Erotische Geschichte - Geiler Ausflug | Autor: Michaela

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Erotische Geschichte : Geiler Ausflug

Es sollte eine Überraschung zu unserem Jahrestag sein. Peter und ich hatten immer herrlichen Sex und die Vorstellung es irgendwo draußen zu treiben wo man uns entdecken konnte, machte uns wahnsinnig geil.Also hatte Peter für mich etwas vorbereitet. Er hatte mir ein schwarzes Minikleid mit passenden hohen Schuhen und schwarze Strümpfe gekauft.Zuerst verband er mir die Augen, legte mich auf das Bett und spreizte meine Beine.Ich wusste nicht was er vorhatte, aber ich war jetzt schon geil und meine Fotze wurde langsam nass. Willig spreizte ich die Beine so dass sie sich leicht öffnete und mein dicker Kitzler zum Vorschein kam.Peter beugte sich kurz über mich und schob mir seine Zunge tief rein,knabberte ein wenig an meinem dicken Kitzler bis ich zu stöhnen begann.Er lachte kurz auf und sagte " jetzt noch nicht mein kleines Luder, ich habe für heute noch andere Pläne" Ich spürte wie etwas kaltes auf meine Fotze gesprüht wurde, es roch nach Rasierschaum und ich ahnte wa!
 s jetzt folgte. Gewissenhaft legte Peter meine Fotze frei, entfernte jedes Haar. Nicht ohne mir zwischendurch immer mal wieder zwei Finger tief in die Fotze zu schieben oder an meinem Kitzler zu spielen. Ich war jetzt schon so scharf dass ich ihn am liebsten angeschrien hätte dass er mich ficken soll.
Aber er tat es nicht. Nachdem meine Fotze blankrasiert und nass glänzend vor ihm lag, bewunderte er seine Arbeit. Dann nahm er mir die Augenbinde ab und reichte mir das Kleid und die Strümpfe. " Komm, zieh das an!" Das Kleid war wirklich sehr eng und sehr Mini. Es bedeckte gerade eben meinen Po und wenn ich mich bücken würde, dann würde meine nackte Fotze freiliegen. Ich zog dazu noch die schwarzen Strümpfe und die hohen Schuhe an. Nun sah ich aus wie eine Nutte, aber es machte mich sehr geil. Peter übrigens auch.
Wir steigen ins Auto und fuhren los. Ich wusste nicht wohin die Reise gehen sollte. Mein Rock war hochgerutscht so dass jeder, der in unser Auto sehen konnte, einen Blick auf meine Fotze und den dicken Kitzler hatte.Peter griff hinüber und spielte während der Fahrt an meinem Kitzler bis ich vor Geilheit stöhnte. " Im Handschuhfach ist noch ein Geschenk für Dich" sagte er und grinste mich an. Ich öffnete das Handschuhfach und fand einen dicken Vibrator der aussah wie ein praller Schwanz." Komm, zeig mir wie Du es Dir machst" sagte Peter. Er öffnete seine Hose und holte seinen dicken Schwanz raus. Ich spreizte meine Beine ein wenig und schaltete den Vibrator ein . Leise summend ließ ich ihn auf meinem Kitzler kreisen und begann zu stöhnen. Peter wichste seinen Schwanz ein wenig und sah immer wieder zu mir herüber. Ich öffnete die Beine immer weiter und auf meinem Sitz war schon ein feuchter Fleck. Ich schob den brummenden Penis tief in meine Fotze und begann mich dam!
 it langsam zu ficken. Laut stöhnend rutschte ich immer teifer in den Sitz. Immer schneller stieß ich den Vibrator in meine Fotze während meine Finger auf meinem Kitzler kreisten. Auch Peter begann jetzt zu stöhnen. Sein Schwanz hatte sich zu einer beachtliche Größe entwickelt.
Plötzlich hielt er an. Wir waren da. Ein Gartenrestaurant....das war das letzte wonach mir jetzt war! Ich wollte gefickt werden.
Peter schob mit beträchtlicher Mühe seinen dicken Schwanz in seine Hose zurück, ging um den Wagen und öffnete mir die Tür. " Komm, wir gehen jetzt Deine schöne rasierte Fotze zeigen" sagte er und half mir beim Aussteigen.
Widerwillig legte ich meinen neuen Freund ins Handschuhfach zurück und stöckelte neben ihm her.
Wir suchten uns einen Platz am Rand der Terrasse.Peter ließ, wie aus Versehen, seinen Schlüssel fallen und bat mich ihn aufzuheben.Ich zögerte kurz, aber dann drehte ich einem einzelnd sitzenden Pärchen meine Rückseite zu und bückte mich sehr langsam nach dem Schlüssel.Mein Rock rutschte hoch und gab den Blick auf meine, mittlerweile nasse, Fotze frei.
Zuerst blickte nur die Frau kurz hin, stieß ihren Begleiter an, und dann starrten beide ungeniert auf meine Fotze. Peter beobachtete sie genau dabei und sein Schwanz schwoll schon wieder an.
Wir setzten uns an den Tisch dem Pärchen gegenüber. Peter schob seine Hand zwischen meine Beine und spreizte sie. Da es keine Tischdecken gab, konnte das Pärchen uns nun ungehindert zusehen.Er begann meinen Kitzler zu massieren bis ich wieder begann zu stöhnen.
Der Kellner kam und ich bemühte mich eine halbwegs anständige Bestellung zustande zu bringen. Peter ließ nicht von mir ab und auch der Kellner gönnte sich einen langen Blick auf das Geschehen unter dem Tisch.
Die ganze Zeit über beobachtete uns das Pärchen und wurde langsam immer unruhiger. Peter Schwanz drohte seine Hose zu sprengen, also befreite ich ihn und begann ihn unter dem Tisch zu wichsen.Die Frau gegenüber konnte sich nicht satt sehen und bekam schon langsam rote Flecken im Gesicht die verrieten dass auch sie geil wurde. Sie streifte wie zufällig den Schwanz ihres Partners und auch dieser schwoll in seinem Gefängnis an. Sie rieb ihre Schenkel fest aneinander und ließ den Blick nicht von uns.
Mittlerweile war ich so geil, dass ich sogar mitten im Restaurant auf dem Tisch gevögelt hätte, aber Peter hörte auf meine Fotze zu bearbeiten.
Der kellner kam und brachte unser Essen. Die ganze zeit über hielt ich Peters prallen Schwanz in der Hand und wichste ihn. Der Kellner blieb noch einen Augenblick und auch in seiner Hose war unübersehbar sein Schwanz geschwollen.
Wir aßen schnell, nicht ohne dabei wieder an uns herumzuspielen. Meine Nippel waren mittlerweile knallhart und zeichneten sich deutlich unter dem Kleid ab. Ich wollte jetzt gefickt werden!
Nachdem ich ein wenig gegessen hatte, legte ich das Besteck hin und bat Peter mit mir auf die Toilette zu gehen.
Ich stand auf und ging vor. Dabei zog ich noch nicht einmal den Rock runter. So gönnte ich jedem noch einen Blick auf meine nasse Fotze. Auf der Damentoilette wartete ich auf Peter.
Er kam auch sehr schnell hinterher, denn auch er war maßlos geil und wollte mir schnell seinen harten Schwanz reinschieben.ich zog ihn in die Kabine und riss ihm die Hose runter.
Ich wollte ihn jetzt! Sein praller Schwanz stand wie eine Eins und ich saugte ihn kurz.Auf seiner Schwanzspitze bildete sich schon eine feuchte Perle. Dann hielt ich es nicht mehr aus. Ich drehte mich um und hielt ihm meine nasse Fotze hin. Er schob mir erst zwei Finger rein und rieb meinen Kitzler. Ich stöhnte mittlerweile so laut, dass wir überall zu hören waren. Aber das war mir egal. Ich zog seine Hände auf meine Titten und rieb meine nasse Fotze an seinem Schwanz. Da war es dann auch mit seiner Beherrschung vorbei. Er stieß ihn mir hart rein und zog dabei an meinen dicken Nippeln. Ich schrie auf vor Geilheit und wir begannen wild zu ficken.
Peter stieß mich immer fester und schneller, schob mir langsam noch einen Finger in den Po. Da war es um mich geschehen. Ich schrie laut auf und kam und kam und kam. Peter lachte kurz und fickte mich immer schneller. Endlich explodierte auch er! Sein ganzer Saft schoß heiß in meine Fotze Immer wieder bohrte er seinen Schwanz in mich.
Langsam beruhigten wir uns wieder. Peter zog seinen Schwanz aus mir und sagte" Das war nur der Anfang mein Luder, der Abend ist noch jung" Wir küssten uns und unser Saft lief mir die Beine runter. " Lass das ruhig" sagte Peter, "die sollen ruhig alle sehen dass ich Dich so richtig durchgefickt habe"
Ich öffnete die Tür und erschrak. Da stand die ganze Zeit die Frau vom Tisch gegenüber vor der Tür! Sie sah mich mit glänzenden Augen an und ich wusste dass sie uns die ganze Zeit belauscht hatte. Dabei hat sie es sich dann selbst gemacht. Ihr Rock war noch hochgeschoben und Ihre Bluse stand offen, so dass man ihre Titten sehen konnte. Wir grüßten freundlich und verschwanden schnell.
Während wir zahlten und das Lokal verließen, lief mir die ganze Zeit unser Saft die Beine runter.
Ich freute mich sehr auf die Fortsetzung diese geilen Abends und bedankte mich bei Peter für die geile Überraschung.
"Das war ja erst der Anfang" schmunzelte Peter und ließ mich in den Wagen einsteigen.

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