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An einem Montagmorgen bin ich total verschlafen auf Arbeit angekommen und hatte wirklich keine Ahnung, was ich an diesem Tag noch zu erwarten hatte. Hätte ich nur den Hauch einer Ahnung gehabt, wäre ich mit Sicherheit sofort munter gewesen. So schaltete ich den PC ein, ordnete meine Unterlagen, die noch vom Vortag auf dem Schreibtisch liegen geblieben waren und holte mir aus der Küche erst mal einen schönen, heißen Kaffee.
Ich saß gerade wieder an meinem Platz als jemand die Treppen hochschlich und plötzlich am oberen Absatz stehen blieb und sich verwirrt umschaute. Ich dachte mir schon, meine Güte, wie unsicher kann man denn sein als Polizist? Dass es nur ein Kunde sein konnte war klar, denn wer sonst würde so unsicher die Treppen hochkommen? Und da wir Polizeiliteratur vertreiben, konnte es nur ein Polizist sein. Ich stand also auf und trat auf den Gang hinaus als mich beinahe der Schlag traf. Da stand er: in grüner Uniform, seine Mütze nervös in den Händen drehend, dunkle Haare, braune Auge und ein süßes Lächeln auf den Lippen. Meine Gedanken überstürzten sich förmlich, aber vorrangig konnte ich nur noch denken: Ich will ihn haben � mit Haut und Haaren.
Vollkommen verwirrt fing ich stotternd an zu fragen, was er denn wolle bzw. wen er suche. Er schaute mich aus seinen wunderschönen Augen an und sagte: ?Dich�.
Nun war es vollends um mich geschehen. Ich war mit einem Schlag einfach nur noch geil. Mein Höschen wurde immer feuchter und ich stellte mir in Gedanken vor, wie ich ihn an mich ziehen, stürmisch küssen und seine Klamotten in Fetzten reißen würde.
Seit drei Monaten hatte ich keinen Sex mehr gehabt. Die Männer hatten mir einfach alle nicht gefallen, aber jetzt, wo dieser uniformierte Hengst vor mir stand, war es klar.
Ich zog mein Shirt etwas weiter nach unten, damit meine Brüste besser aus dem Ausschnitt sehen konnten und fragte mit rauchiger Stimme: ?Mich? Und was genau möchtest du von mir?�. Er schaute mich nur an und deutete mit dem Kopf auf meine Bürotür: �Hast du einen Schlüssel für diese Tür?�.
Ich jubelte innerlich und nickte. Er zog mich daraufhin an sich und küsste mich wild und stürmisch. Ich zerrte ihn hinter mir her in das Büro und schloss die Tür. Kaum geschehen, riss er mein Shirt von meinen Brüsten und es sprangen ihm meine prallen Brüste entgegen, da ich nie einen BH trug. Er begann meine harten Nippel zu lecken und umkreiste sie immer schneller mit seiner Zunge. Ich begann leise zu stöhnen und mein Herz raste. Ich war so aufgeregt. Endlich konnte ich mich gehen lassen, endlich würde ein Mann mich mal wieder so richtig nehmen und mich ins Delirium ficken. Ich hatte es einfach im Blut, dass er richtig gut sein wird. Ich schubste ihn an meinen Schreibtisch und er setzte sich auf die Kante, um mich erwartungsvoll anzusehen. Ich begann meine Brüste anzufassen, ging mit meinen Händen über zu meinem flachen Bauch und streichelte mich selbst. Dann begann ich zu tanzen und öffnete dabei meinen Gürtel, den Knopf meiner Hose und den Reißverschluss. Ganz langsam begann ich die Hose herunterzuziehen und zeigte ihm meinen extrem knappen, schwarzen Tanga. Ich ließ meine Hüfte kreisen und entledigte mich meiner Hose. Dann streichelten meine Hände wieder meine Brüste und ich umkreisten meine Nippel, die dermaßen steif vor Geilheit waren, dass es fast wehtat. Schließlich wanderten meine Hände wieder nach unten und ich tanzte um den uniformierten Polizisten herum. Noch nicht einmal seinen Namen kannte ich, aber er war mir auch total egal. Ich begann meinen Po an seinem Knie zu reiben und berührte ihn mit meinen Händen überall, drehte mich zu ihm und küsste ihn wild. Er wollte mich auch anfassen, aber ich schüttelte nur den Kopf und sagte, er solle seine Hände schön bei sich behalten. Ich ging ein Stück von ihm weg und zog meinen Tanga ein wenig nach unten, damit er sehen konnte, dass ihn nur zarte, rasierte Haut erwartete. Ein leises ohh entwich seinem Mund und das törnte mich so richtig an. Ich zog meinen Tanga aus und stand vollkommen nackt vor einem fremden Mann. Für den Bruchteil einer Sekunde fragte ich mich, was ich hier eigentlich tat, aber genau in dem Moment kam er zu mir und berührte meinen Kitzler gekonnt und völlig zielsicher, womit ich alle Zweifel über Bord warf und mich einfach der Lust hingab. Ich beugte mich nach unten und nahm seinen schon steifen und überaus schönen Schwanz in den Mund. Erst umkreiste meine Zungenspitze seine Eichel, dann schob ich mit meiner Hand seine Vorhaut zurück und umschloss mit meinen Lippen seinen Schwanz. Schließlich umspielte ich ihn gekonnt mit meiner Zunge und rieb mein Zungenpiercing bei jedem Auf und Ab an seinem Schwanz. Er stöhnte leise auf. Ich machte ein wenig schneller und begann mit meiner anderen Hand seine Eier zu kneten. Meine Lippen schlossen ihn ganz fest ein und plötzlich zog er mich an den Haaren zu sich nach oben und flüsterte mir ins Ohr: ?Kleines, nicht so schnell, ich will dir auch noch was geben!�. Er dirigierte mich zum Schreibtisch und legte mich auf ihn, dann spreizte er meine Beine weit und küsste erst meine Brüste, meinen Bauch und kam schließlich zum spannendsten Teil. Seine Zunge umspielte meinen Kitzler und drang ab und zu in meine ohnehin schon feuchte Muschi ein. Dann nahm er einen Finger und steckte ihn mir rein, aber als er merkte, dass ein Finger für mich viel zu wenig war, nahm er gleich drei und bewegte sie gekonnt in mir. Sein Zeigefinger berührte immer wieder unerbittlich meinen G-Punkt und ich spürte wie es mir kam. Ich stöhnte immer lauter und meine Hüfte begann immer mehr zu zucken. Ich krallte mich mit den Händen am Schreibtisch fest und hatte den Orgasmus meines Lebens. Zumindest glaubte ich es. Er grinste mich an und zog mich vom Schreibtisch runter, um mich gleich darauf mit dem Bauch nach unten wieder darauf zu legen. Ich spürte seinen harten Schwanz an meiner Muschi und griff nach unten. Ich hielt ihn fest und rieb ihn an meiner Klitoris, doch er zog ihn weg und rammt ihn mit einem Stoß tief in mein feuchtes Liebesloch. Ich stöhnte laut auf vor Lust und Überraschung und streckte ihm meinen Po entgegen, damit er noch tiefer eindringen konnte. Er fickte mich schnell und erbarmungslos. Seine Hände krallten sich in meinen Hintern und ich dachte nur immer wieder: �Oh Gott, ist das geil!�. Schließlich zog er ihn raus und drehte mich zu sich. Seine Zunge schoss in meinen Mund und er küsste mich so stürmisch und leidenschaftlich, dass es mir fast davon gekommen wäre. Dann setzte er sich auf den Schreibtisch und zog mich zu sich. Ich setzte mich auf ihn und schob seinen Schwanz mit einer Hand in meine Muschi. Ich bewegte mich auf und ab und spürte wie es mir schon wieder kam. Er lehnte sich etwas zurück und ich in die andere Richtung, damit er noch tiefer eindringen konnte. Meine Bewegungen wurden immer schneller, ich stöhnte unglaublich laut, schrie fast und kam schließlich kurz hintereinander ein zweites und drittes Mal. Ich war wie weggetreten. Die Welt schien sich langsamer um mich zu drehen und meine Gedanken standen still. Er drängte mich schließlich von sich und sagte, dass er jetzt auch seinen Spaß wolle. Ich beugte mich also wieder nach unten und umschloss seinen immer noch dermaßen harten Schwanz mit meinen Lippen. Er nahm seine Hand zu Hilfe und bewegte seine Vorhaut immer schneller vor und zurück während ich ihn mit meiner Zunge massierte. Er stöhnte laut und murmelte: ?Ja, Baby, ja, ich komme?�. Er spritzte mir seinen Saft in den Mund und ich schluckte alles gierig runter und leckte mir genießerisch die Lippen. Schließlich zog er mich noch mal zu sich und küsste mich zärtlich, dann flüsterte er: ?Mein Name ist übrigens Dennis und ich wollte ein Buch bei dir kaufen. Ich habe ihn nie wieder gesehen, aber vergessen werde ich das nicht mehr.
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