Erotische Geschichte - Geile Rache | Autor: Svennie89

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Erotische Geschichte : Geile Rache

Mistkerl ! Schon wieder hatte ich einen Anschiß von meinem Chef bekommen, einem ca. 70jährigen pingeligen Gärtnermeister mit einem Betrieb in der Nähe von Bielefeld. Ich bin 17, mache hier seit 6 Monaten ein Praktikum, ohne besondere Lust auf Blumen, Gemüse und den ganzen Mist. Es blieb allerdings auch nichts anderes übrig, da ich keinen Ausbildungsplatz bekommen hatte und das Arbeitsamt mir das Praktikum aufs Auge gedrückt hatte. So versuchte ich die Tage mit möglichst wenig Arbeit rumzubringen, ich nutzte jede Chance auf ein kleines Päuschen in den langen Pflanzenreihen im Gewächshaus. Es gab noch eine Angestellte, Verena, eine jüngere Gärtnerin, die mich offenbar nicht mochte und mir aus dem Weg ging. War mir egal, war eh nicht mein Typ, flach wie ein Brett und auch noch mit Brille. Lenka, die Frau des Chefs – eine Slovakin, höchstens 35, ziemlich klein – arbeitete auch mit im Betrieb und wurde von dem Alten ganz schön reingestresst. Keine Ahnung, wie der alte Sack an die gekommen war, am Sex wird’s wohl nicht gelegen haben. Sie konnte ihm nichts recht machen, er nörgelte den ganzen Tag an ihrer Arbeit herum, sie war nicht vom Fach und verstand die Arbeiten nicht richtig. Aber für ihr Alter sah sie ganz gut aus, hatte meistens Jeansminis und Chucks an. So oft wie möglich versuchte ich einen Blick drunter zu werfen, wenn sie auf einer Leiter stand und ich „zufällig“ unten stehenblieb und meine „Hilfe“ anbot.

Der Meister hatte mich mal wieder beim Chilllen zwischen Tomatenreihen erwischt und drohte mir mit einer Meldung ans Arbeitsamt, wenn ich so weiter machte. Ich versicherte ihm scheinheilig, dass dies das letzte Mal war. Als er wegging, zeigte ich ihm den Stinkefinger. Arschloch, zischte ich, du versaust mir den Tag nicht. Ich versuchte mir eine Rache zu überlegen. Es vergingen nur einige Tage, bevor sich eine Chance bot ...

An einem Tag im letzten September musste ich zum Pinkeln aus dem Gewächshaus, der Weg zur Toilette vorne war mir zu weit, also trat ich an die Büsche am abgelegenen Ende des Gewächshauses. Ich öffnete meine Jeans und holte meinen Schwanz, der - ohne anzugeben – nicht der kleinste ist – aus seinem Stall und pisste mit langem Strahl die Sträucher an.

Dann ich sah ich sie. Die Chefin ! Sie stand unbeweglich mit einer Palette Gurkensetzlingen in den Armen neben einem Schuppen und sah mir beim Pissen zu. Erschrocken wollte ich meinen Prügel zurück in meine Arbeitshose packen, aber ... Mal sehen, wie die Alte reagiert, dachte ich, nun mutiger werdend. Schließlich ist sie noch ganz knackig, Jeansmini heute, schöne feste Titten und wie immer kein BH. Bisher war sie mir nicht besonders aufgefallen, das Gesicht und die kurzen aschblonden Haare eher unscheinbar, nicht geschminkt.

Mit großen Augen starrte sie weiter auf meinen großen Schwanz, den ich besonders langsam ausschüttelte, bis auch der letzte Tropfen Pisse weg war. Ich sah sie herausfordernd an.

Sie rührte sich nicht. Ich begann zu lächeln, dann endlich sah sie sich vorsichtig um und kam langsam herüber, die Augen nicht von meinem Schwanz lassend.

„Wow, du bist ja wirklich gut ausgestattet“, sagte sie leise, „ich habe mich eh schon gefragt, ob bei dir alles so groß ist“, ergänzte sie. „Der wird sogar noch größer, wenn Du nett zu ihm bist“, sagte ich frech. Sie grinste schüchtern und ließ die Augen nicht meinem Schwanz, der noch immer aus der Jeans hing. Zur Sicherheit packte ich ihn wieder ein, bevor Verena um die Ecke kam.

Ich machte einen Schritt auf sie zu, nahm sie beim Arm und zog sie in den halbdunklen Schuppen. Ihr schwacher gespielter Widerstand machte mich langsam geil. Sie sah mich erschrocken an und wand sich aus meinem Griff.
„Bist du verrückt ? Wenn uns mein Mann erwischt !“
„Wie soll er uns erwischen, der ist vorne beschäftigt, ich hab ihn doch gesehen. Wenns Dir hier zu unsicher ist, verziehen uns ganz nach hinten zwischen die Strohballen, da kommt er sowieso nie hin. Solange wir seine Maschine tuckern hören, wissen wir, dass er vorne ist“
„Und Verena ?“
„Die Tussi sagt nichts, dafür sorg ich schon“
Sie legte zur Seite und bückte sich zögernd vornüber und blickte durch ein tiefliegendes Loch nach vorne zum anderen Ende des Hofes, wo Ihr Mann – mein Chef ! – auf einem Kleintraktor langsam einige Beete pflügte. Ich sah auf Ihren Po hinab und zögerte nicht lange.
Frech drückte ich mich von hinten an sie, mein Schwanz an Ihrem Po. Nun war der Widerstand schon geringer, ich glaubte sogar ein wenig Druck von ihr dagegen zu spüren. Langsam begann ich mich an ihrem Arsch zu reiben, sie hielt dagegen und begann leise zu keuchen. Die Beule in meiner Jeans wurde immer größer.
„Was siehst Du, Süße ? fragte ich sie, sag mir, was der alte Sack macht. Besorgt er dirs eigentlich noch richtig ? Kriegt er ihn noch hoch ?“
Sie stütze sich nun an der Schuppenwand ab und begann, ihre Beine zu öffnen. Ich drückte meinen Schwanz langsam reibend zwischen die Falten Ihres Rocks.
Ich steck ihn dir Schlampe  auch gleich hier ins Loch, während du deinem Mann zusiehst, dachte ich, meine Rache für die ewige Motzerei war da.
„Scheiße, stöhnte sie, da tut sich fast gar nichts mehr. Immer nur Arbeit und Haushalt und die Nörgelei. Wenn nicht das Geld wäre, wär ich schon längst weg. Na los, raus mit deinem Hammerschwanz. Zeig, was Du kannst !“
Die Alte ist so was von bockig, grinste ich. Ich trat einen Schritt zurück, sie sah sich gleich
neugierig um, mit offenen Lippen und roten Bäckchen. Ich öffnete die Knöpfe am  Hosenstall, mein Schwanz sprang heraus. Schnell hob ich den Rock und streifte ihren rosa Slip zur Seite.
Mit zwei Fingern fuhr ich ihr langsam über ihre Pussy, sie war mehr als feucht. Sie spreizte Ihre Beine, damit sie besseren Stand hatte und linste über ihre Schulter nach hinten. Mit einem schnellen Griff packte sie meinen Schwanz und begann ihn zu wichsen. „Oh Mann, ist der riesig, pass bloß auf !“ Sie ließ ihn los und stütze sich wieder an der Hüttenwand ab.
Vorsichtig schob ich mich nun etwas unter Ihren Arsch und setzte meinen Schwanz an Ihrem Loch an. Mit kleinen Stößen – ich hatte ja keine Ahnung, wie die Maus reagiert – stieß ich ihn ihr langsam rein. War nicht einfach, sie war ziemlich eng, enger als meine Freundin Jessi daheim. Die Vorstellung, dass ich die Chefin bumste, wie sie ihrem  Alten durch ein Loch im Schuppen bei er Arbeit zusah – machte mich geil wie nie.
„Sei vorsichtig, so einen Riesenteil hatte ich noch nie in meiner Votze“, keuchte sie angestrengt. 
Ich lachte über ihre krassen Worte, schau an, die Süße ist ja eine ganz Ausgekochte.
„Ohhhhhh, ist das gut, ja, oh, gut, los, los, fick mich“, sie wurde langsam immer lauter, während ich sie im Stehen zwischen Holzkisten und Blumentöpfen vögelte..
Ich stoppte meine Stöße, zog ihn raus und zischte „He du geile Schlampe, willst Du, das uns dein Alter erwischt, während ich in deiner Votze stecke ??“
Sie lachte leise und streckte kess Ihre Zunge raus.
„Nööö, flötete sie, los, steck ihn wieder rein, die kleine Lenka ist auch brav“
Sie drehte sich um und setzte sich auf ein paar Ballen schmutziges Leinen, mit dem Rücken gegen die Hüttenwand gelehnt. Mit gespreitzen Beinen und glänzender, rosaroter Pussy wartete Sie auf mich. Ich kniete mich vor sie und drückte ihn vorsichtig wieder rein. Ihre hochstehenden Beine mit den dicken Arbeitsschuhen wackelten bei jedem Stoß. Ich sah herunter auf meinen geilen fetten Schwanz, der langsam wieder in der haarigen Möse der Chefin verschwand. Sie atmete keuchend, sah zu mir auf und krallte sich an meinen Lenden fest. So hatte ich mir das Praktikum schon eher vorgestellt !

Schließlich hatte ihn bis zum Anschlag in ihrem Loch stecken und gönnte mir auch mal eine Pause. Ich beugte mich über sie und kuckte durch einen Spalt in der Hüttenwand nach draussen. Der arme  alte Knacker hockte noch immer auf dem Traktor und werkelte vor sich hin. Meine freie rechte Hand schob ich unter ihr T-Shirt und drückte ihre Titten, die ich bisher ja noch gar nicht beachtet hatte. Sie sah mit halbgeschlossenenAugen auf meinen dicken Schwanz. die Hüttenwand knarzte leise durch unser Ficken.

Der Meister stoppte auf einmal den Traktor und sah sich um. Suchte er seine Alte oder etwa mich ? Er kletterte schwerfällig vom Sitz, streckte sich und sah herüber. Lenka, begann er nun zu rufen, wo bleibst Du ? Was ist mit den Gurken ?
„Ich hab eine, sagte sie leise zu mir, aber nicht wo Du denkst, du blöder Wichser !“
Wir lachten beide. Er kam nun langsam schimpfend in unsere Richtung gelaufen
Die Zeit wurde knapp, ich fing schnell an, sie wieder zu stoßen und und kurz darauf kam ich und pumpte ihre Votze voll mit meinem Saft. Ich musste mich zusammen reissen, nicht zu schreien. Ich zog ihn schnell raus, dann kam auch sie, als sie meine Ficksahne aus ihrem Loch fließen spürte.

Hektisch standen wir auf,  wischten uns ab und zogen uns an. Mit einem Kuß und einen Griff an Ihren Arsch verzog ich mich wieder ins Gewächshaus. Sie nahm Ihre Pflanzen, schlich aus dem Schuppen und lief zu Ihrem schimpfenden Alten.

Grinsend verbrachte ich den restlichen Tag und überlegte schon, wie ich ihn der Alten noch mal reinstecken könnte.

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