Gratis Sex Geschichten - Katja | Autor: rasierter_bengel

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Wie du zum Alpha-Mann wirst

Gratis Sex Geschichten : Katja

Einer meiner heißesten Erlebnisse liegt schon fast zehn Jahre zurück. Zu dieser Zeit hatte ich eine Freundin, die beim Sex kaum zu bändigen war, Sie sprühte förmlich vor Leidenschaft und Geilheit.
Es gibt eigentlich kein Tag, wenn wir zusammen waren, wo wir nicht miteinander gevögelt haben oder, wenn sie ihre Tage hatte, sie mir den Saft aus den Eiern gezogen hat.

Es war ein heißer Sonntag morgen, wir hatten beschlossen, diesen Tag mit einem leckeren Frühstück in einem Strassencafe zu beginnen. Schon als sie mich zu Hause abholte, fielen mir fast die Augen aus dem Kopf. Sie trug einen farbigen Mini-Wickelrock und ein weißes Trägeroberteil. Ihre Warzen schimmerten hindurch, auf einen BH konnte sie getrost verzichten, da sie einen sehr kleinen, knackigen Busen hatte. Er passte einfach zu ihrem schlanken Körper. Am liebsten hätte ich ihr gleich die Klamotten vom Leib gerissen, aber mit einem Lächeln drängte sie mich sanft zurück.

Ich schob das Sonnendach von meinem Auto zurück und fuhr Richtung Stadt, ich konnte mich kaum auf den Verkehr konzentrieren, weil ich ständig auf ihre nackten, gebräunten Schenkel schauen musste. Sie sah einfach zum Anbeißen aus, prompt wurde mein Schwengel beton hart. Die Wölbung in meiner leichten Sommerhose blieb ihr natürlich nicht verborgen, leicht streichelte sie über meine Oberschenkel, ich war nahe die Beherrschung zu verlieren. Ich fuhr in ein Parkhaus und bevor ich aus stieg, drückte ich sie in den Sitz und küsste sie fordernd. Steffi leistete kein Widerstand und ich wusste, sie ist auch heiß gelaufen würde am liebsten sie jetzt auch ficken. Doch wir wurden doch noch vernünftig, händchenhaltend gingen wir zu dem Café.
Ich spürte förmlich, wie die Kerle sie anstarrten und war stolz darauf, so ein heißes und sexbegeistertes Girl im Arm zu haben. Ich musste mir erstmal was Erfrischendes bestellen, da es mir doch schon sehr warm war und Steffi´s Anblick mir fast die Sinne raubten. Wir küssten uns verliebt, dabei ließ ich manchmal meine Hände über ihre Schenkel wandern, wobei sie eine Gänse haut bekam. Das Frühstück war mittlerweile zu Nebensache geworden, Steffi flüsterte mir in Ohr, ich solle damit jetzt aufhören, sonst würde sie vor Geilheit ausflippen. Der Gedanke daran, das ihr Höschen vielleicht schon feucht ist, ließ mir augenblicklich den Schwanz wachsen. Hatte sie überhaupt eines an??
Da wir beide schon sehr unruhig waren und es nicht mehr erwarten konnten, bezahlte ich schnell. Wir sprangen auf und liefen rasch zum Auto, die Leute guckten ein wenig komisch, aber das war uns egal, hier zählte nur noch die Lust. Im Parkhaus zog ich Steffi an mich heran, rieb meine Latte an ihren Schoß und streichelte ihre Arschbacken. In meinen Auto fielen wir übereinander her und knutschten wie die Verrückten, dabei fahren meine Handflächen über ihre Oberschenkel. Mit geschlossenen Augen spreizt sie die Beine, jetzt konnte ich ihren weißen Slip sehen. Auch ihre Hände blieben nicht untätig, sie massierten meine Beule, man war das geil!
Als meine Finger ihren Schoß berührten, zuckte sie zusammen und spreizte die Beine noch weiter. Deutlich konnte ich einen feuchten Fleck erkennen, ich konnte es nicht lassen, Steffi dort zu berühren. Mit sanften Druck glitten meiner Finger über ihren Schlitz, der sich durch den Mösensaft getränkten Slip abzeichnete, sie war wirklich klitschnass. Jetzt musste ich mich beeilen nach Hause zu kommen, da sie immer mehr zappelte und wahrscheinlich bald die Beherrschung verliert, ich wollte das in aller Ruhe genießen und nicht ständig aufpassen, ob jemand kommt.

Mit einer Hand auf ihren Schenkel und ihre Hand auf meinem Schwanz, brauste ich zu mir, es duldete kein Aufschub mehr.
Schon im Flur knöpfte sie meine Hose auf und ließ sie samt meines Slips zu Boden gleiten. Endlich! Mein Rohr wurde aus dem engen Gefängnis befreit und schnalzte ihr entgegen, Sie wichste ihn mit der Faust und meine rasierten Eier glitten durch ihre Finger. Es kribbelte überall. Unter küssen schob ich Steffi den Mini nach oben und zog ihr die Pant über die Schenkel nach unten. Ich umfasste sie am Po und meine Zunge tänzelt kurz über ihr rasiertes Fötzchen und ihre glänzenden Schamlippen, dabei stöhnte sie laut. Ja, das liebte ich, sie hatte wirklich keine Hemmungen und hatte irrsinnigen Spaß beim Sex.
Ich zog sie ins Wohnzimmer, zu meinen Sofa, erst sträubte Steffi sich ein wenig dagegen, da sie Angst hatte, uns könne jemand beobachten, ich habe eine große Fensterfront und teilweise keine Gardinen. Beruhigend sagte ich zu ihr, das durch die Sonneneinstrahlung nichts zu erkennen sei, und wenn doch, sollen sie doch glotzen und daran auf geilen, wir haben doch nicht zu verbergen.
Das überzeugte sie scheinbar, sie packte hinter sich meine pochende Lanze und rieb daran. Dann beugte sie sich über die Sofalehne. Wenn das mal keine Einladung war, ganz dicht stellte ich mich hinter ihr, schlug ihr den Rock nach oben und schob meinen Bolzen zwischen ihre Beine hin und her, dabei knetete ich ihre Backen und zog sie sanft auseinander. Der Saft ran den Schenkeln hinab  und mein Penis glänzte herrlich im Sonnenlicht.

Ich schlug ihr leicht auf den Po, was sie noch mehr anheizte, Steffi schrie erregt auf, ich solle ihr endlich meinen Schwanz rein schieben und sie ficken. Kaum waren die Worte ausgesprochen, setzte ich meine glutrot, geschwollene Eichel an ihrem triefenden Schlitz an und versenkte mein Docht in ihrem Loch. Angestachelt von dem geilen Anblick, wurden meine Stöße immer fordernder, meine Eier klatschten gegen ihre Scham. Ihre spitzen Aufschreie musste sie zeitweise in einem Kissen ersticken, Steffi wurde immer ungehaltener, ich spürte den Orgasmus in ihr aufsteigen. Auch konnte es nicht mehr lange aushalten, mein zum Bersten naher Prügel glitt noch schneller durch ihre gut geschmierte Dose, als sie die Welle überrollte. Sie wimmerte, zappelte und ihr geiler Body zuckte vor Ekstase. Ihre Scheidenwände zogen sich zusammen. Darauf hin kam auch ich und unter einem Stöhnen pumpte ich ihr eine gewaltige Ladung Eiersoße in die glühende Möse. Sie melkte mich bis auf den letzten Tropfen
 aus.
Schweißgebadet lasse ich mich aus sie sinken, umfasse ihre süßen Apfel und lasse mein Rohr aus der triefenden Fotze gleiten. Ich drehe sie zu mir und wir verschmelzen zu einem innigen Zungenkuss, dabei streifen wir uns die restlichen Klamotten vom Leib. Ich spüre, heute ist was anders!

Mit leicht geschwollenen Penis, ziehe ich sie ins Schlafzimmer. Ich öffne das Fenster, anschließend legen wir uns aufs Bett. Ihr Body turnt mich an, meine Hände zittern als sie über ihre Haut fahren. Ich lasse keinen Zentimeter aus und Steffis Zuckungen verraten mir, das sie diese Berührungen genießt und ihre Geilheit schon wieder wächst. Sie drückt mich auf den Rücken und legt ihren Kopf auf meinen Bauch ab. Ihre Hände streicheln mein Hüftbereich und die Oberschenkel, was bei mir ein wohliges Kribbeln verursacht und ich spüre wie mein Rohr schon wieder beton hart wird. Steffi wichst ihn leicht und massiert gleichzeitig meine Bällchen. Ich schließe die Augen und spreize meine Beine leicht. Ohne den Griff zu lösen kniet sie zwischen meine Beine, beugt sich über mich und fährt mit ihrer Zunge über meinen Oberkörper, meine Brustwarzen versteifen sich, besonders lange verharrt sie in meinem Lendenbereich, was bei bei mir ein Schauern verursacht. Dann züngelt sie an meiner dicken
 Eichel und den Schaft entlang. Wohllustig stülpt sie ihre Lippen über mein Prügel und bläst ihn leidenschaftlich. Ja, das liebe ich!

Aber auch ich möchte ihre Muschi verwöhnen und bitte sie, ihre rasierte Schnecke über mein Kopf zu platzieren, damit ich sie lecken kann. Lüstern kommt sie meiner Aufforderung nach und fix habe den knackigen Hinterm über mir. Ich ziehe ihre Backen auseinander und lasse meine Zunge über ihren über feuchten Schlitz tänzeln, laut beginnt sie zu stöhnen, dann geht es mit dem Blaskonzert weiter. Die Lust ist schon wieder am überkochen, ich schieße ihr meine Soße in den Rachen, kein Tropfen geht daneben. Kurz danach ist auch sie soweit, unter wilden Zuckungen bekommt sie ihren Höhepunkt, der Saft rinnt wie ein Bächlein aus ihren Loch.

Mit erhitzten Körpern kuscheln wir uns aneinander und küssen uns leidenschaftlich. Wir konnten uns diese Leidenschaft heute wirklich nicht so richtig erklären, es war einfach der Wahnsinn!!
So richtig erschlaffte mein Penis an diesem Mittag nicht und auch Steffi versprühte eine unheimliche Wohllust. Unsere Hände konnten nicht voneinander lassen und unsere Erregung stieg erneut.
Ich kniete mich zwischen ihre Beine und ließ meine Zunge über ihre blanke Pussy gleiten, dann spreizte ihre Schenkel weit auseinander und schob meinen Spieß in ihre heiße Dose. Mit fordernden Stößen und anfeuernden Lauten fickten wir auf unseren dritten Höhepunkt hin. Der Lustrausch wollte einfach kein Ende nehmen...

Ihr könnt das jetzt glauben oder nicht, aber wir bumsten uns an diesen Mittag noch weitere zwei Mal die Seele aus dem Leib und mein Rohr feuerte immer noch Sahne ab. Wir hatten fünf unglaubliche Höhepunkte an diesem heißen Sonntag.

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