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Unruhig liegst du in deinem Bett. Wohl wissend, dass ich nebenan liege und schlafe. Da stehst du doch auf, schleichst zu meiner Tür und öffnest sie leise. Siehst mich da liegen, in meinem kurzen Seidenschlafanzug. Ich lag auf dem Bauch, ein Bein lugte unter der Decke heraus. Ich atmete ruhig und schlief. Du kommst herein, schließt leise hinter dir die Tür. Den ganzen Tag war schon zwischen uns eine kribbelnde Erotik zu spüren. Langsam kommst du näher und näher. Stehst nun vor dem Bett. Als du über mein nacktes Bein streichelst, gebe ich einen kleinen Laut von mir, wache aber nicht auf. Streichelst meinen Knöchel, spielst mit meinem Fußkettchen. Es sieht sexy an mir aus. Im Schlaf drehe ich mich auf den Rücken. Deine Fingerspitzen gleiten an meinem Bein hoch. Kniest dich neben mich aufs Bett. Betrachtest mich, siehst auf meine sinnlichen Lippen. Vorsichtig beugst du dich vor. Da werde ich wach, öffne langsam die Augen. Du hältst inne. Doch ich komme das Stück zu dir hoch, stüt
ze mich auf meinen Ellenbogen ab. Unsere Lippen sind sich nun ganz nah. Wir sehen uns tief in die Augen. Ich lächle und schließe die Augen. Komme dir noch ein Stückchen näher, lege meine Lippen auf deine. Sanft umschließen sie sich zu einem Kuss. Einen kleinen Spalt öffne ich sie, berühre mit meiner Zungenspitze deine Lippen. Spüre nun auch deine Zunge. Sie berühren sich, spielen vorsichtig miteinander. Der Kuss wird liebevoller. Du legst deine Arme um mich und ich sinke in die Kissen zurück. Langsam küsst du meine Wange hin zu meinem Ohrläppchen. Beißt sanft hinein. Ich stöhne leise auf, als du küssend meinen Hals entlang gleitest. Küsst mein Schlüsselbein. Öffnest den ersten Knopf meines Oberteils. Gleitest zu der offenen Stelle. Langsam öffnest du Knopf für Knopf. Lässt keine neu entblößte Stelle mit deinen Küssen aus. Mein Atem wird ein wenig schneller, als du den Knopf an meinem Busen öffnest. Küsst ihn. Spürst meinen Herzschlag. Gleitest immer tiefer. Löst den letzten
Knopf und streifst es mir zärtlich zu den Seiten vom Körper. Betrachtest meinen schönen Körper. Kommst wieder hoch und küsst mich. Deine Hand wandert über meinen Busen, streift meinen steifen Nippel, streichelst über meinen kleinen Bauch. Sinnliche Leidenschaft macht sich in mir breit. Du ziehst mich zu dir hoch, streifst mir mein Oberteil von den Schultern. Küsst sie. Ich halte mich an dir fest und genieße deine Berührungen. Wie deine Hände über meinen Rücken streicheln. Wie du mit deiner Zunge eine nasse Spur auf meinem Körper hinterlässt. Mich wieder hinlegst und immer tiefer gehst. Über meinen Bauch leckst, bis hin zu meinem Bund meiner Shorts. Ohne Worte hebe ich mein Becken ein Stück an und du streifst mir meine Shorts vom Körper. Blickst auf meinen nackten Körper. Lächelst mich an. Spreizt leicht meine Beine und streichelst mit deinen Fingerspitzen über meine Innenschenkel. Mein Puls und mein Atem erhöhen sich während du mit deinen Fingerspitzen meiner rasierten Scham
immer und immer näher kommst. Von allein öffnen sich meine Schenkel mehr und mehr. Du kommst zwischen sie. Beugst dich vor und küsst meine Spalte. Ich stöhne auf, greife ins Kissen. Leckst darüber. Einmal. Zweimal. Spreizt meine Scham. Dringst tiefer in mich ein. Leckst über meinen Kitzler, was mir ein ersticktes Stöhnen entlockt. Erregt mache ich ein Hohlkreuz. Sinnlich wirst du leidenschaftlicher. Leckst mich immer wilder. Eine meiner Hände löst sich von dem Kissen und greift in dein Haar. Mein ganzer Körper bebt vor Verlangen. Oh mein Gott., stöhne ich. Plötzlich ziehe ich dich zu mir hoch, küsse dich, schmecke meinen eigenen Saft, süß und sexy. Lege dich neben mich auf den Bauch. Küsse deine Schulter. Deine Schulterblätter. Meine steifen Nippel streifen immer wieder über deinen Rücken. Von dem Bund deiner Shorts wandere ich mit meiner Zungenspitze über deine Wirbelsäule. Lege meine Arme um dich und meine Hand auf deine Brust. Spüre deinen schnellen Herzschlag. Knabber
e an deinem Hals. Drehe dich wieder zu mir um und streichle mit meinen Fingerspitzen über deinen Oberkörper. Langsam komme ich deinen Shorts immer näher. Knie mich vor dich hin. Streife sie von dir. Dein Stab streckt sich mir entgegen. Im sanften Mondlicht siehst du mich an. Ahnst, was gleich passieren wird. Ich lächle dich an, beuge mich vor und küsse über deine Eier. Lecke über sie und lecke weiter über deinen Schwanz. Entlocke dir ein Stöhnen. Ich sehe dir tief in die Augen, als ich deinen Schwanz in die Hand nehme und über deine entblößte Eichel lecke. Sehe dich immer weiter an, wende den Blick nicht von dir ab. Tina. Oh Gott, Tina!, stöhnst du. Dein Schwanz verschwindet immer wieder in meinem Mund. Gierig lecke ich immer wieder über ihn. Du schmeckst so herrlich. Deine Hände vergraben sich in meinen Haaren. Halten meinen Kopf. Ich werde schneller. Leidenschaftlicher. Wilder. Massiere deine Eier. Wichse, lecke, sauge deinen Schwanz. Als du denkst, du kannst nicht mehr
höre ich auf und setz mich auf. Irritiert siehst du mich an. Ich komme zu dir hoch, küsse dich. In diesem Kuss setze ich mich auf dich. Deine Eichel stößt sanft gegen meine Spalte. Lasse dich aber noch nicht in mich. Küsse dich weiter. Deine Eichel streift immer wieder über meine Spalte und spürt, wie nass ich bin. Bitte
nimm mich!, flehst du. Langsam hebe ich mein Becken ein Stück, streife mit meiner Hand über deinen Oberkörper und nehme deinen Schwanz in die Hand. Setze ihn an und senke langsam mein Becken. Das Gefühl, wie dein Schwanz langsam in mich gleitet und mich ausfüllt, raubt mir einen Moment lang den Atem und lässt dich aufstöhnen. Langsam fange ich an, mein Becken kreisen zu lassen. Dein Stöhnen macht mich immer wilder und du greifst nach meinen Brüsten. Knetest sie. Spielst mit meinen Nippeln. Ich werde schneller. Komme zu dir herunter. Beiß dir in deinen Hals. Küsse dich. Durch meine Bewegungen streifen meine Nippel immer wieder über dich. Das lässt mich mei
n Tempo noch einmal erhöhen. Blicke dir tief in die Augen. Ich werde wieder langsamer und du hebst mich von dir herunter. Legst mich auf die Seite und dich hinter mich. Ich hebe ein Bein hoch, du führst ihn wieder in mich ein und ich schließe meine Schenkel wieder. Geil beginnst du, mich zu ficken. Steifst mir meine Haare von Hals und Nacken und küsst ihn. Nimmst meinen Duft in dich auf. Knabberst an mir. Ich stöhne. Greife nach deiner Hand und lege sie mir auf meinen Busen. Massiere sie mit deiner Hand. Lasse sie los, drehe meinen Kopf, umfasse deinen Nacken und küsse dich wild. Deine Hand streichelt über meinen Bauch. Da merke ich langsam, dass du nicht mehr lange brauchst. Dadurch rollt auch mein Orgasmus immer näher. Du klammerst dich an mich, ich stöhne laut auf. Ich
ich komme
, keuche ich. Gleichzeitig spüre ich, wie dein heißer Saft in mich spritz. Das verstärkt meinen Orgasmus nur noch. Unsere Herzen rasen. Wir keuchen. Du hältst mich weiter fest. Ich drehe mich ei
n Stück zu dir um und küsse dich wieder. Ineinander geschlungen liegen wir noch eine ganze Zeit da, bis wir beide einschlafen.
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