Dies ist eine von vielen Fickgeschichten die man auf unser Fickgeschichten - Plattform finden kann! Fickgeschichten wohin das Auge blickt . Wenn sie wirklich ein Fan von Fickgeschichten sind, dann wünsche ich ihnen viel Spaß beim lesen dieser Fickgeschichte! Achtung! Die nachfolgende Fickgeschichte enthält sexuell freizügiges Text- und Bildmaterial und ist somit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet. Solltest Du dieses vorgeschriebene Mindestalter noch nicht erreicht haben - oder Dich von derartigem Material belästigt, beleidigt, verletzt oder in anderer Weise negativ beeinträchtigt fühlen - so MUSST Du diese Seite jetzt wieder HIER VERLASSEN. Es handelt sich hierbei um erotische KUNST! Der Autor alleine ist verantwortlich für den Inhalt!

Wieder einmal hatte ich mein Zelt auf einem Campingplatz in Frankreich aufgestellt. Gegenüber eines anderen Zeltes, das, wie sich später raus stellte, von zwei etwa gleichaltrigen Frauen bewohnt wurde. Ich blickte mal rüber, sie blickten mal zurück. Mal gab’s einen Einblick beim Umziehen und wenn ich sie traf, ein kurzes „Bonjour“. Mehr irgendwie nicht, leider. An einem Abend, ich wollte duschen gehen, da war die Warteschlange recht gross und unübersichtlich. Eine meiner Nachbarinnen, die grössere, wartete auch. Vor mir oder nach mir? Als eine Tür auf ging, schaute ich sie an? C’est à vous? Oui- non, und nur die Unsicherheit war sicher. Ich wollte ihr den Vortritt lassen. „Non, viens, nous deux, nous allons ensemble“ sagte sie und bat mich mit ihr zusammen in die Dusche. Genau das aber hatte ich ganz sicher nicht erwartet. Die Dusche war sehr gross und kaum drin, war sie auch schon nackt und hatte sich die Brause geschnappt. Ich musste also, wohl oder übel und so schnell wie möglich auch raus aus meinen Kleidern. Sie spritze mich an, mehrheitlich mit einem Ziel, meinem hart anwachsenden Freund zwischen meinen Beinen. Beide nass begannen wir uns einzuseifen. Sanft, aber sinnlich und ich konnte es nicht lassen, ihre Nippel und Brustwarzenhöfe etwas zu saugen und zu lecken. Es gefiel und sie hatte mir den Schwanz und den Sack bereits gut gewaschen, als sie sich auf die Knie runterliess und begann, mir einen zu blasen und meinen Sack zu kneten, alles unter der gemeinsamen Dusche. Sie hielt inne, bevor ich explodierte und ich wollte ihr gleiches zur Freude bereiten und meine Zunge suchte sich die Lustspalte. Würzig war der Mösensaft und völlig nass war es auch tief innen. Wir waren so geil, dass es nun geschehen musste. Beide etwa gleich gross, so konnten wir es gut im Stehen machen, Sie klammerte ihre Schenkel um mein Gesäss und ich griff ihr an die Pobacken. Wir wippten uns zu einem traumhaften Höhepunkt, den wir fast gleichzeitig erreichten. Wir nahmen erneut etwas Seife und setzten unsere Waschung fort. Es musste so kommen, denn sie war sehr flink und recht tief auch in meine Rosette eingedrungen, dass ich wieder ein voll hartes Rohr hatte. Nun auch ihr Polöchli war von Seife etwas glitschig und so ergab es sich fast automatisch, dass ein Analfick anstand. Nein, ich hätte es ihr nie erklären können, da fehlten mir die richtigen französischen Worte, aber die Gesten und die Aktionen haben wir gegenseitig verstanden und genossen. Aus den wilden Kontraktionen in ihrer Rosette zu schliessen, hat sie sogar hinten einen Orgasmus erlebt. War geil. Auch die längste Dusche hat ein Ende und wir waren wirklich sauber, nach so langer Zeit unter der Dusche.... Die gemeinsamen Ferien dauerten bloss noch drei Tage und also drei Mal intensiv lange duschen, dreimal ein reines, intensives, emotionsloses und fast wortloses Vögeln unter dem Wasserstrahl. War affengeil und interessant dabei, dass offenbar ihre Kollegin gar nichts davon mitbekam oder mitgeteilt erhielt. Am letzten Tag, nach dem letzten Duschen, beide abgetrocknet und angezogen, da hat sie mich zu ersten Mal auf den Mund geküsst, sehr sinnlich erotisch war der Zungenkuss und dann „merci, tu étais très bien, au revoir“..... am anderen Morgen war das Zelt weg.
Hier gibt es noch mehr Sexgeschichten + Sitemap