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Gratis Erotik Geschichte : Witwe Tobler
Es ist bitter kalt. Zwei Frauen mittleren Alters versuchen aus ihrem Auto ein grösseres Ikeamöbel auszuladen. Ich komme am Parkplatz vorbei und umgehend fällt mir der Spruch ein: „Wohnst Du schon oder lebst Du noch?“ Oder heisst er doch „lebst Du schon oder wohnst Du noch?“. „geht es?“ frage ich und die Antwort ist überraschend. „Wir können schon Hilfe gebrauchen.“ Also gut, Handschuhe sind ja schon an und so kann ich gleich zupacken. Es ist ein sperriges Stück, aber zu Dritt haben wir das Ding bald oben, im dritten Stock. Es ist eng das Treppenhaus, aber so langsam, Schritt für Schritt rückwärts geht es hoch. Ins Schlafzimmer soll es. In den dicken Kleidern kommen wir trotzdem ins Schwitzen, jetzt im Haus drin und dann eben doch drei Stockwerke hoch. Die beiden bieten einen Kaffee an und ich sage nicht nein. Die bereits ausgezogenen Winterkleider lassen ein paar zusätzliche nette Ansichten frei werden. So ist Katy doch schlanker als im Wintermantel zu schätzen war und eine gute Oberweite hat sie auch. Mary dagegen ist so wie schon auf der Strasse gesehen, sportlich und etwas flachbrüstig. Doch der Kaffee tut gut. Katy kommt auf mich zu und meint: „ich möchte Dir also <Danke> sagen, für Deine Hilfe“ und sie bückt sich gegen mich, öffnet dabei etwas den V-Auschnitt im Pullover und gibt mir einen Kuss. Einen Kuss direkt auf die Lippen und weil es nicht ein kurzer Kuss ist, beginnen unsere Zungen zu spielen. „Ich bin überrascht, positiv überrascht und der Kuss schmeckt nach mehr“, ist meine Antwort, als ich wieder Atem finde. „Du meinst nach mir“, spottet Mary. „Habe ich NEIN gesagt“. Ich stehe auf und gehe auf Mary zu, die sich ebenfalls erhebt. Mary küsst mindestens so sinnlich. „Hast Du jetzt <mehr> gesagt, Du hast also Lust mit uns zwei, so ganz spontan, so ganz lustvoll und zufällig in die Kiste zu steigen. Bist Du den so gut gebaut und ausdauernd, dass Du uns beide verträgst, kräftig angepackt hast Du ja beim Hochtragen“ greift Katy an, während ich noch Mary küsse. Mary greift mir in den Schritt und trifft dort meinen Lümmel, der sich bereits etwas aus seiner Ruhelage regt. „Da regt sich schon was, soll ich nachsehen, was uns da erwartet“ witzelt sie zu Katy. Katy zu mir: „Du bist also dabei?“ Ich nicke nur und das ist das Signal für Mary. Flink öffnet sie, was den Zugang noch versperrt und ich stehe im Hemd, aber ohne Hose vor den beiden. „Ein Prachtskerl, kräftig, zum kräftig zupacken..“ Dass sie dabei nicht mich meint, sondern nur das Stück ihrer Begierde ist klar und er hat sich wirklich stolz entwickelt. „Ich möchte ihn aber noch etwas waschen, bevor ihr Euer Spiel beginnt“. „Nein, das machen wir. Komm ins Bad“ Katy übernimmt die Waschprozedur und Mary legt aufreizend ihre Kleider ab. Wirklich ein kleiner, aber straffer Busen kullert aus dem BH. Noch ist der Bikini deutlich farblich zu erkennen auf der Haut und bis auf ein neckisches Streifchen ist auch alles sauber rasiert. Klar ist, dass nun Katy noch etwas Härteres waschen kann. „Komm ich übernehme das Trocknen“ drängt nun Mary die Katy ab, die ja noch in den Kleidern steckt. Das Rubbeln mit dem Tuch und die sanften Handgriffe bringen mich in höchste Fahrt. „Aber nicht zu früh!“ befiehlt Mary. Katy trägt schwarze Unterwäsche und auch sie hat sich ähnlich rasiert. Ihr Busen ist kräftig, doch er gleitet etwas tiefer, als der BH fällt. „Kommt jetzt auf die Spielwiese, so trocken muss es ja gar nicht sein, feucht ist doch besser“ spasst sie. Aufreizend geht sie vorab und legt sich hin. „Küss mich, leck mich“ fordert sie mich auf, als sie die Beine öffnet. Ich sinke in eine geile Lustspalte, die schon recht feucht ist. Mary knetet mir von hinten, zwischen den Beinen durch, mein Gehänge. Viel härter und grösser kann er nicht mehr werden. Mary will nun nutzen, was sie aufgebaut hat. Ich muss mich also hinlegen und Mary nimmt meinen Luststab, in einen Gummi gepackt, direkt in ihre Pflaume. Katy kniet über meinem Gesicht und spielt mit meinen Brustwarzen. Sie senkt immer wieder ihr geiles Fötzchen und lässt oder zwingt mich zu Küssen oder zum Lecken. Sie geniesst die Erregung und Mary reitet sich auch ihren Höhepunkt. Katy lenkt meine Küsse auch immer wieder auf ihren Anus und scheint dies besonders zu geniessen. Alles ist von der glitschigen Nässe ihrer pulsierenden Muschi verschmiert. Ohne dass ich ihre Knospe mit der Zunge erreichen kann, geniesst sie einen ersten heftigen Orgasmus. Auch Mary hat sich anders aufgesetzt und aus der Enge zu schliessen, hat sie mich anal eingeführt. Ein enormer Druck reizt mich. Doch sie lässt mich nicht kommen. Sie kommt nochmals und löst sich aus der Reitstellung. Sie streift den Gummi ab und Katy beugt sich zum Blasen. Gemeinsam lutschen sie meinen Stab und Katy steigt von meinem Gesicht ab. Dort will nun Mary ganz ähnlich ein paar weitere Reizungen holen. Katy packt mich neu ein und will, dass ich sie poppe. Zusätzlich soll ich aber meine Zunge zwischen die Schenkel, zwischen die Schamlippen der Mary lenken. Die beiden sind voll auf mich fokussiert und vermeiden jede gleichgeschlechtliche Berührung. Katy reitet mich nun zu ende. Ich zucke und spritze den Gummi voll. Sie geniesst und lässt mich auch ihre Kontraktionen erkennen. Spöttisch entsorgt sie die Schutzfolie und trocknet mich mit einem Taschentuch grob ab. Diese ungewohnten Berührungen reizen mich erneut. „Du brauchst noch eine Spezialbehandlung?“ fragt sie herausfordernd. „Kommt auf Dein Angebot an!“ gebe ich zurück. Nun das Spielzeug ist ein feiner Analdildo, so mit einem listigen Klöppel am Ende und bevor ich zu Wort komme hat ihn Katy auch schon drin. Bei mir hinten drin und der Klöppel passt genau auf die Prostata. Das kommt gar nicht gut, denke ich, denn ich kenne meine Reaktion. Ich bin blitzartig voll steif und kurz später stöhne ich auf und spritze nochmals eine Ladung. Der Dildo aber vibriert unbeeindruckt weiter und ein unbändiges Zucken geht durch mich. Immer wieder stosse ich letzte Tropfen aus und bei beiden erfreut es, meine Vorhaut brutal tief runter zu ziehen, so dass jedes Zucken fast einen Riss in die gespannte Haut gibt. Dunkelrot, ja fast blau ist die Eichel und bloss geile Tröpfchen drängen noch raus. Katy knetet noch letzte vermutete Säfte aus den Hoden und ich bettle, mich doch in Ruhe zu lassen, denn „es“ geht ja nicht mehr. Diese Bitte wird aber abgeschlagen und eine weitere Handmassage setzt ein. Bis vier Hände und bis zu zwei flinke Zungen arbeiten weiter. Auch der Vibrator hat noch Kraft in den Batterien. Endlich scheinen sie ihr Ziel erreicht zu haben und lassen mich erschlaffen. „und wer nimmt den geilen Freund nun anal auf“ frage ich, als ich den Dildo endlich rausnehme. Katy will ihn und drum führe ich ihn ihr hinten ein und schalte ihn wieder auf die höhere Stufe. Sie scheint still zu geniessen. „Muss ich vorne noch etwas nachhelfen?“ spotte ich und ich beginne ihre Knospe zu saugen, zu lutschen und zu knabbern. Nun ist es sofort um sie geschehen. Wild stöhnt sie und sie hat einen kräftigen, eher ungewohnten, aber äusserst geilen Erguss. Mary ist auch erstaunt? „Kann es mir auch so kommen?“ Nun das weiss ja niemand und da hilft nur der Versuch. Dass Mary diesen Versuch noch frei hat, ist klar. Neue Batterien hinten und vorne erneut meine Zunge, meine Zähne und meine Lippen. Dazu auch noch ein paar Finger zum Eintauchen. Mary kommt fast noch rascher, doch so ein Schwall von Säften kommt erst nach dem dritten oder vierten Orgasmus. Es ist irgendwie ein Superabgang. Ihre Brüste sind doch etwas voller und die Nippel stehen wie Reisnägel.
Etwa eine halbe Stunde später, also gute 2 bis 3 Stunden verzögert kann ich unten auf der Strasse weiter marschieren.
Etwas weiche Knie und gar keine Lust noch irgendetwas zu geniessen, gehe ich weiter.
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