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Sexgeschichte: Bekenntnisse einer Blondinne Teil 1
Vor etwa 20 Jahren bekam ich meine ersten Pumps, deren Absatz für meine damaligen Begriffe mit 6 cm wahnsinnig hoch war. Als damals 15 jährige Tochter aus "gutem" Hause, war es für mich ein Wahnsinn solch hohe Schuhe zu tragen, aber es dauerte nicht lange und die Absätze wurden mit der Zeit immer höher.
Etwa acht Monate nachdem ich meine ersten "hohen" Schuhe bekam, begann ich eine Ausbildung zur Verwaltungsangestellten. Von meinem ersten verdienten Geld kaufte ich mir ein Paar Pumps mit einem 9 cm hohen schlanken Absatz. Der Höhenunterschied machte sich ganz schön bemerkbar, zudem die Absätze der neuen Schuhe wesentlich dünner waren, als die des ersten Paares. So langsam erwachte meine Liebe zu hohen Absätzen und ich kaufte immer mehr von diesen Schuhen.
Die Absätze wurden höher und dünner und mittlerweile bin ich bei meiner Lieblingshöhe von 12 bis 14 cm angelangt. Manchmal zu Feeten trage ich auch Schuhe mit einem 18 cm hohen Stilettoabsatz. Meine absolute Extremhöhe liegt derzeit bei 22 cm, diese geilen teile ziehe ich allerdings nur beim Sex an;
an ein Gehen mit diesen hohen Absätzen ist nicht zu denken, aber wer geht auch schon wenn man Sex hat.
Als ich meine ersten Pumps mal zum Schuhmacher bringen musste, die Absätze waren abgelaufen, ließ ich mir Metallplättchen drauf machen und seit der Zeit achte ich darauf, dass unter den Absätzen immer nur Metallplättchen sind, bzw. dass die Absätze selbst aus Metall bestehen. Das Klacken der metallabsätze ist Musik in meinen Ohren und törnt mich immer so richtig an.
Weiter gibt es zu meiner Person folgendes zu sagen; ich bin 177 cm groß, schlank und habe eine beträchtliche Oberweite von 85C. Habe blonde lange haare, bin aber nicht "blond", blaue Augen und am ganzen Körper glatt rasiert .
Meine Kleidung wäle ich je nach Anlass sexy oder sportlich. Auch die elegante Dame kann man mitunter bei mir erkennen.
Gerne trage ich enge Jeans zu Pumps oder Sandaletten sowie ebenfalls enge Oberteile mal mit weitem Ausschnitt, damit die Möpse gut zu sehen sind, mal etwas weniger auffällig. Bei Kleidern und Röcken kommt es vor, dass je höher die Absätze sind, um so kkürzer ist der rock. Während meines ersten Ausbildungsjahres kleidete ich mich noch recht züchtig, die Säume der Röcke waren normal lang, die Blusen und T-Shirts wurden hoch geschlossen getragen und die Absätze der Schuhe gingen nicht über 8 cm hinaus.
Mit Jungs wurde in der Disco zwar mal rumgeknutscht, aber sonst lief da nichts. Bis zu einem Samstagabend im nächsten Sommer. Eine Kollegin hatte mich zu einer "Stöckelschuhparty" eingeladen. "Stöckelschuhparty, was soll das denn sein?" fragte ich meine Kollegin. Sie meinte alle Leute kämen in sexy Kleidung und trügen nur Stöckelschuhe mit mindestens 10 cm Absatz.
Man bloß gut, dass ich mir kurz zuvor ein Paar Sandaletten mit 12 cm Stilettoabsatz gekauft hatte.
An dem Samstag zog ich einen superkurzen roten Minirock und eine schwarze Bluse an, die im oberen Teil fast durchsichtig war. Auf einen BH verzichtete ich, an und für sich brauche ich auch heute noch keinen, aber manchmal ist es vorteilhaft, wenn man einen trägt, zumal wenn es sich nur um eine Büstenhebe handelt. Also damals ging ich ohne BH, unter dem Mini trug ich
einen winzigen Tanga und dazu die neuen Sandaletten. Meine Haare trug ich, wie meistens, offen. Lippen sowie Finger- und Fussnägel hatte ich rot gelackt. Im Spiegel betrachtete ich mich und ich gefiel mir selbst richtig gut.
Bei meiner Kollegin angekommen merkte ich, dass außer mir niemand gekommen war. Sie meinte, sie hätte nicht den Mut gehabt mir zu gestehen, dass ich ihr gefiele und sie mit mir allein sein wollte. Zuerst war ich etwas sauer, wozu hatte ich mich eigentlich so aufgestylt. Sie merkte es und meinte, wenn es mir nicht recht wäre mit ihr allein, so könne ich es sagen, sie wäre nicht böse darüber. Sie wäre zwar nicht böse, aber wahrscheinlich sehr enttäuscht.
Also sagte ich nichts und hockte mich zu ihr. Sie sah aber auch irre geil aus, trug sie doch lediglich eine weite Folklorebluse mit großem weiten Ausschnitt, einen knapp sitzenden schwarzen Minirock und sie hatte superhohe weiße Sandaletten an. Der Absatz hatte etwa 16 cm und war sehr spitz.
Ihre rotblonden Haare trug sie offen und sie hingen weit bis auf den Rücken, Lippen und Nägel hatte sie in gleicher Farbe geschminkt.
Wir tranken ein Glas Rotwein und Regina, so hieß meine Kollegin, legte eine Platte mit Schmusemusik auf. Da keine Jungens da waren, tanzten wir beide allein und während des Tanzes drückte Regina mich immer fester an sich. Mir schossen 1000 Gedanken durch den Kopf, was das denn hier noch werden soll und ob ich nicht doch lieber die Mücke mache, bevor sie zärtlich wird. Aber
was machte ich? Nichts! Ich ließ mich von Regina nach Strich und Faden verführen. Zunächst küssten wir uns und ihre Finger kneteten meinen Busen, die Nippel wurden schnell hart und sie öffnete die Bluse und saugte mit ihren gierigen Lippen an meinen Nippeln, während eine Hand von ihr unter meinen Rock rutschte und sie unter meinen Tanga griff.
Wir legten uns auf ihre Couch, ich lag still da und ließ alles über mich ergehen ohne selbst etwas zu tun. Letzten Endes wollte ich doch nicht von einer Frau entjungfert werden. Aber genau das passierte. Regina bat mich, ich möchte mich doch ausziehen, sie möchte meinen nackten Körper betrachten und streicheln. Zögernd kam ich ihrer Bitte nach und sie zog sich auch aus,
nur die Heels behielten wir an.
Wir legten uns auf ihre Couch und schon fing sie wieder an mich überall zu liebkosen. Irgendwie kam ich dann auch auf den Geschmack und streichelte Regina wo es nur ging. Sie rutschte dann mit ihrem Kopf zwischen meine Beine und was sie da tat, hätte ich niemals für möglich gehalten, war das doch eigentlich ein Ort, der nach Aussage meiner Mutter immer peinlich sauber
gehalten werden muss. Na man weiß ja was da rauskommt und das ist ja eklig. Zumindest war ich damals dieser Meinung. Aber Regina erzeugte mit ihrer Zunge da so ein irres geiles Gefühl und ich warf alle meine Bedenken über Bord und drehte mich so unter ihr, dass ich auch mit meinem Kopf zwischen ihren Beinen lag und meine Zunge durch die nasse Spalte gleiten ließ. Es
dauerte eine Weile und wir begannen mächtig zu schnaufen und dann passierte es, unser Körper krampfte sich so zusammen und ich hatte das Gefühl, ich müsse platzen, so stark war der Orgasmus.
Regina fand heraus, dass ich ja eigentlich noch Jungfrau sei und sie fragte, ob sie mich entjungfern dürfe. Ich sah sie nur verständnislos an und fragte, wie sie das denn machen wolle. Sie zeigte mir einen Dildo und schon begann
sie, ihn vorsichtig bei mir anzusetzen und schob ihn langsam in meine Muschi. Sie war sehr vorsichtig und doch tat es ganz schön weh und als dann das Blut lief, dachte ich nur: "Oh je, wenn das jedesmal so ist, werde ich kein Vergnügen am Sex haben." Regina meinte, es wäre nur beim ersten Mal so, na ja wem erzähle ich das.
Das war mein erstes Sexerlebnis und es verlief absolut völlig anders, als ich es mir hätte vorstellen können.
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