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Jetzt waren wir schon über sieben Jahre zusammen. Als ich Sandra kennen lernte, war sie erst 18 Jahre alt, ich immerhin zehn Jahre älter. Doch trotz Altersunterschied funktionierte unsere Beziehung ganz ordentlich. Zwar hatten wir oft die unsinnigsten Streitereien, doch im Bett lief es dafür umso besser.
Es ereignete sich an einem der Tage, an welchen ich Nachtdienst hatte. Sandra war eigentlich mit ihrer Freundin Isabell verabredet. Die beiden haben mal zusammen gearbeitet und so haben auch wir uns kennen gelernt. Aber seit Isabell und deren Mann Peter zusammen ein Kind haben, hat der Kontakt etwas nachgelassen. Wie der Zufall es haben wollte wurde der Dienst jedoch wetterbedingt abgebrochen, sodass ich statt um 07.00 Uhr am nächsten Tag bereits um 21.00 Uhr wieder bei uns zuhause die Tür aufschloss.
Auf der Straße war mir schon aufgefallen, dass das Wohnzimmerfenster von einem sanften Licht erleuchtet war. Ich schloss unsere Wohnungstüre ganz leise auf. Ohne einen Laut betrat ich den Flur und zog die Tür hinter mir zu. Die Wohnzimmertür stand zu einem Drittel offen und was ich erst für Stimmen hielt, entwickelte sich bei näherem Hinhören zu einem leichten Stöhnen und Wimmern. Vorsichtig schlich ich mich an die Wohnzimmertür. Mit dem Kopf am Türrahmen konnte ich nun in den Raum hineinspähen. Was ich da sah, übertraf jedoch meine kühnsten Erwartungen. Im Wohnzimmersessel, halb liegend, saß Peter, Isabells Mann. Bis auf die Boxer-Shorts war er nackt. Die Shorts war unter seinen Schwanz und seinen Sack geschoben. Sandra hockte, bekleidet nur mit schwarzem Spitzen-String und durchsichtigem Push-Up BH vor ihm und lutschte Peter doch tatsächlich den Schwanz. Zugegeben war ich schon immer etwas eifersüchtig auf ihn. Mit seinen 190cm und dem dunklen Haar sieht er auch wirklich gut aus. Schon oft hatte ich Sandra dabei erwischt, wie sie ihn verträumt ansah. Und jetzt konnte ich feststellen, dass auch sein Schwanz beeindruckend war. Groß und dick, wie man sie sonst nur in Pornofilmen sieht. Und diesen Schwanz leckte Sandra gerade genüsslich mit ihrer Zunge entlang. Seine schweren Hoden knetete sie mit der rechten Hand. „Jaah, lutsch mir den Schwanz, saug ihn in deinen Mund", stöhnte Peter. Das ließ sich Sandra nicht zweimal sagen.
Mit der linken Hand zog sie den Steifen an sich ran und ließ zuerst nur die Eichel, dann mehr und mehr, in ihrem Mund verschwinden. Mit sichtlichem Genuss bewegte sich ihr Kopf auf und ab, sie nahm ihn tief in den Mund, auch wenn ihr das bei dem beachtlichen Umfang des Schwanzes scheinbar Mühe bereitete. „Oh, mehr, ist das gut, aaaah"!. Peter bäumte seinen Unterkörper auf und stieß seinen Dicken noch tiefer in Sandras Mund Ihre rechte Hand war mittlerweile zwischen ihre Beine gewandert, wo sie ihre Muschi bearbeitete. An Peters Zucken war zu merken, dass er kurz davor war, abzuspritzen. Als erfahrene Schwanzlutscherin erkannte Sandra das rechtzeitig und ließ von ihm ab. „Jetzt will ich gefickt werden, ich bin so geil auf deinen dicken Schwanz", gurrte Sandra. Sie stand auf und streifte sich den Slip ab. Dann drehte sie sich zu Peter und stieg mit ihrem linken Bein über ihn. Mit der Hand dirigierte sie dieses mächtige Teil, das steil nach oben ragte, an die richtige Stelle, dann nahm sie Stück für Stück in sich auf. Zuerst nur zögerlich, dann aber wohl aufgrund ihres Saftes ohne Probleme, glitt er immer weiter in sie. Nachdem die Hälfte in ihr verschwunden war, ließ sie sich mit einem Ruck ganz auf ihm nieder.
„Oh Gott, ja, ja ja!" stöhnte Sandra und begann sofort auf Peter zu reiten. Ihrer Füße links und rechts vom Sessel auf dem Boden aufgestützt, fickte sie ihn in einem immer schneller werdenden Tempo. Trotz Wut und Eifersucht blieb das Schauspiel auch bei mir nicht ohne Folgen, und so begann auch ich meinen kleinen Freund zu wichsen. Peter hatte mittlerweile Sandras kleine festen Brüste freigelegt und lutschte gierig an den steifen Brustwarzen, dann saugte er fast ihre ganze rechte Titte in den Mund. Sandra stöhnte laut und gleich darauf hörte ich sie sagen: „Das ist gut, oh Dein Schwanz ist so geil, ich bin noch nie von einem so großen Riemen gefickt worden, jaah, Stoss mich tiefer, so, ja. Du hast den besten Schwanz, ja!"
Sandra liebte es schon immer, sich mit Worten zusätzlich aufzugeilen. Sie bog ihren Oberkörper nach hinten, rammte sich diesen Riesenschwanz tief in den Leib und kam mit einem lauten Aufschrei:" Oh ja, ich komme, ja, ja, guuuuut, oh ja, fick mich mit deinem Schwanz, das ist sooo geil, ja jetzt, jaaaaaaah!" Ihr ganzer Körper zuckte bis sie auf Peter zusammensank und sich gegen ihn lehnen musste.
Das ganze blieb auch für mich nicht ohne Wirkung, und diese Mischung aus Eifersucht und Geilheit erregte mich ungemein. Zu sehen, wie Sandra genüsslich diesen dicken Schwanz ritt, der um einiges größer war als meiner, machte mich mehr an als ich zugeben mochte. Erschöpft und geschwitzt, den Schwanz aber noch immer in ihrer Muschi, lag sie auf Peter. „Dreh dich um, ich will dich von hinten ficken" sagte Peter. Nur widerwillig erhob sich Sandra und ließ den Schwanz aus sich raus gleiten. Sandra drehte sich mit dem Rücken zu ihm und kauerte sich über den hochaufragenden Speer. An ihren Augen konnte ich erkennen, das sie vor Geilheit fast weggetreten war, ihre Brüste zeigen leichte Abdrücke von Peters Zähnen und ihre Muschi war rot geschwollen und nass. Mit halb geschlossenen Augen führte sie den Schwanz an ihre offene Stelle. Doch kurz bevor sie ihn sich einverleibte, verharrte sie einen Moment. „Willst Du mich in meinen Arsch ficken?", fragte sie und ihre Augen blitzten dabei auf. Das durfte nicht war sein. Sie, die mir dies in all den Jahren erst dreimal erlaubte, die sagte, dass mache ihr keinen Spaß, es tue ihr weh, sie wollte nun diesen großen Schwanz in ihrem Hintern haben. Ich war nahe daran, in den Raum zu stürzen und die beiden zu trennen. Doch statt dessen rieb ich meinen Schwanz noch heftiger und musste aufpassen, nicht abzuspritzen. „Ja," stöhnte Peter, „ich fick dich in dein kleines Loch". Mit seiner rechten Hand glitt er zwischen ihre Beine und verrieb den Muschisaft um ihre Rosette. Sandra setzte daraufhin den vom vorherigen Treiben noch immer feuchten und glitschigen Schwanz an ihr Poloch an. Sie schien vor Geilheit wie von Sinnen, denn noch ehe ich mich versah, hatte die Eichel schon den Schließmuskel überwunden. Ihr Gesicht verzerrte sich ein wenig von dem Schmerz und sie hatte Tränen in den Augen. „Das tut weh, oh ja, aber es ist so geil, uuuh .. „ und mit diesen Worten versank auch der Rest von Peters Schwanz in ihrem Hintern. „Ist das eng, ja, ich fick deinen Arsch, jaaah," stöhnte Peter und schaute an sich herunter, wie sein dicker Prügel in ihr steckte.
Ohne zu zögern fingen sie nun an zu ficken, zwischendurch verteilte Sandra noch etwas von ihrer Nässe auf dem kurzfristig freiliegenden Schaft. Plötzlich schaute Sandra auf und sah mich, blickte mir direkt in die Augen, Doch als sie sah, wie ich mein Glied bearbeitete, setzte sie ihr Tun ungehindert fort. Immer noch den Blick zu meinen Augen haltend, sagte sie:" Jaah Peter, es ist so geil, mit dir zu ficken, ja, mach's mir von hinten. Du hast den geilsten und größten Schwanz den ich kenne. Ramm ihn mir in den Arsch, uggh, jaaah. Spritz mir deinen Saft rein..."! Und sie steigerte ihr Tempo, drückte mit der rechten Hand ihre Brüste und wirbelte mit den Finger der anderen an ihrem Kitzler, der deutlich zwischen den rasierten Lippen hervortrat. Das alles blieb nicht ohne Wirkung auf Peter. Sein Gesicht verzerrte sich, die Bauchmuskeln spannten sich an, „ich komme gleich, ich spritze ab, ja, ich komme, ja". Sein Orgasmus rüttelte ihn und sein Schwanz pumpte wild in ihrem Arsch. „Ja, spritz mich voll, ist das gut, uuh, „ jammerte sie und rieb ihren Kitzler noch wilder.
Doch während ich Sandra noch immer wimmern hörte, geschah das Unfassbare…..
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