Neue erotikgeschichten - Das Luder Alex, Fortsetzung 1 | Autor: Didier

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Wie du zum Alpha-Mann wirst

Neue erotikgeschichten : Das Luder Alex, Fortsetzung 1


Mann bekam mehr. Längst verheimlichten mir Alex und Gabi nicht mehr, dass sie auch zu zweit ihre geilen Stunden verbrachten, und es kam durchaus vor, dass sie mich im Dienst anriefen mit der Bitte möglichst schnell nach Hause zu kommen, da es gerade so schön wäre und sie mich brauchten. Und meistens empfingen sie mich nach diesen Telefonaten völlig nackt, höchstens mit Heels bekleidet, und fielen förmlich über mich her, und mir fiel auf, dass Gabi meist ausgehungerter wirkte als Alex (was mich bei meiner intensiven Beziehung mit Alex nicht verwunderte), und so stieß ich sie besonders tief und innig in diesen Stunden, und ich hatte das Gefühl, dass das Alex noch heißer machte. Einmal war ich nach so einem Anruf schon besonders heiß, denn ich wusste ja vorher, dass zwei geile Frauen, die sich schon in Hochform gebracht hatten, auf mich warten würden. Schon in der Garage hatte ich alle überflüssigen Klamotten im Auto gelassen und unter meinem kurzen Mantel nur einen sehr knappen
  String anbehalten, der meinen erwartungsvollen Schwanz straff einengte. Oben in der Garderobe fand ich nur Gabi vor, mit neckisch hochgesteckten Haaren (das war ein Zeichen, dass sie besonders geil war), und mit einem neckisch vor ihrer Muschi baumelnden Perlengehänge, unterhalb ihres süßen Schamhaarstreifens über den Venushügel gehend. Sie trat auf mich zu, ich öffnete meinen Mantel, den sie mir schnell abstreifte, und ich flüsterte ihr ins Ohr: „Süße geile Gabi, wir werden heiße Stunden haben.“ Und schon spürte ich ihre Lippen auf meinen Lippen, und war gespannt, wie Alex uns erwarten würde. Schnell waren meine Hände von hinten an Gabis Po, und ich spürte ihre Hand an meinem String zerren. Ich fasste sie und hob sie an beiden Pobacken hoch, um sie ins Wohnzimmer zu tragen, das normalerweise – neben dem Schlafzimmer – unser Vögelparadies war. Dabei spürte ich ihre Perlen und ihre wunderschöne Nässe viel versprechend an meinem Bauch. Ich legte sie auf die Couch und begann m
 it meinen Lippen zwischen ihre weit geöffneten Schamlippen zu gehen, in freudiger Erwartung meiner geilen Alex, die sich sicher einen Spaß daraus machte, uns zu beobachten oder vielleicht sogar zu filmen, um sich dann in unseren zweisamen Stunden mit mir zusammen am dem Film aufzugeilen. Ich leckte Gabi zärtlich, denn ich spürte, wie sehr sie mich wollte und brauchte, und nebenbei spielte ich mit den Perlen an ihrer eigentlichen Perle. Zärtlich hörte ich sie ‚Du geiler Schwerenöter weißt, wozu die Perlen da sind’ sagen, und mein Schwanz schmerzte von diesen Worten in seiner engen Verpackung. Und zur Antwort bekam sie ein paar geile Zungenschläge auf ihre Klit. Und ich versäumte es auch nicht, mit meinem Zeige- und Mittelfinger in ihre Grotte einzudringen: völlig nass war sie, und ich flüsterte ihr in einer kleinen Leckpause zu: “Der Mittelfinger für deine Mitte, und der Zeigefinger zeigt’s dir“, worauf sie geil gurrte: „Ich will aber deinen großen Zeigefinger“, sich aufricht
 ete und mir den straffen String abzerrte. Freudig und heiß sprang mein Schwanz ihr entgegen, ich setzte mich halb liegend aufs Sofa, und sie begann mein hartes Stück gierig und zärtlich zu lecken. Noch fragte ich mich nicht, wo Alex eigentlich war, denn es kam durchaus vor, dass in solch zärtlich und gierig verspielter Szene plötzlich ein weiteres Lustparadies über meinem Gesicht erschien und sich langsam auf mich herabsenkte, in geiler Erwartung meiner Zunge, und wissend, dass Lecken und zugleich Geleckt werden eine meiner großen Vorlieben ist. Doch Alex’ süße Pussy erschien nicht über mir, stattdessen verwöhnte mich Gabi heiß und flüsterte in einer kleinen Pause: „Meinem süßen Zeigefinger zeig ich’s“, und schon hatte sie mich wieder fast bis zum Anschlag in ihrem geilen Mund. Süß umspielte sie dann mit ihrer Zunge meine Eichel. Ich sparte nicht mit geilen Worten, nannte sie das geilste Mäuschen auf der Welt, feuerte sie an und versuchte, ihr bei all ihrem geilen Tun in die
  Augen zu blicken, und unsere Blicke sagten einander manches an Geilheit, was Worte nicht sagen können. Und so kam es, dass ich sie irgendwann, als ich kaum mehr konnte, wild begehrend in ihren hochgesteckten Haaren kraulte und wild fordernd rief: „Lass dich jetzt ficken, geile Gabi, mega-geile ga-bi, ich brauch dich, auch wenn Alex sich noch vor uns versteckt hält!“ Und ich nahm sie heftig und warf sie fast aufs Sofa, bestieg sie, und wild drang ich in sie, fordernd und versessen auf sie. Und sie genoss es, räkelte sich unter mir, stemmte sich meiner Wildheit mit ihrer eigenen Wildheit entgegen. „Du bist meine geile Wilde heute, herrlich wild hat Alex dich für mich gemacht, geile Gabi“, schrie ich heraus. Und sie keuchte: „Nicht Alex hat mich geil gemacht, sondern du, du ganz allein. Dir ist vielleicht vorhin nicht aufgefallen, dass Alex nicht am Telefon war, und ich muss dir gestehen, dass sie gar nicht hier ist, sie hat mich aus der Stadt angerufen, dass sie noch zu tun h
 at, und ich war so scharf auf dich, dass ich dich allein angerufen habe.“ „Schön hast du das gemacht, geile Gabi, ich brauche dich, jaaaaaaa“, und meine Stöße wurden von diesem ‚Geständnis’ nur noch tiefer, heftiger, inniger, geiler. härter. Und es dauerte nicht mehr lange, bis ich tief in sie kam, und da ich während des Stoßens immer an ihrer Perle gespielt hatte, war es auch ihre Stunde. Und als wir ein wenig gekuschelt hatten und zärtlich gegenseitig unseren Atem getrunken hatten, fragte ich sie: „Was wird jetzt mit uns? Werden wir noch mit Alex zusammen geil sein können, oder wird sie etwas merken?“ Da sagte sie: „Natürlich werden wir, du bist doch auch scharf auf sie, und auch ich bin scharf auf sie. Und wenn du nichts dagegen hast: ich glaube, dass auch Klaus scharf auf sie ist, zumindest sprachen seine Blicke neulich am Pool eine eindeutige Sprache, und ich könnte versuchen, ihn als vierten – oder zweiten Mann – in unsere kleine geile Dreierrunde mit einzuführen. Dann
  kann Alex dir zumindest nicht vorwerfen, dass du mit mir vögelst, denn Klaus wird es heftig mit ihr treiben, und du wirst es heftig mit mir treiben, und vielleicht wird Klaus ja durch deine Heftigkeit bei mir wieder auf den Geschmack kommen und von seiner jetzigen Ellen lassen.“ Mir schwante, dass meine Frauen einen neuen ‚kleinen Plan’ ausgeheckt hatten’, aber ich muss gestehen, dass mir der Plan nicht übel gefiel, denn ich wollte wirklich eine heftigere Beziehung mit Gabi haben. Ich hatte mich bei unseren geilen Dreierspielen wohl wirklich in sie verliebt, was mir bei unserem ‚Zweier’ plötzlich heiß bewusst wurde. „Mir gefällt dein Plan nicht schlecht“, flüsterte ich, unter der Bedingung, dass wir uns von Zeit zu Zeit allein sehen und lieben können.“ „Lass mich nur machen“, antwortete sie, und dann „Ich geh jetzt mal besser, denn allzu lang wird Alex nicht mehr weg sein, und heute abend kommt ihr beide dann zu uns zum Essen. Dann kannst du dich davon überzeugen, dass Klau
 s scharf auf Alex ist, und etwas Gegenseitigkeit ist da glaube ich auch im Spiel.“
Schnell zog sie sich an und schlüpfte rüber in ihr Haus, während ich die Spuren unseres Schäferstündchens beseitigte und das Wohnzimmer durchlüftete.
Als Alex dann kam, sagte ich ihr, dass wir bei Gabi und Klaus zum Abendessen eingeladen seien und fragte sie, ob sie eine kleine Nettigkeit zum Mitbringen auf Lager hätte. Und sie schlug vor, das Gesellschaftsspiel, das wir neulich gekauft hätten, mitzubringen. Es nannte sich „Wer zeigts wem“ und war eigentlich für unsere Dreierspiele zusammen mit Gabi gedacht gewesen. „Gabi wird das schon richtig verstehen, und du zeigst’s jetzt mir“, meinte sie. Und dabei knöpfte sie meine Hose auf und begann meinen Schwanz auszupacken. „Ich brauch dich noch vor dem Abendessen, mein Süßer“, meinte sie, „denn der Plan, dass Gabi heute abend zu uns kommt, scheint ja nicht zu klappen, und den ganzen Abend ohne Sex halt ich nicht aus.“ Und schon hatte sie mein bestes Stück im Mund, und gluckste, und zwischendurch meinte sie: „Du hattest ja wohl auch schon verdorbene Gedanken für heute abend, denn ich finde dich ganz schön heiß.“ „Hatte ich, süße Alex, hatte ich“, hauchte ich, und wir widmeten u
 ns einander zärtlich und heftig, denn wir kannten all unsere kleinen geilen Vorlieben.
Als wir uns dann anzogen, bemerkte ich, dass Alex sich ziemlich aufreizend anzog, ohne BH unterm Top und mit ziemlich kurzem Mini. „Was meinst du, wird Klaus von deinem Outfit halten“, meinte ich, und sie sagte lässig „Neulich am Pool hat er mich eh oben ohne gesehen, und ich mach mich ja für Gabi zurecht, denn ich bin so scharf auf sie!“ „Wenn nur er nicht zu scharf auf dich wird“, meinte ich, und sie schaute mich spitzbübisch an: „Und wenn – würdest du durchdrehen?“, worauf ich „Vielleicht“ meinte und ihr einen heißen Kuss auf den Mund drückte. Meine anschliessende Frage \"Trägst du denn nen String unterm Mini?\" quittierte sie mit einem lächelnden Augenaufschlag und den gehauchten Worten: \"Ein Nichts von String\".

Als wir dann bei Gabi und Klaus ankamen, war Klaus von ausgesuchter Höflichkeit und sehr zuvorkommend Alex gegenüber, und machte ihr nicht selten Komplimente, während ich manchmal Gabis spitze Heels an meinen Füssen spürte. Als die Kinder im Bett waren und wir nach dem Nachtisch noch gemütlich am Couchtisch saßen, bei ein paar Gläschen Whiskey – Alex und Gabi saßen nebeneinander auf der Couch – meinte Klaus plötzlich: „Wir haben neulich über unsere Urlaubspläne gesprochen und sind auf die Idee gekommen, dass ihr doch mit uns in Urlaub fahren könntet. Unsere Kinder mögen euch sehr, und ich finde, wir harmonieren sehr gut, nicht wahr, Gabi?“ Und Gabi schaute uns vielsagend an, besonders mich, und ich erwiderte: „Ja, wir harmonieren wirklich – eine reizvolle Idee, ein gemeinsamer Urlaub!“, während Alex ihre Beine etwas öffnete und einen interessanten Blick für uns ihr gegenüber sitzende Männer bot (ich erkannte ihren tiefgrünen offenen Mikro-String aus Spitzen und wurde davon ga
 nz heiß). Dabei berührte sie mit ihrem Knie leicht Gabis Knie, und die beiden ließen die Berührung dauern. „Mich würde das sehr freuen“, hauchte Gabi und nahm dabei spielerisch ihre Haare hoch, so als wolle sie sie hochstecken. \"Ich finde die Idee ganz prima\", sagte Alex, und ich merkte, dass es irgendwie knisterte zwischen ihr und Klaus - wahrscheinlich war es ihr Augenaufschlag in Klaus\' Richtung, der mir das sagte, oder irgendetwas in ihrer Stimme. Und Klaus erzählte von dem Club, wo sie angemeldet seien, und dass das bestellte Apartment genügend Platz auch für uns alle böte. Ich versprach, das Ganze mit meinem Dienst so zu organisieren, dass wir auch gemeinsam Zeit hätten.

In der Hochstimmung gemeinsamer Urlaubsplanung schlugen die Frauen bald vor zu tanzen.
Zuerst tanzten sie zu zweit, und auch jemand, der keine Ahnung hatte, konnte auf die Idee kommen, dass die beiden körperliche Zuneigung zueinander hatten: der Abstand zwischen den beiden wurde - vielleicht auch unter dem Einfluss des Whiskeys - immer kleiner, erst hatten sie sich in den Arm genommen, doch bald berührten sich ihre Oberschenkel, wie sie es vorher schon auf dem Sofa getan hatten, ihre Busen trafen sich, ihre Becken wiegten sich zueinander, und Klaus sagte zu mir, den Blick fest auf die beiden geheftet: \"Sieht fast so aus, als wären die beiden heiss aufeinander.\" \"Sie sind heiss, ja\", sagte ich, während sich die Lippen von Alex und Gabi fanden und die beiden bald in einem intensiven Zungenkuss verstrickt waren. \"Sehr heiss, heiss aufeinander!\", raunte ich Klaus zu. Und fasziniert sahen wir zu, wie während dieses ewigen Kusses die Hände der beiden fast gleichzeitig über den Rücken der Partnerin nach unten strichen, auf dem Po zärtlich knetend Halt machten, u
 m dann weiter nach unten zu wandern und ganz langsam den Mini der Partnerin hochzustreifen. „Siehst du, wie heiß sie aufeinander sind?“ sagte ich weiter zu Klaus, und er fragte mich: „Weißt du mehr darüber?“ Und ich deutete ihm an, dass sie mich schon einmal mit so einem Spielchen überrascht hatten. Nach dem Kuss war bei beiden der String freigelegt, und Alex schaute mit Flackern im Blick herüber zu uns und fragte: „Na, gefällt euch, was ihr seht?“, worauf Gabi lächelte und Klaus und ich ein wohliges „Mmmmmh, nicht schlecht, macht nur weiter mit eurem Tanz!“ mehr oder weniger gemeinsam sagten. Und ein Blick auf Klaus’ Hose – Alex’ Blickrichtung hatte mich darauf gebracht – sagte mir, wie sehr es Klaus gefiel.
Ich war hin und weg von Gabi, die sich einen Perlenstring umgemacht hatte, und fasste mir unwillkürlich an den Schritt, war ich doch kaum mehr in der abwartend sitzenden Stellung zu halten. Schnell streiften sich Gabi und Alex ihre Tops und Minis ab, und barbusig, einzig mit String und Heels am Körper, tanzten sie weiter. Ihre Hände wurden frecher, Alex in Gabis Schritt, Gabi an Alex Nippeln, und unsere Lippen wurden immer feuchter. Irgendwann konnte Klaus sich nicht mehr halten, stand auf und begann sein Hemd auszuziehen. „Komm Thomas, wir tanzen jetzt auch mit“, sagte er zu mir, und an die beiden heißen Frauen gerichtet: „Lasst ihr uns?“ „Wir lassen euch“, hauchte die wunderschöne Gabi und streckte eine Hand nach Klaus aus. Auch ich stand auf, entledigte mich aller Kleidung bis auf meinen kleinen String und trat hinter Alex, um ihr den Po zu streicheln. Göttlich tauchte dieser Spitzen-String zwischen ihren Pobacken hoch, eine Klasse-Frau, meine Alex. Und ich war natürlich v
 oller Spannung, was jetzt passieren würde. Fasste zärtlich in Alex’ Schritt und fand ihre Nässe, große Nässe.
Dann wandte sich Gabi Klaus zu und ich führte Alex am rechten Arm in meine Richtung, und wir lächelten uns alle vier viel sagend an. „Es wird ein klasse Urlaub werden“, sagte ich zu Alex, die Hände von hinten fast in ihrem Schritt und meinen Harten – immer noch im String – an ihren Bauch gepresst – doch plötzlich flüsterte sie mir fast zischend „Lass mich jetzt machen, ja?“ ins Ohr, sagte etwas lauter: „Wechsel, meine Lieben!“, ließ mich los, und tanzte rüber zu Klaus, den sie Gabi praktisch aus dem Arm nahm. Und Gabi, mit derselben Selbstverständlichkeit, mit der sie schon oft in meine verlangenden Arme gekommen war, kam und presste sich – etwas vorsichtig – an mich.
Es war ein langsamer Tanz, und Gabis Blicke lenkte meinen Blick auf Klaus Hände, die bald auf Alex’ Po lagen, während Alex sich wohlig räkelte. „Ich denke“, hauchte sie, „das sagt dir alles“, und dabei legte sie mir die Arme um den Hals, während meine Hände auf ihren Po glitten und langsam ihren Perlernstring zu Seite schoben. „Können wir uns so weit vergessen?“, raunte ich ihr zu, und sie raunte zurück: „Wir können! Während wir beide gevögelt haben heute Nachmittag, hat Alex es mit Klaus getrieben, ich weiß es!“ Und während sie begann, meinen String abzuziehen, stellte ich fest, dass Alex mich mit weit geöffneten Augen musterte, während Klaus seine Hände auf ihrem nackten Po hatte. Ich sah ihn flüstern, und dann sah Alex mich fragend an, und ich nickte ihr zu, während Klaus ihr in den Schritt fasste.
Dann ging alles ganz schnell: Gabi kniete vor mir und blies mich, und Klaus hatte Alex auf die Sofakante gesetzt, wo er sich mit seiner Zunge in ihrem Paradies gütlich tat. Und ich sah, dass Alex scharf auf Klaus war, sie hatte ihren typischen geil verlangenden Blick. Und so machte ich auch kein Hehl daraus, dass ich scharf auf Gabi war. So wie ich sie am Nachmittag gevögelt hatte, das verlangte einfach nach mehr, nach Wiederholung und Verlängerung. Und so kam es, dass wir – mit manchem fragenden Blick zum eigentlichen Ehepartner – eine heiße Nacht hatten, angeheizt wohl auch durch den Whiskey. Es wurde Klaus wohl bald klar, dass ich Gabi nicht das erste Mal fickte, und mir war auch schnell klar, dass Alex nicht ihren Erstling mit Klaus hatte. Und ich gestehe, dass Alex durch ihre wilde Geilheit aufreizender für mich wurde als je zuvor, während ich trotzdem voll und ganz Gabi, Gabi, Gabi vögelte und sie nach Strich und Faden verwöhnte. Klaus spritzte zuerst auf Alex ab, und m
 eine geile Gabi wollte sie unbedingt sauber lecken, ohne dass ich aufhören durfte, sie zu stoßen. „Geil, unsere Frauen“, raunte Klaus mir zu, und ich erwiderte laut und mit rauher Stimme: „Megageil, unsere Frauen! Und ich brenne auf unseren Urlaub!“ Und dabei fasste ich an Gabis Klit und neckte sie heiß in ihrer lodernden Geilheit. „Sü-ße gei-le Ga-bi leckt herr-lich-gei-le a-lecks“, dichtete ich, und Alex schrie “Ja-lecks, jaaah, leck’s!“ Und dann verlangte sie nach meinem Schwanz, um Gabis Liebessaft zu kosten, denn ich war ja noch nicht gekommen. Und sie hauchte mir zu: „Was meinst du zu unserem kleinen ‚Geständnis?’“ und ich raunte zurück: „Ganz schön verdorben, und ´wunderschön!“ „Du bist ein Schatz!“, flüsterte sie mir ins Ohr, und dann sahen wir, wie Klaus Gabi seinen wieder erstarkten Schwanz in ihr Paradies rammte, sie von hinten nahm, und Alex sagte: „Komm!“, kauerte sich unter Gabi und leckte sie von vorne, und lenkte mich zu ihr: vor ihr stehend bot ich ihr meine
 n harten Schwanz, und sie ging göttlich mit mir um: alle Zärtlichkeit und Geilheit der Welt legte sie in ihre Zunge, oh Gabi, Gabi, geile Gabi. „Ich wusste, dass du noch geiler sein kannst als heute Nachmittag“, entfuhr es mir unwillkürlich, und ich hörte Alex verdorbenen Zungenschlag an ihren Lippen unten. Und plötzlich war ich nicht mehr zu halten und kam wild in Gabis Mund. Und ich hatte Gabis Haare hochgenommen, so als hätte sie sie hochgesteckt, zum Zeichen ihrer höchsten Geilheit. „Und als wir uns noch sanft gestreichelt hatten, fragte ich Alex flüsternd: „Wie oft hatte er dich schon?“, und sie hauchte: „Dreimal, mit jetzt eben, und ich wollte es nicht geheim halten, deshalb das kleine Abendessen:“ Und dabei zwinkerte sie mir zu. „Und wie oft hattest du Gabi?“, fragte sie zurück. „Du konntest es ja zählen, nur einmal konntest du nicht mitzählen, und das war heute nachmittag.“ „Na dann sind wir ja fast quitt“, meinte Alex erleichtert. Und Klaus, der in unserer Runde ja
 neu war, erzählte, dass er zwei Monate zuvor Gabi und Alex beobachtet habe und auf beide völlig heiß geworden sei. Und dann habe Gabi ihm erzählt, dass sie es seit längerer Zeit mit uns beiden triebe. Und da seien sie beide auf die Idee gekommen, mit uns zusammen Urlaub zu machen. Und alle Scheu der Überraschung und Unsicherheit fiel von uns ab, und wir verbrachten den Rest der Nacht ziemlich schlaflos im Ehebett der beiden.
Als ich dann wieder allein mit Alex war, wagte ich die Frage: „Hast du außer Klaus auch noch andere Männer gehabt?“, und sie gestand mir, dass sie einmal mit Gabi zusammen einen Dreier mit einem Angestellten der Firma von Gabi und Klaus gehabt hatten, doch das sei ein ziemlicher Flop gewesen und sie hätten sich nie wieder mit ihm getroffen. Und ich bat sie, es mir immer zu erzählen, wenn sie Abenteuer abseits unseres Ehebetts oder unserer Dreierrunde haben würde. „Nun, ich glaube, von Klaus werde ich dir da einiges erzählen müssen“, meinte sie, und ich fragte sie, ob sie mich eifersüchtig machen wolle, ich habe ja gesehen, wie geil sie auf ihn gewesen sei, und ob da etwa noch mehr sei. „Wie du mit Gabi umgehst, das kann mich auch eifersüchtig machen, mein lieber Schatz“, neckte sie mich, und bald waren wir wieder ein Herz und eine Seele, und fickten fröhlich in unserem morgendlichen Bett.


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