Fickstory - Eine Phantasie | Autor: Tina

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Fickstory: Eine Phantasie

Du sitzt vor deinem PC und siehst dir meine Bilder an. „Was für heiße Bilder… was für eine sexy Frau!“, denkst du dir und bist wieder richtig geil. Ich bin online, denke auch an dich. Denke daran, dass du vor dem PC sitzt, meine Bilder und Videos anschaust und dabei richtig geil auf mich wirst. Wäre jetzt am liebsten bei dir. Ich denke an deinen nun unvermeidlich harten Schwanz in deiner Hose und ich lasse meine Phantasie freien Lauf… … Du stehst vor mir. Sanft streichle ich mit meiner Fingerspitze über meinen Kitzler. Meine Spalte ist warm und weich, und jetzt schon ganz feucht. Ich beginne, ihn langsam und gefühlvoll zu massieren, sehe dich an und denke an deinen Schwanz. Du würdest mir am liebsten meine Muschi lecken und mit deiner Zunge langsam in sie reinfahren. Ich lege mich breit beinig vor dich hin, schiebe den Rock ein Stück hoch und flüstere dir zu:“ Komm her, du heißer Hengst!“ Wir nehmen die 69er-Stellung ein. Ich hauche einen Kuss auf deinen Liebesstab. Stöhne auf. Schiebe langsam deine Vorhaut zurück, berühre deine Eichel mit meiner Zungenspitze. Vorsichtig berühren meine Lippen deinen Stab, umschließen ihn. Meine Zunge umkreist ihn und ich schließe die Augen. Genieße das. Stöhne leise vor mich hin. „Mmmh, das tut gut!“, flüsterst du, lässt deine Zunge über meinen Kitzler kreisen. Ich nehme deinen Stab behutsam in die Hand. Behalte deine Eichel in meinem Mund und beginne langsam meine Hand vor und zurück zu bewegen, sauge ein wenig heftiger an dir. Werde langsam fordernder. Immer und immer wieder spüre ich deine heiße Zunge, wie sie in mich eindringt, stöhne immer wieder auf. „Oh, ja. Das ist gut, ist so geil.“, hauche ich. Fasse mir mit der freien Hand an die Brust und massiere sie. Mit der anderen massiere ich immer noch deinen Stab. Nun nehme ich ihn aus meinen Mund und lecke sinnlich über deine Hoden. Nehme sie in den Mund und sauge daran. Du quittierst es, indem du meinen Kitzler massierst. Ich stöhne:“ Oooh, jaaaa...Tuuut das guut.“ Ich werde immer und immer feuchter. Immer und immer geiler. Immer und immer wilder. Nur durch dich. Mein ganzer Körper zittert vor Erregung. Habe alle Gedanken ausgeschaltet. Denke nur noch an dich. Ich lecke mit meiner Zunge langsam von unten nach oben über deine Eier, den Schwanz entlang und zur Spitze. Nehme sie mit voller Freude wieder in den Mund. Ich stöhne vor Begieren und blase dir deinen Stab. Langsam beginnst du, meinen Mund zu ficken, weil du es nicht länger aushalten kannst. „Mmmmmh, jaaaa. Fick mich.“, stöhne ich. Du machst mich immer willenloser...immer geiler. Ich will dich spüren, dich fühlen, dich erleben und dich ganz nah bei mir haben. Nimm mich...Ich will dich. Nun halte ich es auch nicht mehr aus, du machst mich schwach! Mit zitternden Knien stehe ich auf und setze mich auf dich. Nehme deinen heißen Luststab in die Hand und lasse ihn langsam in mich gleiten. Ich merke immer mehr wie er mich völlig ausfüllt. Ich stöhne laut, sage deinen Namen. Habe dich ganz in mir und beginne langsam, mich auf und ab zu bewegen. Jaaaaa, mach weiter. Bitte mach weiter.“, höre ich dich sagen. Lustvoll stöhne ich, flüstere immer wieder deinen Namen. Langsam werde ich schneller. Lasse meine Hüfte kreisen. Komme langsam in Fahrt. Will dich, so sehr wollte ich noch niemanden. Mein Körper bebt und ich fühle meinen gesamten Körper kribbeln. Du bist so wunder voll. Ich nehme dich immer wieder in mich auf. Ich werde fordernder, werde schneller und schneller. Du willst mich immer mehr, merkst wie ich immer feuchter werde, mit jedem Stoß. Willst immer tiefer in mich rein, streckst mir deinen Schwanz voll entgegen. „Jaaaaaa.....oooooohhhhhh. Ich will dich sooo sehr. Nimm mich. Fick mich. Liebe mich.“ Stöhne ich und stöhne deinen Namen immer lauter. Verliere langsam den Verstand. Füll mich aus. Bereitest mir mit deinem Stab so eine Lust, weiß weder ein noch aus. Du beginnst, mich zusätzlich immer heftiger zu stoßen und ziehst mich immer heftiger gegen dein Becken. Möchtest mich immer fester spüren. Jaa, Jaaaa, Jaaaaa! Du machst mich völlig verrückt. Nimm mich. Stoße mich fest. Immer fester. Ich flehe dich an:“ fick mich...ich bin dir ergeben...Besorge es mir. Ich brauche dich so sehr.“ Ich brenne vor Leidenschaft zu dir... Jetzt drehst du mich auf den Rücken, spreizt meine Beine und drückst sie nach oben, so dass du mich richtig fest stoßen kannst. Ich stöhne immer lauter. Mein Puls rast, meine Stimme versagt. Ich brenne vor Leidenschaft. Ich gehöre dir, nur dir ganz allein… Möchte, dass dieses Gefühl nie endet… Brennende Lust und wilde Leidenschaft. Nur bei dir. Hauche deinen Namen, immer wieder. Du stößt mich, so schnell du kannst. Ich stöhne laut deinen Namen. Ich merke, wie dieses Gefühl, was ich so ersehene, diese Befreiung von der willenlosen Lust, immer stärker und stärker anrollt. Ich halte mich an deinen starken Armen fest. Jaaaa, Jaaaaaaaa, Jaaaaaaaaa.....er rollt so richtig an. Ich schreie deinen Namen, immer wieder.....Jaaaaa, ich koooommmeeee gleich! Stoß mich...jaaaaaa. Mein ganzer Körper beginnt zu zucken. Ich schreie meine Lust heraus.... Dieses Gefühl des Orgasmus überwältigt mich. Immer und immer wieder zucke ich...Bis es langsam abebbt. Dabei merkst du, wie es sich in deinem Sack so langsam zusammen zieht, du nicht mehr denken kannst und nur noch eins spürst: Das zucken deines Stabes in meiner glühenden Spalte. Wieder und wieder. Dir wird leicht schwarz vor den Augen und erschöpft sinkst du auf mich herab. Voller Ruhe, Entspanntheit und innerem Glücksgefühl nehme ich dich in meine Arme, halte dich fest. Langsam werden mein Atem und mein Herzschlag langsamer... Ich spüre das Gefühl, voller Befriedigung....

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