Sexgeschichte - Bekenntnisse einer Blondinne Teil 3| Autor: Petra

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Sexgeschichte: Bekenntnisse einer Blondinne Teil 3

In den nächsten Monaten war ich fast jedes Wochenende in dem Edelpuff und besserte mein Taschengeld um ein Vielfaches auf. Von dem Geld kaufte ich Schuhe und Dessous, die Absätze der Schuhe wurden immer höher und die Dessous immer kleiner. Zum Ende des Jahres hatte ich dann meine höchsten Schuhe gekauft, es handelte sich um ein Paar weiße Sandaletten mit einem 16
 cm Stilettoabsatz, der war so spitz, dass das Gehen darauf sehr viel Übung benötigte. Bevor ich mit diesen Sandaletten raus ging, musste ich ungefähr zwei Monate üben, bis ich sicher auf ihnen gehen konnte.
 
 In diesem Frühjahr geschah es, dass meine Eltern sich scheiden ließen, mein Vater verließ das Haus und meine Mutter wohnte allein in der oberen Wohnung.
 
 Irgendwann so Anfang April bekam ich mit, dass Mutter Besuch erhielt, eigentlich nichts Besonderes, aber aus der Wohnung kamen geile Geräusche heraus. Also hatte sie einen Lover. Warum nicht, sie sah für ihre damaligen 41 Jahre auch noch verdammt gut aus. An besagtem Abend kam ich früher von einer Feete nach Hause und platzte in Mutters Wohnung, weil ich noch was mit
 ihr besprechen wollte. Ich trug eine knallenge Jeans, meine Pobacken zeichneten sich deutlich ab und der Pulli war mal wieder viel zu eng, dass meine Brüste fast oben rausquollen. Als Schuhe trug ich 16 cm hohe Stiletto-Sandaletten, die auf der Treppe und im Flur mächtigen Krach machten.
 
 Meine Mutter steckte ihren Kopf aus dem Wohnzimmer und fragte, was ich denn wolle, sie hätte gerade keine Zeit und ich möchte doch bitte morgen mit ihrreden. Trotz des Türspaltes sah ich, dass sie nackt war, das heißt sie trug nur hohe Sandaletten und komischer weise war sie auch im Schritt rasiert. Meine Geilheit und Verdorbenheit kannte damals keinerlei Grenzen und
 Hemmungen hatte ich sowieso nicht mehr. So fasste ich blitzschnell meiner Mutter zwischen die Beine. Sie zuckte erschrocken zurück und schimpfte los, was mir denn einfiele.
 
 Ich ging in meine Wohnung und am nächsten Tag fragte ich Mutter, wann wir mit einander reden könnten. Sie war ziemlich sauer auf mich, kann ich verstehen. Wir verabredeten uns für den frühen Abend und als es Zeit war, zog ich mich so geil an wie es nur geht. Ich sah in meiner Mutter in den letzten Wochen einfach nur eine Frau, die für mich begehrenswert war. Also zog ich mir den roten Lackmini an, schwarze halterlose netzstrümpfe, die schwarze fast durchsichtige Bluse und die 16 cm Sandaletten.
 
 Auf Unterwäsche verzichtete ich.
 
 Meine Mutter meinte, nachdem sie mich in die Wohnung gelassen hatte: "Petra, Du siehst wie eine Hure aus. Muss das denn sein?" Ich sagte, dass ich mich als Hure wohlfühle. Ich wusste damals nicht, ob meine Mutter die Doppeldeutigkeit begriffen hatte. Als wir Platz genommen hatten, fragte sie mich, was das denn am gestrigen Abend sollte, ihr zwischen die Beine zu
 fassen. Ich fragte sie: "War das etwa unangenehm?" "Du kannst mir als Deiner Mutter doch nicht zwischen die Beine fassen." Scheinheilig fragte ich: "Und warum nicht?" "Ich bin letztlich doch Deine Mutter." Und ich steh auf Frauen, klärte ich sie auf und sie sei eine Frau. Meiner Mutter verschlug es die Sprache, also erzählte ich ihr alles, was aus ihrer kleinen Petra geworden sei. Wir saßen uns gegenüber und ich spreizte meine Beine langsam immer weiter auseinander, dass Mutter nicht umhin konnte, mir auf meine nackte Muschi zu schauen. Wie fast jede Mutter fragte auch sie, was sie denn in meiner Erziehung verkehrt gemacht hätte, dass ich so geworden bin. Ich fragte sie, wie ich denn geworden sei. Sie war entsetzt darüber, dass ich als Hobbyhure anschaffen ging und mit fremden Leuten Sex hätte. Ich meinte so schlimm sei das doch nicht, es geschieht ja alles nur freiwillig.
 
 Plötzlich begann meine Mutter nervös auf ihrem Sessel hin und her zu rutschen. Ich fragte ob sie ihren Freund erwarte. Nein sagte sie, der käme heute nicht und sie wisse auch nicht, ob sie ihn nochmal wiedersehen wolle. Nanu fragte ich, wieso denn. Sie sagte unumwunden, er hätte gestern gemeint, er könne es sich gut vorstellen, wenn er mit uns beiden intim würde. Und
 schon wieder schockierte ich meine Mutter, indem ich sagte: "Warum nicht. Ich habe nichts dagegen." Mutter meinte nur: "Du hast wohl überhaupt kein Schamgefühl." Ich meinte, im Puff würde man ein Schamgefühl, das doch sowieso nur Schau ist schnell verlieren. "Also warum rutschst Du so nervös  hin und her?" Ich schlug die Beine übereinander und schon saß meine Mutter
 still. Also hatte sie der Anblick meiner nackten Muschi geil gemacht. Ich beschloss dies auszunutzen.
 
 Ich fragte meine Mutter, wie ihr denn meine neuen Sandaletten gefielen. Sie meinte, sie hätte noch nie solche hohen und spitzen Absätze getragen und hätte gerne mal probiert, ob sie darauf gehen könne. Ich zog die Sandaletten aus und Mutter zog sie an und versuchte aufzustehen. Aber so einfach, wie sie sich das dachte, ging das natürlich nicht. Sie wackelte mächtig und ich musste sie stützen. Ich legte einen Arm um sie und berührte eine Brust, die ich festhielt. Sie schaute mich nur an und meinte: "Kind was machst Du da?"  Statt einer Antwort, drehte ich sie so zu mir, dass wir uns direkt gegenüber standen und ich drückte ihr meine Lippen auf die ihren und versuchte meine Zunge in ihren Mund zu schieben. Mutter preßte die Lippen fest aufeinander,
 doch nach einigem Zögern öffnete sie ihren Mund und unsere Zungen spielten mit einander. Sie entzog sich meinem Kuß und stöhnte: "Petra das geht nicht." Ich fragte warum das nicht gehen soll. Sie stammelte etwas davon, sie sei doch meine Mutter. Ich meinte nur, dass sie sich wiederhole und ich in ihr nur eine attraktive Frau sähe. "Oh Gott, wo soll das hinführen?" Es führte auf die Couch und ich übernahm die Initiative und begann meine Mutter zu streicheln. Zunächst streichelte ich ihr über das Gesicht, ging über Hals und rücken langsam nach vorne zu ihren Brüsten. Die Brüste waren recht groß  und standen trotz der Jahre und trotzdem sie mich lange stillte, recht gut. Den Bleistifttest konnte Mutter beruhigt machen, der Bleistift fiel immer
 runter. Langsam knöpfte ich ihre Bluse auf, holte die Brüste aus dem BH und strich vorsichtig über die Nippel und die wurden schnell hart. Also genoss sie die Berührungen und es schien ihr gleichgültig zu werden, ob sie von der eigenen Tochter gestreichelt wurde. Nachdem ich ihr die Bluse und den BH ganz ausgezogen hatte, fuhr ich langsam tiefer bis zu ihrer Hose, die ich öffnete. Mutter hielt noch ganz still, als sei sie zur Salzsäule erstarrt und ließ es zu, dass ich ihre Hose runter zog. Sie trug darunter nur einen kleinen Slip, den ich ihr über die Schenkel streifte, um ihre nackte Muschi streicheln zu können. Als ich ihr die Hose und den Slip ganz auszog und mich vor sie hinkniete, fragte sie, was ich denn nun machen wolle. Statt einer Antwort steckte ich meinen Kopf zwischen ihre Beine und leckte voller Hingabe die Muschi, aus der ich vor knapp 20 Jahren rausgekommen war. Sie ließ alles mit sich geschehen, doch auf einmal wollte sie einen Rückzieher machen. Aber nicht mit mir, ich war so geil geworden und hielt mich an ihren Schenkeln so fest, dass sie sich nicht entziehen konnte. Es dauerte auch nicht sehr lange und Mutter fing mächtig an zu stöhnen und kurz darauf jammerte sie und bat mich ich möchte auf gar keinen Fall aufhören. Das hatte
 ich auch nicht vor, ich leckte sie so lange, bis sie sich in einem wilden Orgasmus wand. Nun kam etwas was ich nicht für möglich gehalten hätte.
 
 Meine Mutter wurde so geil, dass sie mich jetzt vornahm. Sie ließ mir keine zeit, den Rock auszuziehen, sie rutschte von der Couch, zog mich mit runter und leckte meine Muschi mit einer Wonne, dass es mir auch bald kam. Nicht genug damit, dass sie mich leckte, nein sie steckte noch einen Finger in meinen Po und schob ihn hin und her. Kurz bevor ich meinen Höhepunkt bekam,
 hatte ich das Gefühl, ich müsse pinkeln und sagte es meiner Mutter auch. Und was sagt diese Frau? "Musst Du pinkeln, dann lass es laufen und pinkel mir ins Gesicht." Was waren denn das für Töne? Ich glaube, ich hab bis zu dem Tag noch nie gehört, dass meine Mutter so ordinär reden konnte.

 
 Also ließ ich es laufen und meine Mutter schluckte den ganzen Saft und trank ihn genüsslich.
 
 Nachdem ich ausgepinkelt hatte, leckte sie weiter, bis ich mit einem  Megaorgasmus fertig wurde. Irgendwie musste ich bei meiner Mutter etwas  losgetreten haben, sie wollte nicht aufhören, meine Muschi zu lecken und  schob ihre Zunge tief in meine Spalte und ihren Finger noch tiefer in den  Po. Es dauerte diesmal etwas länger, aber dafür war der Orgasmus noch  gewaltiger.
 
 Gemeinsam gingen wir unter die Dusche und wuschen uns, aber nicht ohne  nochmal gegenseitig die Kitzler zu massieren.
 
 Meine Mutter hatte die Heizung recht hoch gestellt, also konnten wir nackt  im Sessel sitzen und wir tranken einen Whisky und meine Mutter meinte, sie  hätte nie gedacht, dass sie einmal mit ihrer eigenen Tochter bumsen würde.  Ich meinte, das hätte ich auch nie für möglich gehalten, aber als ich sie  gestern so nackt im Türspalt stehen sah, hätte ich den Plan gefasst, sie zu  verführen.
 
 Nun musste ich meiner Mutter alles ganz genau erzählen, wie und wann und

 warum.....
 
 Als die rede auf Claudia kam, fragte sie mich, ob ich Claudia genau  beschreiben könne, ihre beste Freundin hieß Claudia und sie meinte, sie  hätte in der Straße gewohnt, wo sich die Bar befindet. Ich beschrieb ihr  Claudia und sie meinte, es könne sich um ihre Freundin handeln und ich solle  doch mal versuchen ein Bild von ihr zu bekommen.
 
 Sie seien in ihrer Teenagerzeit unzertrennlich gewesen und hätten sehr viel  Blödsinn getrieben. Was für Blödsinn das war, sagte sie nicht, aber ich  hatte so meine Gedanken und wenn das stimmte, was ich dachte, dann oh oh was  kommt da noch alles an den Tag von meiner ach so anständigen Mutter. Na ja  sie war auch mal jung.

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