Fickgeschichte - Bilder | Autor: kaktous

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Fickgeschichte: Bilder

Die nächsten 14 Tage sollte ich solo sein. Andrea war erst für eine Woche auf Geschäftsreise und danach bei ihren Eltern zum Ernteurlaub. Na ja, sie hätte auch ruhig hier bleiben können, hätte ich eben die Äpfelchen bei ihr gepflückt.

Und so kam es, wie es eben kommen musste. Ich war unbefriedigt und so stöberte ich einfach mal im Internet auf einschlägigen Seiten herum, bis ich auf einer Seite für Seitensprünge landete. Mehr oder weniger zufällig fand ich Chantal, deren Profil mich gleich ansprach. Zudem legte sie großen Wert auf Diskretion, genauso wie ich, denn wir hatten ja beide unsere Beziehungen. Ich loggte ein und stellte fest, dass sie online war. Als sich bei mir was regte, nahm ich einen ersten Kontakt mit ihr auf. Es war schon irre, wir verstanden uns sofort sehr gut und so verging es nicht lange, bis wir ein Date ausmachten. Ich war wieder einmal total schwanzgesteuert - Gerüchten zufolge eben ganz normal männlich.

Zwei Tage später traf ich mich bei ihr, nachdem angeblich ihr Mann auf Geschäftsreise war - Zufälle gibt’s! Sie empfing mich an ihrer Tür, ihre Augen zeigten einen für mich nicht deutbaren Blick, und ohne zu zögern, küsste sie mich mit ihren schwarzen Lippen auf den Mund. Ich erwiderte den Kuss, erst zögerlich, dann aber doch heftiger. „Heh Manfred, komm lass’ Dich mal genauer ansehen“, sagte sie in einem bestimmenden Ton und zog mir das T-Shirt aus. „Du bist ja richtig gut gebaut, komm mit, ich habe eine Überraschung für Dich! Machst Du bitte ganz fest die Augen zu?“ säuselte sie mir zu. Na ja, meine Widerstand war nicht gerade sehr groß, schließlich liegt es ja an der menschlichen Natur, einen Faible für Überraschungen zu haben. So entgegnete ich schnell mit einem „Ja klar, gerne!“ Sie führte mich mit also mit geschlossenen Augen in ein dunkles Zimmer, was ich daran erkennen konnte, dass das Dunkle in meinen Augen noch dunkler wurde. „So, Manfred - und nun strecke bitte Deine Hände nach oben aus.“ Ich tat es und da machte es auch schon ‚klick -klick’. Sofort öffnete ich verblüfft die Augen, konnte aber ob der Dunkelheit noch nicht viel erkennen. Jedenfalls waren meine Arme nach oben mit Handschellen und einer Kette fixiert. Schemenhaft konnte ich zwei weitere Körper erkennen, die Augen mit Masken verdeckt. „Willkommen im Club der betrogenen Ehefrauen - das ist Angelika, hier ist Anke und mich kennst Du ja. Wir werden heute Abend eine Menge Spaß mit Dir haben und dafür sorgen, dass Du nie wieder fremdgehst!“ Ein kalter Schauer überkam mich.

Ich bekam weiche Knie und wolle am liebsten wieder gehen, aber die „netten Damen“ ließen das nicht zu. Sie rissen mit die restlichen Kleider vom Leib und brachten zusätzliche Fesseln an meinen Fußgelenken an und zogen mich dann mit Hilfe von Deckenhaken und Ketten in die Höhe. Ich fühlte mich wie eine ausgebreitete Hängematte. Dann schoben sie ein Bett darunter und ließen mich langsam wieder ab. Meine Beine waren aber immer noch stark nach oben und in die Breite angezogen, so dass mein Po nur ganz leicht auflag. Mein kleiner Freund verkrümelte sich weiter, was Anke zu der blöden Bemerkung verleitete „Tja, Kleiner, Dein Pimmelchen brauchst Du heute Abend sowieso nicht und wehe, Du spritzt ab - dann werden wir Deiner Freundin einen schönes Bildchen von Dir schicken!“. Kein Problem, dachte ich, dazu habe ich sowieso keine Luste mehr.

Annette und Angelika vergnügten sich derweil miteinander. Sie küssten sich, leckten sich mit ihren Zungen übers Gesicht und streichelten ihre Brüste. Selbst in meiner liegenden Stellung konnte ich das gut beobachten, denn sie machten keine Anstalten, sich von mir zu entfernen. Bis auf ihre Augenmasken waren sie inzwischen auch völlig nakt, was sie zu weiteren lesbischen Spielchen an ihren Muschis nutzten. Dann aber kam Anke über mich und setze sich auf mich. „So, Du Seitenspringer - nun zeige mal, was Du kannst und lecke mich gut. Und wehe, Du strengst Dich nicht an?“ Sie griff kurz an meine zwei Bällchen und drückte zu. Ich zuckte. Zufrieden rutschte sie mir übers Gesicht, hielt mit ihren Händen ihren Spalt, der noch nicht sehr feucht war, weit auf und zog ihn ein paarmal über meinen Mund und Nase hinweg, bis sie schließlich verharrte und wartete, bis ich mit meiner Arbeit anfing. Die anderen beiden trieben es mittlerweile richtig miteinander, ihre Griffe wurden fester, ihre lustvollen Geräusche lauter. Ankes Muschi war vollkommen nakt, kein Häärchen war zu spüren und ich legte also los. Da sie noch nicht sehr feucht war, nahm ich zuerst von meinem natürlichen Gleitmittel auf die Zungenspitze auf und verteilte es von ihrem „Loch“ an bis hoch zu ihrem Kitzler um danach kräftig mit dem Lecken zu beginnen. Mist, dachte ich, ich werde doch womöglich nicht geil davon, denn ich spürte, wie weiter unten etwas an Größe gewann. Na ja, er würde ja sowieso nicht zum Abspritzen kommen, also war es gar nicht so schlimm. Meine Leckereien gefielen Anke offensichtlch gut, denn zum einen schmeckte ich nun ihren Liebessaft sehr deutlich und zum anderen fing sie mit rhythmischen Bewegungen an, ihre Muschi intensiver an mir zu reiben. Nebenan quietschte und stöhnte es inzwischen gewaltig und es hätte mich doch sehr interessiert, was da die beiden Betrogenen miteinander trieben. „Hmh - oh ja - mach schon, jaaa, ich komme!“ Angelika war glaube ich diejenige, die offensichtlich zuerst einen Orgasmus hatte. „Jaaaaah“ brüllte sie laut
heraus. Kurze Zeit später konnte ich hören, dass auch Anke allmählich auf die Straße des Höhepunktes einbog. Lauteres Stöhnen, kürzere und dafür kräftigere Beckenbewegungen - „Jaa, Du machst das echt gut - Kleiner“ - aus den kreisenden Bewegungen wurden nur noch geradlinige über meinen Mund, die Zunge und die Nase, bis sie dann doch kam. Ihr Unterkörper zitterte, während sie den Kontakt mit mir löste, kam wieder, das Schütteln wurde stärker „Oh ist das schön!“, sagte sie und genoss den Moment ehe sie allmählich wieder die Kontrolle über das Geschehnis gewann. „Nur schade, dass Du heute nicht das Vergnügen haben wirst“, frotzelte sie, strich ihre Hand durch die nasse Spalte und „wusch“ sie auf meinem Gesicht ab. Dann stieg sie von mir ab.

Angelika und Annette hatten nun auch ihr Treiben beendet. „Da schaut hin - der Lümmel ist steif geworden!“, rief Angelika entsetzt und schnappte sich eine Art Peitsche, denn schon im nächsten Moment schlug sie mir damit auf mein Unterkörper. Der Schmerz war zwar erträglich, verfehlte aber dennoch die Wirkung nicht. ER wurde sofort wieder kleiner. Dann nahm Annette bei mir die Stellung ein, die zuvor Anke innehatte. „So, wenn Du schon so geil bist, kannst ja auch bei mir weitermachen!“ Mit diesen Worten platzierte sie ihre, vom lesbischen Liebesspiel feucht gewordene, Liebesspalte auf meinen Mund. Die anderen beiden tuschelten etwas, was ich aber nicht verstehen konnte. Meine Zunge begann bei Annette zu arbeiten. Verdammt, was war das denn? Ich spürte plötzlich an meinem Poloch etwas hartes und zuckte zurück. Ein Peitschenhieb sauste erneut auf mich nieder. „Du bleibst ruhig liegen - ist das klar?“ sagte Anke in einem strengen Dominaton. Ich konnte nichts erwidern, da ja Annette auf meinen Lippen saß. Angelika musste sich einen Dildo umgeschnallt haben, den sie nun langsam aber stetig in mein Poloch steckte. Am Anfang war diese Situation völlig ungewöhnlich für mich und tat etwa weh, weil ich völlig verkrampft war. Die Reaktion kam sofort. „Heh Kleiner, wenn Du Dich entspannst ist es leichter und angenehmer für Dich“, sagte Angelika. Ich versuchte es und stellte fest, dass es tatsächlich besser wurde. Wie ein Mann beim Akt mit einer Frau, so bearbeitete mich Angelika mit ihrem Dildo in meinem Hintern. Es erregte mich wahnsinnig, obwohl ich das eigentlich gar nicht wollte. Ich leckte Annette heftiger und begann die Sinne zu verlieren. Wieder sauste ein Peitschenhieb von Anke auf mich nieder, den ich aber gar nicht mehr richtig wahrnam. Mein Schwanz wurde dermaßen hart, geil und erregt, dass er nur noch Liebessaft am laufenden Band produzierte. Annette stöhnte - ich auch. Sie presste ihre nasse Muschi stärker auf meine Lippen, ihre Finger rieben auf ihrem Kitzler. „Ohh, das ist geil - mach ja schön weiter“, sagte s
ie in einem teils gepressten Ton. Und Angelika hämmerte ihren Dildo vor und zurück, immer wieder. Jetzt wusste ich, warum die Schwulen es so gerne miteinander machten. Es war ein absolut geiles Gefühl und meine Erregung stieg immer weiter, obwohl niemand meinen Schwanz berührte, geschweige denn stimulierte. Und dennoch stieg die Errergung auch dort. Plötzlich hatte ich das Gefühl, dass ich demnächst kommen könnte. Panik überkam mich wegen der Drohungen, die sie mir zuvor so freundlich mitgeteilt hatten. Aber dann setzte mein Hirn aus. Meine Zunge kreiste schneller um Annettes feuchtheißen Venushügel, nachdem sie wieder ihre Hand weggenommen hatte. Sie keuchte und stöhnte, es wurde feuchter - auch bei mir wurde die Atmung intensiver. Mein Poloch schrie nach dem  Dildo, noch nie zuvor hatte es sowas erlebt - es war so unbeschreiblich schön. So geil, dass mir nicht einmal der Gedanke kam, ich müsste mich dafür schämen. Warum auch? Annette begann leicht auf mir herumzuhüpfen, ohne jedoch den Kontakt mit meiner Zunge zu verlieren. Und dann explodierte sie förmlich und spritzte eine Unmenge ihres Orgasmussaftes auf mein Gesicht. Ich war im ersten Moment etwas irritiert, denn so viel hatte ich noch bei keiner Frau erlebt. Laut schrie sie auf - und … ich auch, denn Angelika hatte ihr Werk bei mir ebenfalls vollendet.

Obwohl ich eine definitiv unangemessene Strafe zu befürchten hatte, konnte ich meinen Schwanz nicht mehr unter Kontrolle halten. Das Sperma donnerte in mehreren Schüben heraus und verschaffte mir ebenfalls Erleichterung. Es war sooo schööön. Uuups - was war das denn? Sch… - ich griff mit meiner Hand (wieso ging das auf einmal) nach unten und stellte erschrocken fest, dass mein Schlafanzug total durchnässt war. Ich hatte einen feuchten Traum -  einen feuchten Alptraum. In der nächsten Sekunde schaltete mein Hirn auf Realität um, ich war glücklich, glücklich, dass alles nur ein Traum gewesen war und vor allem glücklich darüber, dass ich meine Liebste nicht betrogen hatte. Was war da dagegen schon ein nasser Schlafanzug

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