Dies ist eine von vielen Gratis Sex Geschichten die man auf unser Gratis Sex Geschichten - Plattform finden kann!Sexgeschihcten wohin das Auge blickt . Wenn sie wirklich ein Fan von Gratis Sex Geschichten sind, dann wünsche ich ihnen viel Spaß beim lesen dieser Gratis Sex Geschichte ! Achtung! Die nachfolgende Gratis Sex Geschichten enthält sexuell freizügiges Text- und Bildmaterial und ist somit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet.
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Gratis Sex Geschichte : Verlangen
Ich sitze neben dir auf dem Bett. Ich sitze vor dir, in einem mit Spitze besetzten BH, dazupassenden String, und sexy Strapse. Du in Boxershorts. Ich sehe, du kannst deine Begeisterung nicht verbergen, wie du mich so anschaust. Es zeichnet sich schon deutlich ab in deiner Hose. Ich lege meine Hand auf deine enganliegende schwarze Unterhose und es gefällt mir, was ich da spüre… Dir wird ganz heiß. Du streichelst mit deiner Hand über meinen Po. Dabei wird mir ganz schwindelig. Ich schließe für einen Moment die Augen. Unsere Hüften berühren sich. Ich setz mich nun einfach auf dich, du öffnest mir den BH und liebkost meinen Hals. Flüsterst mir zu:“ Du riechst so sinnlich“ Ich stöhne dabei auf. Das tut mir gut. Der Anblick meiner Beine auf deinem Schoß mit den schwarzen Strapsen und den Bändern lässt deine Beule anschwellen. Ich umarme dich und presse meine nackten Brüste gegen deinen nackten Oberkörper, während ich dir mit sinnlichen Lippen einen leidenschaftlichen Zungenkuss gebe. Meine Zunge spielt mit deiner. Unsere Lippen verschmelzen im nassen Spiel. Dieser Kuss macht Lust und Hunger auf mehr......Ich küsse dir deinen Hals, kraule deinen Nacken,….Deine Hände suchen meine Brüste und massieren sie sanft, umspielst mit den Fingerspitzen meine Nippel Ich knabber sanft an deinem Ohrläppchen. Es ist wunderschön, dieses Gefühl… Ich wandere mit meinen Fingerspitzen über deinen Oberkörper, mache ein Hohlkreuz, du stützt meinen Rücken und widmest dich ausgiebig meinen festen Brüsten mit deiner Zunge. Knabberst und saugst an meinen Nippeln, umschließt meine prallen Brüste dabei von unten mit der Hand. Du flüsterst:“ Geiles Gefühl!“
Ich komme wieder nach vorn und fasse zwischen unsere Beine in deine Hose. Du leckst meine Brüste mit großer Hingabe. Sie sind schon ganz nass… „Du schmeckst so gut, ich will dich überall schmecken!“, sagst du und siehst mir dabei tief in die Augen. Ich schlinge meine heißen Beine um deine Beine, die Strapse bringen dich richtig auf Touren, du hast eine unverschämte Erektion. Meine Füße streicheln deine Waden. Ich stehe auf........und verbinde dir die Augen. Fessel dir die Hände am Rücken zusammen........Und hauche dir Küsse auf deinen Nacken. Deine Unterhose ist ein Zelt, dir steht er wie ein Flaggenmast.
Meine Küsse wandern über deinen Oberkörper, knabber an deiner Brust, bedecke dich regelrecht mit Küssen. Meine Haare kitzeln dich und du lachst. Du bekommst eine Gänsehaut.
Ich spüre, wie dein Herz immer schneller schlägt. Langsam, Kuss für Kuss wandere ich herab......Dein Oberkörper.....Dein Bauch...Du stöhnst:“ Ja, hör nicht auf!“
Nun mache ich einen kontrollierten Griff und Schwups... hast du keine Hose mehr an und mir springt da was Gewaltiges entgegen. Das ist dein schöner, harter Schwanz. Ich fasse ihn ganz vorsichtig an.......Streichle ihn. Ziehe die Vorhaut zurück. Und küsse deine Eichel. Ich frage dich:“ Gefällt dir das?“ Du stöhnst auf. Ich merke, wie erregt du bist. Ich befreie dich von deinen Fesseln. Ich küsse dich ganz wild und leidenschaftlich. Du ziehst mir den Tanga aus.
Du streichelst meinen Hintern weiter und küsst mich dabei. Du spürst meine Nippel an deinem Oberkörper. Ich will dich wieder fesseln, doch du wehrst dich......Du nimmst das Band und fesselst mich an den Stuhl. Meine Hände zittern vor Erregung.....Du verbindest mir die Augen. Und stehst nun nackt vor mir. Doch ich kann dich nicht sehen. Aber fühle deine Hände auf meinen Schultern. Sie massieren mich und wandern dann herab zu meinen Brüsten.
Du stehst zwischen meinen gespreizten Beinen, deine Beine berühren meine Innenschenkel. Ich hauche:“ Das fühlt sich so gut an!“ Du nimmst nun sanft meinen Kopf in die Hände und legst ihn auf deinen Bauch. Ich nutze die Gelegenheit und küsse ihn leidenschaftlich. Du streichst mir durch mein Haar. Ich küsse richtig verlangend an deinem Bauch entlang. Hoffe, du spürst, wie erregt ich bin.... Meine heiße Zunge lässt feuchte Spuren an deinem Bauch zurück und wandert langsam tiefer, tiefer und tiefer.....Ich wandere mit meiner Zunge deinem Schwanz entlang. Ganz langsam. Dabei stöhnst du laut auf vor Verlangen. Ich kann nichts sehen aber meine Zunge und meine Lippen finden sich zurecht. „Ziehe die Vorhaut zurück!“, flehe ich. Du tust es. Ich spiele mit meiner Zunge an deiner Eichel, stupse sie immer wieder an. Ich beuge mich so weit es geht mit gespreizten Beinen nach vorne und nehme ihn sanft in den Mund... Du genießt es richtig, wie ich dich verwöhne... Aber ich kann ihn nicht ganz in den Mund nehmen, da du zu weit weg stehst und ich noch gefesselt bin. Da löst du die Fesseln. Doch du lässt meine Augen verbunden...Ich rutsche mit meinem Hintern ein Stück nach vorn...ertaste dich mit den Händen, finde deinen Schwanz. Nehme ihn vorsichtig in die Hand und schiebe ihn mir .......ganz langsam......Stück für Stück...in den Mund. Meine Zunge umkreist deine Eichel... Du stöhnst immer lauter und mit immer mehr Verlangen. Du nimmst mir die Augenbinde ab in ich stehe auf. Mein heißer Körper berührt deinen. Ich küsse dich wild und hemmungslos. Wir küssen uns im Stehen und streicheln unsere nackten erregten Körper. Dabei stößt dein Schwanz gegen mich und das erregt mich noch mehr. Lege meine Arme um dich. Du hebst mich hoch und fasst mir unter meinen Po. Ich stöhne laut auf vor Erregung. Spüre deinen harten Schwanz zwischen meinen Beinen. Ich will ihn in mir spüren. Zergehe vor Verlangen nach dir......presse meine Brüste gegen dich... Meine Beine spreizen sich und legen sich um deine Hüften, du wiegst mich sanft hin und her und
hältst mich an meinen Pobacken fest. Deine Eichel ist an meiner Scham und berührt die äußeren Lippen. Ich stöhne auf… Dein Schwanz gleitet mit Leichtigkeit zwischen meinen feuchten Schamlippen hindurch und bahnt sich bei jedem Stoss tiefer in mich hinein. Doch dann ziehst du ihn raus und legst mich auf den Tisch. Ich bin leicht irritiert, da der Tisch ganz kalt ist. Du kniest dich zwischen meine gespreizten Beine und küsst mich an den Innenschenkeln. Ich stütze meine Füße an der Tischplatte ab. Verliere gleich den Verstand... Du küsst meine Innenschenkel weiter bis zu meiner nassen Spalte. Du willst mich jetzt lecken. Spreizt meine Beine ein wenig mehr und berührst mit deinem Mund meine Schamlippen. Deine Zunge gleitet über sie hinweg und dringt dann langsam durch sie hindurch wie vorher dein Schwanz. Du leckst mich voller Hingabe. Deine Zunge ist in mir und ich spüre deine Stirn auf meinem Becken. Ich kann mich nicht mehr halten. Presse mein Becken gegen dich... Du saugst und leckst an meiner Klitoris und dabei fingerst du mich vorsichtig. „Du bist so geil, machst mich verrückt!“, stöhne ich. Wie ich das liebe... ich auf dem Tisch, du zwischen meinen Beinen, deine Zunge in mir und du leckst mich wie von Sinnen! Ich merke, wie mein Orgasmus immer näher anrollt... Du hebst mein Becken leicht an und fasst unter meinen Arsch.
„Nicht aufhören..!“, flehe ich. Bin wie Wachs in deinen Händen. Ich kann mich nicht mehr halten.....es ist gleich soweit.... Stöhne immer lauter und schneller, keuche, mein Körper beginnt zu beben… Du willst mich jetzt ficken…. Stehst auf und legst meine Beine um deine Hüften, ich spüre deinen harten Penis gegen meine Scham und dann bist du auch schon drin und stößt mich voller Inbrunst. Ich keuche. Du fickst mich immer heftiger und packst dabei meinen Po und ziehst mich noch dichter ran. Du dringst immer tiefer in mein süßes Fleisch und ziehst ihn wieder raus, um erneut in mich zu stoßen. Dabei gibt es dieses unvergleichliche Geräusch... Unsere Lenden sind schon ganz heiß von dem wilden Fick. Du drehst mich um,
lehne mich auf den Tisch. Deine Hände umfassen meine Brüste von hinten und kneten sie sanft, dann sichtest du meine harten Nippel und spielst an ihnen. Du streichst mit deinem harten Teil über meinen Hintern. Dabei verteilst du eine feuchte Spur auf meinem Arsch.
„Ich will dich endlich in mir spüren!“, flehe ich, und du schiebst ihn wieder in mich. Ich schreie auf vor Lust. Deine Hände umfassen meine Lenden und dann spüre ich es heiß in mir, dein Schwanz ist in mir und füllt mich total aus. Wir stöhnen immer lauter, umso härter du zustößt. „Ich möchte deine geilen Lippen noch mal an meinem Schwanz spüren, bevor ich komme.“, keuchst du. Ich klettere vom Tisch, knie mich vor dich und nehme ihn in den Mund.
„Oh ja, du bläst so geil mit deinem schönen Mund!“, stöhnst du. Meine Zunge umspielt den gesamten Schwanz. Meine Lippen umschließen deinen Schwanz. Ich bewege meinen Mund auf und ab. Ich werde immer schneller. Du streichelst meinen Kopf, dein Schwanz pulsiert schon ganz heftig. Lege meine Hand auf deinen Schwanz und wichse ihn dabei, während ich lutsche. Ich werde immer hemmungsloser. Ich liebe es, dir einen zu blasen... Ich werde schneller. Mein Herz rast! Meine Zunge wird immer wilder… Du schmeckst so gut! Sauge hemmungslos an deiner Eichel. Ganz gierig. Du bist schweiß gebadet. Wichse dir deinen Schwanz weiter während ich dir an deinen Eiern sauge... Ich merke, dass du bald kommst und lutsche gierig wieder deinen Schwanz. Ich liebkose deine Eichel, nehme sie in den Mund, wichse und lutsche gleichzeitig. Ich bin wild, hemmungslos und unsättlich. Dir kommt es gleich, so wild und gierig wie ich deinen Schwanz verwöhne. Du stöhnst auf und Dein Penis beginnt zu zucken...Ich schlucke gierig deine Sahne, während du sie mir in den Mund spritzt.
Sie schmeckt besser, als alles, was ich je in meinem Leben geschluckt habe. Du ergießt dich in mir, heftig zuckend und schreist auf vor Geilheit. Ich lutsche ihn gründlich ab. Ich wandere mit meinen Händen deinen Oberkörper hoch. Ich komme zu dir hoch, reibe meine heißen Strapsschenkel an dir. Völlig nass dringt dein hochgradig harter Schwanz noch mal in mich rein und stößt mich wie ein Tier… Ich weiß nicht mehr ein noch aus, machst mich völlig rasend! Du umfasst meine geilen Brüste und fickst mich mit der vollen Länge deines nass-klebrigen Schwanzes in meine enge geile Spalte. Uns überkommt es gemeinsam wie in Wellen, immer lauter schreien wir auf. Schwer atmend lassen wir von einander ab und schnappen nach Luft. Schweißgebadet kuscheln wir uns auf dem Boden zusammen und schlafen an Ort und Stelle ein.
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