Gratis Sex Geschichte - Endstation | Autor: Jürgen Harms

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Wie du zum Alpha-Mann wirst

Gratis Sex Geschichte : Endstation


„Hallo junger Mann, aufwachen. Hier ist Endstation.“ Ganz langsam erwachte ich und brauchte eine Weile um mich zu orientieren. Dann schoss mir das Blut in den Kopf. Ich war in der letzten Bahn eingeschlafen und bis zum Ende mitgefahren. Blitzartig war ich hellwach und sah vor mir die Fahrerin stehen. Sie war etwa 50, schlank mit hüftlangen schwarzen Haaren und sie war groß.

Ich stand auf und fragte sie, wo wir seien. Während sie mir dies erklärte musterte sie mich von oben bis unten. Ungeniert tat ich es ihr gleich. „Wohin müssen Sie denn?“ fragte sie mich. Nachdem ich ihr den Stadtteil nannte bot sie an mich mitzunehmen, da jetzt ohnehin keine Bahn mehr fuhr. „Mein Mann holt mich gleich ohnehin ab und wir müssen ungefähr in die gleiche Richtung. Dann können wir Sie auch mitnehmen.“ Mit diesen Worten drehte sie sich um und ging zum Fahrersitz um ihre Sachen einzupacken. In dem Moment ging ihr Handy. Nachdem sie kurz telefoniert hatte meinte sie lakonisch, dass ihr Mann sich etwas verspäten würde. Sie drehte sich wieder um und bückte sich um ihre Tasche aufzuheben. „Was für ein Prachtarsch,“ dachte ich mir, „und diese langen Beine.“ Ich sah sie mir etwas genauer an. Was ich sah, ließ mir den Atem stocken. Sie trug einen kurzen Rock, der ihre langen Beine sehr gut zur Geltung kommen ließen. Feste Oberschenkel führten zu einem Hintern, der voll und
  rund und sehr sexy war. Ich spürte, wie mir bei diesem Anblick der Schwanz anschwoll.

Genau in diesem Augenblick drehte sie sich wieder zu mir um. Da die Bahn erleuchtet war, konnte sie die Schwellung in meiner Hose gut erkennen. Mit einem Lächeln kam sie auf mich zu. „Das war ein langer Tag“, flüsterte sie. „Und es war heiß. Sehr heiß“ Ich sah ihre großen Titten und die Nippel, die sich unter der Bluse deutlich abzeichneten. „Gefällt Dir was Du siehst?“ Ich konnte nur stumm nicken. Sie knöpfte sich ihre Bluse auf. Ihre Riesendinger lagen nun frei. Ich hielt den Atem an. „Aber Ihr Mann.“ Ich konnte nur stammeln. Sie lächelte und kam weiter auf mich zu. „Mach Dir um den mal keine Sorgen.“

Nun stand sie genau vor mir und ich konnte ihr betörendes Parfum riechen. Zögerlich nahm ich eine ihrer Titten in die Hand. Ich traute mich kaum. Mit einem Ruck zog sie meinen Kopf an Ihre Dinger und befahl mir die Nippel zu saugen. Abwechseln saugte ich sie. Sie seufzte leise. Ihre Hände tasteten sich abwärts zu meiner Hose, öffnete sie und ließ sie zu Boden rutschen. Mit festem Griff fühlte sie nach meinem harten Schwanz und begann ihn zu massieren. Da ich nur einen String trug konnte sie sehr leicht meinen Schwanz seitlich aus demselbigen ziehen. Ganz langsam ging sie in die Knie bis ihr Gesicht genau vor meinem Schwanz war. Sie öffnete den Mund und leckte mit ihrer Zunge meine Eichel. Mir lief ein Schauer über den Rücken. Hart umfasste ihre Hand meinen Schwanz während sie unaufhörlich meine Eichel leckte. Mir begannen die Knie zu zittern. Dann öffnete sie den Mund ganz und schob sich meinen Schwanz bis zum Anschlag hinein. Dabei begann sie meine Eier zu massieren. Immer s
 chneller wurden ihre Fickbewegungen. Als sie nun auch noch einen Finger in meinen Arsch schob konnte ich nicht mehr an mich halten. Ich spritze was das Zeug hielt und sie schluckte alles. Bis zum letzten Tropfen saugte sie mich aus. Danach ließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund gleiten, steckte ihn wieder in meinen String und meinte: „Nachdem Du nun Deinen Spaß gehabt hast, bin ich jetzt dran. Los knie dich vor mich und leck mir die Fotze.“



Während sie dies sagte, stieg sie aus ihrem Rock unter dem sie nichts anhatte, setzte sich auf den nächsten Sitz und spreizte ihre Beine. Ihre Muschi war völlig blank rasiert. Ich konnte sehen, dass sie schon feucht war. Oh dieser herrlich Anblick. Ich senkte langsam meinen Kopf um diesen Anblick zu geniessen. Doch sie riß meinen Kopf förmlich in ihren Schoß und grunzte: „Nun mach schon, leck mich. Ich will Deine Zunge endlich spüren.“  Ich öffnete meinen Mund und ließ meine Zunge durch ihre nasse Spalte gleiten. Sie stöhnte auf. Als ich den Kitzler leckte jauchzte sie. Genußvoll nahm ich den Kitzler zwischen meine Lippen und saugte ihn hart. „Oh mein Gott!“ Sie schrie es heraus und spreizte ihre Beine noch weiter. Ich saugte und leckte wie besessen ihren Kitzler. Gleichzeitig begann ich damit meinen Ringfinger in ihre Möse zu schieben. „Jaja stoß mich“, kam es von ihr. Mit aller Macht rammte ich ihr meinen Finger hinein und fickte sie was das Zeug hielt. Jeden Fingerstoß ver
 suchte sie zurückzugeben. Ihren Kitzler bearbeitete ich unterdessen mit meiner Zunge.

Als ich ihr plötzlich den Finger aus der Muschi zog, floss ihr Mösensaft nur so heraus. Nun setzte ich den nassen Finger an ihre Rosette an und stieß zu. Sie holte tief Luft und dann erbebte ihr ganzer Körper. Mit einem anderen Finger fickte ich ihre Grotte und den Kitzler leckte meine Zunge. In ihr brodelte ein Vulkan. „Fester!“ Sie rief es laut und ich tat was sie verlangte. Immer fester jagte ich ihr die Finger in den Arsch und die Fotze und die Zunge raste über ihren Kitzler. Dann explodierte sie förmlich. Sie schrie ihren Orgasmus heraus. „Wie gut, dass wir hier mitten in der Pampa stehen,“ dachte ich.

Nachdem sie wieder etwas zu Atem gekommen war öffnete sie die Augen und sagte mir, ich solle mich auf den Boden legen. Dann zog Sie mir den String aus und blies auf meinen wieder erstarktem Schwanz was das Zeug hielt. Doch bevor ich erneut abspritzen konnte ließ sie ihn aus ihrem Mund und spiesste sich auf ihn. Sie ritt auf mir und ihre mächtigen Titten schwangen im Takt mit. Ich hob meinen Oberkörper an und begann ihre Nippel zu saugen. Sie ritt wie der Teufel. Auf und ab und wechselte dann in kreisende Bewegungen. Es war zum wahnsinnig werden.

Über all dies hatte ich gar nicht mehr an ihren Mann gedacht, der ja uns abholen wollte. Als ich ihn dann sah, verschlug es mir die Sprache und ich bemerkte, wie mein Schwanz in sich zusammenfiel. Sie aber drehte sich nur kurz um und lachte ihn an. Ohne ein Wort zu verlieren zog er seine Hose aus und zeigte sein mächtiges steifes Gerät. Offenbar hat er uns schon länger beobachtet. Unterdessen blies sie meinen Schwanz wieder in Form und spiesste sich erneut auf. Ihr Mann stellte sich hinter sie und begann sie in den Arsch zu ficken. Was für ein Gefühl. Mein Schwanz in ihrer triefnassen Fotze und auf der anderen Seite spürte ich seinen mächtigen Hammer in ihrem Arsch. Ich weiß nicht, wie lange wir sie so fickten. Mein Gehirn war ausgeschaltet und ich hatte jedes Zeitgefühl verloren. Ich spürte nur, wie er immer härter zustieß. Dann schoss es auch schon so aus mir raus. Ich pumpte ihr meine Ladung in die Gebärmutter. Kurz darauf brüllte er. Offenbar ergoß er sich auch gerade in
 ihren Arsch.

Nachdem wir uns angezogen hatten, nahmen die beiden mich mit ihrem Wagen mit. Aber nach Hause kam ich in dieser Nacht nicht mehr. Doch das ist eine andere Geschichte.

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