Sexgeschichte gangbang - Ein verhauter Abend | Autor: elro 7872

Unbenanntes Dokument

In dieser Sexgeschichte geht es um einen nicht ganz geplanten Gangbang. Die Hauptdarstellerin rechnet mit ihren Freunden. Jedoch kommen Fremd männer die ihre gfolgt waren in ihre Wohnung. Zuerst zeirst sie sich doch dann kommt es in dieser Sexgeschichte zum Ganbang und sie genießt es richtig . Luststengel und Finger in allen Öffnungen. Ein richtig Feiner Gangbang der ihr sichtlich spaß macht ! Achutng ! Solltest Du dieses vorgeschriebene Mindestalter (18 Jahre) noch nicht erreicht haben - oder Dich von derartigem Material belästigt, beleidigt, verletzt oder in anderer Weise negativ beeinträchtigt fühlen - so MUSST Du diese Seite jetzt wieder HIER VERLASSEN. Es handelt sich hierbei um erotische KUNST! Der Autor alleine ist verantwortlich für den Inhalt!

Unbenanntes Dokument
Wie du zum Alpha-Mann wirst

Gangbang Sexgeschichte - Ein verhauter Abend

Ich sah schon des Öfteren auf meine Uhr und noch immer war nichts von meinen beiden besten Freunden zu sehen. Wir hatten uns für heute Abend bei unserem Lieblinsitaliener verabredet um mal wieder über die guten alten Zeiten zu reden. Wo blieben die beiden nur sie hatten jetzt bereits eine halbe Stunde Verspätung und ich hatte schon öfters probiert sie am Handy zu erreichen, aber es war die Mailbox eingeschalten. Es war gar nicht ihre Art mich zu versetzen. Nach einer geschlagenen Stunde gab ich  auf, ich war wütend und wollte nur noch nach Hause. Zu allem Überfluss verpasste ich auch noch meinen Bus, sodass ich zu Fuß nach Hause gehen musste. Es war zwar keine weite Strecke aber mit Stöckelschuhen und nur leicht bekleidet war es dann doch eine Herausforderung. Es half alles nichts, mir blieb nichts anderes übrig. Ich spürte wie sich aufgrund der kühlen Temperatur meine Brustspitzen aufrichteten und leicht an meiner Bluse rieben. Als ich in die nächste Gasse einbog kam gerade
 ein Windstoß und hob meinen kurzen Rock in die Höhe genau in dem Moment als eine Gruppe von Männern näherkam. Auch dass noch heute blieb mir wirklich nichts erspart. Schnell versuchte ich mit beiden Händen meinen Rock vorne festzuhalten damit Sie nicht ungehinderte Sicht auf meine Oberschenkel und meinem String hatten. Aus dem Augenwinkel heraus sah ich wie sich die Gruppe verlangsamte, und leise untereinander unterhielt. Manche riskierten einen verstohlenen Blick in meine Richtung, andere schauten mir mit offenem Mund direkt in die Augen. Ich hatte keine Lust mir auch noch Blöde Sprüche anzuhören also wechselte ich schnell die Straßenseite. Ich hatte es nicht mehr weit bis zu meinem Haus und beschleunigte mein Tempo etwas, da es mir schon ziemlich kühl war. Ich bog noch ein letztes mal um die Ecke dann Stand ich vor meiner Tür. Schnell schloss ich auf, und ging direkt in die Küche um mir einen warmen Kakao zu machen, als es läutete. Ich dachte mir, dass es meine zwei Freund
 e wären die mich im Lokal versetzt hatten, aber als ich die Tür öffnete, da stand vor mir die Gruppe von Männern die mir entgegengekommen waren. Ich war perplex und fragte etwas unfreundlich was Sie wollten. Sie grinsten mich Schelmisch an und einer meinte dann, dass Sie mir nur beim Aufwärmen helfen wollten. Jetzt reichte es aber. Heute war anscheinend nicht mein Tag. Wortlos wollte ich ihnen die Türe vor der Nase zuknallen, was aber nicht mehr möglich war da blitzschnell einer den Fuß zwischengestellt hatte. Die anderen schoben sich dann einfach an mir vorbei in meinem Vorraum. Soviel Frechheit hatte ich nicht erwartet. Ich wollte gerade zum schimpfen anfangen, als einer hinter mich trat, mich von der Tür wegschob und sie zumachte. Ich wollte schon Protestieren aber ein anderer verschloss mir schnell meinen Mund mit seinen Lippen. Ich wollte um Hilfe schreien irgendwer von Meinen Nachbarn musste mich einfach hören, aber mir blieben die Töne im Hals stecken. Der Mann gab se
 in bestes und schob mir die Zunge in den Hals. Ich musste diesen Kuss einfach erwidern. Ein anderer sagte, dass wir doch ein bisschen Spaß haben könnten, und ich es einfach genießen solle. Die waren gut, ich hatte Angst, und wusste nicht was ich tun konnte damit ich sie los werde, aber irgendwie genoss ich den Kuss sogar. Ich hatte keinen Freund und es war schon Ewig her seit ich das letzte Mal mit jemand im Bett war. Und wenn ich ehrlich war spürte ich eine leichte Feuchtigkeit zwischen meinen Beinen. Nachdem von mir  keine Ablehnung kam, wurden auch die anderen Mutiger. Ich musste Sie erst einmal genauer anschauen und fand Sie alle sehr attraktiv. Sie waren zu fünft, und ich spürte wie einer Zentimeterweise meinen Rocksaum hochschob, soweit dass der Rand der halterlosen Strümpfe sichtbar wurde. Einer knutschte wie Wild mit mir rum und die anderen gingen bei meinen Körper auf Entdeckungsreise. Ich sagte ihnen wo sich mein Schlafzimmer befand und ohne sich von mir zu lösen s
 choben sie mich langsam in diese Richtung. Überall auf meinem Körper waren Hände und Lippen zu spüren. Einer knabberte an meinem Ohrläppchen, einen anderen spürte ich an meiner Halsbeuge. Ich sah dass einer schon nackt auf meinem Bett war, ein anderer war gerade dabei sich von seinen Kleidern zu befreien. Ich zog meine Bluse aus, doch dass war nicht im Sinne meiner Beglücker. Sie meinten, dass ich genau dass tun muss, was Sie sagen, und im Befehlsmäßigen Ton sagten Sie mir ich solle mich auf das Bett legen, und die Beine spreizen. Das war nicht dass was ich wollte, aber mir blieb nichts anderes über, also tat ich es. Sie drehten mich auf den Bauch, und zogen mir meinen Rock aus. Mit meinen Händen musste ich jeweils einen Schwanz halten. Plötzlich und ohne Vorwarnung steckte mir einer einen Finger in meine Spalte, und dann auch noch in meinen Arsch. Ich schrie auf, denn ich war noch nicht feucht genug, und so, ohne vorheriger liebevoller Behandlung in den Hintern war auch nic
 ht gerade gut. Einer meinte Sie müssten mir auch meinen Mund stopfen, und schon drehten Sie meinen Kopf auf die entsprechende Seite wo bereits ein steifer Schwanz darauf wartete mir rücksichtslos meinen Mund zu ficken. Ich musste würgen, denn so tief wollte ich ihn nicht, da spürte ich einen festen Klaps auf meinen Hintern. Du warst nicht brav, also müssen wir dich bestrafen. Sofort begann einer die Stelle auf der die Hand auftraf zu streicheln, und milderte so den Schmerz. So etwas hatte ich noch nie gespürt, ich gab mich ganz den Gefühlen hin. Irgendwie fühlte ich mich benutzt, da an jeder Stelle meines Körpers eine Hand zu spüren war, aber irgendwie war es ein wundervolles Gefühl. Es folgten noch mehrere Schläge, und immer wurden die Schmerzen liebevoll verrieben. Ich spürte wie die Hand jedesmal ein Stück weiter in Richtung Spalte wanderte. Ich begann mich zu winden, ich konnte es kaum noch erwarten bis sie endlich am Ziel angekommen waren und mich ausfüllten. Dann war e
 s soweit. Unendlich langsam wurde ein Finger in meine Möse geschoben, die schon ordentlich feucht war, dann folgten ein zweiter, und ein dritter. Unendlich langsam bewegten sie sich, dann wurden leicht meine Arschbacken auseinandergezogen und ich spürte, wie sich ein Finger seinen Weg in meine Rosette bohrte. Diesmal aber langsam, mit leichtem Druck wurde der Wiederstand überwunden, und der Finger verschwand tief im Arsch. Ich wurde immer unruhiger, es war ein Wahnsinns Feeling, am ganzen Körper und in jeder Öffnung Finger und Schwänze zu spüren. Die Finger in meiner Spalte steigerten ihr Tempo, und im dem Moment als ein Zweiter sich den Weg in meinen Arsch bahnte, kam ich zum erstem Mal.  Einer hatte sich aufs Bett gesetzt und ich sollte mich auf ihn setzen. Langsam ließ ich ihn in mich hinein gleiten, dann wurde mein Oberkörper nach vorne gebeugt. Zuerst bahnten sich wieder Finger in meinen Arsch, aber ich wusste, dass bald ein Schwanz meinen Po dehnen würde. Ich stöhnte,
 in der Zwischenzeit war mir alles egal, mein Körper brannte vor lauter Lust, und ich machte alles mit, was mir befohlen wurde. Ein Schwanz ist nicht genug meinten Sie, und schoben mir auch noch einen in den Arsch. Oh Mann, war das ein Gefühl, so ausgefüllt. Das Tempo wurde gesteigert, und meine Lippen schlossen sich glücklich um einen Schwanz vor mir. Ich knabberte und schleckte als ob mein Leben davon abhing, da spürte ich wie sich ein weiterer Schwanz den Weg in meine Spalte suchte. Ich schrie laut auf dass ich das nicht wolle, aber es war schon zu spät. Er war schon drinnen. Ich traute mich gar nicht, mich zu bewegen, weil ich Angst hatte, dass ich Platzte. Langsam gewöhnte ich mich an das ausgefüllt sein, und fing an in einem schnellen Tempo auf den beiden Schwänzen zu reiten. Ich sah und spürte überall nur steife Prügel. Einige spießten mich auf, andere wippten vor meinem Mund, und ich kam wieder. Ich weiß nicht mehr wie oft ich in dieser Nacht einen Orgasmus hatte, abe
 r immer wenn ein Schwanz abspritzte und kurzzeitig erschlaffte, waren noch genügend andere da die diese Stelle übernehmen konnten. In der Schlussrunde wollten Sie mir alle zusammen einen Einlauf in meinen Arsch verpassen, und es war ziemlich geil den warmen Samen im Darm hineingepumpt zu bekommen. Dann sackte ich völlig fertig zusammen und schlief sofort ein. Als ich erwachte, waren sie alle verschwunden, nur mein Schmerzender Arsch, und ein leichter Rinnsal von Samenflüssigkeit zeugten davon, dass es kein Traum war. 

Unbenanntes Dokument

Hier gibt es noch mehr Erotik+ Sitemap