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Vorbemerkung.
Diese erotischen Begegnungen hab ich selbst so oder so ähnlich oder auch ganz anders erlebt, innerhalb von einigen Jahren in München-Schwabing, bei einigen der vielen grossen Faschings-Feten; so zum Beispiel "Schabernackt" - in diesem Stadtteil der Liebenden, der Künstler und der Studenten. Ich habe diesen Bericht als Story-Vorlage des Drehbuchs für einen geplanten Film geschrieben.
Liebe Grüsse, von clyde
( übrigens - hier unten in den schwülen Gewölben , heisse ich "Ralf")
DSCHUNGEL von clyde
Ralf steigt im Januar, hier mitten in München-Schwabing, über viele Stufen hinab in ein grosses unterirdisches Labyrinth, wohl einen früheren Bierkeller, Lagerkeller, Verlies, Kerker, Folterkeller, Berlusconi Liebeshöhle, Luftschutzkeller, Katakombe, altrömisches Wasserreservoir, Plenarsaal oder sonst irgendwas.
Vom zentralen Zugangsgewölbe zweigen viele, unüberschaubar ineinander irgendwie verschachtelte und verwinkelte, Haupt- und Neben-Gewölbe, Bunker-Gänge, Treppen und Nischen aller Art ab.
Es ist unglaublich schwer sich ohne Kompass in den, faschingshaft als dichter schwüler, Urwald-Dschungel dekorierten, Gängen, Gewölben und bunkerartigen Räumen zurechtzufinden, zumal die Luft stickig und ziemlich undurchsichtig ist, durch Rauch von Zigaretten, Bier- und Weindünste, gemischt mit dem Duft von sicher mehr als hundert Männlein und Weiblein, die sich hier bei ohrenbetäubendem Sound herumdrücken, eng umschlungen tanzen, auf Treppenstufen oder an den feuchten Kellerwänden hocken oder liegen, sich küssen, umarmen, oder auf dem Fussboden oder alten Matratzen, Pappkartons, Kisten und Speditionssäcken miteinander poppen.
Ralf ist in einer der vielen grossen, total überfüllten, Studenten-Faschings-Feten gelandet, die es zu dieser frühen Jahreszeit im Münchner Stadtteil Schwabing in jedem Jahr gibt.
Er ist eigentlich hier, weil er, als unfreiwilliger Single, ein Mädchen finden möchte. Davon sieht er ja hier nun wirklich genug. Ihn törnt auch an, dass die meisten nur wenig auf dem Körper, oder gleich praktischerweise fast überhaupt nichts anhaben, was hier so üblich und ganz normal zu sein scheint. Einige junge Studentinnen sind auch nur mit Body-Painting bekleidet.
Ralf hat seine Sachen oben in einem Vorraum auf den grossen Haufen der anderen Sachen geworfen und ist nun auch nackt und barfuss, bis auf den knappen roten Tangaslip.
Er bleibt, ein wenig verwirrt von dem Lärm, dem Dunst, den vielen herumdrängenden, herumhockenden Typen, am Fuss der Kellertreppe stehen, schaut sich in dieser Art von erotischem Dschungel um.
Soeben schwebt bereits eine schöne Unbekleidete an ihm vorbei. Sie hat sich rote Pfeile auf die Haut geklebt. Zwei weisen auf ihre Brüste, zwei auf die glatt rasierte Haut um ihre Scheide. Ihre Schamlippen und ihre Eingangspforte sind mit kunstvollen Tatoos ringsum verziert und dadurch betont, ausserdem sie hat ein goldenes, immer wieder - batteriebetrieben - grell aufblinkendes, Piercing in ihrer leicht erigierten Klitoris.
Dann schleicht eine andere Schönheit um die Ecke und bleibt kurz bei Ralf stehen. Sie hat mit roter Signal-Farbe ihre strategischen Bereiche umrandet. Unten hat sie ausserdem eine, auch rote, aufgeklebte Aufschrift: ENTRANCE FORBIDDEN
Eine Blonde steht rauchend in der Ecke. Ihr Kostüm besteht aus einem schwarzen Latex-Monokini, der passenderweise die strategischen Bereiche freilässt.
Ralf drängt sich weiter durch das Gewimmel. Ihm fällt auf, dass sich viele Mädchen, zum Anlass passend, extra etwas ziemlich Durchsichtiges auf nackter Haut angezogen haben.
Solche schönen Ansichten und Aussichten lassen aber natürlich seinen Schwanz in seinem einzigen Kleidungsstück nicht in Ruhe. Ralf hat Angst, dass er dadurch plötzlich am Rand irgendwo hervor schauen, oder zu sehr den Stoff ausbeulen könnte. Vorsichtshalber muss er deshalb, oft im letzten Moment, immer mal an Schwarzbrot mit Quark denken. Das hilft ihm in solchen Fällen eigentlich oft. Hier unten ist es allerdings heiss und schwül genug für viel nackte Haut, und es mangelt ja auch nicht an sinnlichen Reizen. Daher werden er und sein treuer Freund es schwer haben, der Versuchungen sind zu viele.
Zum Beispiel wird da gerade auf einer provisorischen Bretter-Bühne in einem der grösseren Urwaldgewölbe die künstlerische Adaption eines amerikanischen „Miss Wet T-Shirt Contests“ inszeniert.
Neun Studentinnen mit prallen, schönen Brüsten unter dünnen, weissen, am Hals fast nicht ausgeschnittenen, Unterhemden und in knappen String-Tangas, stehen dort im grellen Scheinwerferlicht und warten auf ihre Show.
Ralf stellt sich eine Weile zu den anderen Zuschauern, beobachtet, wie zwei bebrillte Studentinnen mit grossen Blecheimern auf das Podium steigen und aus den Eimern grünfarbiges Wasser von zwei Seiten über das erste Mädchen ausgiessen.
Ihr dünnes, eng anliegendes, Unterhemd wird dadurch sogleich fast ganz durchsichtig, und die johlenden Zuschauer, Mädchen und Jungen, können das, was bei ihr unter dem wassergetränkten Stoff alles zu finden ist, nun gut erkennen und bewundern.
Der Durchnässten scheint das Ganze auch grossen Spass zu machen. Sie drückt den Oberkörper vor, so weit sie kann, macht ihre Wölbungen dadurch noch sichtbarer, ist in Hochstimmung.
Nun kommt die eine bebrillte Studentin mit einem Teppichmesser und schneidet der Nassen damit oben das Unterhemd am Ausschnitt weiter auf, so dass die Zuschauer jetzt noch mehr sehen können.
Die zwei Studentinnen kommen dann mit neuen Wassergefässen, klettern die Stufen hoch und machen die bereits Durchnässte noch einmal richtig durch und durch grün und noch nässer.
Plötzlich springt aus der Reihe der Zuschauer eine sehr junge, wohl auch Studentin oder Kunstschülerin, auf das Podium, bleibt dicht vor dem durchnässten Girl stehen, umarmt es leidenschaftlich, küsst es wild auf die Brustspitzen.
Ralf wird nicht ganz klar, ob es nicht vielleicht ihre lesbische Freundin ist. Die Durchnässte wehrt sich jedenfalls nicht gegen diese Liebesbeweise, sondern scheint die Zärtlichkeiten zu geniessen.
Mit der freien Hand nimmt das Mädchen dann eine offene Flasche vom Boden auf, zieht ihrer Freundin den Slip von der Haut weg und giesst aus der Flasche Wasser in die Öffnung.
Die Überraschte schreit auf und nützt aber dann gleich die Gelegenheit und zieht sich das Tangadreieck über die, nun auch pitschnassen, teilrasierten, Schamhaare nach unten auf die Füsse.
Bald ist diese Miss-Wahl Bewerberin ganz nackt, tanzt fast rauschhaft, ekstatisch, geniesst sichtlich die kennerischen Blicke der super-jungen Zuschauer und wohl auch die der fachmännischen Jury.
Die anderen Wet-T-Shirt Mädchen sind nun auch vollkommen nass und durchsichtig und beginnen, wild zu tanzen – vor den total erregten Mädchen und Jungen, die ihnen zuschauen und grölen und kreischen.
In einem anderen Dschungelcamp wird eine Misswahl anderer Art versucht. Eine Jury aus zwei – schon älteren – Frauen und einem jüngeren Studenten soll die „Miss Dschungel“ auswählen. Dafür haben sich 9 Bewerberinnen gefunden. Sie ziehen sich auf der Bühne erst einmal zur Freude der Zuschauer gegenseitig vollkommen aus und drapieren sich dann allmählich mit tropischen Schlingpflanzen aller Art. Die schönste und aufregendste Dschungelschönheit – nach dem Vorbild des alten Kinofilms - „Liane aus dem Urwald“ hat dann gewonnen.
Ralf findet diese Misswahl schöner und aufregender, als die vorige und macht ganz begeistert mit.
Auch die Mädchen gefallen ihm besser. Eine ganz besonders, die dann nach dem Contest nur noch einige Orchideen als Bekleidung auf sich, aber trotzdem nicht gewonnen hat.
Aber als er sie mit sich ziehen will, taucht da hinter ihr schon eine Art von Machotyp auf, der ihn das Gruseln lehrt.
Er versucht es mit einer anderen, die nur noch drei Hibiskusblätter mit Stengeln daran trägt. Er fragt sie, ob er diese armen Pflanzen nicht lieber in ein Glas Wasser stellen sollte. Sie sagt, dass sie ja dann aber gar nichts anzuziehen hätte. Er bietet ihr seine Hände an, leider hätte er aber nur zwei, so dass etwas von ihr unbedeckt bleiben müsste.
Sie gibt ihm die drei Hibiskusblätter und fragt ihn dann, ob sie seine Hände plus ihn denn mit nach Hause nehmen könnte, damit ihr unterwegs nicht so kalt würde.
Er bietet sich bereitwillig an und sagt, er könne sie auch jetzt gleich einmal richtig aufwärmen, schreitet sofort zur Tat, indem er begeistert beginnt, ihre Brüste zu massieren, bis ihr die Luft ausgeht.
Sie ist aber ganz angeregt davon und meint, ihr wäre schon viel wärmer, nur unten wäre sie noch eiskalt. Er versucht es also auch dort und sie seufzt und stöhnt vor Freude. Sie meint dann lächelnd, sie hätte mit seinen aufheizenden und sexyhaften Händen gegen die blöden Blätter einen guten Tausch gemacht.
Ralf schlendert weiter ziellos umher, da merkt er, dass eines der Mädchen, die früher bei dem Wet T-Shirt Contest zugeschaut haben, ihm hinterher läuft.
Sie drückt sich von hinten leicht an ihn und fragt leise, machst Du es mit mir auch.
Er fragt, was soll ich machen?
Machst Du mich auch nass.
Er schaut sie an. Sie hat ein blaues, langes Top an, einen Minirock bis zu den Knien, und scheint einfach zu viel süssen Wein getrunken zu haben. Ein halb volle Flasche hält sie noch in der Hand.
Aber Du hast ja viel zu viel dafür an, sagt er. Sie nickt, ich weiss, - zieht ihn mit hinter die provisorische Bühne. Da sind ja welche, sagt sie und weist auf einen Stapel frischer, weisser Unterhemden mit knappem Halsausschnitt.
Sie sieht ihn schelmisch an, drückt sich fest an ihn und sagt ihm leise ins Ohr: erst musst Du mich aber natürlich ganz nackt ausziehen.
Er zieht ihr, erregt, wie er durch ihre Worte ist, natürlich gleich - und auch mit ihrer eifrigen Hilfe - das enge Top über den Kopf, blickt dann voller Begeisterung auf sie, kann sich gar nicht satt sehen, weil ihr zierlicher Körper in dem schummrigen Urwald-Dämmerlicht so reizend und verlockend anzuschauen ist.
Sie fragt, gefall ich Dir echt?
Statt einer Antwort zieht ihr gleich noch den Rock aus und natürlich auch den, zu gross geschnittenen, weissen Slip.
Gefall ich Dir denn auch überall? fragt sie.
Sie hocken sich, eng beieinander, irgendwo hin. Sie trinkt mehr und mehr, schmiegt sich immer noch stärker, auch mit ihrer linken Brust an ihn, nimmt dann spontan seine rechte Hand, legt sie sich oben auf ihren Bauch, schiebt sie dann langsam so weit hinunter, bis seine Finger dort unten etwas leicht geöffnetes, schon Feuchtes berühren können. Als er erst zögert, zieht sie einen seiner Finger einfach weiter dort hinein.
Nur zu gern schiebt er seinen Mittelfinger vorsichtig in ihre feuchte, heisse Mitte und bewegt ihn da langsam von links nach rechts und von oben nach unten und im Kreis, und versucht, ihn dann noch tiefer rein zu schieben, so tief er kommt. Er sieht, dass sie von alldem stark angetörnt ist.
Sie springt dann aber ganz plötzlich auf, trinkt die Flasche in einem Zug aus, wirft sie hinter das Podium, zieht ihn hinaus in den düsteren Urwald - mitten in die Masse der eng umschlungen Tanzenden und Schmusenden, sich Ableckenden und sich Umarmenden.
Dort bleibt sie zwischen den anderen Typen stehen, beobachtet Ralf, wie er für sie hinter der Bühne nach einem neuen Kleidungsstück für ihre geplante Wassershow Ausschau hält.
Er bringt ihr dann einen frischen Tanga, schreit ihr aber (wegen dem überlauten Sound) ins Ohr: eigentlich sehr schade. Sie schreit zurück, was ist schade? Er: sehr schade, wenn Du was anziehst..
Sie schaut an sich herunter, freut sich sichtlich über seine anerkennenden Worte, hat den neuen Slip ja auch immer noch nur in der Hand, geniesst sichtlich seine Blicke auf ihrem Körper, schreit ihm dann ins Ohr, magst Du sie? Was? schreit er. Magst Du meine Brüste? – magst Du sie? Ja, sehr, schreit er. Sie schreit wieder: Magst Du meinen Bauch? Ja, sehr, schreit er. Magst Du meine Schenkel? Ja, ja. Magst Du meine Muschi, magst Du sie?, schreit sie. Ja, sehr, sehr, sehr - schreit er zurück.
Sie hat jetzt echt keine Lust mehr, sich anzuziehen, schleudert den neuen Slip also weg, mitten ins Gedränge, das Hemdchen folgt, und so wie sie ist, wirft sie sich in seine Arme. Beide tanzen ganz wild. Er küsst und leckt ihre Brüste, ihre Muschi, riecht dabei den Wein auf ihrer Haut und noch mehr.
Viel später verliert Ralf sie aus den Augen, sieht sie einmal kurz irgendwo - eng in den Armen eines grossen, muskulösen Betriebswirtschafts-Studenten - im Gewühl untertauchen.
Er schiebt sich, nach diesem schönen, leidenschaftlichen Erlebnis, ruhelos immer weiter durch die überfüllten, voller und voller werdenden, Gewölbe und Gänge.
Auf seiner erotischen Odyssee gerät er dann - ausgerechnet um elf Uhr nachts - an eine Schwarzhaarige, die von oben bis unten - wie eine Fertigpackung - in Plastik eingeschweisst ist. Er sieht aber deutlich, dass sie darunter gar nichts anhat.
Bist Du eine Geschenkpackung, fragt Ralf sie. Sie lacht und sagte, nein, mehr etwas vom Wühltisch. Wo kann ich denn bei Dir ein bisschen wühlen, fragt er und betrachtet dabei ihren ganzen, von der Folie stark eingezwängten, Körper.
Sie folgt seinem Blick und meint, - wenn Du bei mir überhaupt irgendwo reinkommst, --- vielleicht brauchst Du ja einen Büchsenöffner, ich glaub nicht, dass Dein angebautes Werkzeug dafür taugt. Sie lacht und betrachtet prüfend seinen ausgebeulten Slip.
Weißt Du, mein Freund hat mich ja extra deshalb so fest in Plastik verpackt, damit keiner wie Du das, was ihr da vorne habt, einfach bei mir reinstecken kann. Sie muss wieder lachen und betrachtet interessiert seinen sich jetzt noch mehr ausbeulenden Slip.
Dann greift sie da bei ihm von oben hinein, reibt das, was sie findet, ein bisschen.
Er streicht mit der Hand über die Folie, die ihren Körper umhüllt, sagt, echt schade, dass ich Dich nicht auch oben streicheln kann, -- ich glaub, deine Dinger sind ja auch schon ganz platt gedrückt, tut das nicht irre weh…
Sie schüttelt den Kopf, zieht ihm einfach, weil sie gerade Lust dazu hat, den Slip runter, so dass sie das, was darunter ist gut genug sehen kann, hat es immer noch fest im Griff und sagt dabei, - weißt Du: mein Freund – Du kennst ihn nicht - ist ja eben so irrsinnig eifersüchtig, das kannst Du Dir gar nicht vorstellen.
Sie beginnt, sein, sie interessierendes, Körperteil ein bisschen mehr zu drücken und sagt - aber, vielleicht könnten wir beiden es ja heimlich miteinander irgendwo doch mal versuchen….
Sie drückt bei diesen Worten seinen Hoden noch mehr, bis oben an der Eichel ein wenig Milchiges herauskommt.
Sie nimmt den Saft mit dem Finger auf, riecht daran und meint, das sieht gut aus - aber, was machen wir nur mit meinem schrecklichen Freund, Du kannst ihn ja nicht gleich sofort umbringen, er darf aber eben bestimmt nichts mitkriegen, sonst bin ich dann eben tot.
Während ihre eine Hand gerade einen seiner prallen Hoden streichelt, meint sie lakonisch – wenn da, wo ich gerade dran bin, was drin ist, und ich glaub, dass da sehr viel drin ist, so wie ich es grad anfühlt, dann müssen wir beide aber es dann danach gleich richtig abwaschen, weißt Du, weil es ja so stark klebrig ist. Mein Freund merkt ja sonst bestimmt was, wenn meine Haut klebt oder nach deinem Sperma riecht.
Sie drückt den einen Hoden stärker und stärker, beobachtet dabei fasziniert, dass dadurch oben wieder etwas mehr rauskommt, nimmt mit dem Finger wieder etwas davon, schmeckt es auf der Zunge.
Zu Ralf sagt sie: - - auch in meinem Loch müssen wir das dann gründlich spülen, mit viel Wasser. Ich kann mich ja in irgendeine Wanne setzen, ob das dann weg geht. Mein Freund merkt aber alles, schaut immer bei mir nach, mit ner Doktor-Stirnlampe.
Am besten ist ja, wenn Du ihn vorher raus ziehst, - dass aber nur ja nichts reinkommt, - aber nicht wegen der Babies, nicht deswegen. Du kannst es ja in meinen Mund tun oder auf meine Titten, ich mag das.
Sie sieht ihn lange an. Ihre Blicke wandern über seinen Körper bis zu seinem, jetzt schon hoch erhobenen, Schwanz. Ihm wird dadurch und durch ihre Hand an seinem Hoden - zusammen mit ihren deutlichen Worten - ganz heiss und kalt.
Wenn Dein Freund aber doch so rasend eifersüchtig ist, wie Du sagst, meint er unvermittelt, warum lässt er mich und alle anderen Boys durch dies klare Plastik dann alles von Dir sehen, das ergibt doch keinen Sinn.
Doch, sagt sie, er ist ganz stolz auf meinen Körper und meint, dass den andere Männer ruhig ganz genau angucken und ihn als dessen Besitzer darum beneiden sollten. So verquer denkt er, und deshalb hat er mich ja auch gehen lassen, aber eben gut zugekleistert, damit kein anderer an meine Titten oder meine Möse ran kommt. Das frustriert mich langsam richtig, das macht mich auch echt total geil.
Ja, Du bist richtig schön, oben und unten und in der Mitte, sagt er. Sie seufzt, das ist ja das Verflixte, attraktive Männer wie Du einer bist, können alles von mir sehen, aber nichts, was mir Freude machen würde, in mich reinschieben, - Finger, Dildos, oder Schwänze und so. .
Und wenn ich deine Plastikhülle einfach unten aufreisse? – mit den Zähnen etwa ? …
Ja, das wäre schön, sagt sie, das wäre total erleichternd.
Aber ihre Miene verdüstert sich gleich wieder und sie sagt, aber das merkt er ja sicher sofort, und dann ist die Hölle los, das überleb ich nicht. Kannst dann Blumen in mein Grab werfen.
Du könntest doch sagen, Du hättest plötzlich stark aufs Klo gemusst wegen- Du weißt schon und deshalb hättest du eine Klo- Frau darum gebeten…., da könnt er doch nichts dabei finden.
Sie überlegt und sagt dann, ja, das ginge, das könnt er glauben.
Er merkt, wie sie ganz fiebrig erregt ist bei dem Gedanken.
Sie drückt jetzt aber erst mal seinen anderen Hoden mehrere Minuten und meint, ist richtig schade, um das schöne Zeug, muss viel drin sein, so wie sich das anfühlt. Leider kannst Du ja aber meinen Saft nicht schmecken – der Eingang ist verrammelt ….Keuschheitsplastik. Sie lacht.
Sie leckt sich die Lippen und zieht Ralf dabei den Slip kurzerhand ganz aus. So, wie sie von seinem intimen Körperteil immer faszinierter ist, scheint sie ja von Natur aus Männer sehr, sehr zu mögen.
Sie sieht sich aber dann plötzlich sein empor gerecktes Glied noch ein bisschen genauer an und fragt ihn daraufhin mit gedehnter Stimme, hoffentlich wird er aber dann noch ein bisschen grösser…… oder?.
Er sieht an sich herunter, dann auf ihren Körper, sagt, ich glaub, wenn ich Dir da unten an Deinem Schatzkästlein mit den Zähnen herum arbeite, wird er wohl riesig werden.
Sie lacht und fragt, passt er denn dann aber noch bei mir rein? Ich bin eng gebaut.
Beide müssen lachen.
Er sagt spaßeshalber, hast Du ein Zentimetermaß?
Sie sagt: aber es würde mich doch mal richtig high machen, wenn ich ihn schon vorher schaffe - - und drückt und presst nun sein Körperteil so intensiv und voller Lust, bis es in ihrer Hand mit rotem Kopf mächtig anschwillt.
Da hilft ihm jetzt kein Denken an Schwarzbrot mit Quark mehr, zumal er ja auch noch dauernd ihren tollen, nackten, plastik-nicht- verhüllten, Körper vor sich sieht.
Dann plumpst sie plötzlich auf eine alte, durchgelegene Matratze auf dem Boden, und lässt ihn sich vor sie hinknien, spreizt sie die Beine so weit, wie es in der Verpackung geht. Er sieht ihr durch die Folie direkt tief da unten rein. Sie hat sich sicher heute noch für diese Fete extra ganz blank rasiert, damit ihre vollen Schamlippen gut sichtbar sind.
Durch seinen Blick auf ihre äusseren Schamlippen wird sie noch mehr erregt, greift wieder nach seinem Glied, massiert es stärker, so dass noch mehr Sperma rauskommt. Sie leckt ihre Finger einzeln ab.
Vorsicht, - sagt er, nicht, dass ich gleich schon vorher komme, Du hast ja dann nichts mehr davon, für eine Weile -. Er beugt nun seinen Kopf tief zwischen ihre Schenkel und beginnt, mit seinen Zähnen das zähe Plastik erst einmal über ihrer Klitoris aufzureissen. Eine wirklich lustvolle Tätigkeit.
Dann hat er jetzt da ein grösseres Loch in die Folie gemacht, und sie fragt aber nun doch: ob sein Spritz-Werkzeug überhaupt da durch passt, - wieder muss sie lachen, sagt lachend: mach doch mal einen Test.
Er blickt an ihrem nackten Body hoch und sagt, und auch richtig schade, dass ich über deinen tollen Titten nicht auch was aufreissen kann, so was gehört doch eigentlich dazu.
Sie findet das auch sehr schade.
Ich will ja das eigentlich seit ich hier bin schon lange, sagt sie, weil diese ständigen Blicke der Männer, weil das alles wirklich ziemlich mich aufgeilt, - das haben ja auch vor dir schon viele hier bei mir versucht, sind aber nicht weiter gekommen….sie muss sehr lachen
Ralf lacht auch und schiebt probeweise sein, immer noch total steifes Instrument in ihren feuchten, dunklen Eingang.
Oh, das ist gut, sagt sie, das hab ich hier wirklich so sehr entbehrt, mach weiter.
Ist nur eine Probe, sagt er.
Sie schaut auf seinen Prügel und sagt, stoss ihn doch einfach noch viel weiter rein, das passt schon, hab doch so viel Saft zum Schmieren. Sie hilft mit der Hand nach.
Er will nun, durch dieses nackte Girl so stark aufgeheizt, gerade mal so richtig anfangen, nach Stunden des Herumlungerns endlich einmal lustig vögeln, als sie plötzlich unruhig wird und flüstert: ich glaub, ich muss vorher erst für kleine Mädchen, sonst kommts mir dann nicht..
Sie springt auf, läuft durch die Masse in dem engen Gang, er hinterher. Vor der provisorischen Toilette ist eine gewaltige Schlange. Sie tritt unruhig von einem Bein auf das andere, fragt ihn, gibt’s hier kein anderes Klo. Er verneint.
Dann geh ich raus, ich halt`s nicht mehr lange, fängt schon an, zu laufen. . Sie rennt vor ihm her über die lange Kellertreppe ins Freie, setzt sich dort unter einen Busch.
fortsetzung folgt ...
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