Gratis Erotik Geschichte - Wildes Novemberwochende | Autor: kaktous

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Gratis Erotik Geschichte : Wildes Novemberwochende

Ein wildes Novemberwochenende Letzten Freitag kam uns Andy besuchen, ich freute mich schon auf ihn, wir hatten uns schließlich lange nicht mehr gesehen. Ich bereitete einen kleinen Imbiß und zog mich so an, wie es meinem Mann und auch Andy gefallen wird. Wir aßen, plauderten und tranken Wein dazu. Nach dem Essen machte sich Andy unter der Dusche frisch und kam nur im Morgenmantel wieder zu uns. Er: ...Du weißt, was jetzt ansteht...? ...ich kann es mir denken... Er: ...und was denkst Du Dir...? ...das ich gleich eine meiner Körperöffnungen gefüllt bekomme... Er: ...das denke ich nicht nur, ich weiß es... An Andy gerichtet; ...welche meiner Körperöffnungen möchtest Du besuchen....? Andy: ...habe ich die Auswahl....? ...sogar die freie Auswahl... Andy: ....kannst Du es Dir denken...? Er: ...wenn sie es richtig rät, dann schaue ich zu... ...O.K. abgemacht.... Andy: ...und, was rätst Du...? ...meinen Mund... Andy: ....richtig... ...wusste ich es doch... Andy: ...wieso...? ...weil Du gerne in meinem Mund bist.... Andy: ...aber... ...aber was... Andy: ... ich halte Deinen Kopf dabei fest.... ...ich soll also nicht blasen...? Andy: ...nein... ...Du willst meinen Mund ficken...? Andy: ...ja.... Ich stand auf, ging auf Andy zu, küsste ihn um mich dann vor ihm hinzuknien. Ich löste den Gürtel und schob seinen Bademantel auseinander. Sofort sprang mir sein schon harter Schwanz entgegen. Aus den Augenwinkeln sah ich meinen Mann, er saß auf der Couch um sich das "Schauspiel anzuschauen. Langsam näherte ich mich Andys Schwanz, da spürte ich auch seine festen Hände auf meinem Hinterkopf. Er hielt mich fest, fest wie einen Schraubstock, es gab jetzt kein Entrinnen für mich. Ich spürte wie er zustieß, in meinen Mund stieß, sein Griff war hart und fest, er stieß zu, ich formte mit meinen Lippen ein O, versuchte es so fest es ging ihm Widerstand zu leisten, nicht den Widerstand das ich mich wehrte, sondern seinem Schwanz wollte ich soviel Druck aussetzen wie er es braucht, es braucht um das Gefühl zu haben zu ficken. Ich mag es, wenn ich so genommen werde, so benutzt werde, benutzt werde ausschließlich um dem Mann einen Orgasmus zu bereiten, benutzt als Lustobjekt für die Lust des Mannes. Andy stand unter Druck, unter starkem Druck, ich spürte es, spürte es genau, spürte seine Veränderung, spürte die Veränderung in seinem Atem, sein Atem wurde stärker, immer stärker, sein Griff an meinem Hinterkopf stärker, fester, als hätte er Angst ich würde im letzten Moment zurückziehen, zurückziehen um ihn um sein Vergnügen zu bringen, sein Vergnügen meinen Mund als Fickloch zu benutzen, meinen Mund um sich darin auszuspritzen, seinem Vergnügen das auch mein Vergnügen ist, sein Vergnügen was auch das meines Mannes ist. Ich hätte ihn nie um sein Vergnügen gebracht, zu sehr genoß ich die Situation. Eine unwirkliche Situation? Ich glaube schon: Wer hat so etwas schon erlebt? Aus meiner Sicht, das ich im Beisein meines Mannes vor einem anderen knie, dessen Schwanz im Mund habe, von starken Händen am Kopf umfasst und in den Mund gefickt werde. Welcher Mann hat es erlebt, das seine Frau in seiner Anwesenheit vor einem anderen Mann kniet, fast demütig kniet, seinen Schwanz in sich stoßen lässt? Ich genoß die Situation, spürte Andy immer intensiver, immer schnell in mich reinstoßen, unkontrollierte Stöße in meinen Mund, spürte den ersten Sehnsuchtstropfen, einen zweiten, dann den ganzen Schwall. Er schoss mit einer Urgewalt in mich hinein, ich schluckt, musste heftig schlucken, schluckte eine Menge, eine Menge Sperma, vor den Augen meines Mannes. Andy ließ mich los, ich sah seinen noch immer steifen Schwanz, er war spermaverschmiert, ich kam ihm entgegen, nahm ihn noch mal in die Hand, leckte ihn sauber. Er: ...kommst Du mal kurz zu mir...? Ich sah zu meinem Mann, er hatte die Hose geöffnet, sein steifer Schwanz lächelte mich an, ich wusste was angesagt war und ging zu ihm hin, kniete mich auch vor meinem Mann hin, nahm seinen Harten in den Mund, auch er hielt mich fest, nicht ganz so stark wie Andy, aber er hielt mich. Ihn hatte das Schauspiel anscheinend so spitz gemacht, das er urplötzlich, ohne Vorwarnung kam, auch er spritzte mir seinen Erguss in den Mund und ich schluckte alles. Andy: ...das war ein guter Start ins Wochenende.... Er: ...so sehe ich das auch... Andy: ...wollen wir losen... Er: ...wer gewinnt was... Andy: ....der Gewinner darf sich aussuchen, ob er zuerst will oder als zweiter, dafür hat er sie dann die restliche Nacht... Er: ...gute Idee... Ich war perplex, aber die Situation machte mich an, machte mich geil. Ich würde auch zu meinem Vergnügen kommen. Die beiden Männer losten jetzt, losten um mich, losten um meinen Körper, losten darum, wer ihn zuerst besitzt, losten, wer ihn als erstes ficken kann. Der Gedanke gefiel mir. Ich war neugierig, wer der Gewinner ist und wie er sich entscheidet. Was wird mich erwarten? Eine ganze Nacht mit Andy und vorher meinen Mann als Vorspiel? Mein Mann gewann, wie wird seine Entscheidung sein? Ich platzte fast vor Neugierde. Er: ...ich werde sie als erstes nehmen, dann kann sie zu Dir kommen, bist Du damit einverstanden, Andy? Allerdings möchte ich, das sie morgen früh dann wieder zu mir ins Bett kommt.... Andy: ...o.k. ich bin damit einverstanden... ...mich fragt wohl keiner... Er: ...die Entscheidung ist ohne Dich gefallen... ...und wenn ich... Andy: ....Du wirst schon auf Deine Kosten kommen.... ...da bin ich mir sicher... Wir saßen jetzt wieder in unserem Wohnzimmer, quatschten und tranken noch etwas. Dann sagte mein Mann zu mir; Er: ...stehe mal bitte auf... Ich stand auf, er zog mich in die Mitte des Raumes, knöpfte meine Bluse auf, ich hatte keinen BH darunter, zog sie mir aus. Legte meine Brüste frei, zog den Reißverschluß meines kurzen Rockes runter, ließ den Rock zu Boden gleiten. Er präsentierte mich, ich stand nur in halterlosen Netzstrümpfen vor unserm Gast; Er: ...schau mal Andy, dieses geile Fleisch gehört Dir auch gleich... Dann klapste er mir auf den Po und sagte; Er: ...leg Dich aufs Bett, ich werde Dich gleich ficken... Ich sagte nichts und ging ins Schlafzimmer, legte mich breitbeinig aufs Bett, breitbeinig wie ein Opferlamm, aber wer war das Opfer? Ich fühlte mich nicht so, nicht als Opfer, im Gegenteil. Mein Mann kam kurz darauf ins Schlafzimmer, nackt, er hatte sich schon ausgezogen. Sein Schwanz stand wie eine Eins vor ihm, er kam zum Bett und legte sich auf mich, drückte mir seinen Schwanz in meine Möse und fing an mich zu ficken, hart zu ficken, schnell zu ficken. Es ging schnell, aber nicht zu schnell, ich hörte mich schreien, Schreie der Lust, Schreie der Geilheit. Er kam in mir, spritze mir seinen Saft in meine Grotte, der Grotte, die gleich noch von einem anderen Schwanz gefüllt wird. Ich küsste meinen Mann, fest, tief und innig, stand aus dem Bett auf, ging zur Türe; ...soll ich die Türen auflassen...? Er: ...damit ich euch höre...? ...ja... Er: ...möchtest Du....? ...ja, ich will, das Du mich schreien hörst... Er: ...lass sie auf, ich will Dich wimmern hören, wimmern vor Lust... Zeitsprung Ich kroch ins Bett zu meinem Mann. Er: ...schöne das Du bist.... ...hast Du gut geschlafen...? Er: ...ich konnte lange nicht einschlafen... ...waren wir zu laut...? Er: ...das nicht, aber der Gedanke.... ...hat Dich geil gemacht...? Er: ...sehr sogar... ...immer noch....? Er: ...schau nach... ....soll ich....? Er: ....gerne... ...oder...? Er: ...oder was...? ...willst Du erst hören...? Er: ...um mich noch geiler zu machen....? ...keine gute Idee...? Er: ...erzähl... ....als ich zu Andy ins Zimmer kam lag er auf dem Rücken, sein Schwanz stand wie eine Eins. Es war wie eine Einladung, ich musste mich auf ihn setzen. Es ging einfach, ganz einfach, ich war durch Dich ja gut geschmiert, ich habe ihn geritten, er ließ es geschehen, er blieb ganz passiv unter mir, wie eine Mumie. Du hast es sicher gehört wie ich kam... Er: ...Dein Schreien hätte tote aufgeweckt... ...so schlimm...? Er: ...nicht schlimm, aber laut.... ...als ich dann wieder zu mir kam, hat er mich auf den Bauch gelegt und von hinten genommen,.... Er: ....dann hast Du wieder geschrien... ...ich weiß nicht, wie oft ich geschrien habe... Er: ....mehrmals.... ...daran kann ich mich erinnern.... Er: ....ich habe nicht gezählt...., wie oft ist er...? ...zwei mal... Er: ...wo...? ...Mund und Möse..., gestern.... Er: ...gestern....? ...oder besser, diese Nacht... Er: ...was willst Du mir damit sagen....? ...das er mich eben, bevor ich zu Dir kam.... Er:...gefickt....? ...ja.... Er: ....bist Du gekommen...? ...nein, er hat nur seine Geilheit in mir augelassen.... Er: ....bevor Du zu mir gekommen bist....? ...ja... Er: ...dann bist Du noch.... ...gefüllt von ihm... Er: ...geil... ...soll ich...? Er: ...ja.... Ich setzte mich breitbeinig aufs Bett, nahm meine Finger und öffnete meine Schamlippen, ich merkte wie es nass wurde, wie Andys Sperma aus mir rausfloss. ...und... Er: ...ein selten geiler Anblick.... ...willst Du nachlegen... Er: .... leg Dich auf den Bauch... Ich gehorchte, spürte ihn sofort, spürte ihn in mich eindringen, genoß seine Stöße, empfing sein Sperma.

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