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Es war wieder einmal einer dieser langen Samstage an denen wir bis 19:00 Uhr geöffnet hatten. Ich war an diesem Samstag allein als Verkäuferin im Erotik-Shop. Ich trug eine durchsichtige Bluse, einen kurzen Minirock und hohe Schuhe. Den ganzen Tag von 09:00 Uhr an kamen und gingen die Leute und das Geschäft ging mäßig dahin. Es wurde fast nur geschaut, aber nicht viel gekauft. Es war ungefähr 18:45 Uhr und ich hatte noch zwei Kunden. Eine jüngere Dame mit ihrem Begleiter und eine weitere Dame welche sich beim Spielzeug umsah.
Da wir auch erotische Unterwäsche verkauften hatten wir zwei Umkleiden an denen Vorhänge an der Vorderseite herunterhingen.
Die Dame bei den Spielzeugen konnte sich scheinbar für keines genau entscheiden. Sie nahm mehrere verschiedene Artikel heraus legte manche auf den Boden und platzierte die anderen dort wo sie auf keinen Fall hingehörten. Ich ging zu ihr hin und fragte ob ich ihr helfen konnte. Sie schüttelte den Kopf und meinte, dass sie nur noch etwas Zeit brauchte. Inzwischen hatte das junge Pärchen eine Unterwäsche gefunden und blickte zu mir rüber. Ich machte mich auf den Weg. Die Dame fragte, ob sie die Unterwäsche wohl anprobieren dürfte. Nur wenn sie darunter ihre Unterwäsche anbehalten, sagte ich, wegen der Hygiene. Ah, bezahle ich Sie vorher und ziehe es danach in Ihrer Umkleide an, konterte sie. Ihr Begleiter grinste. Sie bezahlte und beide verschwanden in der Umkleide.
Es waren weitere fünf Minuten vergangen und ich hoffte bald das Geschäft schließen zu können. Plötzlich ging die Tür auf und ein weiterer Herr kam herein. Er hatte eine etwas mittelgroße Plastiktasche und kam auf mich zu. Hallo, ich habe hier nichts drinnen meinte er, öffnete die Plastiktasche und zeigte mir den Inhalt. Es war nur eine Schachtel mit Deckel zu sehen. Der Deckel war oben eine handbreit ausgeschnitten und von innen mit einem Stoff überzogen in welchem sich ein Schlitz befand.. Geht klar, zeigen Sie mir halt Ihre Plastiktasche wenn Sie wieder gehen. Mach ich. Er ging zu den Erotikmagazinen. Nun wollte ich mal sehen, ob das junge Pärchen fertig war und machte mich in Richtung Umkleide. Dort angekommen zog ich sanft am Vorhang. Ich hatte ihn noch nicht weit aufgezogen und hielt inne. Die junge Dame war nackt, ihr Begleiter hatte Jeans und seine Unterhose bei den Kein. Sie nahm die Hocke ein und saugte am Stengel des Begleiters. Ich schloss den Vorrang. Verl
egen schielte ich ob die anderen Kunden etwas bemerkten. Es schien alles normal zu sein. Die Dame hatte sich für kein Spielzeug entscheiden können legte aber ein Magazin auf den Kassentisch. Ich eilte zu ihr und kassierte. Nachdem sie gegangen war sah ich nach dem Herrn mit der Schachtel. Er blätterte immer noch in verschiedenen Magazinen. Wieder an der Umkeide angekommen, hörte ich ein leißes Seufzen. Ich öffnete leicht den Vorhang. Mir blieb der Atem stehen. Der junge Mann lag am Boden und seine Begleiterin saß rittlings auf seinem steifen Stock. Ihre Brüste zitterten. Ich wurde feucht. Ich blickte nach dem Herrn der immer noch in den Magazinen blätterte. Wieder blickte ich zwischen den Vorhängen durch. Die Dame stand auf und entließ den harten Stengel. Jetzt stand auch Ihr Begleiter auf. Sie nahm sein Stück in den Mund und lutschte. Meine Muschi wurde wieder feucht. Sein Gesicht verzog sich. Sie nahm den Stengel aus dem Mund. Sie küßten sich und begannen sich anzuziehen.
Mein Blick viel jetzt auf die Spielzeuge die etwas verstreut am Boden lagen. Es war jetzt kurz vor 19:00 Uhr und ich wollte noch etwas aufräumen. Ich war noch nicht ganz fertig und schaute zu den Kabinen rüber. Nach einer Weile kam das Pärchen aus der Umkleide. Auf wiedersehen! Ja, auf wiedersehen, sagte ich. Jetzt war nur noch ein Kunde da. Er wannte sich von den Magazinen ab und schlenderte in den Spielzeugbereich indem ich gerade aufräumte. Um aufzuräumen musste ich mich bücken und dachte mir nichts dabei. Als der Kunde an mir vorbeiging, streifte seine Hand wie unabsichtlich die Unterseite meines Hinterns. Trotzdem ich einen Tanga trug, spürte ich wie seine Finger sanft meinem Spalt berührten. Wieder wurde ich feucht und ich musste tief atmen. Er hatte meine Erregung bemerkt und ich sah deutlich die Beule in seiner Hose. Er ging weiter und machte sich auf den Weg in einen anderen Gang. Er packte die Schachtel aus, legte die Plastiktasche zusammen, steckte sie ein un
d suchte nach etwas. Da er sich jetzt hinter einem Aufsteller mit Filmen befand, konnte ich ihn nicht mehr sehen. Ich schaute auf die Uhr. Jetzt war es 18:02 Uhr. Ich würde gerne schließen. Haben sie etwas gefunden? fragte ich. Ich habs gleich. Gut, dann sperr ich zu, aber bitte machen sie nicht zu lange. Mit diesen Worten ging ich zur Kasse und versperrte die Eingangstür. Dann ging ich zurück um nach dem Kunden zu sehen. Die Spiele des Pärchens und die sanfte Berührung des Kunden hatten mich sehr erreget. Meine Spalte war immer noch feucht. Ich muss kurz auf die Toilette, dann lass ich sie raus Ja, danke In der Toilette war ein Spiegel. Ich blickte hinein und sah, dass sich unter meiner durchsichtigen Bluse ganz leicht meine Türmchen abzeichneten. Ich liess den Mini auf den Boden gleiten und entledigte mich des Tangas. Das kleine Stück Stoff war sehr nass mit einem leichten Glanz überzogen. So konnte ich nicht nach Hause. Zumal der Slip auch noch duftete. Neben de
r Toilette befand sich das Lager. Was sollte ich tun. Ich brauchte dringend einen trockenen Slip. Nur mit meiner Bluse bekleidet ging ich rüber und stöberte nach einem Höschen. Leider war alles nicht die richtige Größe. So ging ich wieder zurück. Ich setzte mich auf die Brille, nahm ein Stück Papier und versuchte meine nasse Spalte zu trocknen. So richtig wollte es nicht gelingen, da eine jede Berührung meinen kleinen Spalt erneut mit befeuchtete.
So ließ ich es bleiben. Niemand konnte wissen, dass ich drunter nichts trug. Ich zog meinen Mini wieder an und ging zurück in den. Verkaufsraum. Hallo, haben sie noch etwas gefunden? Nein, leider nicht. Er kam den Verkaufsraum zurück. Die Schachtel trug er vor sich her und hielt sie etwas unterhalb seines Bauches. Eigentlich müsste ich kontrollieren, ob sie etwas in die Schachtel gegeben haben. Ja, natürlich, ist schon in Ordnung. Der Deckel war auf die Schachtel geklebt, man konnte also nur durch die Öffnung im Deckel etwas reingeben. Versuchen Sie es oben am Deckel durch den Stoff. Er trat zwei Schritte samt Schachtel näher, hielt sie fest mit beiden Händen unterhalb seines Bauches und schaute mich an. Seltsam, dachte ich mir. Ich teilte den Stoff und führ langsam hinein. Ich bewegte meine Hand in der Schachtel bis ich etwas ertasten konnte. Er stöhnte. Durch eine weitere Öffnung, welche ich nicht sehen konnte, hatte er sein Glied in die Schachtel gesteckt. Ich hi
elt inne und wollte die Hand aus der Schachtel nehmen. Aus irgendeinem Grund war es mir nicht möglich. Wieder berührte ich sein Glied. Es wurde härter. Mit meinem Zeigefinger streichelte ich die Eichel. Langsam zog ich die vorhaut zurück. Mein Atem stockte. Er hielt die Schachtel fest. Jetzt musste ich unbedingt sehen, was ich nur erfühlt hatte. Ich nahm die Hand heraus. Mit einer Hand hielt ich die Schachtel. Mit der anderen riss ich den Deckel auf und ließ ihn auf den Boden fallen. Jetzt konnte ich deutlich seinen harten Stengel sehen. Die kleine Eichel war rot und ziemlich prall. Ich wollte das Stück endlich liebkosen. Vorsichtig zog ich die Schachtel nach vorne. Seine Vorhaut schob sich etwas über die Eichel. Er stöhnte. Nun hatte ich sein Glied befreit. Es stand aufrecht vor mir. Ich kniete nieder, nahm es in die Hand und streifte die Vorhaut langsam zurück. Ohhhhh Noch nie hatte ich das gemacht. Mit meiner Zunge leckte ich langsam von unten nach oben. Zart küsste ich
die die Eichel an der kleinen Öffnung. Ich bemerkte, dass einige Tautröpfchen aus der Öffnung drangen. Nun öffnete ich den Knopf seiner Hose und zog sie ganz runter. Auch er hatte keinen Slip an. Er stieg aus der Hose raus. Als ich seinen Lümmel wieder in der Hand hatte, widmete ich mich ganz der Eichel. Mit meiner Zungenspitze liebkoste ich die Unterseite seiner Eichel.
Mmmmm. Noch ein Tröpfen bildete sich an der Öffnung. Es roch sehr erregend. Ich schob die Eichel etwas in den Mund und leckte die Tröpfchen ab. Uhhhh. Er nahm sein Glied aus meinem Mund und zog mich an den Armen nach oben. Er küsste meinen Mund. Immer und immer wieder. Langsam begann er meinen Hals zu küssen. Seine Arme umschlossen mich und streichelten meinen Rücken. Er drückte mich fest an sich. Ich spürte sein hartes Glied an meinen Bauch drücken. Ich schlang meine Arme um ihn. Mit seinen Händen öffnete er die Knöpfe meiner Bluse. Ich tat dasselbe mit seinem Hemd und entblößte seine schön behaarte Brust. Seine Küsse gingen tiefer. Vom Hals zu den Schultern. Ich lehnte meinen Oberkörper zurück um ihm gleichzeitig meinen Unterleib entgegen zu drücken. Seine Lippen liebkosten meine Haut. Zärtlich und sinnlich küsste er sich Richtung Brüste. Die Bluse rutschte zur Seite und gab meine Brüste frei. Ich war erregt und meine Nippel wurden fester. Jetzt näherte er sich meinen
Brüsten. Mit seiner Zunge umrundete er langsam den Vorhof. Seine Hände schoben meinen Mini hoch und umfassten meine knackigen Hinterbacken. Ich musste schwer atmen. Dann saugte er meine spitzten Türmchen ein. Mein Spalt duftete und wurde mehr als feucht. Er öffnete meine Reisverschluss und ließ den Mini auf den Boden fallen. Ich streifte sein Hemd ab und küsste leckte an seinen Brustwarzen. Er hob mich auf und ging mit mir durch die Tür in das Büro. Nachdem er mich auf den Bürotisch gelegt hatte, spreizte er meine Beine und begann die Innenseite meiner Schenkel zu küssen. Es war wie ein Traum. Ich hatte das noch nie erlebt. Er küsste und umschmeichelte meinen Schambereich. Meine Muschi war geöffnet und feucht vor Erregung. Seine Zunge liebkosten meine Schamlippen. Mich schauderte. Mit zwei Fingern spreizte er meine Lippen und saugte meine Klitoris. Er ließ nicht mehr aus seine, Mund heraus, sondern saugte und leckte unaufhörlich. Mein Becken zuckte. Ich musste stöhnen. End
lich setzte er seinen Stiel an. Mit einem Ruck drang er in mich ein. Mir schwanden die Sinne. Langsam, aber mit festen Stößen nahm er mich. Seine Lanze war nicht sehr lang und auch nicht sehr dick. Trotzdem war es ein unglaubliches Gefühl ihn in mir zu spüren. Meine Schamlippen umschlossen sein Glied sehr fest. Er beugte mich nach unten und küsste mich auf den Mund. Ich öffnete meinen Lippen und bemerkte wie seine Zunge nach meiner suchte. Sein Zungenspiel und seine fordernden Stöße machten mich verrückt. Ich wurde immer feuchter und ich spürte meinen Höhepunkt immer näherkommen. Ich konnte kaum noch atmen. Meine Muschi war pitschnass. Dann wurde ich von einem Orgasmus geschüttelt. Ich wimmerte, doch er hörte nicht auf. Unaufhörlich bearbeitete er mich. Meine Schamlippen waren heiß und voll aufgeschwollen. Sein Glied fuhr vor und zurück. Ich lag unter ihm mit einem rotierendem Becken. Jetzt wurde er heftiger und atmete schwerer. Seine Lanze war hart und drang fester in mich
ein. Ein zweiter Höhepunkt kündigte sich an. Immer wieder hämmerte er. Sein Gesichte wurde röter. Er begann zu stöhnen. Ah, Ah, Ah. Er legte meine Beine auf seine Schultern. Immer mehr Saft strömte aus meiner Spalte. Mein Wimmern wurde lauter und mein Hintern bäumte sich auf. Er stieß noch zwei bis dreimal zu. Dann entlud er sich. Ahhhhh Sein heißer Samen spritzte in meine vor Lust zuckenden Spalte. Mehrere male spritzte sein Ding ab und traf meine Scheidenwand. Ein wahnsinniges Gefühl war das. Sein Steifer pulsierte . Ich musste laut schreien. Er blieb auf mir liegen und küsste meinen Hals. Als sein Glied wieder abschwellte, liebkoste er meine immer noch hochaufgerichteten Türmchen. Langsam zog er sein Glied aus meinem zuckenden Spalt heraus. Sein Liebessaft und der Saft meiner Spalte vermischten sich und drangen heraus. Die klebrige Masse bahnte sich seinen Weg in meine Afteröffnung. Er kam zu mir nach vorne. Ich nahm sein Glied und lutschte es sauber. Seine Hände st
reichelten meine Brüste. Er ging tiefer an meine Öffnungen. Er schaute auf meine von Liebessaft bespritzte Spalte. Dann ging er in den Verkaufsraum und kam mit Taschentüchern zurück. Er spreizte meine Beine und teilte sanft meine Spalte. Zärtlich reinigte er den Spalt vom Saft. Durch die sanften Berührungen wurde ich wieder feucht. Er hatte nur eine kurze Zeit mit den Taschentüchern meinen Spalt gesäubert als ich ein eigenartiges Gefühl bekam. Es war seltsam. Ich hatte es noch nie erlebt. Meine Klitoris war hart und stand gerade. Immer noch säuberte er mich. Ich konnte es nicht aufhalten. Es stieg in mir hoch. Mein Becken zuckte, sodass er es mit dem Säubern schwer hatte. Er merkte was mit mir passierte und saugte nun meinen harten Kitzler, während er mit einem Finger tief in mein Afterlöchlein eindrang. Das brachte mich zum Wahnsinn. Mein Hintern bäumte sich auf. Ich musste laut stöhnen. Dann war es soweit. Ich schrie vor Lust und meine Muschi spritzte eine große Fontäne di
rekt an seinem Gesicht vorbei auf den Schreibtisch. Sein Lümmel stand wieder hart und fest. Ich richtete mich auf. Er kam wieder zu mir zurück und steckte mir sein Ding in den Mund. Zärtlich saugte ich seine Eichel. Es dauerte nicht lange und er begann zu stöhnen. Seine Lanze begann wieder zu pulsieren. Ich nahm sein Glied heraus und rieb es sanft. Da es mit meinem Speichel über und über bedeckt war, glitte es sehr gut in meiner Hand. Seine Hinterbacken zogen sich zusammen. Sein Atem wurde wurde schwerer und dann spritzte sein Glied ein paar mal ab. Sein Same traf meine Brüste und bleib an meinen rosaroten Türmchen hängen. Ich lutschte den letzten Tropfen von seiner Eichel und legte mich wieder auf den Schreibtisch. Er liebkoste meinen Bauch und küsste sich rauf zu meinen Brüsten. Seine Zunge schlürfte seinen Samen auf und leckte die bespritzen Türmchen sauber. Danach küssten wir uns leidenschaftlich mit der Zunge. Es war jetzt fast 20;00 Uhr. Wir holten unsere Kleider aus d
em Verkaufsraum zogen und an und reinigten den Schreibtisch. Kein auch noch so kleiner Spritzer wahr meh zu sehen. Ich öffnete die Eingangstüre. Wir gingen raus. Nach dem versperren von außen küsste ich ihn. Er zog mich an sich, hob meinen Mini und klopfte mir auf den nackten Hintern. Schönes Wochenende meinte er. Ja, dir auch. Wir gingen beide unserer Wege.
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