass ich mein Umfeld total  vergessen hatte. Ich rutschte ein wenig nach vorn und drückte meine  Schwanzspitze an ihr Arschloch und spielte an ihm. Inge drehte ihren  Hintern, was ich als Zustimmung empfand. Ich richtete mich auf und  stützte mich auf ihren Schulter ab. Durch diese Bewegung erhöhte sich  der Druck meines Schwanzes auf den Schließmuskel. Ich spürte, wie er  langsam nachgab und ich in sie eindrang. Ganz langsam schob er sich in  ihren Arsch. Ich genoss die Enge, die Hitze. Erst als ich gänzlich in  ihr steckte hob ich meinen Kopf und sah zu Iris. 
Im ersten Moment glaubte ich nicht, was ich dort sah. Iris lag inzwischen auf dem Bauch, vor ihr aber saß Sven mit weit gespreitzten Beinen. Iris hatte ihre Lippen über den steifen Pimmel gestülpt und blies seinen Schwanz. Sie drehte ihren Kopf zu mir und sagte:"Was du kannst, kann ich doch auch, oder?" Dem konnte ich nichts antworten und begann meinen Schwanz langsam aus dem Arsch von Inge zu ziehen. Diese stöhnte unter dieser Behandlung. "Nimm mich" kam es aus ihrem Mund und ich schob meinen Schwanz wieder in das heiße Loch zurück. Ahhh, war das eng.
Ganz langsam bewegte ich mich in ihrem Arsch, langsam raus, langsam wieder hinein. Ich genoss die Enge und sah zu Iris hinüber, die genüsslich am Schwanz von Sven lutschte. Der Anblick erregte mich noch mehr und meine Hüfte bewegte sich ein wenig schneller.
Inge begann zu stöhnen. Ihr war es in der Zwischenzeit wohl egal, dass ihr Mann sah, wie sie von einem Fremden in den Arsch gefickt wurde. "Stoß mich" stöhnte sie laut. Sven sah uns beiden zu, sein Lächeln verriet die Wonne, die Iris ihm bereitete. Sie nahm seinen Pimmel in den Mund und verschlang ihn förmlich. Plötzlich stand Iris auf und drückte Sven's Kopf zwischen ihre Beine, die sie so weit wie möglich spreizte. "Leck meine Möse" sagte sie nur und ich sah deutlich, wie er mit seiner Zunge durch ihre Spalte fuhr. "Mmmhhhh" kam es von Iris und drückte ihre Möse noch kräftiger auf sein Gesicht. Ich sah nur noch, wie er kräftig bemüht war, ihrer Aufforderung nachzukommen. Ich stieß derweil immer kräftiger in den Arsch von Inge, wollte aber noch nicht spritzen. Der Anblick, wie meine Frau den fremden Mann im Griff hatte, machte mich noch geiler und ich wollte sehen, wie es weitergeht. Ich musste erst einmal eine Pause machen und hielt still, was Inge wohl gar nicht gefiel. Sie ließ ihren Arsch kreisen um meinen Schwanz intensiver zu spüren.
Dann drückte Iris Sven nach hinten, er kam auf dem Rücken zu liegen und sein Pimmel stand steif nach oben. Ich wusste, was kommt, denn diese Stellung mag Iris besonders. Sie hockte sich über den Pimmel und spielte ein wenig damit. Immer wieder rieb sie die Eichel zwischen den Schamlippen und beschaffte sich somit einen besonderen Reiz.
Dann, völlig überraschend ließ sie sich auf den Schwanz nieder und dieser fuhr ohne Schwierigkeiten bis zum Anschlag in sie hinein. Iris beugte sich nach vorn und ließ ihre Titten vor Sven's Gesicht baumeln. "Saug an meinen Titten" sagte sie und reichte sie ihm hin. "Fester!" forderte sie ihn auf und begann gleichzeitig auf ihm zu reiten. Ihre Hüfte bewegte sich auf und ab, sie fickte Sven in einem langsamen Rhythmus. Jetzt hielt ich es nicht mehr aus. Ich zog meinen Schwanz aus Inges Loch und kniete mich zwischen ihre Beine. Ich erfasste ihre Hüften und zog sie hoch, so dass sie jetzt vor mir kniete.
"In welchem Loch hättest du ihn gerne?" fragte ich laut. Ich wollte Iris ein wenig provozieren und sie schaute tatsächlich zu uns rüber und lächelte mich an. Ich hatte meinen Schwanz in ihre Po-Ritze gelegt und rieb ein wenig hin und her. Die Eichel glänzte feucht und war prall gefüllt. Meine Eier scheuerten bei jeder Vorwärtsbewegung an Inges Fotze. "In die Möse" antwortete sie mir und ich setzte meine Eichel an dem Loch an. "Ich will sehen, wie Du sie fickst" sagte Iris und hielt für einen Moment still. Mit einem Ruck schob ich meinen Riemen bis zum Anschlag in ihre nasse Fotze hinein. "Das sieht geil aus" sagte Iris und begann erneut zu reiten. Ihre Hüften kreisten, das war der Startschuss für das Finale. Sie wollte nur noch, dass es ihr kommt. Sie sah zu uns herüber und ritt wie wild auf Sven. Ich dagegen stieß immer heftiger und schneller in die Möse dieser Frau. Inge stöhnte nur noch. Sie hatte eine Hand zwischen ihren Beinen und rieb sich ihren Kitzler. Ich sah von hinten, wie ihre Titten hin und her schaukelten. Sven hatte sich eine Titte genommen und nuckelte wie ein Baby an dem Nippel. Er stöhnte leise und seine Erregung war deutlich zu sehen.
Ich wollte, daß Iris sieht, wie ich in der fremden Frau komme, sah ihr in die Augen und fickte immer schneller. Ohne Rücksicht zu nehmen auf Inge, fickte ich sie mit schnellen Stößen. Gleiches hatte wohl auch Iris vor. Sie entgegnete meinen Blick und ritt wie wild.
Dann konnte ich es nicht mehr zurückhalten, stieß noch einmal kräftig in die Fotze und ließ in drinnen stecken. Meine Eier klatschten zum letzten Mal gegen Inges Unterleib, dann pumpte ich meinen Saft in sie hinein. Schub um Schub entlud sich mein Pimmel. In diesem Moment kam es auch Iris. Sie ließ sich auf Sven's Schwanz fallen und schrie ihren Orgasmus hinaus. Daß wir uns dabei in die Augen sahen, machte die Sache noch spannender.
Sven entzog sich Iris, kniete sich hinter sie und drückte sie nach vorn. Dann stieß er seinen Schwanz von hinten in ihre Fotze und begann wie wild zu ficken. Bei jedem Stoß schaukelten die Eier hin und her. Inge sah zu den beiden hinüber und wichste ihr Möse. Plötzlich zog sich ihr ganzer Unterleib kräftig zusammen, sie stöhnte laut auf und ich konnte die Kontraktionen ihre Muskeln spüren. Mein Schwanz war schon ein wenig geschrumpft und wurde aus dem Loch gedrückt. Inge ließ sich nach vorn auf den Bauch fallen und atmete schwer.
Sven dagegen pumpte wie irre und stieß seinen Schwanz unaufhörlich in Iris Fotze. Dann war auch er so weit. Er hielt inne und schloss seine Augen. In diesem Moment spritzte er seinen Saft in Iris Möse. Iris lächelte und entzog sich kurz darauf dem prächtigen Schwanz dieses Mannes. Sie legte sich auf die Seite und sah uns an. "Mensch, war das geil. Lasst ihr öfters andere Paare bei eurem Treiben mitmachen" fragte sie. „Nun ja, eigentlich schon. Wir lieben es, damit ein wenig Abwechslung in unser Sex-Leben zu bringen. Und wir gehen auch öfters in Swingerclubs.“ antwortete Sven.
"Ich hätte aber nie gedacht, dass sich so etwas mal im Urlaub erleben würde" sagte Inge und lächelte. "Auch wenn es schon sehr ungewöhnlich war, vor den Augen meines Mannes gefickt zu werden. Ich fand es einfach nur geil". Diesem Fazit meiner Frau schlossen wir uns an und blieben nackt in der Sonne sitzen.
Dabei haben wir noch ein wenig geredet und uns wurde klar, daß die beiden nur ca. eine Autostunde von uns entfernt wohnten.
Ob und wie es mit den Vieren wohl weiter gegangen ist.

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