Geile Geschichte - Heiße Übernachtung | Autor: Mats

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Geile Geschichte : Heiße Übernachtung

Es war wieder mal so ein Abend, den wir gemeinsam beim befreundeten Ehepaar verbrachten. Dieser aber sollte ein besonderer werden. Wir hatten schon einiges getrunken als wir locker über unser Sexleben sprachen. Es stellte sich heraus, dass unsere Freunde  sehr \"im Vorsprung\" waren. Dunja sagte, dass sie ihren Harald ständig \"hernehme\". Sie sei sexgierig und brauche jeden Tag die Befriedigung. Wenn sie ihren Lover nicht bei sich hat, muss die Masturbation im Büro oder das Sexspielzeug zu Hause herhalten. Harald wurde nun etwas verlegen, weil er doch dachte, dass ihr der ständige Sex eigentlich genügen musste. Nun erzählte er uns von den Sexpraktiken, die sie anwenden. Dunja war inzwischen im Bad verschwunden und kam nur noch mit langem T-Shirt bekleidet zurück. Als sie sich setzte konnten wir deutlich die hellblonden Härchen zwischen den Beinen erkennen, denn einen Slip trug sie nun  nicht mehr. Nun verschwand Harald im Bad und Nicole setzte die Erzählungen über den gemeinsamen Sex fort. Wir waren sehr verlegen, lag unser letzter Sex doch mindestens 6 Monate zurück. Dunja wollte nun wissen, wie dieses letzte Erlebnis für uns war. Keiner von uns beiden wollte erzählen doch sie hakte sofort nach. Heidi erzählte stockend doch sichtlich erregt, dass ich ihr es zweimal mit der Hand besorgte und dann noch in ihr eindrang. Dabei sei es aber nicht zum ersehnten dritten Orgasmus gekommen, weil es mir doch sehr früh kam. Inzwischen kam Harald aus dem Bad zurück - nur noch mit Badehose bekleidet. Deutlich war zu erkennen, dass er sehr erregt war. Natürlich schaute meine Heidi auf die gewölbte Hose und auch ich musste erkennen, dass da ein strammer Bursche dahinter steckte - ein bis zwei Zentimeter länger als mein bestes Stück aber nicht ganz so dick. Nun fragte Heidi, ob wir heute nicht bei ihnen übernachten wollten, da wir doch schon einiges getrunken hätten. Wir sagten zu ohne zu wissen, was noch auf uns zukommen sollte. Eigentlich hätten wir es schon merken müssten, als sie sagte, wir sollten uns doch auch etwas fris
ch machen. Sie hätte für Heidi auch ein T-Shirt bereitgelegt und für mich eine Badehose. Als wir uns beide gründlich geduscht hatten zogen wir die Sachen an und gingen zurück ins Wohnzimmer. Wir sahen, dass Dunja über Harald gebeugt war und dessen Schwanz in den Mund zog. Als sie merkte, dass wir wieder da waren lies sie los und Harald zog seine Badehose wieder hoch. Ich sah wie ihre Augen auf meinen Unterkörper starrten - Heidi merkte das ebenfalls und setzte sich neben Dunja und hielt ihr die Augen zu. Man merkte nun deutlich die erotische Stimmung im Raum. Dunja fragte, ob wir schon mal erotisch massiert wurden - sie beide hätten das mal im Urlaub machen lassen und waren total begeistert. Heidi sagte, dass wir uns früher immer mit Baby-Öl eingerieben und dann massiert haben, aber noch nicht von anderen massiert wurden. Das machte unsere beiden Freunde sehr heiß und Dunja fragte, ob sie die Heidi mal massieren dürfe - wir beiden Männer sollen dabei zuschauen. Heidi wollte nicht, doch ich sagte sie solle sich halt erst auf den Bauch legen. So machte sie es auch und Dunja schob das T-Shirt hoch. Nun lag der kräftige Po frei und es war ein wenig der dunkle Busch meiner Frau zwischen den Beinen zu erkennen. Nachdem Dunja den Rücken durchmassierte machte sie sich an die Oberschenkel. Es war nicht zur vermeiden, dass sie zwischen die Schenkel und etwas an die klitschnasse Muschi meiner Frau kam. Diese stöhnte dabei leise auf und ich merkte wie mein Schwanz zuckte und auch Harald hatte wieder diese in der Badehose deutlich zu sehende Latte. Dunja war ganz geschickt und konnte Heidi überreden sich umzudrehen. Von selbst zog sie das T-Shirt nun ganz aus und es ragten ihre ziemlich großen, weichen Brüste verteilten sich am Oberkörper. Der Busch von Heidi war nun auch deutlich zu sehen, doch die Oberschenkel waren noch geschlossen. Dunja zog sich auch aus und ich schaute gespannt auf ihren Schoß, denn nun sah ich das hellblonde Mäuschen in voller Pracht. Ihr Busen war wesentlich kleiner als der meiner Frau. Dunja sagte,
dass ich ihr Mann eher Brüste in der Größe meiner Frau wünsche und fing an diese zu massieren. Nun begann ein neues Spiel: Heidi setzte meinem Schatz eine Maske auf und  massierte noch intensiver. Als sie das Öl mit der Handfläche zärtlich in die Schamlippen meiner Frau rieb war diese nicht mehr zu halten und schrie laut auf. Es dauerte nicht lange \"massierte\" Dunja meinem nun total erregten Schatz zum totalen Orgasmus. Während sie diesen \"verdaute\" kam Dunja zu uns beiden Männern. Sie streifte Harald die Badehose ab und führte ihn zu meiner Frau, die immer noch erregt und mit Maske auf dem breiten Sofa lag. Man sah Harald an, dass er sich danach sehnte, die Brüste meiner Frau zu berühren. Dunja führte seine Hände an diese und er begann sofort zu kneten. Heidi wusste sofort, dass das nicht mehr die zarten Damenhände sondern starke Männerhände waren. Sie merkte auch, dass es nicht ich war der die Brüste knetete, sondern das es nur Harald sein konnte. Es war das erste mal, dass ein anderer Mann die wohlgeformten Brüste \"bearbeite\". Er ließ nicht mehr von den Brüsten ab, er schaukelte sie hin und her und meine Frau stöhnte wie wild. Das wiederum merkte Heidi und sie schob ihren Kopf zwischen ihre Beine, damit sie nun an allen Stellen verwöhnt wurde. Ich war nun der einzige der noch nicht aktiv war und auch noch etwas an hatte. Dies schien nun auch der Heidi einzufallen und entfernte sich kurz von Dunja\'s Muschi um meine Badehose auszuziehen. Sie nahm meinen überharten Schwengel in die Hand und brachte auch mich zu meiner vibrierenden Frau. Sie flüsterte Harald etwas ins Ohr worauf er zwei Meter zurücktrat. Nun sagte sie auch mir ins Ohr das ich mich links und Harald rechts von Heidi stellen solle. Wir beide taten das und schauten erstaunt, als sie unsere beiden Schwänze in Heidi\'s Hände gab. Sie drückte sofort fest zu und begann die steifen Kerle heftig zu reiben, ohne das sie sehen konnte, welcher zum wem gehörte. Es waren ja nur die wenigen Zentimeter Unterschied in der Länge und wiederum in der Dicke. In
 der Zwischenzeit kreiste Dunja\'s Zunge wieder voller Genus an Kitzler und Schamlippen meiner klitschnassen Frau. Als sich der nächste Orgasmus abzeichnete wurden die Bewegungen an den beiden Schwänzen noch kräftiger und und schneller. So kamen wir Kerle noch vor meiner Frau und wir spritzten im Duett auf ihre Brüste, wo die \"Nippel\" kräftig abstanden. Es kam ein heikler Punkt als Dunja sagte, dass sie Heidi\'s Muschi für einen Schwanz vorbereitet hat. Sie solle durch kräftiges Drücken an einen der beiden Schwänze bestimmen, wer bei ihr eindringen darf. Ich bin sicher, dass sie inzwischen erkannte welcher der beiden immer noch steifen \"Kerle\" zu Harald gehört und so drückte sie dort fest zu. Harald zögerte keine Sekunde und machte sich auf zum offenen Loch. Ganz sanft schob er sein erst mal nur seine Eichel rein um nach wenigen kurzen Stößen den ganzen Schaft zu versenken. Er nahm meine Frau wie ich sie schon lange nicht mehr genommen hatte. Nachdem Dunja das angeschaut hatte beugte sie sich so über meinen wild gevögelten Schatz, dass sie sofort die Nässe ihrer Möse merkte. Sie merkte auch sofort, dass Dunja nun selbst von einer Frau verwöhnt werden wollte. Damit sie auch jede Stelle der hellen Mausi sah, nahm sie selbst die Maske ab und sah zwei sehr lange Schamlippen aus denen sichtlich der knallharte Kitzler hervorstand. Noch nie hatte meine Frau den Schambereich einer anderen Frau berührt. Umso erstaunter muss Dunja gewesen sein, als sie fachmännisch mit Finger und Zunge die wohlriechende, nasse Muschi verwöhnte. Ich sah genussvoll zu und war merkte auch wie genussvoll mein Schatz Dunja zum Orgasmus brachte und sie Harald in ihrer Öffnung austoben ließ. Er rammelte sie so sehr, dass die Brüste wie wild auf dem Oberkörper kreisten. Nachdem Dunja\'s Muschi noch immer vom ersten Orgasmus zuckte, bearbeitete Heidi ihr Muschi nun mit beiden Händen und der Zunge. Dunja schrie mich zu sich und ich Stand nun vor ihrem geöffneten Mund. Sofort zog sie meinen Schwanz an sich und begann ganz wild zu lutschen. Das w
ar ein Erlebnis: Sie blies mir einen während sie von Heidi verwöhnt wurde. Diese wurde immer noch von Harald gebumst, der aber nun sichtlich \"Standschwierigkeiten\" hatte und sein Schwanz nach kurzer Zeit aus der Muschi rutschte. So musste auch hier die Zunge helfen. Nachdem ich voll in das Gesicht unserer Freundin gespritzt hatte, gab es einen \"Stellungswechsel\". Nun lag Dunja da und ich durfte sie endlich bumsen. Auch ich ging ab wie zuvor Harald und meine Frau saß nun auf Dunja\'s Gesicht und ließ sich verwöhnen. Sie schaute zu wie ich immer wieder in das nasse Paradies der wilden Freundin eindrang. Da diese nicht genug bekam musste Harald ihre Beine weit zurückdrücken, damit ich noch tiefer eindringen konnte. Ein wilder Schrei von ihr beendete meinen ersten \"Fremdfick\" und ich spritze noch beim herausziehen in ihr leicht behaartes Dreieck. Nun wollte meine Frau meinen Schwanz spüren, doch hatte dieser nach diesem wilden Fick und Mega-Orgasmus einen Durchhänger. So musste Harald noch mal ran und tat dies auch genussvoll. Dunja versuchte solange meinen Schaft wieder aufzustellen was ihr auch gelang. Sie holte den wilden Harald weg und legte mich auf das breite Sofa. Mein Darling setzte sich rückwärts auf meinen Schaft und begann wie wild zu reiten. Unsere Freunde mussten dabei ihre Brüste festhalten, denn sie hüpften wir wild am Körper herum. Ich war begeistert von diesem Ritt und wir konnten dann alle erschöpft aber mehr als befriedigt einschlafen.

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