Sexgeschichte - Bekenntnisse einer Blondinne Teil 6| Autor: Petra

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Sexgeschichte: Bekenntnisse einer Blondinne Teil 6

An diesem Abend geschah nur noch, dass wir eine ganze Weile zusammen saßen und Sekt tranken. Spät in der nacht ging ich allein nach Hause, meine Mutter blieb noch bei Claudia, bzw. die beiden gingen gemeinsam in ihre Wohnung.
 
 Meine Mutter sah ich erst am Sonntagnachmittag wieder, als sie in ihrer Wohnung verschwand. Kurz danach ging ich nach oben und fand sie im Bad. Sie hatte die Wanne mit Wasser volllaufen lassen und war gerade im Begriff hinein zu steigen. Nanu sagte ich, was ist denn nun los. Sie meinte nur, Petra ich muss unbedingt ein Bad nehmen, ich bin fix und fertig. Sie räkelte sich in der Wanne und begann zu erzählen. Nachdem ich in der Nacht die Bar verlassen hatte, setzten Claudia und sie sich wieder an den Tresen und genehmigten sich noch einen Schluck. Es dauerte auch nicht mehr sehr lange und die beiden Freundinnen kamen auf die Idee sich mal wieder ins Getümmel zu stürzen. Sie gingen also los und schlenderten durch die nächtrliche Stadt an all den Stellen vorbei, wo sie als Teenager schon ihre wilden Spielchen getrieben hatten.
 
 In einer Altstadtkneipe blieben sie dann hängen und die Erinnerungen kamen so richtig zum Vorschein. „Weißt Du noch.......?“ „und weißt Du noch.......?“
 
 Als es dann hell wurde gingen die beiden leicht angesäuselt zu Claudia und fielen dort ins Bett. Sie hatten bis zum Nachmittag geschlafen und als sie einigermaßen wach waren, überlegten sie, wie sie bloß in Claudia`s Bett gekommen seien. Es dauerte wohl eine Weile, bis sie klar im Kopf wurden und dann fragten sie sich, ob da was geschehen sei. Beiden war nicht erinnerlich, dass sie etwas miteinander gehabt hatten. „Eigentlich schade.“ Sagte meine Mutter. Claudia meinte wenn Du willst, können wir es uns heute im Bett und überall gemütlich machen. Das taten sie dann auch. Claudia rief in der Bar an und sagte, sie würde am Abend nicht kommen und dann vergnügten sich beide nach Herzenslust miteinander.
 
 Ich fragte meine Mutter, was denn da so abgelaufen sei, aber sie schwieg und grinste nur. Ich wollte aber wissen, was die beiden Frauen getrieben hatten, deshalb fragte ich meine Mutter, ob ich ihr den Rücken waschen solle. Sie sah mich fragend an und ich schaute ihr so unschuldig wie es ging ins Gesicht und meinte, ich könne ihr doch auch mal den Rücken waschen. Nach einer Weile erklärte sie ihr Einverständnis und ich hatte sie da wo ich sie haben wollte. Ich schäumte einen Waschhandschuh ein und bat sie, sie möchte sich etwas nach vorne beugen, damit ich den ganzen Rücken einseifen könne. Sie beugte sich vor und ich begann an den Schultern, fuhr über den ganzen Rücken nach unten bis zu ihrer Pospalte. Dort nahm ich den Waschhandschuh so, dass nur der Mittelfinger zu spüren war, fuhr langsam durch die Pospalte und schwupps war ich in ihrem Poloch drin und schob den Finger tief in sie rein und wieder raus. Sie drehte den Kopf zu mir und meinte, das hätte ich mir doch denken können, dass Du so etwas im Sinn hast. Sie beugte sich noch etwas mehr nach vorne und ich zog den Finger mit dem Handschuh aus ihrem Po und schob mehrere Finger der anderen Hand in ihre Muschi und wichste ihren Kitzler. Sie stöhnte leise und meinte, ich solle doch zu ihr in die Wanne kommen, dann könnten wir uns beide verwöhnen. Ich hatte mein Ziel erreicht, zog mich aus und stieg zu ihr in die Wanne. Sie sah mich an und meinte nur, was hab ich da bloß für eine Tochter. Dann küsste sie mich herzhaft und knetete meine Brüste. Aufeinmal fing sie laut an zu lachen und als ich sie fragte, warum sie denn lacht, sagte sie: „Überlege nur mal, Dein Vater würde uns jetzt so sehen.“ Ich sagte ihr: „Der würde bestimmt sagen, typisch Ingrid, sucht sich auch was Jüngeres und dann noch die eigene Tochter.“ „Na“ sagte ich, „das bleibt ja dann in der Familie.“ Wir streichelten uns dann gegenseitig die Muschis, bis es zu gewaltigen Orgasmen kam.
 
 Nach dem Baden, wir trockneten uns gegenseitig ab, zogen uns an und setzten uns in die Couch und meine Mutter erzählte alles was ich wissen wollte.
 
 Dass meine Mutter eine scharfe geile Frau war, ist mir in den letzten Tagen schon klar geworden, aber was sie mit Claudia alles angestellt hatte, stellte die Ereignisse mit mir in den Schatten.
 
 Wie, wo und womit die beiden sich befriedigt hatten war der reine Wahnsinn. Es blieb kein Loch verschont und die Utensilien, die dazu benutzt wurden, waren teilweise gewaltig. Dildos mit einem Durchmesser bis 8 cm in allen möglichen Formen, mit und ohne Noppen kamen zum Einsatz. Das Getränk, das sie während der Fickerei tranken, kam aus eigener Produktion und meine Mutter gestand, dass sie schon immer eine Vorliebe für Natursekt hatte, mein Vater hingegen meinte, das sei eine riesige Sauerei und verabscheute nur darüber Zu reden. Da konnte ich mich nicht zurückhalten und fragte meine Mutter, wie denn der Sex mit meinem Vater war. Sie sah mich eine Weile an und meinte plötzlich, dass der Sex mit mir und Claudia abwechslungsreicher gewesen sei. Also nur Missionarsstellung und sonst nix. Etwas mehr sei da schon gewesen, aber er hätte noch nicht einmal den Mut aufgebracht ihr die Muschi zu lecken. Sie meinte, in den letzten Jahren hätte sie sich immer selbst befriedigt, bis auf den Tag, als sie sich die neuen hohen Pumps kaufte.
 
 An dem Abend, als sie mit den neuen Schuhen vor ihm stand, hätte er sie fast vergewaltigt, so geil hat ihn der Anblick seiner nackten
 
 high-Heels tragenden Frau gemacht.
 
 Aber das war schon zu der Zeit, wo er sein Verhältnis mit der jungen Ziege hat. Mutter meinte: „Schwamm drüber, jetzt habe ich eine geile Freundin und eine geile Tochter, mit denen ich meine Spielchen treiben kann.“ „Also etwas lesbisch?“ fragte ich.
 
 Sie sagte: „Nicht unbedingt lesbisch, sondern etwas bi.“
 
 „Genau wie ich.“ Entgegnete ich ihr und küsste sie heiß und wild.
 
 Nun wollte sie wissen, wie das gekommen sei, dass ich auf Frauen stehe. Ich erzählte ihr, dass Regina mich im letzten Sommer auf einer „Stöckelschuhparty“ verführt habe und seit der Zeit macht es mir Spass nicht nur mit Männern, sondern auch mit Frauen zu schlafen. Sie wollte alles genau wissen, was auf der Party geschehen sei und ich erzählte Einzelheiten, auch dass Regina mich mit in die Bar genommen habe. Sie meinte, sie hätte Regina nur einmal kurz gesehen, möchte sie aber genauer kennenlernen. Ich sagte ihr, sie würde Regina kennen, sie hätte auf meiner Geburtstagsfeier sie nach dem Schuhladen gefragt, wo sie die neuen 15 cm Heels gekauft habe. Sie meinte, sie hätte sich damals schon zu Regina hingezogen gefühlt. Ich sagte ihr, dass Regina eine wilde bekennende Lesbe sei und in der Bar hauptsächlich nur mit Frauen aufs Zimmer ginge. Trotzdem meinte Mutter, sie möchte Regina zu uns einladen und wir wollten sie beide nach Strich und Faden verführen und ficken.
 
 Ich sagte ihr, ich würde Regina am nächsten Tag sehen und sie zum Wochenende einladen. Mutter sagte: „Tu das mein Kind“ und strich mir zärtlich über die Haare, als sei ich ein kleines Mädchen.
 
 Am nächsten Tag erzählte ich Regina, was meine Mutter vor hatte und sie fragte ungläubig, ob ich mich nicht verhört habe. Ich meinte, seitdem wir beide es miteinander getrieben und sie Claudia wieder gesehen hat, ist sie völlig verändert. Regina sagte zu am Freitagabend vorbei zu kommen. Wir besprachen dann noch, welche Kleidung sie tragen sollte, wir wollten, wie Claudia und Mutter früher, im Partnerlook gehen

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