Kostenlose Erotik Geschichte - Im Hotel mit Manuela | Autor: Thornton

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Wie du zum Alpha-Mann wirst

Kostenlose Erotik Geschichte : Im Hotel mit Manuela

Den ganzen Nachmittag hast du überlegt ob du am Abend mich im Hotelzimmer besuchen sollst. Dein Arsch brennt noch immer und du brauchst zu Hause eine Ausrede um zu mir zu kommen, du überlegst den ganzen Nachmittag aber um 16 Uhr entscheidest du dich mich im Hotel zu besuchen. Du machst Feierabend, fährst nach Hause, bereitest wie immer das Abendessen vor und verschwindest im Bad, du nimmst eine Dusche und spürst wie noch immer etwas Sperma vom Mittag aus deinen Arsch läuft, und du denkst zurück was heute morgen im Büro passiert ist, du wirst ganz Geil und musst dich kurz selbst befriedigen, mit deinenj Finger und der Brause machst du es dir selbst und mit den Gedanken an das Geschehene kommst du schon nach 2 Minuten. Nun aber vorwärst, schnell sie Beine Rasieren, auch deine Muschi noch schnell rasieren das ja alles ganz frisch ist, dann raus aus der Dusche, ins Schlafzimmer und du ziehst dir einen weissen String und einen weissen Spitzen BH an, dann die Frage wie zeige ich mi
 ch? Du entscheidest dich für einen eleganten dunklen Hosenanzug, mittlerweile ist es bereits 18 Uhr und um 19 Uhr möchtest du im Hotel sein. Als du um 18.40 Uhr los fährst bist du unsicher, hast sogar etwas Angst denn du weist nicht was dich erwartet aber nun wo du unterwegs bist ziehst du das ganze durch. Du parkkierst auf dem Hotelparkplatz, gehst an die Reception und fragst nach mir, freundlich antwortet der Hotelangestellte „ Hallo Frau …., sie werden bereits erwartet, Zimmer Nummer 69 im 6. Stock“ du gehst zum Lift drückst den 6. Stock und fährst hoch, bevor du an die Zimmertüre klopfst überkommen dich nochmals zweifel, aber schon geht die Türe auf und ich stehe vor dir. Hallo Manuela, schön das du gekommen bist, ich nehme dich an der Hand, ziehe dich sanft ins Zimmer, schliesse die Türe hinter uns und dirigiere dich aufs Bett. Ich umarme dich noch im stehen von hinten, küsse zärtlich deinen Nacken, drehe dich um und küsse dich lange auf den Mund, unser Zungen werde zu
 eins und du wirst schon wieder ganz feucht zwischen den Beinen, ich ziehe meine Shorts aus und stehe nun im schwarzen String und T-Shirt vor dir, du weist nicht wie reagieren, aber dann sage ich dir „Moment ich ziehe mich kurz um, ich habe um 19.30 Uhr einen Tisch Restauriert, wir gehen essen“. Zum einen bist du erleichtert da du nicht wusstest wie reagieren, andererseits bist du enttäuscht weil deine Geilheit warten muss.
Wir gehen Hand in Hand ins Restaurant, wir haben einen Tisch in einer kleinen Nische wo uns praktisch niemand sieht, du sitzt mir gegenüber und wir bestellen, als Vorspeise Schecken, Als Hauptspeise entscheiden wir uns für einen Rehrücken, als Apperitiv nehmen wir beide einen weissen Martini, und zum Essen trinken wir einen Rioja.
Schon während der Vorspeise findet mein Fuss den Weg zwischen deine Beine, während wir über dem Tisch turteln und etwas Hände halten massiere ich mit meinen Fuss deine Muschi, aber nur soviel das du immer etwas mehr Geil bist aber ohne das du wirklich befriedigt werden könntest. Nach dem Essen entscheiden wir uns noch für ein kleines Dessert, du einen Früchtebecher und ich einen Eiskaffee, aber in Gedanken bist du schon bei mir im Zimmer und stellst dir vor wie ich dich verführe. Endlich, nachdem ich bezahlt habe stehen wir auf, ich nehme dich an der Hand und wir gehen Richtung Ausgang in Richtung Lift, du wirst immer feuchterweil du nun weist das wir endlich aufs Zimmer gehen, doch kurz vor dem Lift drehe ich die Richtung zum Ausgang des Hotels und ich führe dich zu meinen Wagen, du schaust mich erschrocken an, fragst mich was ich vor habe, und ich Antwort nur kurz mit  „Vertraue mir und lass dich überraschen“, etwas widerwillig kommst du mit. Ich öffne zuerst die Beifahrert
 ür, helfe dir in dan Wagen, schliesse die Tür, und laufe vorne um den Wagen herum und steige ein. Starte den Motor und fahre los. Du fragst mich wo wir hin fahren und ich sage nur Rate dreimal wenn du es errätst hast du einen Wunsch frei, wenn nicht musst du mir einen blasen. Du Überlegst… 1. Antwort, Disco, Nein, 2. Antwort Kino? Nein, dir fällt nichts mehr ein und ich sage dir du ca. 15 Minuten Zeit mich während des fahrens mit dem Mund zu befriedigen. Du erkennst deine Niederlage öffnest meine Hose und mein bereits harter Schwanz springt dir entgegen. Die nimmst ihn langsam in den Mund, umkreist mit deiner Zunge meine Eichel, spielst mit meinen Eiern und  du gibst wirklich alles, und es dauert auch nicht lange bis ich abspritze, und obwohl du eigentlich nicht schlucken magst behälst du meinen Schwanz im Mund während ich abspritze, ich punpe dir eine Richtige Ladung in deinen Mund und letzendlich schluckst du alles runter, machst mit deinen Lippen alles Sauber und schliess
 t meine Hose wieder. Ich schau dir kurz in die Augen, und sage dir, das hast du wirklich brav gemacht und nun gehen wir in einen Swinger Club, dein Mund öffnet sich mit „Aber .. , und ich unterbreche dich „ keine Angst, wir machen nichts was du nicht auch willst und sicherlich fasst dich niemand an ausser ich“. Du bist etwas beruhigt aber du bist absolut unsicher da du noch nie in einen Swingerclub gewesen bist. In Gedanken stellst du dir alles möglich vor, aber ich beruhige dich. Wir sind da, gehen zum Eingang und klingeln. Die Türe geht auf und eine zierliche Asiatin im Kimono öffnet uns, ich begrüsse sie und sage ich das ich dir alles Zeige denn ich den Club kenne. Wir gehen in den Unkleideraum, ziehen uns aus ich stehe in einen schwarzen Netzstring und einen Netzshirt vor dir und du ganz in weiss. Ich sage dir zieh dich bitte ganz aus, und dein „Aber“ unterbreche ich sofort und sage dir das ich für dich etwas dabei habe, aus meiner Anzugtasche ziehe ich noch Halterlose S
 trümpfe, Hot Pants und ein Negligee, alles in Rot. Dir gefällt es und du ziehst es mit freude an. Wir gehen nun an die Bar, bestellen eine Flasche Prosecco und stossen genüsslich an, deine Hemmungen gehen verloren da nicht viel los ist und ja alle anwesenden im grossen und ganzen ähnlich aussehen. Nachdem ich dich einigen Bekannten vorgestellt habe und auch gleich klargestellt habe das du zum erstenmal in einem Swingerclub bist und du von niemanden angefasst werden möchtest ausser von mir gehen wir in den Massageraum, er ist nur von Kerzen beleuchtet und er hat zwei Liegen, eine ist bereits besetzt, eine junge Frau massier einen Älteren Herrn der durchaus ihr Vater sein könnte,  ich dirigiere dich auf die Liege, du legst dich auf den Bauch un ich beginne langsam deinen Rücken zu massieren. Nach ein paar minuten geniesst du nur noch und bist absolut entspannt. Ich bin mittlerweile aber auch schon an deinen Po angekommen, massiere deine Arschbacken beisse auch schon mal etwas
 hinnein, und arbeite mir hinunter bis zu deinen Füssen. Nun sage ich dir lass uns ins Paradies gehen, ein geschlossener Raum im Strandstil eingerichtet, Palmen stehen da, und es ist extra warm, sicher 28 Grad in diesen Raum, ich schliesse hinter uns die Türe, und drücke dich rücklings aufs Bett, ziehe dir umgehen den String aus, ich meinen Shorts knie mich zwischen deine Beine, nehme deine Beine auf meine Schultern beuge mich über dich und dringe sofort mit meinen Schwanz in dich ein. Durch das ganze lange Vorspiel gereizt schreist du bereits auf als ich in dich eindringe und schon beim zweiten Stosse hast du deinen ersehnten ersten Orgasmus. Aber keine Pause, genau in der Stellung stosse ich dich weiter, ab und zu ein Rhythmus Wechsel aber ansonsten immer in der gleichen Stellung und immer härter, du hast schon unzählige Orgasmen bis auch ich endlich komme, ich spritze dir in deine Muschi und falle dann erschöpft auf dich. Nach 5 Minuten gegenseitigen Streicheln stehen wir
 auf, du machst dich etwas frisch und wir gehen wieder an die Bar. Du bist nun locker und flirtest etwas mit anderen Männern die sich dir auch anbieten, auch Paare bieten sich uns an aber wir bleiben bei unserer Abmachung das nur du und ich uns anfassen.
Nach etwa einer Stunde nehme ich dich an der Hand und sage dir auf ins nächste Zimmer, nun bist du Neugierig und freust dich aber als ich dir sage wir gehen in den Folterkeller kommt doch wieder etwas Angst auf. Du lässt dir nichts anmerken und wir gehen 2 Stockwerk  nach unten, eine schwere alte Eichentüre ist der Eingang,  davor hat es bereits die ersten Spielzeuge,  mein Ton wird nun etwas Schärfer, ich gebe dir vier Manschetten mit jeweils einen Metallring daran und ich sage dir mach sie um deine Hand- und Fussgelenke, ohne zu zögern machst du es, nun noch eine Augenmaske angelegt und wir gehen hinein. Du spürst das wir nicht alleine sind, aber ich beruhige dich und sage dir das wirklich nur ich dich anfasse. Du siehst nichts, und ich führe dich an einen Bock, lege dich darüber befestigt deine Bein an der hinteren Seite und deine Arme an der vorderen Seite, du hörst ein Geräusch und spürst wie du etwas gestreckt wirst bist du ganz über den Bock liegst und dich nicht mehr
 bewegen kannst. Du spürst etwas kaltes zwischen deinen Arschbacken, es ist ein metallener Dildo, nicht gross aber auch nicht klein, ich fahre damit zwischen deine Arschbacken und auch an deine Muschi, drücke ihn dir vorne rein, und mache es dir dir bis du kurz vor einen Orgasmus steht mit dem Dildo, aber ich lasse dich nicht kommen, denn kurz davor trifft dich etwas dünnes an deinen Po, eine Reitgerte, du weist nicht ob es schmerzen soll oder ob es nur geil ist, ich sage dir Zähl mit sonst verstärke ich die Schläge, und beim zweiten hieb kommt bereits dein Zwei, dann Drei  bis Zehn, es tut nicht wirklich weh, dein Po ist zwar etwas gerötet  aber dafür lecke ich ihn dir nun, und widme mich mit meiner Zunge deiner Rosette, massiere sie immer fordernder bis ich sogar mit meiner Zunge etwas darin eindringe und du einen Orgasmus hast. Nun mache ich dich los nehme dir die Maske ab und führe dich zum Andreaskreuz, mache dich daran Rücklings fest und widme mich deinen Brüssten, Du b
 ist völlig wehrlos, und plötzlich geht dir Türe auf und eine Gruppe von 4 Männern kommt herein, du schämst dich irgendwie, hast etwas Angst, vor allem als der erste kommt und dir zwischen die Beine fassen möchte, Aber ich schreite ein, kläre klar auf, zuschauen Ja aber anfassen verboten! Sie akzeptieren es und gehen etwas zurück und schauen nun unseren Spiel zu. Nun schwenke ich das Kreuz ab in die Waagrechte, du liegst vor mir mit gespreitzen Beinen und gespreitzen Armen und dein Kopf ist ungestützt genau in der höhe meines Beckens, ich trete hinter dich und schiebe dir meinen Schwanz in den Mund, du musst würgen denn in dieser Stellung kann ich ihn die bis zum Rachen hineinstossen. Gleichzeitig massiere ich mit der Hand deinen Kitzler, du bist eigentlich schon relativ erschöpft denn du hast heute Orgasmen erlebt wie sonst in einen Monat,  aber du bist schon wieder klatsch nass, ich drehe mich nun um und lasse mir von dir die Poritze lecken, aber nicht lange dann gehe ich z
 wischen deine Beine und stecke dir ohne Rücksicht meinen Schwanz in die Muschi, stosse dich zum nächsten Orgasmus, wechsle dann das Loch und stosse dich zum analen Orgasmus und wechsle wieder das Loch, möchte es dir nochmals so richtig besorgen aber mein eigener Orgasmus rückt immer näher, ich versuche es zu halten aber es geht nicht ich ziehe meinen Schwanz heraus und schon spritze ich drei vier Fontänen von Sperma auf deinen Bauch, deine Brüsste sind besamt dein Hals und auch etwas dein Gesicht, ich bin absolut fertig und du ebenso, Ich mache dich los, wir gehen gemeinsam in die Dusche, seifen uns gegenseitig ein, ziehen uns an und trinken an der Bar unser Flasche Prosecco aus. Danach fahren wir stillschweigend zum Hotel, ich mache dir die Türe auf und bringe dich zu deinen Wagen, wir verabschieden uns, erst zögernd dann aber mit einem Leidenschaftlichen Zungenkuss, du steigst ein fährst los hälst nochmals an öffnest das Fenster und fragst wann wir uns wieder sehen, ich sa
 ge nur, ich habe deine Nummer und ich werde mich melden.


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