Bei dieser Geschichte handelt es sich um eine Erotische Sexgeschichte rund um das Thema Chatdate. Achtung! Die nachfolgende sexgeschichte enthält sexuell freizügiges Text- und Bildmaterial und ist somit für Jugendliche unter 18 Jahren nicht geeignet. Solltest Du dieses vorgeschriebene Mindestalter noch nicht erreicht haben - oder Dich von derartigem Material belästigt, beleidigt, verletzt oder in anderer Weise negativ beeinträchtigt fühlen - so MUSST Du diese Seite jetzt wieder HIER VERLASSEN. Es handelt sich hierbei um erotische KUNST! Der Autor alleine ist verantwortlich für den Inhalt!
Hallo ich bin Gabi, habe jetzt lange braune Haare, großen Busen, wie auf den Fotos und möchte dir erzählen, wie ich vor circa 3 Jahren ins Erziehungsheim kam, und wie es mir da so erging!
Ich muss zugeben, ich war schon immer ein quirliges Mädchen, und bin schon in der Berufsschule manchmal unangenehm aufgefallen.
Besonderes Interesse hatte ich an meinem Körper, bei dem sich schon früh die fraulichen Konturen abzeichneten, und die damit verbundene Sexualität. Neugierig beobachtete ich, wie an meiner Muschi die ersten Härchen sprießten, und mein Busen immer größer wurde.
Meine Eltern haben sich vor einiger Zeit scheiden lassen, und ich wurde dem Jugendamt und einem Bewährungshelfer Herr Richard unterstellt, wohnte jedoch noch bei meiner Mutter.
In der Berufsschule als Verkäuferin gab es schon den ersten Ärger. Wir hatten eine Schularbeit zu schreiben, und ich zog mal wieder einen Spickzettel aus dem Ärmel und wurde dabei von unserem strengen Klassenlehrer entdeckt. Als ich sah wie er auf meine Bank zukam, nahm ich schnell den Zettel, schob den Rock hoch und steckte ihn mir geschwind unter den Schlüpfer in meine Muschi.
Jetzt ertönte seine drohende Stimme:
\"Gabi gib sofort den Spickzettel her\"!
Ich antwortete:
\"ich habe keinen Spickzettel Herr Lehrer\"!
Er sagte mit drohender Stimme:
\"ich habe genau gesehen, wie du ihn unter deinem Rock verschwinden hast lassen\".
Daraufhin stand ich auf und hob meinen Rock mit beiden Händen in die Höhe, er konnte jetzt meinen Schlüpfer sehen und etwas die Schamhaare die an der einen Seite etwas hervorschauten, da ich mein Höschen in der Eile nicht mehr ganz in die Mitte zurückschieben konnte, und sagte noch mal:
\"ich habe keinen Spickzettel versteckt\".
Jetzt waren auch die Blicke der übrigen Schüler und Schülerinnen auf mich gerichtet, besonders die Jungs hatten dabei ihr sichtliches Vergnügen.
Unser Herr Lehrer war jetzt in einer verzwickten, peinlichen Lage und verwies mich wieder auf meinen Platz, mit der Bemerkung, er werde diesen Vorfall dem Direktor melden.
Ich schrieb nun die Schularbeit, mehr schlecht als recht zu Ende, und überlegte, wie ich den Zettel wieder unbemerkt aus meiner Muschi holen kann!
Da kam mir die Idee, ich meldete mich, und gab vor Pipi machen zu müssen, das konnte mir der Herr Lehrer nicht verweigern. Ich suchte die Toilette auf und holte meinen Zettel, mittlerweile etwas aufgeweicht, wieder ans Tageslicht. Nachdem ich das Korpus Delikti in die Toilette gespült hatte, begab ich mich wieder in das Klassenzimmer.
Dieser Vorfall hatte noch ein Nachspiel, außer dass ich für die Prüfung eine schlechte Note bekam, ging auch ein Verweis an das Jugendamt, und von dort wurde mir mit der Unterbringung in ein Erziehungsheim gedroht, sollte sich Ähnliches wiederholen.
Wie du dir vorstellen kannst, hatte ich als Auszubildende nur ein kleines Taschengeld zur Verfügung und wollte mich auch gerne hübsch Kleiden um den Jungs zu gefallen. So sparte ich schon lange auf ein reizendes durchsichtiges Höschen und den dazu passenden BH.
In dem Supermarkt, in dem ich meine Lehre machte, war auch ein älterer Lagerist beschäftigt, der mir gelegentlich, wie er meinte unbemerkt, zuschaute wie ich die Regale auffüllte, besonders bei den oberen Fächer, zu denen ich auf die Leiter steigen musste.
In der Arbeit hatte ich nur die Firmenschürze an, und bei sommerlichen Temperaturen, auch nichts darunter.
Als ich wieder einmal Ware aus dem Lager holte, und einen Karton vom oberen Regal brauchte, bat ich den Lageristen mir zur Sicherheit die Leiter zu halten. An diesem Tag hatte ich mal wieder auf die Unterwäsche verzichtet, und mein Helfer hatte freie Sicht zwischen meine Beine, wie ich so in luftiger Höhe stand.
Beim heruntersteigen stützte er mich an meinem Oberschenkel, und rutschte gewollt, oder ungewollt, mit seiner Hand nach Oben, sodass sie meinen Schritt berührte. Sofort entschuldigte er sich und zog seine Hand zurück. Ich nahm die Entschuldigung an und meinte:
\"ist nicht so schlimm\".
Vermutlich durch mein lockeres Verhalten fasste er Mut und sagte, dass ich sehr hübsche Beine hätte, aber leider könne er nur einen Teil davon bewundern. Ich fühlte mich sehr geschmeichelt und bemerkte auch die Ausbeulung an seiner Hose.
\"Danke für das Kompliment, wie viel möchten sie denn sehen\"
sagte ich, und zog meinen Kittel etwas höher?
\"Wenn´s geht alles\",
stammelte er etwas verlegen, und ich schob meinen Kittel noch etwas höher, sodass man schon meine Schamhügel sehen konnte. Jetzt war bei ihm der letzte Damm gebrochen, und........
Es geht natürlich noch weiter, aber es ist für Dich bequemer, mir in aller Ruhe zuzuhören, wenn ich Dir meine Geschichte erzähle!
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