Gratis Sex Geschichten - Katja | Autor: robby4you

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Wie du zum Alpha-Mann wirst

Gratis Sex Geschichten : Katja

Ein kurzes Vibrieren in Roberts Hosentasche zeigte ihm an, dass eine sms eingegangen war. Er holte sein Handy hervor und begann zu lesen: „Bitte Zielansprache, mein Lieber, freue mich, Dich und Dein Leben zu erkunden! Gruß K.“

Robert war begeistert. Vor ca. einer Woche hatte er der attraktiven und dabei so natürlichen jungen Frau aus seinem Bekanntenkreis heimlich ein Zettelchen mit seiner Handy-Nummer zugesteckt, und nun nahm sie tatsächlich Kontakt mit ihm auf!
Rasch schickte er ihr per sms seine Adresse und seinen Nachnamen, da er nicht sicher war, ob sie den in Erfahrung gebracht hatte.
„20 min“ war die knappe Antwort.
Robert wirbelte. Rasch machte er die Kaffee-Maschine sowie den Espresso-Automaten an, deckte den Tisch auf der Terrasse und richtete sie mit Schirm und Stühlen für 2 angenehm her.
Er behielt seine Bermudas an, unter der er völlig nackt war, und streifte nur ein Polo über.
Kurz darauf ertönte die Glocke. Robert öffnete und schon stand Katja in der Diele. Jeans, weiße Bluse und darunter den Hauch eines BH, die blonden  Haare wie meist streng nach hinten gerafft.  „Na, junger Mann, überrascht, mich zu sehen?“ 
„Ein wenig“, musste Robert zugeben, „aber sehr erfreut!“ –  „Wohl freudig erregt?“ setzte Katja kokett fort.
Robert schwieg. Natürlich erregte ihn das Auftauchen der attraktiven Frau, die über zehn Jahre jünger war als er.
Als sie zur Terrasse gingen, entschied sich Katja für einen Espresso, um kurz darauf in Begeisterung über die Terrasse auszubrechen, die auch sie in der Dachwohnung nicht vermutet hätte.
„Wow, total sonnig und uneinsehbar! Darf ich das ausnutzen?“
Robert war gelassen und murmelte nur im Weggehen zur Küche „klar, mach´s Dir gemütlich!“

Als er mir den zwei Espressi, in die er jeweils einen Schuss Sambucca gegeben hatte, zurückkam, war er aber doch sprachlos.

Kaja hatte nicht nur Bluse und BH abgelegt sondern auch ihre Jeans und saß
jetzt nur in einem weißen G-String auf dem Stuhl in der Sonne.
Robert spürte die Härte in seiner Bermudas.
Scheinbar gelassen servierte er den Espresso und rückte seinen Stuhl halb neben Katja.
Nur schwer konnte er seinen Blick von ihren kleinen vollen Brüsten lösen, die von kleinen Kirschkern-Nippeln gekrönt waren.

„Gefällt Dir, was Du siehst?“  Katja schien grenzenlos eitel.
„Klar“, sagte er, „ und das soll auch so bleiben!“ Mit diesen Worten stand er auf, griff sich das Sonnenöl und trat hinter die wohl erstmals verblüffte Frau.
Ohne zu fragen sprühte er sich reichlich Öl in die Hände und strich über Katjas Decollete und ihre Brüste. Bei soviel Frechheit blieb selbst Katja stumm.
Robert spürte, wie ihre Nippel in seinen Handflächen noch härter wurden, spürte, wie sich ihre Brüste unter den tiefen Atemzügen hoben und senkten. Katja hatte ihre Augen geschlossen und genoss still, ungewöhnlich still. Genüsslich und zärtlich verteilte Robert das Sonnenöl auch auf Schultern, Armen und Bauch der jungen Frau. Katja brachte mit einem kurzen Ruck an den Armlehnen den Terrassenstuhl nun in die Relax-Position und lag vor ihm, seinen Blicken und Händen leichter zugänglich  - oder ausgeliefert...
Roberts Stab in seiner Bermudas schwoll weiter an.  Katja schien das nun auch gemerkt zu haben; oder warum strich sie plötzlich mit ihrer Hand an seinem Bein entlang nach oben, zumal an seinem linken, wo sie umgehend Kontakt zu seinem pulsierenden Glied hatte. Bei der Berührung stöhnten beide auf.
Flugs öffnete Katja dem hinter ihrem Kopf stehenden Robert die Hose, zog sie vehement über den steifen Stab, so dass sie dann zu Boden fallen konnte.
Roberts Glied wippte kurz über Katjas Gesicht, bevor sie es zu ihrem Mund bog und begann, die dunkle Eichel zu lecken. Mit der anderen Hand knetete sie seinen rasierten Sack und spielte mit den prallen Kugeln.
Robert stützte sich über dem blassen Frauen-Körper ab,  hatte den winzigen String vor Augen. Der dünne Stoff spannte sich über dem Schoß und modellierte die Lustlippen exact nach.
Robert konnte sehen, dass das Fetzchen Stoff bereits feucht war. Kurzerhand half er nach und sprühte ein wenig Sonnenöl auf Katjas String. Nun war der Stoff nahezu transparent und man konnte bestens das knapp gestutzte Fellchen über ihren vollen Lippen sehen.
Mühsam richtete sich Robert aus dieser ebenso reizvollen wie unbequemen Position auf und zog auch Katja aus dem Stuhl.  Er spürte eine bisher unbekannte Unsicherheit bei ihr, zog sie ohne jeden Widerstand an sich und küsste erstmals ihre roten Lippen, die sich seiner zärtlich forschenden Zunge bereitwillig öffneten.
Katja schlang ihre Arme fest um seinen durchtrainierten Oberkörper und schmiegte sich mit geschlossenen Augen an ihn.
Langsam sanken sie auf die große Luftmatratze die neben der Sitzecke bereitlag.

Katja zog Robert das Polo aus und begann, an seinen Brüsten zu lecken und zu saugen. Sein Stab pulsierte zwischen ihren Schenkeln. Robert riß sich los und glitt nach unten, um Katja den durch die Feuchtigkeit ihres Schoßes und das Sonnenöl inzwischen ja völlig transparenten String auszuziehen. Dabei saugte er sich an ihrem Schoß fest. Katja stöhnte laut auf.
Seine Zunge schob sich in ihren nassen Schoß und begann sie zu ficken. Mit seinen Schultern spreizte er kräftig ihre Schenkel, seine Hände griffen in ihren Po und spreizten ihn.  Katja begann lüstern zu stöhnen und krallte sich mal in seine muskulöse Schulterpartie, mal in die Decke auf der Luftmatratze. Sie schien zu zerfließen, und Robert leckte jede Ecke ihres Schoßes mit sichtlichem Genuss.
Mit einem lauten Schrei überrollte Katja der erste Orgasmus. Sanft leckte Robert weiter an ihrer harten Knospe, und Katjas Schoß zuckte ihm weiter entgegen.  Langsam glitt seine Zunge tiefer über ihren Damm zu ihrem Po.
Katja stöhnte laut auf, als die Zunge zart die sensible Rosette erreichte und umkreiste.  Sanft drang Robert so auch in ihren Anus, während seine Finger nun in Katjas nasser Spalte ein- und ausfuhren.
Unaufhörlich zuckte der Frauenkörper vor Lust. Robert genoss dieses Schauspiel. Er genoss es, diese stets so extrovertierte, eitle Frau auch mal so, in ihrer Lust „leiden“ zu sehen.
Erst als sie kraftlos ihre Schenkel neben seinem Kopf und seinen Schultern sinken ließ, zog er sich von ihrem Schoß zurück und legte sich neben sie.
Noch war Katja völlig entrückt, als er ihr Gesicht küsste. Doch sie schmeckte ihre eigene Lust an ihm und erwiderte bereits wieder gierig seine Küsse.
Zielstrebig griff sie nach seiner weiterhin harten Lanze und begann, ihn zu wichsen.

Robert genoss Katjas harten Griff um seinen pochenden Stab. Er ließ sich auf den Rücken sinken und beobachtete das geile Schauspiel. Katja kniete neben seinen Hüften, ihre Brüste wippten im Takt ihrer Armbewegungen, und ihr feuchter Schoß war seinen Blicken preisgegeben.
Katja saß nun so, dass die langsam untergehende Sonne sie golden von der Seite beleuchtete. Robert liebte diese Lichtspiele, besonders, wenn er sie auf einem solch reizvollen Körper verfolgen konnte.
Doch jetzt nahm ihn Katjas Handarbeit zunehmend gefangen. Zu ihrem festen Griff um seinen Schaft spürte er jetzt auch ihre zweite Hand, die sich unter seinen Sack geschoben hatte, seine Bällchen massierte. Immer wieder „verirrte“ sich dabei einer der schlanken Finger auch über seinen Damm an seine Rosette. Interessiert und mit zufriedenem Lächeln beobachtete nun Katja Roberts Reaktionen. Immer intensiver strich ihr Finger dabei um seine empfindliche Po-Lust, immer fester drückte sie damit dicht an der Rosette auf seinen Damm. Seine Bällchen hüpften derweil mit ihren rhythmischen Wichs-Bewegungen auf und ab.
Roberts Pfahl schien nochmals über sich hinauszuwachsen, seine Spitze glänzte dunkelviolett wie eine pralle reife Pflaume, erste Tröpfchen traten aus der kleinen Öffnung. Katja hielt mit ihren Wichs-Bewegungen kurz inne, um diese Perlen abzuschlecken und mit ihrer Zunge in die kleine Öffnung zu dringen, dann den ganzen Stab, soweit sie konnte, zu verschlingen. Als sie spürte, wie nah die Explosion bevorstand, entließ sie den pochenden Stab wieder aus ihrem Mund, fuhr mit der Zunge am Schaft entlang nach unten zu den zuckenden Bällchen und kurz darauf noch tiefer...

Dabei legte sich Katja mit dem Kopf zwischen seine weit gespreizten Schenkel, hob gar eines seiner Beine an, über ihren Kopf, um so ungehindert seinen Sack, Damm und seine Rosette lecken zu können. Ihre Hüfte hatte sie dabei geschickt neben Roberts Kopf platziert, so dass er freie Sicht auf ihre nasse Muschel hatte.
Robert spürte die fordernde Zunge zwischen seinen Schenkeln, die Finger, die sich hart um seinen Stab schlossen, in seinen Po drangen.
Er stöhnte seine Lust zwischen die nassen Lustlippen seiner Gespielin, während er seinerseits an deren Knospe saugte und seine Finger zwischen ihre Pobacken versenkte.
Katja hatte erneut ihre Position gewechselt und hockte nun über seinem Gesicht, schob ihm ein Kissen unter den Po und spreizte seine angezogenen Schenkel ganz weit.
So konnte sie, wenn sie sich weit genug vorbeugte, alle Ziele erreichen, die ihr wichtig waren : seinen Stab, die Bällchen und sogar seine Rosette. Ungestüm fickte sie Robert mit seiner harten Lanze in den Mund, während er ihre harte Lustknospe saugte. Beide stöhnten sie in den Schoß, den sie verwöhnten.
Katjas blonde Haare flogen um ihr schweißglänzendes Gesicht. Sie entließ den steinharten Pfahl aus ihrem Mund, saugte sich an den Bällchen fest, um dann über den Damm zum Po zu gleiten. Hier stieß sie mit ihrer Zunge wieder fordernd in die Rosette, während sie den nassen Schwanz an ihrem Gesicht rieb. Sie hörte Robert zwischen ihren lustnassen Schenkeln aufschreien und spürte am Pulsieren seines Stabes, dass er gleich explodieren würde. Auch sie selbst näherte sich schon wieder dem nächsten Orgasmus.
Sie richtete sich wieder auf, schloss ihre Hand unbarmherzig um den steil aufgerichteten Mast vor ihr und begann wieder, energisch zu wichsen. Fasziniert sah sie die blauviolett glänzende Eichel wie eine Pflaume immer wieder zwischen ihren zarten weißen Fingern auftauchen und verschwinden. Unterdessen schob sie einen Finger in Roberts Po. Erregt stieß er ihr sein Becken entgegen.
Mit einem zufrieden entrückten Lächeln machte Katja weiter, fickte den Po mit ihrem Finger, wichste den harten Stab und  - ließ sich dabei aufs Feinste von Roberts Zunge von vorne bis hinten ficken und verwöhnen.
Endlich begann sein Stab wieder zu zucken. Katja steigerte das Tempo ihrer Hände, wie auch Roberts Zungenschlag an Intensität zunahm.
Unter Roberts lautem Aufschrei schoss der erste Strahl seiner Sahne aus seiner dunklen Spitze, geistesgegenwärtig beugte sich Katja so über ihn, dass sie den Strahl mit ihren wippenden Brüsten abfing. Weitere Ladungen schossen auf ihre prallen Brüste, bis der Strahl zu versiegen schien. Nun beugte sie sich über den noch immer steifen Stab und saugte ihn in ihren Mund. Robert stöhnte laut auf. Doch unbarmherzig blies sie ihn weiter, während sich ihr Finger sanft in seinem Po drehte und gegen seinen Lustpunkt drückte.
Robert schob seine Hand zwischen den schweißnassen Körpern nach vorne, verstrich seine Sahne auf ihren wippenden Brüsten, von denen sie langsam abtropfte. Dann glitt er mit seinen so geschmierten Fingern langsam in Katjas Schoß. Immer mehr Finger eroberten die lustnasse Höhle, bis er schließlich alle zwischen ihre Lippen geschoben hatte.
Und während Katja ihn mit  ihrem Mundfick und dem Fingerfick im Po zu einem neuen Höhepunkt brachte, drückte Robert seine Hand immer tiefer in Katjas Schoß, bis nur noch sein Handgelenk zu sehen war. Katjas Stöhnen war von seinem Dicken nur gedämpft. Tief saugte sie ihn in ihren Mund, ebenso tief drang ihr Finger in Roberts Po und drückte dort unbarmherzig auf seinen Lustpunkt.
Robert schloss seine Hand und drehte die Faust in Katjas Schoß. Sie schrie auf vor Lust. Doch seine freie Hand drückte ihren Kopf sofort wieder auf seinen bebenden Schwanz.
Katjas Schweiß und Roberts Sperma tropften von den harten Knospen der wippenden Titten auf seinen Bauch. Die langen weißblonden Haare klebten wirr um Katjas Gesicht, an ihrem Hals und gekrümmten Rücken. Hart wichste sie nun Roberts Stab, dessen Spitze sie mit ihren Lippen umschloss. An Roberts Arm liefen die heißen Lustsäfte aus Katjas Schoß entlang. Robert drehte und drückte nochmals mit seiner Faust. Und mit Katjas langgezogenem Aufschrei und exstatischen Zucken schoss eine weitere Ladung seiner Sahne aus dem eisenharten Stab direkt in Katjas zum Stöhnen geöffneten Mund. Gierig aber halb benommen schluckte sie seinen Saft. Langsam zog Robert seine Hand aus dem malträtierten Schoß, so wie Katja ihren Finger aus seinem Po. Halb bewusstlos sank der bleiche Körper mit den roten Flecken der Lust neben ihm auf die Matratze, glänzend von Schweiß, Sperma und eigenen Lustsäften.
Sanft glitt Robert nun neben sie, bettete ihren Kopf an seine Schulter und begann, ihre Brüste mit seiner Sahne darauf einzucremen. Träge schob Katja einen Arm über seinen Körper, kraulte seine Brusthaare und glitt dann tiefer, um sich an seinem noch immer halb steifen Schwanz festzuhalten, bevor sie in einen kurzen Schlaf fiel.

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