Sexgeschichte - Bekenntnisse einer Blondinne Teil 2| Autor: Petra

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Sexgeschichte: Bekenntnisse einer Blondinne Teil 2

Ich wohnte damals noch im Haus meiner Eltern, hatte aber eine eigene Wohnung im Untergeschoss mit separatem Eingang. Meine Mutter machte einmal in der woche meine Wohnung sauber und es entging ihr nicht, dass da Aufeinmal mehr hohe Schuhe als früher waren. Dass ich Miniröcke und tief und weit ausgeschnittene Oberteile trug, war ihr nicht entgangen, aber die neuen
Heels fielen doch auf. Sie fragte mich eines Tages, ob ich denn nur noch Schuhe mit hohen Absätzen kaufen würde. Ich sagte, so ab und zu würde ich auch noch flache Schuhe besorgen, aber hauptsächlich möchte ich Schuhe mit hohen Absätzen tragen. Sie machte mich darauf aufmerksam, welche Probleme man mit hohen Absätzen bekommen kann. Ich hielt ihr entgegen, sie würde ja
auch ausschließlich Schuhe mit hohen Absätzen besitzen. Woher ich das den wisse wollte sie wissen. Ich sagte ihr, dass ich mal in ihrem Schuhschrank geschnüffelt und dort nur High-Heels gefunden habe.

Meine Mutter meinte, sie würde seit ihrem fünfzehnten Lebensjahr hohe Absätze tragen, auch in der Zeit wo es nur die klobigen Dinger gab, waren die Absätze 10 bis 12 cm hoch. Sie fragte dann noch, wo ich die Schuhe gekauft hätte, ich erzählte ihr, die Stiefel auf der Reeperbahn gekauft zu haben und die anderen Schuhe hier in unserer Stadt. Sie meinte, sie wolle in den nächsten Tagen einmal los und sich neue High-Heels kaufen und ob ich mit wolle. Warum nicht?

Wir gingen dann einige Tage später in die Stadt und ich erstand ein Paar Pantoletten mit 11 cm Absatz und meine Mutter kaufte sich Pumps mit 15 cm hohen Absätzen. In der kommenden Nacht, hörte ich meine Eltern zum erstenmal so richtig, wie sie im Bett zugange waren. Es war warm und das Schlafzimmerfenster stand auf. Am nächsten Nachmittag fragte ich meine Mutter so ganz nebenbei, ob es schön gewesen sei. Sie stellte sich dumm und fragte, was ich denn meine. Na sagte ich das war ja nicht zu überhören. Sie meinte nur, mein Vater hätte mächtig verdutzt aus der Wäsche geschaut, als sie mit den hohen Pumps angekommen sei. Na ja, es geht mich auch nichts an was meine Eltern miteinander treiben. Solange niemand darauf kommt, was ich
in den vergangenen Wochen getrieben habe, ist alles in Ordnung.

Nur merkwürdig war, mein Vater fragte mich einmal, ob ich nicht einmal ein Paar hohe Schuhe Anziehen möchte, er will doch mal sehen wie seine Tochter in hohen Schuhen aussieht. Er meinte ich solle mal die Stiefel anziehen und nach längerem Zögern, ich wusste nicht was er damit bezweckte, zog ich die Stiefel an und er schien zufrieden mit dem was er sah. Komisch war das
schon.

Dann kam mein 18. Geburtstag und da fiel es mir wie Schuppen von den Augen, wieso mein Vater mich in Heels sehen wollte. Von meinen Eltern bekam ich zwei Paar Pumps mit je 13 und 15 cm hohen Absätzen. Die Pumps mit den 15 cm hohen Absätzen hatten ein Plateau von etwa 3 cm, beide Paare passten wunderbar. Außerdem erhielt ich noch zwei Hosen, die an den Beinen zwei
Reißverschlüsse hatten. Man konnte eine dreiviertel Hose draus machen und zum Schluss die Beine ganz abtrennen, so dass sich daraus eine knappe Schorts ergab. Meine Mutter hatte meinem Vater erzählt, dass ich mir mehr hohe Schuhe gekauft habe und deshalb wolle er sehen, wie mir das steht.

Bei der Geburtstagsparty zog ich dann die neuen Pumps mit den 15 cm hohen Heels und eine Hose, deren Beine ich auf dreiviertel kürzte und ein weitausgeschnittenes T-Shirt an. Regina war von den hohen Schuhen begeistert und fragte meine Mutter, wo die denn her seien. Sie kaufte sich dann später die gleichen Schuhe.

Ein paar Wochen nach meinem Geburtstag, es ging so allmählich auf den Herbst zu, machten Regina und ich mal wieder einen Zug durch die Gemeinde, soll heißen wir gingen mal wieder durch die Discos. Die Abende waren noch recht mild und ich zog daher eine neue Hose mit dreiviertel Beinen und einen leichten Pulli mit einem großen Rundausschnitt an, sowie die Pumps mit 13 cm
Absatz. Die Brüste drückte ich durch eine Büstenhebe so weit nach oben, dass die Nippel gerade noch verdeckt waren. Regina meinte, wir sollten doch mal in eine Kneipe gehen, wo hauptsächlich Studenten verkehren. Aber da war nichts besonderes los, die meisten Typen hatten ihre Bräute dabei und die paar, die solo waren konnte man vergessen. Wir zogen dann von Kneipe zu
Kneipe und landeten schließlich in einer Disco, für die wir eigentlich schon viel zu alt waren, zumindest waren die meisten Besucher dort höchstens 14 Jahre.

Mit unserem Aussehen fielen wir allerdings sehr auf, die meisten Mädels trugen nur Jeans und Turnschuhe, sahen auch sehr langweilig aus. Einige Jungs standen da am Tresen und begannen zu johlen, als wir da rein gingen. Einer meinte, die beiden Tussen werden wir uns jetzt greifen und gewaltig durchbumsen. Wir hatten absolut keinen Bock auf solche Affen und sagten es ihnen auch. Einer kam zu mir und sagte, ich solle ihm sofort einen blasen. Er hielt mir auch seinen halbsteifen Pimmel hin. Ich meinte er solle sich selber einen runterholen, einer seiner Kumpel meinte nur, wenn ich ihm keinen blase, könne ich mein blaues Wunder erleben. Regina meinte nur, blasen wir ihnen doch die Pimmel, die Musik machen sie ja selbst. Also warum nicht. Wir hockten uns jede vor einen der Typen, nahmen die Schwänze in den Mund und bissen etwas zu fest zu. Das Gejaule von den beiden war Musik in unseren Ohren und bei dem einen hatte Regina so fest zugebissen, dass er laut aufschrie und seinen Lümmel aus ihr ziehen wollte.

Wir fragten sie etwas unverständlich, ob sie genug hätten, sie jammerten nur wir sollen sie los lassen. Anschließend spülte ich meinen Mund mit Whisky aus und spuckte dem einen den Stoff ins Gesicht. Wir machten dann aber, dass wir da weg kamen. Einige Tage später stellte sich heraus, dass die beiden Affen in unsere Abteilung zur Ausbildung versetzt wurden. Beide machten um Regina und mich einen großen Bogen.

Irgendwie war in mir dass Verlangen nach mehr Sex geweckt worden und ich rief mir das Angebot von Claudia ins Gedächtnis.

Ich sprach lange mit Regina darüber und sie meinte, bei Claudia sei der Sex einerseits sauber und andererseits auch sicher. Claudia machte keine Vorschriften mit wem oder mit wie vielen Männern man Verkehr hatte. Wir kamen überein, dass ich an einem der nächsten Wochenenden mit zu Claudia ging, um mit ihr alles Weitere zu besprechen.

An dem besagten Wochenende zog ich meinen kürzesten Mini an, die schwarze fast durchsichtige Bluse und die 15 cm hohen Plateaupumps. Da ich mal wieder auf den BH verzichtet hatte, konnte man meinen Busen gut sehen. Claudia war damit einverstanden, dass ich bei ihr nebenbei anschaffen werde, meinte jedoch, ich solle mich auf dem Gesundheitsamt anmelden. Damit hatte ich Probleme, bestand doch die Gefahr, dass mein Ausbildungsleiter von der Nebentätigkeit erfuhr, die ich natürlich nicht angemeldet hatte. Aber meine Bedenken waren unbegründet, hat doch in den ganzen Jahren, in denen ich neben meiner Berufstätigkeit anschaffen ging, niemand was davon bemerkt.

An dem besagten Abend verzichtete Claudia auf die Bockscheinanmeldung und ließ mich so in ihrem Laden anschaffen. Es dauerte auch nicht sehr lange, da setzte sich ein Mann zu mir, und wir tranken zunächst ein Glas Sekt, dann fragte er nach dem Preis. Ich hatte zuvor Claudia nach den üblichen Preisen gefragt und sie hatte mich darüber aufgeklärt, dass die Preisgestaltung meine Sache sei, aber es gäbe so einige Richtwerte, die eingehalten werden sollten, um den anderen Mädels nicht das Geschäft zu verderben und ich müsse immer daran denken, dass sie 25 % bekäme.

Ich wurde mit dem Typen schnell einig und wir gingen, nachdem ich mir einen Schlüssel geben ließ nach oben. Im Zimmer angekommen, wollte er sofort poppen, ich fragte ihn, ob er nicht noch ne Flasche Sekt spendieren möchte, wir könnten dann einige Spielchen machen. Welche Spielchen man mit Sekt machen kann wusste ich bis dahin nicht so recht, aber mir würde schon was einfallen. Er war einverstanden und ich bestellte noch eine Flasche, die Getränkepreise waren eigentlich sehr zivil. Eine Flasche Sekt kostete damals 60 DM. Nachdem wir ein Glas getrunken hatten, zog ich ihm die Hose aus, holte seinen Lümmel raus und wichste ihn etwas an, bevor ich einen Gummi überzog und den Schwanz blies. Er bat mich, ich möchte doch meine Bluse und den Mini ausziehen, aber die Schuhe sollte ich auf jeden Fall anbehalten. Als ich nackt vor ihm stand, meinte er, er würde sich freuen, könnte er meine Muschi lecken er würde auch mehr dafür bezahlen. Ich sagte wir würden das schon auf die Reihe kriegen und setzte mich auf das Bett.

Er kniete sich vor mich und leckte meine Muschi, bis sie völlig nass war. Während er leckte trank ich weiter Sekt und tat so als
ginge mich das garnichts an, eben wie eine richtige Hure, obwohl ich Probleme damit hatte, meine Geilheit unter Kontrolle zu halten. Ich nahm dann seinen Pimmel, steckte ihn in sein Sektglas und leckte den Sekt vom Gummi. Schmeckte nicht besonders gut, ich nahm mir vor, beim nächsten Gast"Natur" zu blasen. Mein Typ wurde so geil, dass er schnell in mich eindringen wollte, ich bat ihn, er solle sich auf den rücken legen und ich ritt ihn von oben. Da konnte ich so richtig schön steuern wie tief er in
mich eindringen konnte. Nicht lange nachdem ich ihn mir so richtig tief einverleibt hatte, stöhnte er und schoss seinen ganzen Samen in das Gummi.


Wir blieben noch ein Weilchen liegen, streichelten uns und tranken den Sekt zu Ende. Nachdem wir uns gewaschen und angezogen hatten, steckte er mir zwei Hunderter zwischen die Brüste und wir gingen nach unten. An der Bar tranken wir noch etwas und kurze Zeit später verließ er die Bar. Ich sah mich nach Regina um, aber sie war nirgends zu sehen. Ich lieferte meinen Teil an Claudia ab und sie schickte das Zimmermädchen nach oben um das Zimmer wieder herzurichten. Das Telefon ging und Claudia, die den Anruf entgegen genommen hatte, gab mir den Hörer, ich hörte Regina und sie bat mich nach oben zu ihr zu kommen. Fragend sah ich Claudia an und sie klärte mich auf. Regina hatte eine Frau mit auf das Zimmer genommen. Claudia meinte, ich solle ruhig rauf
gehen, die Kundin sei bekannt und immer korrekt zu den Mädels. Ich ging also rauf und Regina öffnete die Türe. Sie trug nur ihre hohen Pumps und sonst nichts.

Auf dem Bett lag eine üppige Brünette mit riesigen dicken titten und einer glatt rasierten Muschi und sie trug extrem hohe Sandaletten, der Absatz so stellte sich nachher raus war 18 cm hoch. . Sie nannte sich Lydia, ob das ihr richtiger Name war oder nicht war mir egal. Sie bat mich ich möchte zu ihr kommen und ihr die glatte Muschi lecken, mich aber zuvor ausziehen. Ich
zog mich nackt aus und als ich die Pumps auch abstreifte meinte sie ich solle die Schuhe anlassen. Ich ging dann zu ihr, hockte mich zwischen ihre Beine und leckte die Muschi. Regina kniete sich über Lydias Kopf und ließ sich von ihr lecken. Lydia bat Regina, sie möchte runtersteigen und sich hinter mich knieen, um mir die Muschi zu lecken. Regina tat das mit solcher Hingebung, dass es nicht lange dauerte und ich bekam einen Orgasmus. Aber auch meine Leckerei bei Lydia zeigte Wirkung, sie fing an zu zittern und auf einmal stöhnte sie laut auf, klemmte meinen Kopf zwischen ihre mächtigen Beine, ich dachte ich müsste ersticken, und bekam so einen gewaltigen Orgasmus, dass sie ihre Geilheit laut aus sich heraus ließ. Sie hatte aber noch lange nicht genug. Jetzt wollte sie mir die Muschi lecken und Regina musste ihr das Poloch lecken, sie sagte sie wolle anschließend mit einem Dildo in beide Löcher gefickt werden. Regina schnallte sich einen großen dicken Dildo um und nahm noch einen nicht weniger dicken in die Hand. Einen schob sie ihr, nachdem sie den Dildo dick mit Vaseline eingeschmiert hatte, in Lydias Hintern und ließ ihn darin, während sie mit dem anderen, den sie sich umgeschnallt hatte, in ihre geile Möse fickte. Während der ganzen Zeit wurde meine Muschi so intensiv geleckt, dass ich bald danach ebenfalls vor Geilheit aufstöhnte und einen Orgasmus bekam. Lydia musste die Leckerei und das gefickt werden so aufgegeilt haben, dass sie noch einen gewaltigeren Orgasmus bekam als vordem. Wir legten uns dann zu dritt auf das Bett und fummelten an Lydias dicken Titten und der klatschnassen Möse rum und was
soll ich sagen, sie kriegte einen dritten Orgasmus. Wir gingen ins Bad, säuberten uns und Lydia gab jedem von uns drei Hundertmarkscheine und meinte, es sei der geilste Fick gewesen. Ich fragte Regina, was sie denn für eine Frau sei und Regina meinte sie wäre Architektin und käme öfter in die Bar nur um mit Frauen zu ficken.

Der Sex machte mir dann so viel Spass, dass ich beschloss öfter in der Bar anzuschaffen. Die Gäste waren alle anständige Leute und es kam nie zu irgendwelchen Schwierigkeiten, weder mit Männern noch mit Frauen.

Insgesamt habe ich in der Bar 12 Jahre angeschafft, die ersten 3 Jahre nebenbei und dann als Profi. Ich habe mich nie geschämt eine Hure zu sein, im Gegenteil ich war stolz auf mich, vor allem weil ich bald merkte, welche Wirkung ich auf Männer und Frauen hatte.

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