Fickgeschichte - Danke Sagen | Autor: Ansaa

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Fickgeschichte: Danke Sagen

Ihr Mann hatte sie verlassen und dann war sie umgezogen. Das war gar  nicht so einfach gewesen, denn so ein Umzug war teuer. Also hatte sie   einige Kollegen gebeten ihr zu helfen. Und dann feierte sie den   gelungenen Umzug und den erfolgreichen Einzug in ihr neue   Etagenwohnung. Sie hatte alle fünf Helfer eingeladen: Helmut und   Wilfried, die hauptsächlich als Möbelpacker gearbeitet und geschwitzt   hatten, Gisela, Angela und Helga, die ihr geholfen hatten, alles   einzupacken und wieder fein und schön einzurichten. Leider hatte sich   Helmut verspätet, was sehr oft vorkam, und Helga und Gisela waren schon   gegen halb elf nach Hause gefahren. So saß sie nun mit Angela und   Wilfried im neuen Wohnzimmer, sie hörten Musik und ihre Gespräche   wurden immer eintöniger und weniger, bis, ja bis Angela leise   einschlummerte. Gitta legte die neue CD von Jennifer Rush auf und   begann vor sich hin zu träumen. Dann merkte sie, dass Wilfried nichts   mehr zu trinken hatte. Sie stand auf und ging in die Küche, um ihm noch   etwas zu holen. Er nahm sein Glas und folgte ihr, um ihr einen Weg zu   ersparen. Sie öffnete den Kühlschrank, um die Flasche herauszunehmen.   Er stand nah hinter ihr, sie trat einen Schritt zurück und stieß gegen   seinen Unterleib, völlig ungewollt. Das musste in beiden einen Funken   gezündet haben, denn sie dachte daran, dass sie bereits seit fast einem   Jahr keinen Mann mehr gehabt hatte. Und ihm erschien diese Frau   plötzlich in einem anderen Licht, attraktiv und begehrenswert. So hatte   er sie bisher eigentlich noch nie gesehen. Leicht legte er seine rechte   Hand auf ihre Schulter. Sie drehte sich um und bot ihm verführerisch   ihrem Mund mit leicht geöffneten Lippen dar. Das war doch die   Gelegenheit, denn schließlich ist ein schöner Kick nie zu verachten.   Sofort fuhr er mit seiner Zunge hinein und begann ihre Zunge zu   umspielen. Sie reagierte und schon fing ein heißes Zungenspiel an. Sie   stöhnte leicht auf und flüsterte: äHöre bitte nicht auf. Ich will mehr,   viel mehr." Verführerisch lächelnd löste sie sich von ihm und löschte   das Licht. E drückte sie jetzt mit seinem Körper gegen die   Arbeitsplatte und begann mit Mund und Zunge ihren Nacken zu liebkosen.   Sie war nicht untätig und packte seine beiden Pobacken und drückte sie   fester gegen ihren Unterleib. Deutlich konnte sie seinen sich   aufrichtenden Schwanz fühlen. Ja, den wollte sie haben, dachte sie   voller Sehnsucht. Dann schob sie ihn zurück, um mit beiden Händen über   seinen Ständer zu streichen. Wie gut das tut, dachte er und beschloss,   die im Nebenraum schlafende Angela zu vergessen. Gitta hatte sie längst   vergessen und hoffte jetzt nur noch auf ein gutes Gelingen. Während er   begann seine Hände von unten unter ihre Bluse zu schieben, um an ihre   Brüste zu gelangen, öffnete sie hastig seinen Gürtel und den   Hosenknopf. Als sie den Zipp herunterzog, fiel seine Hose von selbst zu   Boden. Schnell fuhr sie in seinen Slip und umfasste seinen Schwanz, Er   stöhnte auf, löste auf ihrem Rücken den Verschluss ihres BHs, der   richtig pralle und schon aufgegeilte Möpse freigab. Leicht strich er   mit seinen Fingernägel über ihre Warzen und massierte sie kräftig   durch. Sie gab ein langen und tiefes Stöhnen von sich und murmelte:   äGib´s mir, mach mich fertig, fick mich richtig. Ich will deinen   Schwanz in mir."  Sie rieb seinen immer noch größer werdenden Schwanz   mit beiden Händen auf und ab. Dann löste sie sich von ihm, kniete vor   ihm hin, zog seinen Slip herunter und legte seinen Schwanz frei. Gierig   zog sie seinen Ständer zwischen ihre Lippen und saugte an ihm, während   sie mit der rechten Hand leicht seine Hoden kraulte. Er hatte das   Gefühl zu explodieren und bat sie: äBitte sei vorsichtig, sonst kommt´s   mir. Ich will, dass du auch kommst, also bitte sei vorsichtiger." Doch   sie sah und hörte nichts, sondern konzentrierte sich nur noch auf   diesen herrlichen Schwanz und sehnte sich danach, dass er ihn in ihre   Muschi einführte. Sanft schob er sie zurück und begann ihre Hose zu   öffnen. Mit zittrigen Fingern half sie ihm und zog mit einem Ruck Hose   und Slip hinunter. Schell stieg sie daraus aus, griff wieder zu seinem   Schwanz und bat: äLos, steck ihn rein, ich will ihn tief in mir   spüren." Wie sie so voreinander standen, war das gar nicht so leicht.   Er zog ihr noch schnell die Bluse und den BH aus und dann stand sie   splitternackt vor ihm. Er hielt sie einen Schritt von sich entfernt,   betrachtete sie, soweit das in dem schwachen Licht möglich war, und   fragte: äWarum habe ich diesen geilen Körper nicht schon eher so   gesehen? Du siehst so toll aus, ich muss dich einfach haben." Doch ihre   Antwort kam schell und holte ihn in die Realität zurück: ä Los komm,   ich bin so geil, fick mich endlich."  Er hob sie hoch und  setzte sie   auf die Arbeitsplatte. Dann schob er ihre Beine weit auseinander und   zielte mit steil aufgerichtetem Schwanz auf ihre Muschi. Dann begann er   ihn langsam vorzustoßen. Er spürte wie feucht sie war und erhöhte den   Druck gegen ihre Öffnung. Es war leicht einzudringen, und er drang tief   ein. Rhythmisch bewegte er ihn jetzt rein und raus, wie gut das tat.   Gitta stöhnte laut auf, doch dann verstummte sie, weil ihr die im   Nebenraum schlafende Angela einfiel. Doch das war ihr dann doch egal,   sie wollte mehr, sie wollte alles. Wilfried dachte an gar nichts mehr,   sondern rammte nur noch seinen Speer schneller und schneller in ihre   Muschi. Auch er begann zu stöhnen. Ihre Lippen fanden sich zu einem   wilden Kuss, doch eigentlich war es nur noch ein gegenseitiges Ablecken   und Saugen an Lippen und Zungen. Dann schrie er laut: äIch komme, ich   komme." Er krampfte seine Finger in ihrem Rücken, lehnte sich zurück   und schoss seine Ladung immer wieder und wieder in sie hinein. Auch   Gitta war jetzt soweit. Sie stöhnte und keuchte laut und öffnete ihre   Beine noch weiter, während sie so richtig durchgeschüttelt wurde. Als   sie sich beide wieder etwas  beruhigt hatten, horchten sie, doch aus   dem Wohnzimmer drang nur das gleichmäßige Atmen ihrer Kollegin. 

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