Gratis Sex Geschichten : Die Auszubildende
Wir hatten ein Stück von unserem Land verkauft und konnten mit dem Geld unser Haus renovieren lassen.
Wir bestellten den Maler, der das Haus isolieren sollte. Wir vereinbarten einen Preis und akzeptierten ihn. Im Sommer letzten Jahres kamen die Maler und fingen an das Haus zu isolieren.
Es kamen zwei Gesellen und eine Auszubildende. Diese kleine Auszubildende sah so süß aus, dass ich, wenn ich sie sah, schlechte Gedanken hatte. Sie war ca. 18 Jahre alt und hatte blondes glattes Haar bis zum Hals und eine tolle Figur, die man im Overall, den sie anhatte, gut abschätzen konnte. Wir hatten Juli und es war sehr heiß. Die Gesellen machten immer so gegen 16.30 Feierabend. Das Mädel musste aber danach immer noch aufräumen. Ich bedauerte sie, und sie war mir auch sehr dankbar, dass ich Verständnis für sie hatte.
Eines Abends, meine Frau war ein paar Tage nicht da, sprach sie mich an, ob sie sich bei mir mal waschen könnte, weil sie gleich danach einen Besuch machen wollte. Ich willigte ein und überließ ihr unser Badezimmer.
Nach einiger Zeit rief sie mich ins Badezimmer, weil ich vergessen, hatte ihr ein Handtuch zu geben.
Da wir eine Duschkabine aus klaren Glas haben, konnte ich sie nackt sehen. Donnerwetter, die war aber lecker anzusehen. Ich gab ihr das Handtuch und sie bedankte sich dafür und bat mich dann, ich solle ihr doch den Rücken abtrocknen. Ich ließ mir das nicht zweimal sagen und trocknete ihr den Rücken ab. Plötzlich drehte sie sich um und zeigte mir ihre tolle Vorderseite. Sie hatte eine schöne rosa zarte Haus und zwei sehr schöne kleine Brüste mit unwahrscheinlichen gewölbten Brustwarzen. Ihr kleiner Busch zwischen den sehr schön geformten Schenkeln war fast rasiert. Es stand nur noch ein kleiner Streifen auf dem Venushügel. Da sie ja sehr blond war, hatten die paar Schamhaare auch keine sehr verdeckende Wirkung. Mein Blick ging natürlich auch nach unten zu ihrer kleinen süßen Schnecke. Die kleinen inneren Schamlippen lugten ganz leicht hervor und luden mich zum Anfassen ein. Da ich ein wenig verwirrt war, tat ich vorerst gar nichts.
Aber die Kleine drückte ihren süßen Körper an mich und sie küsste mich auf meinen Mund.
Natürlich erwiderte ich den Kuss und lange umarmten wir uns und küssten uns sehr lange. Nachdem wir uns etwas voneinander gelöst hatten, sprach sie mich an und sagte, dass sie gar keinen Besuch mehr machen wollte. Sie wollte einfach mal mit mir alleine sein. Daher die Duschlüge.
Ich umarmte sie nochmal, und da sie sehr leicht war, trug ich sie in Nachbarzimmer, wo wir noch eine Schlafcouch für 2 Personen haben. Dort legte ich sie vorsichtig hin. Ich rutsche auch sofort in die Knie und versuchte an ihren kleinen Füßen zu knabbern. Sie gurrte dabei wie ein Täubchen. So langsam ging ich an ihren beinen hoch und küsste jeden Zentimeter ihrer schlanken Beine. Als ich an ihrer Scham ankam, hatte ich schon den Eindruck, dass sie leicht zitterte. Ich knabberte mich aber weiter nach oben bis zu ihren kleinen Knospen, die schon ganz aufgerichtet waren. Ich sog und lutschte daran, und sie wand sich wie ein kleinen Wurm hin und her. Mit dem Fingern hatte ich aber bereits an ihrer Schnecke halt gemacht und fingerte leicht an dem lütten Kitzler und rieb ihn. Sie gab plötzlich ganz kleine Schreie von sich. Und feucht war sie auch schon ganz toll.
Ich will deinen Schwanz in den Mund nehmen sagte sie und wir drehten uns herum für die 69 Stellung. Währen sie meinen mittlerweile sehr steifen Pimmel in den Mund nahm und mir gleich so einen blies, dass ich bald den Verstand verloren habe, leckte ich die süße Möse aus.
Jedes Mal, wenn ich mit der Zunge durch ihre feuchte und schon sehr weit geöffnete Möse fuhr, stöhnte sie so laut, dass ich schon glaubte, die Nachbarn können es hören.
Plötzlich schrie sie ihren ersten Orgasmus heraus. Sie kam so wild, dass ich kaum mehr an die Fotze kam. Und schon spritzte auch eine sehr helle Flüssigkeit aus der Fotze. Sie hatte eine weibliche Ejakulation. So etwas habe ich noch nie gesehen oder erlebt.
Nachdem sie abgespritzt hatte, sagte sie ich solle sie jetzt vögeln. Das war für mich sehr schön, denn sie war immer noch sehr glitschig und ich war so geil wie noch nie.
Ich legte sie auf dem Bauch und bat Sie sich hochzuheben zu einer Hocke. Ich drang in sie von hinten in ihre nasse Möse ein, was sehr leicht ging. Obwohl sie sehr zierlich war und noch verhältnismäßig jung. Kein Wunder. Zuerst stieß ich etwas vorsichtig zu, aber sie wollte mehr und dann fickte ich sie so richtig heftig durch. Da ich schon sehr scharf war, kam ich auch schnell auf Touren. Ich sagte ihr, dass ich es nicht mehr lange halten könnte. Sie schrie mir entgegen, dass sie meinen Samenstrahl jetzt auch schon haben wollte. Und schon schossen meine Säfte in dieses süße kleine Girl. Sie schrie auch schon wieder auf und hatte auch sofort einen tollen zweiten Orgasmus.
Nachdem wir und etwas beruhigt haben, legten wir uns auf den Rücken und kuschelten noch ein wenig. Ich glaube auch, dass wir etwas geschlafen haben, denn als ich aufwachte, lutsche sie schon wieder an meiner Herrlichkeit. Es war schon toll, dass ich auch schon wieder Lust hatte und wir machten noch einen zweiten Gang.
Danach wollte sie aber nach Hause. Ich sagte, sie könnte doch bei mir schlafen, da ich ja alleine war. Sie war einverstanden und gingen erst einmal in die Küche um etwas zu essen.
Was wir in der Nacht noch so erlebt haben, das schreibe ich beim nächsten Mal auf.
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