Fickstory - Eine frei erfundene Geschichte 2 | Autor: wolsei

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Fickstory: Eine frei erfundene Geschichte 2

Ich fühlte plötzlich, wie zwei Hände, ganz zärtlich über meinen Rücken streichelten. Ich drehte meinen Kopf ganz langsam zur Seite, und erkannte das Gesicht von Isabell, Peters Frau. Man sah ihr direkt an, daß Sie sehr erregt war. Ob sie wohl etwas vom dem, was in unserem Wohzimmer vorging, mitbekommen hatte ? Jedenfalls erregte sie es, mich beim Wichsen zu beobachten, denn ihre linke Hand verschwand sofort in ihren Höschen. Mit ihrer rechten Hand griff Sie von hinten an meinen Schaft und ich spürte, wie ihren prallen, wohlgeformten Brüste an meinem Rücken rieben. „Ich bin schon lange heiß auf dich! Und jetzt will ich endlich von dir gefickt werden.“ flüsterte Sie mir ins Ohr, während Sie meinen mittlerweile gar nicht mehr kleinen Freund ganz zärtlich rieb. Ich drehte mich daraufhin ganz vorsichtig um. Bei dem leidenschaftlichen Kuss, der nun folgte, entledigten wir uns so nebenbei unserer restlichen Kleider . Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, es hätte mir nicht gefallen, was sie mit mir anstellte.

Als wir nun, beide splitternackt, in unserem Hausflur standen, kniete sie sich ohne ein Wort zu verlieren, vor mich hin und begann an meinen mittlerweile steinharten Schwanz zu saugen. Ich wusste erst gar nicht, wie mir geschah, so gut fühlte sich das an. Wahrscheinlich gerade erst recht , weil ich wusste, was unsere beiden Partner im angrenzenden Raum, der uns nur durch die Wohnzimmertür trennte, welche zudem noch ein Drittel offen stand, trieben.

Ohne den Grund dafür zu wissen, warum Sie mich meinen Schwanz reibend in unserem Hausflur fand, hielt es Sie jedenfalls nicht davon ab, meinen voll aufgerichteten Schwanz zu liebkosen. Trotzdem war es für mich irgendwie ein sehr eigenartiges Gefühl. Einerseits zu wissen, daß ihr Peter im Nebenzimmer meine Sandra vögelte, andererseits im selben Augenblick zu fühlen, wie Isabell meinen kleinen Freund immer heftiger und schneller mit ihrem Mund verwöhnte.

Doch plötzlich hörte man ein lautes, helles Stöhnen aus dem Wohnzimmer, das nur von meiner Sandra kommen konnte. „Oooh ja, ich bin soweit, ich komme gleich, uuh ja!“ konnte man aus dem Wohnzimmer vernehmen. Ich wusste sofort, daß auch Sie nun zu ihrem Höhepunkt gekommen war. Jetzt war klar, daß ich Isabell nicht mehr von einem Blick in das Zimmer abhalten konnte und ich glaubte genau zu wissen, was jetzt kommen würde. Mit einem „Plopp“ entließ sie meinen Lümmel aus ihrem Mund.

Es kam, was eh schon klar war. Isabell stand auf, drückte mich ein wenig zur Seite, um so einen Blick ins Wohnzimmer werfen zu können. Ich überlegte noch kurz wie ich nun reagieren sollte, schließlich standen wir beide splitternackt und ich mit steil aufgerichteten Glied im Hausflur. Aber ich kam gar nicht richtig dazu, so schnell öffnete Isabell die Wohnzimmertüre und sah meine Sandra, die in der Hündchenstellung auf dem Sofa kniete, und ihren Peter, dessen Schwanz dabei sogar noch immer im Hintern meiner Frau steckte.

Was dann jedoch geschah, hätte ich in meinem ganzen Leben nicht für möglich gehalten. „Na ihr beiden, seid ihr etwa schon länger hier ? Und wie man sieht war euch auch nicht langweilig.“ sagte Isabell ganz entspannt und mit einem Lächeln im Gesicht. Ich wusste erst überhaupt nicht, was das zu bedeuten hatte. Schließlich hatten wir die beiden doch gerade eben bei einem Seitensprung ertappt. Erst als von meiner Sabine „Worauf wartet ihr noch, kommt doch rein. Hier ist es doch viel bequemer als am Flur !“ als Antwort kam, das Sie und Peter auch noch mit einem Lächeln untermauerten, ging mir ein Licht auf.

Die drei mussten gemeinsame Sache gemacht haben. Am liebsten wäre ich in das Zimmer gestürzt und hätte die beiden sofort getrennt. Aber ich war ja selber auch nicht besser, und ließ meinen kleinen Freund von Peters Frau verwöhnen.

Und noch ehe ich meine Gedanken sortiert hatte, nahm mich Isabell bei der Hand und zog mich in unser Wohnzimmer. Und schon sassen wir auch schon neben den beiden. „Na los, jetzt wollen wir aber auch auf unsere Kosten kommen. Komm schon , fick sie richtig durch, die kleine Isabell. Siehst du nicht, wie nötig sie es hat?“ kam aus dem Mund meiner Sandra.

Nicht zuletzt durch Eifersucht getrieben nahm ich Isabell, drückte sie so vom Sofa, sodaß sie nun auf allen vieren vor mir kniete und mir ihren herrlichen, knackigen Po entgegenstreckte. Ich konnte es kaum noch erwarten, und so setzte ich, ohne lange zu warten, meinen Schwanz an ihre Lustpforte an, und stieß meinen Schwanz mit einem Ruck bis zum Anschlag hinein. Dabei hörte ich ein „Ooh, ist das Geil !. Ja, nimm mich richtig fest von hinten.“ Ich blickte zu Sandra und sagte „Na, wie ist das, zu sehen, wie Dein Mann eine andere fickt? Gefällt dir das? Betrügst mich mit einem anderen in unserem eigenen Wohnzimmer, du kleine Hure.“ und stieß dabei immer wieder in ihr kleines, enges Fötzchen. Immer schneller wurde mein Stossen. Da ich aber schon aufpassen musste, nicht gleich abzuspritzen, ließ ich nach nur einigen weiteren Stössen von Isabell ab, verteilte etwas vom Saft, der aus ihrer Muschi lief, um ihr Hintertürchen, und versenkte nur kurz darauf meinen Prügel darin.

„Ja, das ist noch viel besser, fick mich ordentlich in mein kleines Loch, du geiler Hengst. Ich will von dir richtig hart rangenommen werden.“ feuerte mich Isabell an und ich wusste sofort, daß dies genau das war, was sie jetzt brauchte. „ Jetzt zahle ich es Dir heim, du kleine Hure. Zu mir immer sagen, du willst nicht in den Hintern gefickt werden, aber Peter mit seinem Riesenriemen dies erlauben.“ Rief ich meiner Sandra zu.

Doch als ich meinen Kopf zur Seite in Richtung Sandra neigte, sah ich, daß. Peters Schwanz wieder zu voller Grösse angeschwollen war und bereits in Sandras Fötzchen steckte. Sie ritt auf ihm so hemmungslos, daß Peter nicht viel Zeit blieb, ehe er seinen Saft erneut in ihr Fötzchen schoss. Dieser Anblick törnte mich noch mehr an, sodass ich immer heftiger und schneller in Isabell hineinstieß. Auch der Körper von Isabell bäumte sich kurz darauf regelrecht auf und spannte sich an. Bei einem „Ohh, ich komme gleich, ich halte es nicht mehr aus. Das ist so gut“ konnte ich Isabells nahenden Orgasmus schon spüren.

„Ja, ich halte bin auch gleich soweit. Ich spritze jetzt ab, ja, ooh. Gleich schiesse ich dich voll!“ Und schon explodierte der Saft in meinen Hoden, schoß meinen Schaft hoch und endete für uns beide in einem gewaltigen Orgasmus. Isabell und ich blieben danach erstmal erschöpft liegen, noch völlig fertig vom voran gegangenen Fick. Auch Peter und Sandra waren erst mal erledigt und lagen nebeneinander auf unserer Couch.

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