Fickgeschichte - Camping in Frankreich | Autor: pietro_be_ch

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Fickgeschichte: Camping in Frankreich

Wieder einmal hatte ich mein Zelt auf einem Campingplatz in Frankreich  aufgestellt. Gegenüber eines anderen Zeltes, das, wie sich später raus  stellte, von zwei etwa gleichaltrigen Frauen bewohnt wurde. Ich blickte  mal rüber, sie blickten mal zurück. Mal gab’s einen Einblick beim  Umziehen und wenn ich sie traf, ein kurzes „Bonjour“. Mehr irgendwie  nicht, leider. An einem Abend, ich wollte duschen gehen, da war die  Warteschlange recht gross und unübersichtlich. Eine meiner  Nachbarinnen, die grössere, wartete auch. Vor mir oder nach mir? Als  eine Tür auf ging, schaute ich sie an? C’est à vous? Oui- non, und nur  die Unsicherheit war sicher. Ich wollte ihr den Vortritt lassen. „Non,  viens, nous deux, nous allons ensemble“ sagte sie und bat mich mit ihr  zusammen in die Dusche. Genau das aber hatte ich ganz sicher nicht  erwartet. Die Dusche war sehr gross und kaum drin, war sie auch schon  nackt und hatte sich die Brause geschnappt. Ich musste also, wohl oder  übel und so schnell wie möglich auch raus aus meinen Kleidern. Sie  spritze mich an, mehrheitlich mit einem Ziel, meinem hart anwachsenden  Freund zwischen meinen Beinen. Beide nass begannen wir uns einzuseifen.  Sanft, aber sinnlich und ich konnte es nicht lassen, ihre Nippel und  Brustwarzenhöfe etwas zu saugen und zu lecken. Es gefiel und sie hatte  mir den Schwanz und den Sack bereits gut gewaschen, als sie sich auf  die Knie runterliess und begann, mir einen zu blasen und meinen Sack zu  kneten, alles unter der gemeinsamen Dusche. Sie hielt inne, bevor ich  explodierte und ich wollte ihr gleiches zur Freude bereiten und meine  Zunge suchte sich die Lustspalte. Würzig war der Mösensaft und völlig  nass war es auch tief innen. Wir waren so geil, dass es nun geschehen  musste. Beide etwa gleich gross, so konnten wir es gut im Stehen  machen, Sie klammerte ihre Schenkel um mein Gesäss und ich griff ihr an  die Pobacken. Wir wippten uns zu einem traumhaften Höhepunkt, den wir  fast gleichzeitig erreichten. Wir nahmen erneut etwas Seife und setzten  unsere Waschung fort. Es musste so kommen, denn sie war sehr flink und  recht tief auch in meine Rosette eingedrungen, dass ich wieder ein voll  hartes Rohr hatte. Nun auch ihr Polöchli war von Seife etwas glitschig  und so ergab es sich fast automatisch, dass ein Analfick anstand. Nein,  ich hätte es ihr nie erklären können, da fehlten mir die richtigen  französischen Worte, aber die Gesten und die Aktionen haben wir  gegenseitig verstanden und genossen. Aus den wilden Kontraktionen in  ihrer Rosette zu schliessen, hat sie sogar hinten einen Orgasmus  erlebt. War geil. Auch die längste Dusche hat ein Ende und wir waren  wirklich sauber, nach so langer Zeit unter der Dusche.... Die  gemeinsamen Ferien dauerten bloss noch drei Tage und also drei Mal  intensiv lange duschen, dreimal ein reines, intensives, emotionsloses  und fast wortloses Vögeln unter dem Wasserstrahl. War affengeil und  interessant dabei, dass offenbar ihre Kollegin gar nichts davon  mitbekam oder mitgeteilt erhielt. Am letzten Tag, nach dem letzten  Duschen, beide abgetrocknet und angezogen, da hat sie mich zu ersten  Mal auf den Mund geküsst, sehr sinnlich erotisch war der Zungenkuss und  dann „merci, tu étais très bien, au revoir“..... am anderen Morgen war  das Zelt weg.

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